Merkel belügt uns Deutsche weiter und verteidigt Mehrausgaben für „Flüchtlinge“ mit „Gut investiertes Geld“.

 

Glaubt diese verlogene Pastorentocher eigentlich noch selber, was sie dem Deutschen Volk via der ihr ergebenen Medien (Lügenpresse) erzählt?

http://www.focus.de/finanzen/videos/kanzlerin-verspricht-ausgeglichenen-haushalt-gut-investiertes-geld-merkel-verteidigt-mehrausgaben-fuer-fluechtlinge_id_6228324.html

ferkel

Befassen wir uns mal mit dem Focus-Artikel:

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verteidigt die geplanten Mehrausgaben für die Bewältigung der Flüchtlingskrise. Die zusätzlichen Mittel für die Integration von Neuankömmlingen seien „gut investiertes Geld“. Das sagte Merkel am Samstag in ihrer wöchentlichen Videobotschaft. „Es geht jetzt um Sprachkurse, es geht um die Frage der Integration in den Arbeitsmarkt.“ 

Dan Godan:

„Es sind keine Flüchtlinge, es sind Asylschnorrer, sprich Wirtschaftsflüchtlinge, denen in Deutschland gar kein Asyl zusteht. Weder nach dem Asylgesetz, noch nach dem Grundgesetz, geschweige denn nach der Genfer Flüchtlingskonvention, Dublin II und III und dem Schengen-Abkommen. Sie kamen zum Großteil aus sicheren Herkunftsländern Afrikas oder aber waren in UN-Flüchtlingslagern bzw. in der Türkei in Sicherheit. Dort endete ihre Flucht! Ihre daran anschliessende Europatour, durch 5 bis 6 EU-Länder, mit Ziel Deutschland, diente einzig und alleine der Asyloptimierung und rechtfertigt in Deutschland niemals zum Asyl.“

Von daher bedarf es weder Sprachkursen noch einer Integration in den Arbeitsmarkt, sondern es muss zu hundertausendfachen Abschiebungen kommen. Eine Integrsation in unseren Arbeitsmarkt halte ich, aufgrund meiner über 30-jährigen Berufspraxis als Personalleiter und Spezialist für Arbeitsrecht, für ca. 95% dieser Asylforder für völlig unmöglich, denn es handelt sich um Analphabeten, Schulabbrecher und um Menschen ohne jegliche Berufserfahrung, die auf unserem modernen Arbeitsmarkt niemals einsetzbar sind. Die Lügen seitens der Politik, mit den Flüchtlingen kämen jede Menge an Kinderärzten, Ingenieuren und gut ausgebildeten Fachkräften nach Deutschland, sind längst aufgeflogen.“

Merkel:

Die Ausgaben für Flüchtlinge gingen nicht zu Lasten der übrigen Bürger, betonte die Kanzlerin. „Wir steigern auch Ausgaben in anderen Bereichen – für die, die schon immer in Deutschland leben. Und deshalb muss niemand zurückstecken.“

Dan Godan:

Hahaha…zu wessen Lasten gehen die jährlichen Ausgaben für die Scheinasylanten in Höhe von 21 Milliarden Euro denn sonst??? Natürlich gehen diese Lasten ausschliesslich zu Lasten von uns Steuerzahlern und von den Beitragszahlern zur gesetzlichen Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung.

Es ist eine bodenlose Frechheit von Bundeskanzlerin Merkel, uns DEUTSCHE nicht als Deutsche zu benennen, sondern uns Deutschen mit >Denen, die schon immer in Deutschland leben< zu bezeichnen. Passt aber zu dem Deutschen- und Deutschlandhass der Zionistin und EX-Stasi-IM Erika, welche nach ihrem letzten Wahlsieg vor laufender TV-Kameras eine ihr in die Hand gedrückte Deutschlandfahne angewidert wegwarf.“

 

Erstmals nach seinem Rückzug aus der Politik rechnet der ehemalige hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) mit Merkels Flüchtlingspolitik ab:

http://www.focus.de/politik/videos/ehemaliger-hessischer-ministerpraesident-erstes-interview-nach-rueckzug-roland-koch-spricht-klartext-zu-merkels-fluechtlingspolitik_id_6227781.html

Elf Jahre lang war Roland Koch hessischer Ministerpräsident. Dann zog sich der CDU-Politiker in die Wirtschaft zurück und arbeitet fernab drängender Politikfragen. Doch nun meldet sich Koch erstmals in einem Interview wieder politisch zu Wort – und kritisiert prompt Kanzlerin Angela Merkel.

Roland Koch galt als Galionsfigur der Konservativen innerhalb der CDU. Von 1999 bis 2010 war der heute 58-Jährige hessischer Ministerpräsident. Danach zog sich Koch aus der Politik zurück und arbeitet als Vorsitzender des Baukonzerns Bilfinger.

Mittlerweile ist der studierte Jurist als Rechtsanwalt tätig. In einem Interview mit dem „Spiegel“ äußerte sich der CDU-Politiker erstmals nach seinem Rückzug wieder öffentlich zur Bundespolitik.

Darin kritisiert er unter anderem Merkels Flüchtlingspolitik. So sagt er: „Es war al­len klar, dass die gro­ße Zahl an Zu­wan­de­rern die Sta­bi­li­tät des Lan­des be­dro­hen wür­de, wenn sie die In­te­gra­ti­ons­fä­hig­keit und -be­reit­schaft Deutsch­lands über­for­dert.“

Merkel habe „durch ihre anfängliche Kommunikation“ den Eindruck entstehen lassen, dass sie das nicht gesehen habe. Ein Vertrauensverlust bei den Bürgern war laut Koch die Folge. „Dessen Spuren“ seien immer noch zu sehen.

Auf die Frage, was die Kanzlerin tun müsse, um das Vertrauen der Bürger wiederzugewinnen, antwortete Koch: „Die Bundesregierung muss klarmachen, dass sie gegen Völkerwanderung nicht machtlos ist.“ Schließlich hätten die Bürger zeitweise den Eindruck gehabt, der Staat verliere die Kontrolle darüber, wer nach Deutschland kommt.

Um die CDU neu zu stärken und Populismus entgegenzuwirken plädiert Koch für ein Ende der Großen Koalition auf Bundesebene. 

 

 

 

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