Frankfurt 31.12.2016: Sex-Attacken und Randale – ca. 900 betrunkene Flüchtlinge zogen randalierend durch Lokale – Opfer brechen ihr Schweigen

Einen Monat nach den schlimmen Vorfällen in der Silvesternacht 2016 in Frankfurt brechen die betroffenen Wirte und Opfer ihr Schweigen.

Ca. 900 betrunkene Flüchtlinge/Asylforderer, überwiegend Syrer, Afghanen und Iraker, zogen randalierend durch Frankfurts Kneipenmeile und begrapschten und befingerten Frauen und schlugen Wirte zusammen.

Nun untersucht die Frankfurter Polizei die Randale und sexualisierte Gewalt in mehreren Lokalen. Laut „Bild“-Informationen waren rund 900 meist angetrunkene Flüchtlinge aus Mittelhessen, die Mehrzahl davon Syrer, angereist. Bisher habe es keine Anzeigen gegeben und die Polizei habe nichts von den Vorfällen gewusst, die sie als „besorgniserregend“ einstufte. Seit dem vergangenen Wochenende laufen intensive Ermittlungen und Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann fordert „Nulltoleranz“.

Auch in Frankfurt wurden die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel 2016/2017 unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und Polizeiaufgebot vollzogen, wie auch in vielen anderen deutschen Großstädten. Die Kölner Silvesternacht vor einem Jahr und der Terror-Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember hatten Eindruck hinterlassen.

Bilanz positiv – doch dann …

Die Silvesterbilanz der Frankfurter Polizei war eher positiv: Es kam zwar auf der „Freßgass“  zu zwei Anzeigen wegen Körperverletzungen und Ermittlungen gegen einen Deutschen und einen Osteuropäer, sowie zu einer sexuellen Belästigung am Eisernen Steg, doch die Polizei sprach von einer eher vergleichsweise ruhigen Nacht, berichtet die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“.

Arabischer Sex-Mob und Chaos im „First In“

Irina Aizina, eine junge Frau, 27 Jahre, berichtet in der „Bild“, was ihr und ihren Freundinnen passierte: „Ich kann froh sein, dass ich eine Strumpfhose anhatte“, erinnert sie sich an Silvester in der Frankfurter City.

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Sie fassten mir unter den Rock, zwischen die Beine, an meine Brüste, überall hin. Mir und meinen Freundinnen. Immer mehr dieser Typen kamen. Ihre Hände waren überall.“

(Irina Aizina, 27, Sex-Mob-Opfer)

Die Frauen bitten die Kellner und Barkeeper um Hilfe. Gegen 1 Uhr spitzt sich die Lage dramatisch zu, wie der Chef vom „First-In“, Jan Mai (49) berichtet:

Als ich rein kam, war der ganze Laden voll mit einer Gruppe von rund 50 Arabern. Sie sprachen kein Deutsch, tranken den Gästen die Getränke weg, tanzten sie an. Die Frauen baten mich um Hilfe, weil sie angegrabscht werden. Die Stimmung kippte komplett.“

(Jan Mai, Bar „First In“)

Daraufhin zieht der Bar-Chef Personal aus seinem Restaurant um die Ecke ab. Ein marokkanischer Mitarbeiter versucht mit den Männern zu sprechen. Seiner Schilderung nach waren die Männer „hochaggressiv, es gab Geschrei, Handgemenge“. Sie hätten die Jacken der Gäste angezogen und seien damit abgehauen.

Später hatte sich herausgestellt, dass es sich im „First In“ hauptsächlich um Syrer gehandelt habe, so Mai im Video-Interview mit dem „Sat.1-Frühstücksfernsehen“. Hier kommt auch die attackierte 27-Jährige zu Wort, die mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit ging.

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Probleme mit „Massen an Flüchtlingen“

Der Chef lässt das Lokal teilweise räumen, um die Situation in den Griff zu bekommen und rief die Polizei. Als sie kommt, ist der Mob bereits weitergezogen. Ein weiterer Höhepunkt bahnt sich jedoch bald schon an.

Zwischenzeitlich drangen die Männer ins ‚Garibaldi‘ und anderen Läden ein – mit Pyrotechnik. Ich war gerade im ‚Gibson‘, als ich angerufen wurde: ‚Wir haben wieder Probleme mit Massen an Flüchtlingen‘. Ich rannte mit drei Türstehern auf die Freßgass‘.

(Jan Mai, Gastwirt)

In einem Lokal angekommen, versucht Mai die Randalierer aus seinem Laden zu bekommen. „Einer griff ein Messer von der Theke, wollte auf uns losgehen“, so der 49-Jährige. Nur ein paar Meter weiter herrscht Chaos in einem Café, wie Mai der „Bild“ weiter berichtet.

Betrunkene Nordafrikaner werfen von der Empore Flaschen und Stühle auf Gäste und Personal.“

Der Wirt Thomas A. wird zusammengeschlagen und schwer verletzt. Die Polizei rückt an, die Schläger verschwinden in der Masse.

Das Schweigen brechen

Eigentlich wollten die Beteiligten Schweigen, aus Entsetzen darüber, dass sich die Politiker in der Stadtverordnetenversammlung auf die Schultern klopften, sich über das ruhige Silvester und ihr gelungenes Sicherheitskonzept freuten. Doch nun wollen sie die Fälle publik machen. Viele der Wirte wollen aus Angst aber dennoch anonym bleiben.

Laut Polizeisprecher Andrew McCormack hätten die Behörden bis zu diesem Zeitpunkt keine Kenntnis von diesen „besorgniserregenden Schilderungen“ gehabt. Man werde „intensive Ermittlungen“ einleiten.

900er-Flüchtlings-Mob zog durch Frankfurt

Nach Informationen der „Bild“ sollen 900 größtenteils angetrunkene Flüchtlinge mit dem Zug aus Mittelhessen nach Frankfurt angereist sein. Als diese nicht in die Sicherheitszone am Mainufer hineinkamen, seien sie weitergezogen – in die „Fressgass“.

Auch die Gastronomen stehen jetzt unter Druck. Bei Gastwirt Mai kündigten zwei Servicekräfte und die Barkeeperin gleich nach den Übergriffen: „Die waren völlig fertig mit den Nerven“, so der 49-Jährige. Kellner Pedro (41) sagte: „So was habe ich noch nicht erlebt“. sein Kollege Toni (24) meinte, es sei einfach nur schlimm gewesen. Auch Sex-Mob-Opfer Irina (27) ist nachhaltig geprägt: „Ich habe mich nicht mehr getraut, alleine heimzugehen. Ich war traumatisiert.“

Politisches Morgengrauen

Im rot-schwarz-grün regierten Frankfurt kündigte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) an, dass es „Nulltoleranz gegenüber jedweden Übergriffen“ geben werde und die CDU, forderte sogleich mehr Polizei und Überwachung, wie die „Bild“ berichtet.

Es darf nicht sein, dass Frau­en sich so was ge­fal­len las­sen müs­sen. Wenn Schat­ten­sei­ten der Flücht­lings­po­li­tik Män­ner-Mas­sen sind, die die Stadt un­si­cher ma­chen, dann brau­chen wir mehr Po­li­zei auf den Stra­ßen, mo­bi­le Vi­deo­über­wa­chung.“

(Dr. Christoph Schmitt, 47, CDU-Sicherheitssprecher)

Zudem will die CDU die Opfer und die Wirte in den nächsten Sicherheitsausschuss einladen.

Aus Richtung der FDP-Opposition hagelt es Kritik an der Silvestertaktik der Polizei:

Wäh­rend man um den Ei­ser­nen Steg ein hohes Auf­ge­bot von Po­li­zei ver­zeich­nen konn­te, wurde der Rest der In­nen­stadt den ran­da­lie­ren­den Flüchtlingsdhorden über­las­sen. Wer sich in sei­nem Gast­land so ver­hält, wie es die Be­rich­te be­le­gen, hat kei­nen An­spruch auf un­se­re Gast­freund­schaft und sein Asyl­recht ver­wirkt!“

(Volker Stein, 66, FDP, OB-Kandidat)

Quelle: http://www.epochtimes.de

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