Geheimer BKA-Bericht: Flüchtlinge sind wesentlich krimineller als Deutsche

In einem internen Bericht (32 Seiten) des Bundeskriminalamts: „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung; Lageübersicht 3/2016“ (Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch) steht folgendes:

Vom 1. Januar 2016 bis zum 3o.09.2016 registrierte das BKA 214.600 von „Zuwanderern begangene Straftaten. (Allerdings fehlen darin die Zahlen aus den ROT-GRÜN regierten Bundesländern NRW, Hamburg und Bremen, so dass die Zahlen bezüglich der Straftaten, die von Asylforderern/Migranten begangen wurden, in Wirklichkeit noch viel gravierender sind.

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Darunter derart krasse Fälle, wie die Ermordung der Freiburger Studentin Maria L. († 19) durch den afghanischen Asylforderer Hussein Khavari, der seit seiner Festnahme komfortabel im Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg untergebracht ist und dort uns Steuerzahler derzeit weit mehr als die 150 Euro am Tag kostet, die die afghanische Familie eines Kinderarztes, bei der er in Freiburg einquartiert war für ihn in Freiburg einstrich.

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Der Mörder der 19 Jahre alten Freiburger Studentin Maria L. wird auch nach seiner Festnahme weiter „gepampert“.

Ein großes Rätsel bleibt weiterhin Khavaris Alter. Der Sexualmörder wird derweil weiter gepampert und befindet sich jetzt in einer psychotherapeutischen Gefängniseinrichtung.

Er ist unter Garantie um einige Jahre älter als die von ihm angegebenen 17 Jahre. Eine griechische Anwältin konnte das rundum gepamperte Pflegekind eindeutig identifizieren:

Der dringend tatverdächtige Hussein K. ist offenbar tatsächlich im Jahr 2014 von einem griechischen Gericht wegen eines versuchten Tötungsdeliktes an einer Studentin zu einer zehnjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden und danach als vorbestrafter Täter unerkannt nach Deutschland eingereist und in das deutsche Jugendhilfesystem aufgenommen worden. Das bestätigte seine griechische Anwältin Maria-Eleni Nikopoulou gegenüber der Zeitung „Bild“ und der „Deutschen Presse Agentur“. Offenbar ließen ihn die griechischen Behörden aber nach anderthalb Jahren frei, er sollte sich regelmäßig bei der Polizei melden. Hussein K. tat das nicht, stattdessen reiste er im November 2015 wahrscheinlich über Weil am Rhein nach Deutschland ein und wurde in Freiburg aufgenommen, zunächst von der Stadt Freiburg, dann vom Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald. Auf die vorläufige Inobhutnahme durch die Stadt Freiburg folgte die dauerhafte Aufnahme in die Jugendhilfe durch das Jugendamt des Landkreises. Das Jugendamt nahm ihn als „unbegleiteten minderjährigen Ausländer“ (UMA) auf und vermittelte ihn an eine ebenfalls aus Afghanistan stammende Pflegefamilie in einem Freiburger Stadtteil.

Nebenbei erfährt man einige Details aus der MUFL-Industrie:

Die Aufgabe, die Identität eines jugendlichen Flüchtlings zu klären, sei „ausschließlich“ Angelegenheit der Polizei, die Jugendämter hätten hierzu „keine rechtlichen und tatsächlichen Möglichkeiten“. Die Jugendämter hätten einen Schutz- und keinen Ausforschungsauftrag.

So kann es dazu kommen, dass erwachsene Männer in Kinderheime aufgenommen werden, wo sie dann von leichter Beute umgeben sind.

Minderjährige Ausländer stellen auf Anraten von sozialen Diensten häufig gar keinen Asylantrag, sondern sie begehren nach Auskunft des „Bundesamtes für Migration“ (Bamf) um die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis nach dem Aufenthaltsgesetz, was für sie erfolgreich ist, wenn für ihr Herkunftsland ein Abschiebeverbot erlassen wurde. Hussein K. stellte aber im November 2015 einen Asylantrag.

Dass dies möglich war, hat Hussein Khavari der Rapefugee-Schirmherrin Angela Merkel zu verdanken, die entgegen Artikel 16a(2) GG im September 2015 das illegale Einmarschieren und Asylantragstellen einführte. Unter Schengen-Bedingungen hätte der Gewalttäter an der Grenze abgewiesen bzw. nach Griechenland zurücküberstellt werden müssen. Dort wurde seit 31. Dezember 2015 mit einem Haftbefehl nach ihm gesucht. Ohne Merkel säße der Sexualmörder also heute in einem griechischen Knast. Und Maria Ladenburger würde noch leben.

Das illegale Pflegekind kostet derzeit uns Steuerzahler weit mehr als 150 Euro am Tag, die die afghanische Familie eines Kinderarztes für ihn in Freiburg einstrich. Er wird nun 24 Stunden am Tag betüddelt, wie man in der Welt lesen kann:

(…) inzwischen im Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg bei Ludwigsburg, wo Gefangene speziell betreut und medizinisch versorgt werden. Er wird demnach wegen möglicher Suizidgefahr rund um die Uhr bewacht.

Suizidgefahr, klar. So beschreiben seine Kumpels den Killer:

„Hussein war nie zu Hause. Er war lieber unterwegs, hat mit uns getrunken – am liebsten Wodka. Manchmal gab es auch einen Joint. Wir haben viel gelacht und Frauen angemacht.“ Doch Hussein K. sei dann oft aus der Rolle gefallen: „Wir alle gucken schönen Frauen hinterher, sprechen sie an. Aber Hussein hat so Geräusche gemacht wie ein Tier. Er hat die Frauen richtig belagert und seine Show abgezogen.“

In Griechenland hatte Khavari offenbar noch einen Pass, den er für Deutschland nicht brauchte, weil hier auf Geheiß der Kanzlerin jeder Dahergelaufene ohne Identitätsnachweis hereinspazieren darf:

Laut seinem in Griechenland vorgelegten Pass soll er jedoch schon älter sein, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet. Den Daten der griechischen Behörden nach wurde er demnach am 1. Januar 1996 geboren. Das heißt, er wäre nun schon 21 Jahre alt und nicht wie er behauptet erst 17. Ein Gutachter hat ihn für eine Zeitung anhand von Fotos sogar auf 23-24 Jahre alt geschätzt.

Merkels Busenfreund und Bundesinnenminister de Mazière macht sich in Sachen Khavari vollends zur Lachnummer:

Das Innenministerium hatte am Mittwochnachmittag mitgeteilt, Hussein K. sei „vollständig erkennungsdienstlich behandelt“ worden, beim Prüfvorgang habe es keinen Treffer gegeben. Der Asylbewerber sei „weder bei Interpol noch im Schengener Informationssystem zur Fahndung ausgeschrieben“ gewesen.

Deutsche Behörden stellen sich auch weiterhin dumm, wie die Badische Zeitung zu berichten weiß:

Der damals Verurteilte habe „denselben Namen wie der Festgenommene im Freiburger Fall“, heißt es auf der griechischen Internetseite des Nachrichtenportals Protagon. Übereinstimmung gibt es zudem bei Tattoos an Oberkörper und Arm. Das reiche aber nicht aus, sagt der Sprecher der Freiburger Staatsanwaltschaft Ralf Langenbach: „Erst wenn man einen Fingerabdruck oder DNA hat, ist man auf der sicheren Seite.“

Die Polizei Korfu hat Fingerabdrücke genommen, aber keine DNA. Euronews behauptet, es gebe in Griechenland doch DNA von Khavari und diese stimme mit der Freiburger DNA-Probe überein. Allerdings gibt es keine Fingerabdrücke von Khavari in der EU-Asylbewerberdatenbank Eurodac. Der Asyl-Irrsinn hat Methode.

Der Tatverdächtige im Freiburger Mordfall Maria L. hatte bei seiner Einreise nach Deutschland im November 2015 angegeben, 15 Jahre alt zu sein. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte, man habe den Angaben des Asylbewerbers vertrauen müssen, „insbesondere wenn keine Personaldokumente mitgeführt und dementsprechend auch nicht vorgelegt wurden.“

Umgekehrt muss der deutsche Steuerzahler spätestens seit dem Bekanntwerden dieses Datenmülls deutschen Behörden nicht mehr vertrauen.

Unbestätigte Medienberichte am Dienstag besagten, dass der Tatverdächtige im Fall Maria L. in das Gefängniskrankenhaus Hohenasperg verlegt wurde, da er die Absicht geäußert habe, sich etwas anzutun.

Anmerkung Karate-Tiger aka Dan Godan: Etwas Besseres als ein Suizid dieses Mörders kann uns doch gar nicht passieren.

Khavari weiß in jeder Lebenslage das Beste für sich herauszuholen. Zu seinem Glück ist er in einem Land gelandet, das stets nach seiner Pfeiffe tanzt.

Kommen wir zurück zum geheimen BKA-Bericht in Sachen Kriminalität der Zuwanderer:

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Ergebnis: Statistisch gesehen wurden Flüchtlinge im betrachteten Zeitraum wesentlich häufiger straffällig als die durchschnittliche Gesamtbevölkerung.

Unter dem Begriff Zuwanderer fassen die Beamten Asylbewerber, Asylberechtigte, Geduldete, Kontingentflüchtlinge und Abgelehnte zusammen.

Das zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge teilte mit, dass zum 30. Juni 2016  (also drei Monate vor dem Stichtag des BKA-Berichts!) 1.999.877 Personen in Deutschland lebten, die unter die oben genannten BKA-Begriffe „Asylbewerber, Asylberechtigte, Geduldete, Kontingentflüchtlinge und Abgelehnte Asylbewerber“ fallen. Darunter beträgt alleine die Zahl der Abgelehnten Asylbewerber über 600.000 Personen.

Tötungsdelikte

In den ersten drei Quartalen des Jahres 2016 registrierte das BKA 44 vollendete Tötungsdelikte (Totschlag, Mord, fahrlässige Tötung), bei denen mindestens ein Tatverdächtiger Zuwanderer war.

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

In den ersten drei Quartalen des Jahres 2016 registrierte das BKA 2.700 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, bei denen mindestens ein Tatverdächtiger Zuwanderer war. Zum Vergleich: pro 100.000 Zuwanderer sind das 135 Straftaten, pro 100.000 Deutschen hingegen nur 42 Straftaten.  Zuwanderer begingen also im Vergleich zu Deutschen fast 4 mal soviel Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimung.

Körperverletzung

Zuwanderer begingen in den ersten 9 Monaten laut BKA-Bericht 40.800 Körperverletzungsdelikte entspricht 2.040 Fälle von Körperverletzung pro 100.000 Zuwanderer. Deutsche hingegen begingen pro 100.000 Einwohner nur 484 Körperverletzungsdelikte. Also auch hierbei begingen Zuwanderer 4 mal soviele Straftaten als Deutsche.

Rauschgiftdelikte

725 Rauschgiftdelikte pro 100.000 Zuwanderer (laut BKA-Bericht insgesamt 14.500 von Zuwanderern  begangene Rauschgiftdelikte) – gegenüber 258 pro 100.000 Einwohner von Deutschen begangene Rauschgiftdelikte.

Die meisten Täter und Verdächtigen kamen laut Bundeskriminalamt (BKA) aus Syrien (31.173), Algerien (18. 891), Afghanistan (17.617), Marokko (17.610), dem Irak (13.915) und Albanien (12.795).

Betrachtet man die Zahlen jedoch im Zusammenhang mit der Anzahl der Zuwanderer, die seit Anfang 2015 nach Deutschland kamen, so fallen große Unterschiede auf:

► 64 Prozent der Zuwanderer kamen aus Syrien, Irak und Afghanistan, ihr Anteil an den Tatverdächtigen beträgt aber nur 33 Prozent.

► Aus Tunesien, Algerien und Marokko kamen nur zwei Prozent der Zuwanderer – ihr Anteil an Tatverdächtigen betrug aber 22 Prozent. Schwerpunkte: Diebstahl- und Vermögensdelikte. Die Mhagreb-Staaten aber sind sichere Herkunftsländer, so dass den von dort nach Deutschland gekommenen Asylforderern gar kein Asyl zusteht.

Auch aus den Balkanstaaten kamen nur 11 Prozent der Zuwanderer, ihr Anteil an den Tatverdächtigen lag aber bei 19 Prozent. Und auch hier verhält es sich so, dass diesen Menschen gar kein Asyl in Deutschland zusteht.

Sehr viele, eigentlich sogar die meisten, Zuwanderer  kommen aus Macho-Kulturen mit Hintergrund Islam, in denen es zur Rolle des Mannes gehört, sich mit Gewalt durchzusetzen. Diese passen schlicht und ergreifend nicht zu uns nach Deutschland und müssen zur Ausreise in ihre Heimat veranlasst werden – freiwillig oder notfalls mit Zwang.