Der syrische Aussenminister hat am Montag (30.1.2017) die Flüchtlinge des Landes aufgefordert, in ihre Heimat zurückzukehren.

Syrische Flüchtlinge sollen in ihre Heimat zurück!

Der syrische Aussenminister Walid Muallem hat am Montag die Flüchtlinge des Landes aufgefordert, in ihre Heimat zurückzukehren. Walid Muallem sagte, die Syrer, die im Ausland leben, würden „willkommen“ sein, nachdem der Konflikt sich beruhigt hat. Das Land wäre bereit sie zu empfangen und die Regierung würde ihnen ein „würdevolles Leben“ ermöglichen. Muallem traf sich mit dem Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen Filippo Grandi, um die Rückkehrhilfe zu besprechen. Insgesamt sollen 5 Millionen Syrer sich in den Nachbarländern Türkei, Jordanien und Libanon und in Europa oder anderen westlichen Staaten aufhalten.

Am Dienstag hat Präsident Assad eine Reihe von Unternehmer aus Damaskus und Umgebung empfangen, welche durch die Krise ihre Fabriken verloren haben, aber in provisorischen Werkstätten die Produktion wieder aufnahmen. Die Unternehmer erzählten über ihre Verluste durch den Krieg, aber diese Schäden hätten sie nicht davon abgehalten, die Arbeit fortzuführen, bis sie wieder zurück in ihre Fabriken können.

Der Präsident sagte, der Wille der Syrer zu leben wäre einer der wichtigsten Faktoren, warum Syrien gegenüber den grossen Problemen standhaft geblieben ist. Der Krieg der gegen Syrien geführt wird, ist nicht nur auf den militärischen Aspekt limitiert, sondern hat auch die Wirtschaft schwer getroffen. Aber die Bereitschaft der Unternehmer weiter zu arbeiten, auch in einem kleinem Rahmen, hat positiv dazu beigetragen, das Rad der Wirtschaft am Drehen zu halten, sagte Assad.

Die Unternehmer versicherten Assad, trotz der Schwierigkeiten, wollen sie die Produktion auf das vorherige Niveau bringen, um den internen Markt genügend zu beliefern und sogar auch den Export in die arabischen und internationalen Märkte wieder aufzunehmen. Mit der Aussicht auf eine langsame schrittweise Normalisierung der Wirtschaft können auch die Rückkehrer Arbeitsplätze finden.

Bereits am vergangenen Freitag hat das Präsidialamt alle Gerüchte und Fake-News über einen angeblichen schlechten Gesundheitszustand von Präsident Assad als unwahr zurückgewiesen. Er wäre bei bester Gesundheit und würde seine Amtsgeschäfte völlig normal absolvieren.

Das Präsidialamt sagte, die Quelle für diese Gerüchte wären die üblichen Medien mit bekannter einseitiger Berichterstattung, die von den Feinden Syriens finanziert werden. Die Gerüchte würden immer dann verbreitet, wenn die Lage in Syrien sich verbessert und im Gegensatz zu denen läuft, die schon seit Jahren einen Regimewechsel versuchen.

Ich frage schon lange, warum die europäischen Länder und speziell Deutschland nichts unternehmen, um einen Wiederaufbau in Syrien zu ermöglichen. Statt Milliarden an Steuergelder für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen auszugeben, wäre es viel sinnvoller alles zu tun, damit sie in ihre Heimat zurückkehren können. Davon ist aber nichts zu sehen.

Es kommt mir vor, wie wenn man die Flüchtlinge für immer hier halten will, denn eine Rückkehr ist überhaupt kein Thema. Im Gegenteil, noch mehr sollen rein. Ich weiß auch warum. Das ganze Drumherum mit den Flüchtlingen ist ein riesen Geschäft geworden und beschäftigt viele Leute in den Behörden, Sozialeinrichtungen, NGOs und Unternehmen. Ohne Flüchtlinge hätte der ganze Apparat keine Einnahmen und nichts mehr zu tun.

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Merkel, die Chef-Schlepperin:

Egoismus und Ausbeutung pur, wenn Deutschland die Leute ins Land lockt, die dann in ihrer Heimat fehlen aber dort ausgebildet wurden.

Passend dazu die Nachricht, von den 162.000 Flüchtlingen, die Asyl in Schweden 2015 beantragt haben, konnten nur 494 einen Arbeitsplatz finden, wie Zahlen der schwedischen Regierung, die am Dienstag veröffentlicht wurden, zeigen. Sie sind also nicht gut ausgebildet und qualifiziert, sondern liegen den Steuerzahlern auf der Tasche!

Und ICH sage, aufgrund meiner 30-jährigen Berufspraxis, dass es sich in Deutschland ganz genau so mit den seit Sommer 2015 in unser Land gekommenen, weit über 1 Million, Asylforderern mit mehrheitlich Hintergrund ISLAM verhält. 90 bis 95% dieser Menschen werden in Deutschland, aufgrund der Tatsache, dass viele davon Analphabeten sind und noch mehr davon weder eine Schul- noch Berufsausbildung, die unseren Standards entspricht, haben, niemals einen Arbeitsplatz finden, sondern,solange man sie hier duldet, auf Hartz-IV angewiesen sein.

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