Dokumentation der schwersten Straftaten die Asylforderer/Migranten in Deutschland vom 1.12.2016 bis 27.1.2017 begangen haben:

Stichtag: 27.01.2017 Quelle: https://crimekalender.wordpress.com

Es wurden 876 Straftaten hauptsächlich aus den Bereich der Rohheitsdelikte und Sexualdelikte dokumentiert, davon waren

Die meisten Taten ereigneten sich im Dezember 2016 und Januar 2017. Fälle vor Dezember 2016, die wegen Gerichtsreportagen wieder in die Presse kamen, wurden hinzugenommen.

Liste der schwersten dokumentierten Straftaten

  • Vom 1. bis 27. Januar sind 63 schwere Gewalttaten von Migranten dokumentiert, davon zwei Tötungsdelikte.
  • Vom 1. bis 31. Dezember sind 92 schwere Gewaltdelikte von Migranten dokumentiert, davon fünf Tötungsdelikte mit 16 Todesopfern.

 

Tötung


Gewaltopfer

Hier sind nur diejenigen Fälle aufgelistet, in denen eine Vergewaltigung stattgefunden hat oder wo jemand so schwer verletzt war, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste.

Das waren nur die gewalttätigsten der dokumetierten Fälle! Dazu kommen weitere

  • 298 Fälle, in denen Menschen verletzt wurden sowie
  • 110 Fälle von sexuellem Begrapschen und
  • 100 Fälle von sexuellen Belästigungen und
  • 203 Fälle, in denen Menschen mit Gewalt-/Waffeneinatz bedroht wurden.

Ermittlungsstand und Justiz


Die Opfer

In 775 der dokumentierten Fälle gab es Informationen zu den Opfern  wie Alter, Geschlecht und manchmal auch Herkunft.

Alter

Geschlecht

Herkunft

Personen, die in Ausübung ihres Amtes / Berufes zum Opfer wurden

Dazu kommen viele Kassiererinnen, Verkäuferinnen, Spielhallen- und Kioskbetreiber sowie Geld- und Pizzaboten, die während der Arbeit überfallen wurden sowie Menschen, die auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause waren.


Die Täter

Die ausländischen Täter sind fast ausnahmslos männlich:

In vielen Fällen sahen sich die Opfer mehreren Tätern und/oder bewaffneten Tätern gegenüber. Gar nicht selten wurde auch spontan eine gefährliche Waffe „hergestellt“, indem eine Flasche abgebrochen wurde.

Männliche Migranten scheinen häufig mit einem Messer herumzulaufen, weil oft die Rede davon ist, dass in Streitsituationen spontan ein Messer zum Einsatz kam.

Die Herkunfstbeschreibungen der Täter stammen aus Gerichtsreportagen und Polizeiberichten und beruhen bei den Fahndungen bislang auf den Eindrücken der Opfer.

In 179 Fällen wurde angegeben, dass es sich um Flüchtlinge / Asylbewerberhandelt, die im Polizeijargon und in der Polizeistatistik auch als „Zuwanderer“ bezeichnet werden. In 8 Fällen war von illegal aufhältigen Personen die Rede. In 1 Fall von einem Staatenlosen.

Begriffe wie „südländisch“, „arabisch“, „nordafrikanisch“, „türkisch“, „osteuropäisch“, „südosteuropäisch“ oder „schwarzafrikanisch“ sind oft von Zeugen zur groben Einordnung der Herkunft benutzt worden und nicht unbedingt mit der tatsächlichen Herkunft gleichzusetzen.

Die Regionen, aus denen die Täter vermutlich stammen:

In den Zeugenaussagen wurden außerdem folgende Merkmale genannt:

In 49 Fällen gab es ein Täterbild


Die Tatorte

Dazu ist zu sagen, dass aus bestimmten Regionen (wie z.B. Berlin) kaum etwas mit Täterbeschreibungen in der Polizeipresse veröffentlicht wird.

Eine der am stärksten von Migratengewalt betroffenen Städte ist Freiburg. Freiburg ist stärker betroffen als Stuttgart und hat daher nach dem Sexualmord an Maria L. vom Land Baden-Würtemberg mehr Polizeibeamte zugewiesen bekommen.

Quelle: https://crimekalender.wordpress.com/2017/01/27/auswertung-der-dokumentation/

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