SPD übernimmt Inhalte des AfD-Programmes

Die Not scheint groß zu sein bei den Wahlkämpfern der SPD und dem Umfragehoch durch Schulz scheinen sie ( zu Recht! ) nicht zu trauen, sonst würden sie nicht vom AfD-Programm abschreiben.

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Planmäßige Überraschung löste deshalb  jetzt der Vorstoß des Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, aus, der in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine mehr „Kontrolle über Migrationsprozesse“ forderte:

„Um Schleuserbanden wirksamer zu bekämpfen, müssen wir ihnen die Geschäftsgrundlage entziehen, indem die im Mittelmeer geretteten Flüchtlinge wieder zurückgebracht und zunächst in Nordafrika versorgt und betreut werden.“

Exakt das also, was Politiker von CSU bis AfD schon seit Jahren fordern.

Oppermann bekam postwendend massiven Gegenwind von der SPD-Linken und mußte rasch einräumen, Libyen, eines der Haupttransferländer der Route über das Mittelmeer, falle wegen seiner instabilen Lage als Rückführungsort aus – womit das Konzept eigentlich wieder Makulatur wäre.

Vertrauensverlust auch für die SPD

Durch seinen verstolperten Vorstoß hat Oppermann die Scheinwerfer unfreiwillig auf die offene Flanke seiner Partei gerichtet: Nicht nur der CDU, auch der SPD trauen die Wähler schon längst nicht mehr die Konsequenz zu, eine Politik durchzusetzen, die illegale Migration über das Mittelmeer zur Erfolglosigkeit verdammen würde.

Australien hat hingegen mit seiner rigorosen „No Way“-Kampagne vorexerziert, daß dies mit entschlossenem Einsatz von Marine und Küstenwache möglich ist.

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Die australische Marine jagt die Flüchtlingsboote alle ohne Ausnahme aufs offene Meer zurück. Kein Flüchtling betritt dort australischen Boden, sondern wenn doch welche an Land gelangen, werden sie festgenommen und auf entfernte Inseln gebracht und dort interniert. 

Genau so muss auch im Mittelmeer und in der Ägäis gegen die „Invasoren“ vorgegangen werden. Es darf keine Rettung mehr aus selbstverschuldeter Seenot geben, bzw. falls doch, dann die „Flüchtlinge“ nicht nach Italien, sondern sofort zurück an die Küsten Afrikas und Libyens bringen.

Die Bio-Deutschen-Bürger sehen, dass insbesondere die von SPD und Grünen geführten Bundesländer unfähig sind, ausreisepflichtige abgelehnte Asylbewerber schon heute konsequent abzuschieben. Ideologische Blockaden und ein Dauerfeuer linker Asyllobbyisten, die jedem Inhumanität vorwerfen, der schlicht Recht und Gesetz durchsetzen will, hindern sie daran.

Dennoch zeigt Oppermann, wie sehr die Dinge aktuell in Bewegung sind. In Bewegung sind sie allein wegen der krisenhaften Lage und weil Mandats- und Machtverlust bei der Bundestagswahl droht. Dies droht, weil es mit der AfD eine Wahlalternative gibt, die politische Relevanz erlangt hat und die etablierten Parteien vor sich hertreibt.

Der Ball liegt für die AfD auf dem Elfmeterpunkt….wir Bio-Deutschen müssen ihn nur noch verwandeln!