USA: Antifa soll als Terror-Organisation eingestuft werden

Petition mit prominenter Unterstützung

USA: Antifa soll als Terror-Organisation eingestuft werden

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Sie legen Feuer, sie randalieren, zerstören, drohen und sind gewalttätig: die Antifa. Jetzt reicht es vielen Amerikanern: Sie fordern, dass die Antifa als Terrororganisation eingestuft wird.

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„Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären“, so die Petition im Wortlaut.

Seit zwei Tagen läuft die Petition und hat bereits über 50.000 Unterschriften. Nach den Antifa-Ausschreitungen an der Universität Berkeley sind die US-Amerikaner sensibilisiert.

Prominente Unterstützung gibt es bereits von Milo Yiannopoulos, der auf seiner Facebook-Seite ebenfalls für die Petition wirbt. Er ist Breitbart-Journalist und wurde erst unlängst zum Opfer von Antifa-Gewalt.

Gerüchten zufolge wird es ein Treffen zwischen Milo Yiannopoulos und Stephen Bannon geben. Dieser war nicht nur bis August 2016 Chef von Breitbart, sondern ist jetzt Chefstratege im Weißen Haus.

Auch in Deutschland hätte die Antifa schon längst als linkskriminelle Vereinigung eingestuft und verboten werden müssen. Die von der Antifa in den letzten Jahren n Deutschland verursachten Schäden betragen mehrere hundert Millionen Euro.

In Deutschland wird die Antifa aber von der SPD, allen voran von Justizminister Maas und von SPD-Vize Stegner, von den GRÜNEN, der LINKEN, vom DGB und von der ultralinken Amadeus-Antonio-Stiftung unterstützt, teils offen, teils verdeckt finanziert und immer wieder als Schlägertruppe gegen friedliche Pegida-Demonstranten, gegen AfD-Politiker und gegen AfD-Wähler und Sympathisanten benutzt.