Stoppt die Invasion von Afrikanern – notfalls mit Waffengewalt

Immer mehr maximalpigmentierte Wirtschaftsflüchtlinge (Scheinasylanten) versuchen über die spanische Enklave in Marokke und vor allem über das Mittelmeer nach Europa und bevorzugt nach Deutschland zu kommen. Keinem dieser weder integrierbaren, geschweige denn integrierwilligen, Afrikanern steht in Deutschland oder in den Ländern der EU Asyl zu – keinem Einzigen!
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Es handelt sich um eine Invasion, wie man sie sonst nur aus Kriegen kennt. Und so wie im Krieg eine Invasion gestoppt wird, so muss auch diese Invasion gestoppt werden – notfalls vom Militär und mit Waffengewalt.
Dazu muss das Mittelmeer zur Festung werden. Schiffe der Kriegsmarine und von Frontex müssen vor den Küsten Afrikas und Libyens die Boote mit den Invasoren stoppen und notgfalls mit Gewalt zur Umkehr zwingen. Es darf keine Rettung mehr aus selbst verschuldeter Seenot in Richtung Europa geben.
Und in der spanischen Enklave in Marokko muss dem Militär Schussbefehl erteilt werden, wenn Afrikaner versuchen, den Grenzzaun gewaltsam zu durchbrechen.
Kein Afrikaner darf mehr einen Fuß auf das europäische Festland setzen!
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Afrika ist der Bodenschatz reichste Kontinent der Erde und eins ist Fakt:
Damals zu Beginn der Menschheit hatten alle die gleichen Voraussetzungen und die Europäer , Asiaten und sogar die aus dem Arabischen Raum haben es geschafft durch Erfindung und Evolution nach vorne zu kommen.
Die einzigen die aus eigener Kraft nichts auf die Reihe bekommen haben sind die Afrikaner. Keine Erfindungen und kein Fortschritt und zu dumm was aus ihren Bodenschätzen zu machen, aber heute darüber beschweren, dass die anderen nun ihre Bodenschätze rausholen.

Die Evolution ist komplett an den Afrikanern vorüber gegangen , ob aus Dummheit oder Faulheit oder einfach nur weil es ihnen an dem Willen fehlt nach vorne zu kommen.
Und jetzt meinen die Schwarzafrikaner es sich mit Gewalt zu nehmen und davon zu profitieren, was andere über Jahrtausende aufgebaut haben. Das ist erbärmlich und beweist nochmal das die Schwarzafrikaner alleine unfähig sind nach vorne zu kommen.
Die Kolonialmächte haben es den Afrikanern gezeigt wie es geht sie unterrichtet und angelernt und in Afrika was aufgebaut. Doch kaum waren die Kolonialherren weg, haben die Afrikaner die Füße hochgelegt und alles verrotten lassen. Die Gebäude sind marode und zerfallen, die Felder liegen brach.  Die Afrikaner ganz alleine sind  dafür verantwortlich wo sie heute stehen.
Es ist nicht unsere Pflicht oder unsere Aufgabe, dieses faule maximalpigmentierte Pack in Deutschland und in den anderen Ländern der EU durchzufüttern.
Die Regierungen afrikanischer Länder haben die Tore ihrer Zuchthäuser und Irrenhäuser für ausreisewillige Verbrecher und Geisteskranke geöffnet, um sich auf diese Weise ihres kriminellen und geisteskranken Bodensatzes in Richtung Europa zu entledigen.

Wenig schmeichelhafte Worte über die sogenannten „Bootsflüchtlinge“ aus Afrika findet Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf, in einem kürzlich von der italienischen Nachrichten Internetseite Julienews veröffentlichten offenen Brief.

„Süditalien“, so Bokwango, „erhält nicht nur den Müll aus dem Norden, sondern auch solche aus Afrika (nämlich die afrikanischen ‚Immigranten‘, die hier als Krämer und Bettler auf den Straßen auftreten)“.

„Die Afrikaner, die ich manchmal in Italien sehe“, führt der kongolesische Diplomat undiplomatisch aus, „verkaufen alles und jedes und prostituieren sich, sie sind der Abschaum Afrikas. Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen“. Ohne jedes Verständnis fragt sich Bokwango, „warum Italien und andere europäischen Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten“. Abschließend erklärt der Diplomat aus dem Kongo, er empfinde „aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Italien, Europa und Arabien auch noch unterstützen“.

Ihr Schmarotzer bewegt eure faulen Ärsche und fangt endlich an aus eigener Kraft was zu erreichen. In Deutschland und Europa seid ihr unerwünscht und nach den Wahlen in Frankreich, Holland und Deutschland heißt es für euch Maximalpigmentierte:

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