Bundeskriminalamt-Statistik zur Gewalt von Asylforderern in Flüchtlingsheimen!

Folgende 8 von 16 Bundesländern verweigerten die Auskunft über die von Asylforderern in Flüchtlingsunterkünften begangenen Straftaten und auch generell über von Asylforderern begangene Straftaten:

Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen.

asyl 28

ICH FORDERE ES MUSS EIN BUNDESGESETZ ERLASSEN WERDEN, WELCHES ALLE BUNDESLÄNDER VERPFLICHTET, NACH DEM GLEICHEN SCHEMA DIE VON „FLÜCHTLINGEN“ BEGANGENEN STRAFTATEN ZU ERFASSEN UND OFFEN ZU LEGEN!

Mord, Terror-Pläne, sexueller Missbrauch, Drogenhandel und Massenschlägereien sind der Alltag in den Flüchtlingsheimen. Eine BKA-Statistik verdeutlicht das und legt zudem offen, dass ROT-GRÜN regierte Bundesländer sich weigern, entsprechende Zahlen offen zu legen. Angeblich werden sie in diesen Ländern nicht einmal separat erfasst, weil man im ROT-GRÜNEN-LAGER kein Interesse daran hat, dass die Öffentlichkeit das ganze Ausmaß der von (vermeintlichen!) Flüchtlingen begangenen Straftaten erfährt.

In den ersten neun Monaten 2016 registrierte die Polizei 39.400 Fälle (einschließlich Versuche) im Zusammenhang mit Straftaten in Erstaufnahme- oder Sammelunterkünften. Insgesamt zählten die Beamten dort 17.200 Fälle von Körperverletzungen, 6.500 Diebstahldelikte, 2.400 Rauschgiftdelikte, 510 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (einschließlich Versuche) und 139 Tötungsdelikte (einschließlich Versuche).

Der Bundesländer -Vergleich:

Baden-Württemberg:

6.511 Straftaten insgesamt (davon 913 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, 2.192 Fälle von Körperverletzung, 20 Vergewaltigungen, 12 Fälle von Kindesmissbrauch).

Bayern:

5.726 Straftaten insgesamt (davon 297 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, 2.895 Fälle von Körperverletzung, 27 Vergewaltigungen, 27 Fälle von Kindesmissbrauch).

Brandenburg:

Verweigert die Auskunft

Berlin:

„Täter aus den Kreisen der Zuwanderer können als solche erst seit dem 1.1.2016 erfasst und somit auch nur für das laufende Kalenderjahr ausgewertet werden.“ Die Zahlen: 923 Straftaten insgesamt (484 Fälle von Körperverletzung, 7 Vergewaltigungen, 29 Fälle von Kindesmissbrauch).

Bremen:

Verweigert die Auskunft

Hamburg:

Verweigert die Auskunft

Hessen:

Verweigert die Auskunft

Mecklenburg-Vorpommern:

Verweigert die Auskunft

Niedersachsen:

Verweigert die Auskunft

Nordrhein-Westfalen:

Verweigert die Auskunft

Rheinland-Pfalz:

1.213 Strafanzeigen, bei denen als Tatörtlichkeit eine Sammelunterkunft für Asylbewerber registriert ist (davon 49 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, 579 Fälle von Körperverletzung, fünf Vergewaltigungen, sieben Fälle von Kindesmissbrauch

Saarland:

2.933 Fälle mit tatverdächtigem Zuwanderer (davon 200 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, 1.337 Fälle von Körperverletzung, 17 Fälle von Kindesmissbrauch

Sachsen-Anhalt:

8.541 Straftaten insgesamt (davon 53 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, 323 Fälle von Körperverletzung, drei Vergewaltigungen, drei Fälle von Kindesmissbrauch

Schleswig-Holstein:

1.507 Straftaten insgesamt ( davon 132 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, 1.050 Fälle von Körperverletzung, sieben Fälle von Kindesmissbrauch

Thüringen:

Verweigert die Auskunft

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