Rostock: Erneut „Kulturkämpfe“ – Junge Einheimische wehren sich und prügeln sich mit jungen Syrern.

Erneut kam es in der Ostseestadt zu schweren Auseinandersetzungen zwischen einheimischen Jugendlichen und verhaltensauffälligen, kriminellen jugendlichen Asylforderern aus Syrien. Insgesamt waren um die 30 Personen an der Schlägerei beteiligt.

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Kurze Hose im Februar bei Minusgraden!!!!!

Donnerstag Abend 16. Februar 2017, gegen 19.30 Uhr, meldeten mehrere Anrufer eine Massenschlägerei zwischen jungen Einheimischen und jungen Asylforderern aus Syrien. Demnach hatten sich bis zu 30 Personen am Doberaner Platz versammelt und aufeinander eingeschlagen.

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Die sofort eingesetzten Beamten der Rostocker Polizeidienststellen konnten vor Ort zwei Personengruppen, eine aus syrischen Jugendlichen und Heranwachsenden sowie eine weitere aus gleichaltrigen, überwiegend deutschen Personen, feststellen und voneinander trennen.“

(Polizeibericht)

Laut Zeugenaussagen kamen neben Schlägen und Fußtritten auch Gürtel, abgebrochene Flaschen und Scherben zum Einsatz.

Dabei wurden zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren leicht verletzt. Der 17-Jährige erlitt leichte Schnittverletzungen an Nase und Oberlippe, der 16-Jährige wurde mit Schürfwunden an den Knien ambulant behandelt.

Immer wieder jugendliche Syrer, Nordafrikaner und Afghanen, die Straftaten begehen.

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Richtig so, dass sich Deutsche Jugendliche wehren – den kriminellen jugendlichen Migranten muss auf diese Art und Weise gezeigt werden, dass es für sie in Deutschland niemals eine Zukunft gibt. Und Deutsche Eltern müssen ihren Töchtern „beibringen“, großen Abstand von Asylforderern/Migranten zu halten.

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Die Personalien der vor Ort angetroffenen Personen wurden festgestellt. Drei tatverdächtige syrische Asylbewerber (17, 18, 20) wurden zur Vernehmung zum Polizeihauptrevier Rostock gebracht und anschließend laufen gelassen.

Anmerkung Dan Godan:

ICH hätte für alle tatbeteiligten Syrer das Asylverfahren beendet und sie sofort am nächsten Tag aus Deutschland abgeschoben und nach Damaskus ausgeflogen!

Die Hintergründe der Schlägerei sind bisher nicht aufgeklärt. Mehrere Strafverfahren wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs wurden eingeleitet.

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Schlägereien in Ostsee-Region

Ende Januar jagten 15 Jugendliche mit Migrationshintergrund einen 15-jährigen deutschen Jugendlichen durch die Innenstadt. Als weitere Einheimische und ein iranischer Jugendlicher dem Verfolgten zu Hilfe kamen, begann eine Massenschlägerei.

Auch in Schwerin kommt es seit geraumer Zeit immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen einheimischen Jugendlichen und Zuwanderern, was inzwischen zur Videoüberwachung des Marienplatzes führte.

Ähnliche Zustände auch in Schwerin, der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern:

Nach mehreren gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen jungen Flüchtlingen aus Syrien in der Schweriner Innenstadt, prüft die Polizei nun, Aufenthaltsverbote für das Gebiet am Marienplatz zu erteilen. Auch wurde die Polizeipräsenz in der Nähe der Einkaufszentren in der Innenstadt erhöht.

Am 30. Januar wird die Stadtverwaltung entscheiden, ob es am Marienplatz eine Videoüberwachung geben wird. Damit reagierte die Stadtführung auf die Ausschreitungen im vergangenen Jahr.

30 Flüchtlinge treffen sich zum Kampf

Vergangenen Donnerstag trafen sich gegen 15.30 Uhr rund 30 Zuwanderer, die Mehrzahl davon aus Syrien, am Lobedanzgang in Schwerin, um sich hier in der Nähe des Schlosspark-Centers zu prügeln. Aufgrund mitgebrachter Stangen und Holzlatten deutete alles auf eine geplante Aktion hin, so die Polizei

Als die Beamten vor Ort eintrafen, waren nur noch zehn der Schläger anwesend, allesamt arabischer Herkunft. Nach Feststellung der Personalien wurden sieben Personen mit zur Wache genommen.

Im Verlauf der Schlägerei ist ein Beteiligter nach einem Schlag gegen seinen Kopf zu Boden gegangen.“

(Steffen Salow, Polizeisprecher)

Nach der notärztlichen Versorgung wurde der Mann ins Krankenhaus gebracht. Insgesamt gab es drei Verletzte, berichtet die „Schweriner Volkszeitung“.

Wie der Sprecher mitteilte, sollen mehrere der Beteiligten Asylforderer nicht aus Schwerin sein, sondern seien „in Hagenow und Umgebung untergebracht“.

Schlägerei am Vortag

Einen Tag zuvor kam es bereits in der Innenstadt in der Marienplatz-Galerie zu einer Schlägerei zwischen Flüchtlingen. Am Mittwochnachmittag soll ein Mann einen anderen angegriffen haben, worauf dessen Freunde ihn verteidigten. Anschließend flüchteten die Männer.

Nach Zeugenaussagen konnte ein 21-jähriger Syrer identifiziert werden, der in der Vergangenheit bereits bei der Polizei aktenkundig geworden war.

Ob beide Gewaltexzesse miteinander zu tun haben, wird noch untersucht: „Wir müssen die Ermittlungen abwarten“, sagt Steffen Salow.

Siehe auch:

Rostock: 15-Jähriger von Jugendmob durch Innenstadt gejagt – Massenschlägerei mit Helfern

Schwerin: 30 Flüchtlinge kämpfen in der Innenstadt – Schlägerei auch am Vortag – Aufenthaltsverbote und Kameras im Gespräch

Kommt nach Bautzen Schwerin? – Häufige Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und jungen Flüchtlingen am Marienplatz