Zweierlei Maß (Maas!) bei Brandstiftungen in Asylantenheimen

Nachdem das Landgericht Potsdam den 29 Jahre alten NPD-Politiker Maik Schneider wegen des Brandanschlags auf eine geplante, leerstehende (!!!)  Flüchtlingsunterkunft in Nauen, bei der ein Schaden von 3 Millionen Euro entstand und kein Mensch zu Schaden kam, zu einer Haftstrafe von 8 Jahren verurteilt hat

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/anschlag-in-nauen-npd-politiker-zu-hoher-haftstrafe-verurteilt-a-1133864.html ),

darf man gespannt sein wie ein „Flitzebogen“ auf das Urteil im Prozess am Düsseldorfer Landgericht gegen den 27 Jahre alten Adel D., einen „Flüchtling“ ( besser gesagt Wirtschaftsflüchtling) aus Algerien und dessen gleichaltrigen „Anstifter“ Hamza alias Mohammed B. aus Marokko (auch ein Wirtschaftsflüchtling), die in Düsseldorf ein mit 282 Asylbewerbern belegtes Asylantenheim angezündet und restlos abgefackelt haben. Dabei enstand ein Schaden von 10 Millionen Euro und 28 Asylbewerber, die sich zum Zeitpunkt des Brandes mit weiteren 254 Asylbewohnern in der Asylunterkunft befanden, wurden durch den Brand verletzt.

Legt man das Urteil ( 8 Jahre Haft ) gegen den NPD Politiker zugrunde, der eine geplante und noch unbewohnte Asylunterkunft angezündet hatte, bei der es keine Verletzte gab und bei welcher die Schadenssumme mit 3,5 Millionen Euro nur ein Drittel der Schadenssumme von Düsseldorf betrug, dann müssten die beiden Asylbewerber aus Nordafrika, welche in Düsseldorf ein mit 282 Asylbewerbern belegtes Asylantenheim abgefackelt haben, wobei 28 Asylforderer verletzt wurden und ein Schaden von 10 Millionen Euro entstand, ja zu 11 – 15 Jahren Haft verurteilt werden.

Ich halte aber jede Wette, dass die beiden „Fachkräfte für Pyrotechnik“ aus Nordafrika im ROT-GRÜN regierten NRW deutlich weniger an Haftstrafen als die 8 Jahre, zu denen der NPD-Politiker verurteilt wurde, bekommen werden.

In der Halle in Düsseldorf waren vor dem Ausbruch des Feuers 282 Männer untergebracht gewesen. Die Situation in der Halle sei schon in den Tagen davor immer schwieriger geworden, hatte eine Sprecherin des Roten Kreuzes berichtet. Die Polizei hatte zum Geschehen mitgeteilt, dass es in der Unterkunft bereits vier Ermittlungen wegen Bränden und zwei Wochen vor dem Großbrand eine versuchte Brandstiftung im gleichen Bereich der Flüchtlingsunterkunft gegeben hatte.

Die Tat ist nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft religiös motiviert gewesen: Aus Wut darüber, dass an die Nicht-Muslime Mittagessen und Frühstück im Fastenmonat Ramadan ausgegeben wurde, soll der 27-jährige Algerier Adel D. die 6000 Quadratmeter große Halle angezündet haben – aufgestachelt von einem gleichaltrigen Marokkaner Hamza alias Mohammed B., der immer wieder lautstark gefordert haben soll, die Halle niederzubrennen, um eine Verlegung in eine andere Unterkunft zu erzwingen.

Dazu soll der Hauptangeklagte in eines der aus mobilen Stellwänden gebildeten Zimmer gegangen sei, Wodka über eine Matratze gekippt und diese angezündet haben. Das Feuer breitete sich den Ermittlern zufolge dann rasch aus.

Die einen beschwerten sich über das karge Mittagessen, die anderen, dass überhaupt welches ausgegeben wurde. Im Ramadan dürfen gläubige Muslime tagsüber nichts essen und trinken. Doch es sind auch Nicht-Muslime in der Halle untergebracht gewesen und solche, die nicht fasten. Für die gläubigen Muslime gab es damals eigens eine religionskonforme Essenausgabe nach Anbruch der Dunkelheit.

Doch in NRW hat man in den Reihen der Politik und Justiz für solche Taten von Fachkräften aus Nordafrika Verständnis.

Düsseldorfer „Ramadan-Feuer“: Marokkanischer „Syrer“ wieder frei – 10 Millionen-Schaden wegen Schokopudding.

Mangels Fluchtgefahr wurde der als falscher Syrer in der ausgebrannten Düsseldorfer Flüchtlingsunterkunft lebende Marokkaner Mohammed B. (26) auch als der dicke Hamza bekannt, wieder freigelassen. Dem Mann wurde vorgeworfen, den Plan zur Brandlegung entworfen und einen Algerier (26) aus seiner Nordafrikaner-Clique zur Umsetzung angestiftet zu haben. Der Funke zur Zündung war fehlender Schokopudding beim Ramadan-Buffet.

schoko

Hamza, der dicke „Boss“ der Nordafrikaner hatte Hunger auf Schokoladenpudding, deshalb brannte ein Flüchtlingsheim

Hamza alias Mohammed B., der mutmaßliche Planer des Brandanschlags auf eine Düsseldorfer Flüchtlingsunterkunft mit einem Sachschaden von rund 10 Millionen Euro wurde jetzt aus der Untersuchungshaft freigelassen. Für den 26-jährigen Marokkaner bestünde laut Staatsanwaltschaft Düsseldorf keine Fluchtgefahr in einem solchen Ausmaß, dass eine weitere Inhaftierung notwendig sei.

Jedoch werde noch gegen den Mann, der als dicker Boss der Nordafrikaner im abgebrannten Flüchtlingsheim galt und den Auftrag zum Feuer gab, ermittelt. Sein ausführender Handlanger, ein 26-jähriger Algerier, sitzt weiterhin in Untersuchungshaft. Wie der Sprecher erläuterte, werde in den kommenden Tagen über eine Anklageerhebung entschieden, so das Blatt.

Politiker stellten sich vor „Schutzbefohlene“

Wie die „Rheinische Post“ seinerzeit berichtete, forderte der Düsseldorfer DRK-Vorsitzende und CDU-Politiker Olaf Lehne völlig zu Recht, die Brandstifter abzuschieben:

Wer eine solche Einrichtung anzündet und damit andere Flüchtlinge und die Hilfskräfte in Gefahr bringt, ist kriminell. Und wer kriminell ist, den braucht unser Land nicht.“

(O. Lehne, DRK-Chef Düsseldorf)

Dem Land NRW bescheinigte Lehne dann auch zu Recht „Vollversagen“.

Für diese offenen Worte empfing der Rechtsanwalt sogleich politische Schelte vonseiten der Linken, deren Düsseldorfer Sprecher gar den Rücktritt Lehnes forderte. Die absurde Begründung:

Es ist verheerend, wenn der Vorsitzende einer angesehenen Hilfsorganisation die Bestrafung und Abschiebung seiner Schutzbefohlenen verlangt.“

(C. Jäger, Linke)

Lehne missbrauche den DRK-Vorsitz, um sich mit rechtspopulistischen Sprüchen als Landtagskandidat für die CDU zu empfehlen, so Christian Jäger von der Linkspartei in der „RP“. „Ein DRK-Chef, der Flüchtlingsunterkünfte herunterkommen lässt“ und dann mit Stimmungsmache gegen Flüchtlinge politisch Karriere machen wolle, sei untragbar, argumentierte der Linkspolitiker.

Düsseldorfs SPD-Chef Andreas Rimkus deutete Lehnes Abschiebeforderung als „billigen Populismus“ und dass es nicht zu den Grundsätzen des DRK gehöre, Täter in Kriegsgebiete abzuschieben. Dabei hatte Rimkus offenbar vergessen, das in Marokko derzeit kein Krieg herrscht.

DARAN ERKENNT MAN, WIE WEIT VON DER REALITÄT SICH LINKE UND GRÜNE GUTMENSCHEN IN UNSEREM LAND VERABSCHIEDET HABEN, WELCHE SELBXYT SCHWERSTE STRAFTATEN VON SCHEINASYLANTEN NICHT ALS ABSCHIEBEGRUND ANSEHEN WOLLEN!

Die Nordafrikaner-Gang im Asylheim Düsseldorf

Die meisten der Clique lebten unter falschen Namen, Geburtsdatum und Herkunft in dem Düsseldorfer Flüchtlingsheim. Zu Ramadan eskalierte die Situation mit den Nordafrikanern. Anders als viele der Mitbewohner hielt sich die Gruppe nicht an den Ramadan und fastete am Tage, sondern beklagte sich über das jetzt reduzierte Angebot beim Mittagessen. Die Küche war den Muslimen wegen des Ramadan entgegengekommen und verlegte die warme Mahlzeit auf den Abend.
Anmerkung Dan Godan: Wir leben hier in keinem islamistischen/muslimischen Land und bei uns gibt es keinen Ramadan. Wem das von den Asylforderern nicht passt, muss sich eines der 57 bereits islamisierten Länder als Asylland aussuchen! Ich halte solche Rücksichtsnahme auf Muslime für völlig falsch!

Der Marokkaner Hamza alias Mohammed B. lebte im Asylheim heimlich als Syrer getarnt und galt laut „Kölner Express“ als Anführer der Nordafrikaner dort. Zu Ramadan stritt sich der übergewichtige Mann mit den Securitys, weil es nachts kein Buffet mehr gab. Als dieses dann organisiert wurde, war es Hamza auch nicht recht. Es fehlte Schokopudding.

Mehr Essen sonst Feuer

Am nächsten Tag wollten die Nordafrikaner wieder mittags ein Buffet – und zwar mit mehr Auswahl. Ramadan war dann für sie schon nicht mehr so wichtig.

„Die Gruppe kündigte an, dass sie die Halle anzünden werden, wenn sich an der Situation nichts ändere“, erklärte der Leiter der Ermittlungskommission der Kripo, Christian Anfang, die Lage vor Ort. Und tatsächlich, kurz darauf brannte die Halle lichterloh, entfacht durch angebrannten Schnaps auf einer Matratze. Den Plan heckte der dicke Boss Hamza aus, einer seiner Leute, ein 26-jähriger Algerier, setzte ihn um.

In der Gruppe gab es auch einen Algerier, dem seit seiner Ankunft im Oktober 2015 in Deutschland bis zum Brand im Juni 2016 neben 30 Autoaufbrüchen zwei schwere Diebstähle, zwei Drogendelikte und ein verbotener Waffenbesitz nachgewiesen werden konnten. Laut der „Rheinischen Post“ soll der Mann in engem Kontakt mit der kriminellen Nordafrikaner-Szene im Düsseldorfer Maghreb-Viertel stehen.

Siehe auch:

Düsseldorfer Asylbrand: Kein Schokopudding für den dicken Boss der Clique

Düsseldorf-Brand: Falscher Syrer legte wegen Essen Feuer – 10 Millionen-Schaden

Essenträger für Asylbewerber gesucht! – Grüne Miriam Koch: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“

Und wie ich vermute…..dass Gericht kommt den Angeklagten schon gleich am ersten Verhandlungstag entgegen – ich nehme an, auf Weisung seitens der Rot-Grünen Landesregierung von NRW!

Dem Gericht sei nur ein Verletzter bekannt, nicht 28 Verletzte, wie es in der Anklage stehe, sagt die Vorsitzende Richterin Pascale Wierum gleich zu Beginn der Verhandlung. Das Gericht verringert deswegen den Tatvorwurf von besonders schwerer Brandstiftung auf schwere Brandstiftung. Damit droht den Angeklagten eine Strafe zwischen einem und 15 Jahren Haft.

Und wie Eingangs gesagt……ein NPD-Politiker, der eine unbewohnte Flüchtlingsunterkunft angezündet hatte, bei der es keine Verletzte und „nur“ 3,5 Millionen Euro an Schaden gegenüber den 10 Millionen Euro Schaden in Düsseldorf gab, wurde wegen besonders schwerer Btrandstiftung (hahaha) zu 8 Jahren Haft verurteilt. Also müsste logischerweise das Strafmaß für die beiden „Fachkräfte aus Nordafrika“ wesentlich höher ausfallen – wird es aber im Rot-Grünen NRW garantiert nicht!