Stoppt die schwarzafrikanische Invasion – kein Asyl für Afrikaner!

Was auf der Mittelmeerroute und was in der spanischen Enklave in Marokka passiert ist nur der Vorgeschmack dessen was uns erwartet, wenn die aufgrund der Bevölkerungsexplosion bereits geborenen ungebildeten schwarzafrikanischen Horden Europa überfallen werden.

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Die Ankunft von Bootsflüchtlingen in Sizilien und anderen Regionen Süditaliens sorgt weltweit kaum mehr für Schlagzeilen. Doch der Strom der Migranten, die von Libyen aus in Richtung Europa aufbrechen, lässt nicht nach.  Im Zeitraum von Januar 2016 bis November 2016 kamen 351.619 überwiegend Afrikaner über das Mittelmeer an Europas Küsten. Im Jahr 2015 waren es insgesamt 1. 014.973 Asylforderer, die über das Mittelmeer nach Europa gelangten. Auch 2017 kommen täglich Asylfoderer über das Mittelmeer nach Italien. Die italienische Küstenwache, europäische Rettungskräfte und private Helfer retten noch immer täglich Hunderte von Menschen aus selbstverschuldeter Seenot. Anstatt sie zurück an die Küsten Afrikas und Libyens zu bringen, werden sie nach Italien gebracht.
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Sechs Meter hohe Grenzzäune trennen die spanische Exklave Ceuta vom marokkanischen Staatsgebiet. Immer wieder versuchen Migranten, die Absperrungen zu überwinden. Bei einem „organisierten und gewalttätigen“ Massenansturm gelingt dies etwa 500 Menschen.
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Bei einem Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta ist es etwa 500 Menschen gelungen, den Grenzzaun von Marokko aus zu überwinden. Wie marokkanische Behörden mitteilten, hätten etwa 1000 Menschen am frühen Morgen versucht, den sechs Meter hohen Doppelzaun zur spanischen Exklave zu stürmen.

An mehreren Stellen seien die Migranten, die den Angaben zufolge überwiegend aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara kommen sollen, „gewaltsam und sehr organisiert“ vorgegangen. Mehrere Flüchtlinge und Polizisten seien verletzt worden.

Besonders die Schwarzafrikaner sind in Europa weder zu integrieren, geschweige denn integrierwillig. Oftmals mit einem IQ im Bereich der Grenze zum Schwachsinn ausgestattet, keine oder nur geringe Schulbildung, keine berufliche Bildung und keine Berufserfahrung, bleibt unser Arbeitsmarkt für diese Menschen auf Dauer verschlossen. Dies bedeutet, sie müssen, solange man sie hier duldet, von den Steuerzahlern und von den Beitragszahlern zur gesetzlichen Sozialversicherung alimentiert werden. Viele davon begehen bei uns Straftaten (Raub, Körperverletzung, Vergewaltigungen, Drogenhandel). Sie bringen die Zustände (Gewalt, Drogenhandel) aus ihren Ländern mit zu uns nach Deutschland. Diese Menschen passen schlicht und ergreifend nicht in unsere zivilisierten und kultivierten europäischen Länder. Ihre Einwanderung muss notfalls mit Waffengewalt verhindert werden.

Was dagegen zu tun ist, wurde hier schon hundertfach gepostet:

  • Durch Schiffe der Kriegsmarine im Mittelmeer vor Libyens und Afrikas Küsten die Boote der Invasoren zur Umkehr zwingen – keine Rettung mehr aus selbstverschuldeter Seenot. Wenn doch, dann zurück an die Küsten Afrikas und Libyens bringen und nicht wie bisher nach Italien.
  • In den spanischen Enklaven in Marokko (Melilla und Ceuta) die 6 m hohen Grenzzäune unter Strom setzen und den Grenzpolizisten Schussbefehl erteilen
  • Für bereits in Deutschland und anderen EU-Ländern befindliche Afrikaner „NULL-SOZIALLEISTUNGEN“ und „ZWANGSWEISE RÜCKFÜHRUNG“ nach Afrika 
Afrika ist der Bodenschatz reichste Kontinent der Erde und eins ist Fakt:
Damals zu Beginn der Menschheit hatten alle die gleichen Voraussetzungen und die Europäer , Asiaten und sogar die aus dem Arabischen Raum haben es geschafft durch Erfindung und Evolution nach vorne zu kommen.
Die einzigen die aus eigener Kraft nichts auf die Reihe bekommen haben sind die Afrikaner. Keine Erfindungen und kein Fortschritt und zu dumm was aus ihren Bodenschätzen zu machen, aber heute darüber beschweren, dass die anderen nun ihre Bodenschätze rausholen.

Die Evolution ist komplett an den Afrikanern vorüber gegangen , ob aus Dummheit oder Faulheit oder einfach nur weil es ihnen an dem Willen fehlt nach vorne zu kommen.
Und jetzt meinen die Schwarzafrikaner es sich mit Gewalt zu nehmen und davon zu profitieren, was andere über Jahrtausende aufgebaut haben. Das ist erbärmlich und beweist nochmal das die Schwarzafrikaner alleine unfähig sind nach vorne zu kommen.
Die Kolonialmächte haben es den Afrikanern gezeigt wie es geht sie unterrichtet und angelernt und in Afrika was aufgebaut. Doch kaum waren die Kolonialherren weg, haben die Afrikaner die Füße hochgelegt und alles verrotten lassen. Die Gebäude sind marode und zerfallen, die Felder liegen brach.  Die Afrikaner ganz alleine sind  dafür verantwortlich wo sie heute stehen.
Es ist nicht unsere Pflicht oder unsere Aufgabe, dieses faule maximalpigmentierte Pack in Deutschland und in den anderen Ländern der EU durchzufüttern.
Die Regierungen afrikanischer Länder haben die Tore ihrer Zuchthäuser und Irrenhäuser für ausreisewillige Verbrecher und Geisteskranke geöffnet, um sich auf diese Weise ihres kriminellen und geisteskranken Bodensatzes in Richtung Europa zu entledigen.

Wenig schmeichelhafte Worte über die sogenannten „Bootsflüchtlinge“ aus Afrika findet Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf, in einem kürzlich von der italienischen Nachrichten Internetseite Julienews veröffentlichten offenen Brief.

„Süditalien“, so Bokwango, „erhält nicht nur den Müll aus dem Norden, sondern auch solche aus Afrika (nämlich die afrikanischen ‚Immigranten‘, die hier als Krämer und Bettler auf den Straßen auftreten)“.

„Die Afrikaner, die ich manchmal in Italien sehe“, führt der kongolesische Diplomat undiplomatisch aus, „verkaufen alles und jedes und prostituieren sich, sie sind der Abschaum Afrikas. Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen“. Ohne jedes Verständnis fragt sich Bokwango, „warum Italien und andere europäischen Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten“. Abschließend erklärt der Diplomat aus dem Kongo, er empfinde „aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Italien, Europa und Arabien auch noch unterstützen“.

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