Der Asylbewerber den es zwölfmal gab – Hunderte Asylbewerber aus dem Sudan bezogen mehrere Millionen Euro an Sozialleistungen zu Unrecht!

Der Asylbewerber den es zwölfmal gab!

In Braunschweig haben Ermittler Hunderte Fälle von Sozialbetrug enttarnt. Gezielt hatten sich Flüchtlinge aus dem Sudan dort mehrfach registrieren lassen. Ein Sudanese erschlich so mehr als 45.000 Euro vom Staat.

Zwei Namen, zwei Meldeadressen, zwei Sozialämter. Erst im September 2016 – also 17 Monate später – fliegt der Schwindel auf: Kash und Ali sind dieselbe Person. Und noch viele mehr: Immer wieder kehrte der Mann zurück zur LAB in Braunschweig, insgesamt ließ er sich unter zwölf Identitäten registrieren. Meist wurde er umgehend an andere Gemeinden in Niedersachsen weitergeschickt. Wie er wirklich heißt, ob einer der Namen sein echter ist oder alle erfunden sind, das wissen die Behörden bis heute nicht. Aber sie wissen, wie viel der Mann die Sozialkassen kostete: mehr als 45.000 Euro.

Nach Einschätzung von Soko-Leiter Memenga befinden sich die meisten der Asylbewerber aus dem Sudan, gegen die nun wegen Sozialbetrugs ermittelt wird, noch in Deutschland. „Es ist mühselig, die Identität festzustellen. Aber wir haben jetzt die Namen und sorgen dafür, dass die Zahlungen eingestellt werden.“
Vermutlich werde es aber schwierig, die Asylbewerber wegen Sozialbetrugs vor Gericht zu stellen, sagte Julia Meyer von der Braunschweiger Staatsanwaltschaft.

„Wenn es auffliegt, sind die Täter meist schon weitergezogen.“

Wenn man den Aufenthaltsort nicht kenne, bleibe nur noch, die Beschuldigten zur Fahndung auszuschreiben. Die zuviel bezogenen Sozialleistungen in Millionenhöhe werden diese Täter niemals zurück bezahlen müssen!
Quelle: STERN

Aber Wehe dem eine Deutsche oder ein Deutscher kassiert 500 Euro an Hartz-IV zuviel oder zahlt die GEZ-Gebühr nicht. Der muss nicht nur den Schaden plus Zinsen ersetzen – dem droht auch Knast

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