US-Präsident Trump hat mit seinen Äußerungen über Migrantenkriminalität in Schweden zu 100% Recht – Medien und Politiker lügen und vertuschen!

Dan Godan aka Karate-Tiger widerlegt die Lügen in unseren Medien und die Lügen schwedischer Linkspolitiker, welche Trump bezüglich seiner Äußerungen in Sachen „Migrantengewalt in Schweden“ unisono als Lügner hinstellen.

Tatsache ist freilich, dass in Schweden die Migrantengewalt schon seit Jahren regelrecht explodiert ist und das Schweden die zweithöchste Vergewaltigungsrate auf der ganzen Welt hat. Und Fakt ist, dass dies auf den Multi-Kulti-Wahn linker schwedischer Politiker zurückzuführen ist – denn die Täter sind nahezu ausnahmslos Migranten mit Hintergrund Islam.

ÜBERALL IN DEN LÄNDERN, WO MUSLIME EINE GEWISSE PROZENT ZAHL ÜBERSCHREITEN, IST KRIEG ODER TERROR. SIEHE  FRANKREICH, SCHWEDEN, ENGLAND, DEUTSCHLAND, HOLLAND, BELGIEN UND ITALIEN!

UND WO IST ABSOLUTER FRIEDEN ????? IN POLEN, UNGARN, TSCHECHIEN UND SLOWAKEI – ALSO IN DEN LÄNDERN, DIE SO GUT WIE KEINE MUSLIME AUFNEHMEN! WAS SAGT UNS DAS ??????

Schweden: Was aus dem einst weltweit fortschrittlichsten und sichersten Land geworden ist…Polizist packt Wahrheit über kriminelle Migranten aus – Schwedische Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

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Mit einem unzensierten Bericht zur Kriminalität der Woche hat ein schwedischer Kommissar auf Facebook Furore gemacht: Mitbürger überschütteten ihn mit Blumen und Dankesbotschaften. Schwedens Premier fühlte sich zu einem Statement genötigt.

Kommissar Peter Springare aus Örebro hatte auf Facebook über seine Arbeit ausgepackt. Normalerweise führten solche Äußerungen zur Suspendierung, aber das sei ihm nun egal, so der Polizist, der mit 47 Dienstjahren kurz vor dem Ruhestand steht. Freitag Nacht schrieb er über die Fälle, die ihn im Lauf der Woche beim Dezernat für Schwerkriminalität beschäftigt hatten.

„100 Prozent ausgelastet mit Migrantenkriminalität“

Springare nannte die Verbrechensbezeichnung und die Herkunftsländer der mutmaßlichen Täter. Alle hatten Migrationshintergrund und entstammten dem muslimischen Kulturkreis. Lediglich ein Schwede war „am Rande eines Drogendeliktes“ beteiligt. Fünf Fälle waren Vergewaltigungen, außerdem gab es Körperverletzung, Erpressungen, Drohungen und einen Mordversuch in der siebtgrößten Stadt Schwedens (140.000 Einwohner). Die Ermittlungskapazitäten seien damit hundertprozentig ausgelastet – und das gehe schon seit über zehn Jahren so, schrieb der Kommissar.

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Er kündigte an, von nun an jeden Freitag über seine Arbeitswoche zu berichten.

Springares offene Worte fanden Applaus von Befürwortern. Auf seiner Polizeistation gingen allein am Montag 60 Blumensträuße als Dankeschön ein. Auch Zuwanderer lobten seinen Mut.

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Kritiker nannten seinen Bericht „fremdenfeindlich“ und „rassistisch“. Auch wurde Springare angezeigt, wegen möglicher Regelverletzung, berichteten schwedische Medien laut „RT“

In einem weiteren Facebook-Post wies Springare die Anschuldigung, rechtsextrem zu sein, zurück:

„Wenn man das Problem der Einwandererkriminalität nicht mehr diskutieren kann, ohne dass jemand dies als rassistische Propaganda etikettiert, dann sind wir in tiefen Schwierigkeiten“, schrieb er. „Das Problem ist, dass niemand darüber reden will.“

Riesige Unterstützergruppe auf Facebook

Auf Facebook formierte sich eine Gruppe zur Unterstützung Springares, die in kürzester Zeit über 100.000 Mitglieder hatte. Auch viele seiner Kollegen schlossen sich ihr an.

Peter unternahm eine unglaubliche Anstrengung, als er die Karten auf den Tisch legte und seine Arbeitswoche beschrieb“, so eine Administratorin. „Viele von uns spürten eine unglaubliche Erleichterung, dass die Wahrheit – endlich – herauskam.“

Sein Facebook-Eintrag im Wortlaut:

„Ich bin so verdammt müde. Was ich jetzt hier schreiben werde, ist nicht politisch korrekt. Aber das interessiert mich nicht. Was ich jetzt Ihnen und allen Steuerzahlern sage, ist uns Staatsdienern verboten zu sagen. Es führt zum Verlust der Karriere und zum Verlust des individuellen Gehalts. Obwohl es die Wahrheit ist.

Ich kümmere mich um das alles nicht, weil ich mich sowieso bald nach 47 Jahren aus diesem Geschäft zurückziehen werde. Ich werde jetzt von nun an jede Woche im Detail beschreiben, was mich als Ermittler des Dezernats für schwere Kriminalität bei der Polizei Örebro beschäftigt hat. Es wird nicht mit der BRA-Einschätzung oder der Wahrnehmung anderer linker Kriminologen aus der öffentlichen Diskussion übereinstimmen.

Unsere Rentner sind auf den Knien, die Schulen ein einziges Chaos, die Gesundheitsversorgung ist ein Inferno und die Polizei ist völlig zerstört worden, etc etc. Jeder weiß warum, aber niemand wagt es, oder will den Grund aussprechen, weil Schweden immer den Mythos von der herrlichen, ultimativen Gesellschaft gelebt hat, die über unzählige Ressourcen verfügt, um die Spitzenstellung zu verteidigen, wenn es darum geht, die einzige politisch korrekte Option zu sein in einer dysfunktionalen Welt, die sich bereits gebeugt hat vor dem destruktiven Verhalten, das im Namen verschiedenster Religionen verübt wird.

Los geht’s. Das habe ich diese Woche von Montag bis Freitag behandelt:

Vergewaltigung, Vergewaltigung, schwere Vergewaltigung, Körperverletzung, Vergewaltigung, Erpressung, Erpressung, Missbrauch der Justiz, rechtswidrige Drohungen, Gewalt gegen die Polizei, Bedrohung der Polizei, Drogenhandel, verschärfte Drogendelikte, versuchter Mord, nochmal Vergewaltigung, Erpressung und Schläge.

Mutmaßliche Täter: Ali Mohamad, Mahmod, Mohammed, Mohammed Ali, nochmal, nochmal, nochmal, Christopher … he? Stimmt. Ja, ein schwedischer Name hat sich da am Rande eines Drogendeliktes eingeschlichen, Mohammed Ali Mahmod, nochmal und nochmal.

Länder, die in den Verbrechen der Woche repräsentiert wurden: Irak, Irak, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, nochmal Syrien, Somalia, unbekanntes Land, unbekanntes Land, Schweden. Bei der Hälfte der Verdächtigen wissen wir es nicht sicher, weil sie keine gültigen Papiere haben. Was an sich schon oft bedeutet, das sie bezüglich ihrer Nationalität und Identität lügen.

Wir reden hier jetzt nur von Örebro. Und diese Verbrechen beanspruchen unsere Ermittlungskapazität zu 100 Prozent.

So sieht es aus und so sah es die letzten 10 bis 15 Jahre aus.
Nächsten Freitag werde ich wieder eine Aufzählung der Woche bringen.“

Schweden und „Neuschweden“ überschütteten ihn mit Dank

Er habe Unmengen an Nachrichten, Dankesbotschaften, Blumen und Geschenken erhalten, schrieb Springare gestern auf Facebook – nicht nur den erwarteten politischen Gegenwind. Seine Mailbox explodiere. Menschen aus ganz Schweden – von Familien über Rentnern bis Alleinerziehenden hätten ihm Briefe geschrieben. Er sei überwältigt von Unterstützung und Sympathie. Besonders gerührt hätten ihn die vielen Einwanderer, die ihn gelobt und Sympathie bekundet hätten. Der Kampf um eine friedliche Gesellschaft ohne Bedrohungen und Belästigungen sei nicht aufgegeben.

Die BILD widerlegt sich bei ihrer „Trump-Hetze“ wegen dessen Schweden-Kritik freilich selber, denn ihre Schlagzeile in einem Artikel vom 07.02.2017 – 10:57 Uhr lautete:

NO-GO-ZONEN IN SCHWEDEN„Die Polizei hat die Kontrolle über Malmö verloren“

Gewalt, Drogenhandel, Schießereien: In Malmö fühlen sich viele Menschen nicht mehr sicher. Manche Viertel gelten bereits als sogenannte No-Go-Zonen, in die sich selbst die Polizei nur unter erhöhter Vorsicht hineintraut. Erst vor zwei Wochen wurde ein 16 Jahre alter Junge an einer Bushaltestelle mit drei Schüssen in den Kopf getötet. Die Polizei verglich die Tat mit einer „Hinrichtung“, einen Verdächtigen gibt es bisher nicht.

 Dieser Mord ist nur einer von zwölf Morden in Malmö in den vergangenen zwölf Monaten – drei allein im Januar. Dazu gab es Dutzende Schießereien, mehr als 350 Autos brannten.

Schwedens drittgrößte Stadt in Angst!

Die Viertel Rosengård (Hochhaus-Siedlung am Stadtrand) und Seved gelten als besonders gefährlich. Sie gehören laut Schwedens Polizei zu den 15 kriminellsten Gegenden des Landes.

Mitten in der Stadt gelegen, umfasst Seved nur ein paar Straßenzüge zwischen Rasmusgatan und Jespersgatan. Einfache, teilweise etwas heruntergekommene Mehrfamilienhäuser, manche mit kaputten Fenstern und Haustüren, eine muslimische Fleischerei, ein Asiamarkt. Jeder Zweite im Viertel ist arbeitslos, die Mehrheit hat einen Migrationshintergrund. An Häusern und Straßenlaternen hat die Polizei Videokameras angebracht.

„Ich habe keine Angst, nach Seved zu kommen, aber ich überlege es mir gut“, sagt Jonatan Örstrand (36), Polizist in Malmö. Schon mehrmals wurde Örstrand in Seved mit Steinen und Flaschen beworfen. „In Malmö muss man ‚street-smart‘ werden; man lernt, welche Gegenden man zu welcher Tageszeit meiden muss“, erklärt der Polizist.

Fredrik Malmberg (38), Eigentümer eines Mehrfamilienhauses in Seved, hat Morddrohungen erhalten. „Eine Gruppe junger Männer verkauft regelmäßig Drogen in meinem Haus. Wenn ich sie dabei störe, drohen sie mir, mich umzubringen. Sie belästigen auch die anderen Mieter: Sie verbieten ihnen, den Keller und die Waschräume zu benutzen, weil sie dort ihre Drogengeschäfte machen.“ Malmberg kommt nur noch vormittags nach Seved, ab 12 Uhr mittags nur noch in Begleitung. „Natürlich habe ich Angst, hierhin zu kommen. Aber wenn ich Angst habe, haben die Leute, die hier leben, auch Angst. Als Eigentümer sollte ich zeigen, dass ich keine Angst habe, denn wenn wir das nicht tun, verlieren wir dieses Viertel.“

Im Jahr 2015 hat Schweden 162 000 Flüchtlinge aufgenommen, 2016 rund 30 000. Das sind gemessen an den 9,5 Millionen Einwohnern so viele wie kein anderes EU-Land und in absoluten Zahlen nach Deutschland am zweitmeisten. Auch in Rosengård und Seved wurden Flüchtlinge untergebracht. Einer von ihnen ist Mohamad (37). Er ist, wie so viele andere Flüchtlinge, im Sommer 2015 nach Schweden gekommen und wohnt seitdem in Seved. „Anfangs war ich sehr glücklich hier, weil ich schnell eine Wohnung in Malmö gefunden habe“, sagt er. „Aber hier gibt es sehr viele Drogen und Drogenabhängige. Sobald die Polizei wieder verschwunden ist, kommen sie wieder. Und so geht das endlos weiter.“

Im November 2015 änderte die Regierung in Stockholm ihren Kurs, sie führte Grenzkontrollen ein. Von diesem Zeitpunkt an durften nur noch Menschen mit gültigen Ausweispapieren einreisen.

„Schweden hat Malmö verloren“

In der isolierten Hochhaus-Siedlung Rosengård (25 000 Einwohner) ist die Stimmung noch trostloser. Wie in Seved leben dort überwiegend Muslime, die Arbeitslosenquote liegt bei 62 Prozent. Wer woanders in Malmö lebt, hat keinen Grund, in dieses Viertel zu kommen.

„Rosengård ist eine No-Go-Zone“, sagt Navid, der mit seiner Familie in einem der Hochhäuser lebt. Navid ist 22 Jahre alt, in Schweden geboren, seine Eltern waren palästinensische Flüchtlinge, sie kamen vor 40 Jahren. Er ist einer der wenigen, die eine Arbeit gefunden haben. „Die Kriminellen Migranten hier in Rosengård wissen, dass ihnen keine Konsequenzen drohen, dass sie eh nie gefasst werden, weil die Polizei nicht genug Ressourcen hat“, sagt Navid.

Rosengård ist schon lange als Problemviertel bekannt. 2008 kam es zu schweren Krawallen zwischen dort wohnenden Migranten und der Polizei. Der Grund war eine geplante Räumung einer Kellermoschee. Autos brannten, Rettungskräfte und Polizei wurden mit Steinen und Feuerwerkskörpern zurückgedrängt.

Malmö ist eine Grenzstadt, immer wieder werden Waffen von Dänemark über die Öresundbrücke ins Land geschmuggelt.

850 Polizisten gibt es in Malmö – zu wenige, kritisieren die Schwedendemokraten. Die rechtspopulistische Partei warnt vor weiteren No-Go-Zonen.

Die Sozialdemokraten wollen sich nicht eingestehen, dass es No-Go-Zonen in Malmö gibt – denn „das würde bedeuten, dass sich die Gesellschaft versteckt vor den Kriminellen, und wir werden uns nie vor ihnen verstecken“, erklärt Schönström. Malmö habe keine „No-Go-Zonen“, sondern Viertel, in denen Menschen sich sehr unsicher fühlen.

TATSACHE IST JEDOCH DASS ES ZAHLREICHE NO-GO-ZONEN IN MALMÖ GIBT!

In den nachfolgenden Artikeln klärt Dan Godan aka Karate-Tiger über die Zustände in Schweden auf. Es lohnt sich auf jeden Fall diese zu lesen:

Code „291“: Schwedens sozialistische Regierung untersagt der Polizei, über Straftaten von Immigranten zu berichten

Es ist ein Schwer-Verbrechen. Und zwar ein doppeltes. Wie kein anderes Land Europas ist Schweden von islamischen Immigranten besiedelt worden. Und zwar auf Geheiß der seit Jahrzehnten  regierenden schwedischen Sozialisten.

Und wie kein anderes westliches Land ist die schwedische Urbevölkerung bedroht, durch eben jene Immigranten vergewaltigt zu werden. Schweden, einstmals das sicherste Land der Welt, hat sich seitdem zum weltweit zweitgefährdetsten Land dieser Erde entwickelt, was die Wahrscheinlichkeit anbelangt, vergewaltigt zu werden. Nur noch Lesotho in Südafrika ist dahingehend ein noch gefährlicherer Ort.

Alle Details im folgenden Artikel:

https://karatetigerblog.wordpress.com/2016/12/14/code-291-schwedens-sozialistische-regierung-untersagt-der-polizei-ueber-straftaten-von-immigranten-zu-berichten/

Ergebnis von 40 Jahre Multikulti in Schweden: 300% mehr Gewaltverbrechen und 1472% mehr Vergewaltigungen

Seit 40 Jahren ist Schweden ein Multikulti-Land. Seit dem ist die Verbrechensrate exorbitant in die Höhe geschossen. Das Gatestone-Institut gibt an: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“ In der Vergewaltigungsstatistik liegt Schweden damit in Europa auf Platz 1 und Weltweit auf Platz 2, hinter den afrikanischen Staat Lesotho. 

Alle Details im folgenden Artikel:

Schweden verschärft Asylgesetze wegen Vergewaltigungen durch Asylforderer

Im seit Jahrzehnten von Sozialisten regierten Schweden war man viel zu blauäugig gegenüber der Zuwanderung nicht integrierbarer und auch gar nicht integrierwilliger Asylforderer mit Hintergrund Islam. Das Ergebnis war, dass Schweden zur Vergewaltigungsmetropole Europas wurde und weltweit in Sachen Vergewaltigungen auf Platz 2 liegt. 
 

Alle Details im folgenden Artikel: