Ahaus: 27 Jahre alter Asylforderer aus Nigeria ermordet auf offener Straße eine 22-Jährige mit mehreren Messerstichen in Kopf und Hals

Ahaus – Mord auf offener Straße:

Kurz nach Mitternacht hörten Anwohner am Samstag um 0.20 Uhr Hilferufe. Einer sah einen Mann, der sich über eine Frau am Boden beugte, alarmierte sofort Polizei und Notarzt. Doch für die 22-jährige Soopika P. kam jede Hilfe zu spät. Sie starb kurz darauf im Krankenhaus.

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ICH hatte schon am Samstag, als erste Medien über die Tat berichteten, auf meiner Facebookseite sofort auf einen Asylforderer als Täter getippt (Zitat: einer von Merkels Gästen, eine Fachkraft für Solinger Stahl) und ich behielt, wie fast immer, auch diesmal wieder Recht.

„Der 27-jährige Asylbewerber aus Nigeria hatte in den letzten Wochen den Kontakt zu der 22-jährigen Frau gesucht. Er ist dringend tatverdächtig, die Frau getötet zu haben. Nach dem Nigerianer wird gefahndet.

Anmerkung Dan Godan:

Wieso Haftbefehl nur wegen Totschlags und nicht wegen Mordes? Der Nigerianer hat mit einem Messer seinem Opfer mehrmals in Kopf und Hals gestochen. Das ist in meinen Augen Mord!

Das 22 Jahre alte Opfer lebte seit Jahren in Ahaus, ihre Vorfahren stammen aus Sri Lanka. Soopika P. wollte mit Kindern arbeiten, hatte schon mehrere Jobs in der Jugendhilfe. Sie war bestens integriert und überaus beliebt, hatte viele Freunde, spielte Keyboard und Violine.

Schon wieder musste eine junge Frau sterben, weil Merkel 2015 unter Rechts- und Gesetzesbruch um die 1 Million Menschen, mehrheitlich junger Männer mit Hintergrund Islam, völlig unkontrolliert in Bezug auf Identität und Herkunft in unser Land gelassen hat.

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