Personalchef sagt: Das von Rot-Grün eingeführte Hartz-IV ist der größte Frevel an den Deutschen Arbeitnehmern

Die Ankündigungen vom SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, Teile der AGENDA 2010 zu korrigieren sind reine Augenwischerei und Wählertäuschung und gehen ohnehin nicht weit genug, um diesen sozialpolitischen Schwachsinn, den der damalige Kanzler Gerhard Schröder (SPD, Genosse der Bosse) verursacht hat, zu korrigieren.

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Die SPD hat damals unter Kanzler Schröder ( zusammen mit den GRÜNEN und abgenickt vom DGB!!! ) doch selber die altbewährte Arbeitslosenhilfe (ALHI) abgeschafft und durch Hartz-IV/ALG-2 ersetzt.

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Dies war ein Frevel an den Arbeitnehmer, wie es ihn in den letzten 70 Jahren nicht gegeben hatte. Kohl und die CDU hätten niemals die Arbeitslosenhilfe abgeschafft.

Diese war transparent und bei den Arbeitsämtern wurde kein zusätzliches Personal benötigt, denn nach Ablauf des Arbeitslosengeldbezuges erhielten Arbeitslose nahtlos und zeitlich unbegrenzt die Arbeitslosenhilfe (ALHI), welche von der Höhe her exakt 10% unter dem zuvor bezogenen Arbeitslosengeld lag.

Damit wurde die Lebensleistung der betroffenen Arbeitslosen berücksichtigt. Wer zuvor gut verdiente, der bekam ein höheres ALG und eine höhere ALHI als wie jemand, der weniger verdiente. Und wer nie was gearbeitet hatte, der bekam Sozialhilfe, in etwa entsprechend den Kriterien des heutigen ALG-2. Dies war gerecht! 

Bei der alten, durch Rot-Grün abgeschafften,  Regelung, auf ALG folgte ALHI, wurde nicht nur der zuvor erzielte Monatsverdienst als Bemessungsgrundlage zugrunde gelegt, sondern der Vorteil bei der ALHI war, dass von ihr Beiträge zur Rentenversicherung abgeführt wurden und diese sich „Rentensteigernd“ auswirkten. Beim ALG-2 ist das in dieser Art nicht mehr der Fall.

Das Arbeitslosengeld (ALG) betrug damals für Verheiratete Arbeitslose ca. 68% (irgendwann nur noch 67%) vom vorherigen Nettoverdienst. Die daran anschließende Arbeitslosenhilfe (ALHI) war exakt 10% niedriger (58%/57%). Für ledige Arbeitslose waren es jeweils 5% weniger. Jeder Betroffene konnte damals die Höhe seines Arbeitslosengeldes oder seiner Arbeitslosenhilfe aus Tabellen ablesen. Die Antragstellung war unkompliziert, Vermögensnachweise mussten nicht erbracht werden und von daher war auch bei den Arbeitsämtern kein zusätzliches Personal erforderlich.

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Und die betroffenen Arbeitnehmer bzw. Arbeitslosen empfanden damals die Arbeitslosenhilfe nicht als Bedrohung – ganz anders heute beim ALG-2.

Die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe und die Einführung des ALG-2 war meiner Meinung nach nicht nur eine ungerechte Gleichmacherei von Arbeitslosen (die vorher immer gearbeitet, Steuern und Sozialversicherungsbeiträge bezahlt hatten)  mit Sozialhilfeempfängern (die vorher nie gearbeitet und weder Steuern noch Sozialversicherungsbeiträge bezahlt hatten), sondern sie war  auch ein unzulässiger Eingriff in die Familienplanung vieler Menschen.

Genauer gesagt eine Benachteiligung der Menschen, welche sich für das Modell

VATER IST ALLEINVERDIENER – MUTTER BLEIBT ZUHAUSE UND ERZIEHT DIE KINDER

entschieden hatten.

Wenn früher der Vater arbeitslos wurde, bekam er nach Ablauf des Arbeitslosengeldbezuges nahtlos eine um 10% niedrigere Arbeitslosenhilfe bezahlt. Die Mutter, sprich seine Ehefrau, hatte damit nichts zu tun. Anders als heute beim ALG-2 musste sich damals die Ehefrau/Mutter nicht dem Arbeitsamt zur Verfügung stellen. Heute beim ALG-2 wird diese Konstellation ( Vater Alleinverdiener – Mutter Hausfrau ) krass benachteiligt, denn die Frau wird von den Jobcentern gezwungen, wieder dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen und das teils nach 25 Jahren Auszeit! Dies stellt für mich, als Personalchef, Arbeits- und Sozialrechtsspezialist einen unzulässigen Eingriff in die Familienplanung dar.

Vor allem war die damalige Argumentation von Schröder und seiner Rot-Grünen Regierung, die zur Abschaffung der Arbeitslosenhilfe führe, rundweg gelogen.

Angeblich hätte die damalige Zahl der Arbeitslosen ( ca. 5 Millionen ) den Sozialstaat überfordert und zu jährlichen Mehrausgaben von 4 Milliarden Euro geführt.

Fakt ist jedoch, dass Deutschland auch im Jahr 2017 um die 5 Millionen Arbeitslose hat. Die Hälfte davon taucht nur nicht in den offiziellen Statistiken auf. Da stehen 2,9 Million Arbeitslosen drin. Nicht mitgezählt sind ca. 2 Millionen Arbeitslose.

Arbeitslosigkeit genannt „Unterbeschäftigung“

Wie Insidern bekannt ist, versteckt die Arbeitsagentur viele Arbeitslose, die z.B. in Bastelkursen „geparkt“ werden, für die Optik unter dem Sammelbegriff „Unterbeschäftigung“ und nicht unter dem PunktArbeitslos„. Eine Frechheit finden Sie? Finde Ich auch! Und deshalb habe Ich die versteckten Arbeitslosen aus der Unterwelt des monatlichen Arbeitsmarktberichts befreit und sichtbar gemacht.

Arbeitslosenquote Unterbeschäftigung
Grafik: Bundesagentur für Arbeit

Offiziell arbeitslos: 2.761.696
„Personen, die im weiteren Sinne arbeitslos sind“: 345.408
„Personen, die nahe am Arbeitslosenstatus sind“: 458.703
Insg. 3.565.807 Arbeitslose im Mai 2015

Offizielle Arbeitslosenquote: 6,3%
Tatsächliche Arbeitslosenquote: 8,13%

Diese Gesamtzahl ist im Vergleich zum Vormonat wie die offizielle Zahl rückläufig (von 8,32 auf 8,13%). Es gibt aber noch eine zusätzliche Grauzone der Bundesagentur für Arbeit, in der die Rubrik „Unbekannt“ versteckt wird. Diese Grauzone nennt sich als Statistik „Erwerbsfähige Leistungsberechtigte“ und wird nicht wie die Arbeitslosenstatistik monatlich aktualisiert. Da für Mai 2015 kein aktuelles Material vorlag, muss Ich deren Zahl vorsichtig schätzen und addiere im Vergleich zum Vormonat eine Zahl von 550.000 Personen hinzu, die in irgendeiner Form „erwerbsfähig“ sind, aber nicht als arbeitslos gezählt werden. Hier habe Ich die weiter oben im Artikel gezählten Personen bereits rausgerechnet; ebenso Menschen, die Familienangehörige pflegen, erwerbsunfähig sind etc.

3.565.807
+ 550.000
Insg. 4.115.807 Arbeitslose

9,38% Arbeitslosenquote

Da diese von der Bundesagentur für Arbeit herausgegebene Tabelle („Erwerbsfähige Leistungsberechtigte“) derart schwammig dargestellt ist, kann man leider nur schätzen. Exakt darstellen kann man die tatsächliche Arbeitslosenquote von 8,13% statt 6,3% im Mai, real liegt sie wohl eher um die 9,38% herum.

UND BEZOGEN AUF DAS JAHR 2017 LIEGT DIE ARBEITSLOSENZAHL (DANK MERKELS GÄSTEN) WOHL IM BEREICH VON UM DIE 5 MILLIONEN!!!!!!

Skandal bleibt Skandal

Siehe auch hier:

 

Nun muss man in Sachen der Kosten der Arbeitslosigkeit berücksichtigen, dass mit Abschaffung der Arbeitslosenhilfe und Einführung von Hartz-IV/ALG-2 mehrere hundertausende neuer Stellen in den extra geschaffenen ARGEN und JOBCENTERN geschaffen wurden. Vorher wurden alle Arbeitslose, egal ob sie Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe bezogen, von den Mitarbeitern der Arbeitsämtern problemlos betreut. Dies war bei der nun komplexen Antragsstellung und bei der komplexen, untransparenten und oftmals nicht nachvollziehbaren Berechnung des ALG-2 Anspruches nicht mehr möglich. Die neuen Mitarbeiter/innen in den ARGEN und JOBCENTERN waren jedoch in den meisten Fällen fachlich gar nicht qualifiziert, um sich des komplexen Sachverhaltes korrekt annehmen zu können. So kam es, wie von mir vorausgesagt, zu einer wahren Klageflut vor den Sozialgerichten und die Mehrzahl der „Bescheide“ stellte sich als fehlerhaft heraus. Unsere Sozialgerichte wurden mit über einer Million Klagen von ALG-2 Beziehern völlig überrollt. Auch diese Kosten gehen zu Lasten der Steuerzahler.

Rechnet man all das zusammen, so hat der Staat unterm Strich durch die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe nichts gespart, sondern die Ausgaben und Kosten sind orbitant angestiegen.

Die damalige Rot-Grüne Regierung von Schröder hatte bekanntlich 2 Gründe für die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe genannt:

  • 4 Milliarden Euro sollten dadurch pro Jahr eingespart werden

  • Die Zahl der Arbeitslosen sollte dadurch drastisch reduziert werden

Beides trifft freilich nicht zu. Die Zahl der Arbeitslosen wurde nicht reduziert und die Kosten sind sogar erheblich angestiegen.

ICH, als erfahrener Personalchef und Spezialist im Arbeits- und Sozialrecht mit über 30-jähriger Berufspraxis, nenne euch nachfolgend die wahren Gründe für die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe und die Einführung des ALG-2:

  • Die Löhne und Gehälter in Deutschland sollten wegen der EU-Osterweiterung flächendeckend gedrückt werden;

  • die Arbeitnehmer sollten im Falle von Arbeitslosigkeit gezwungen werden, berufsfremde und/oder schlechter bezahlte Stellen anzunehmen;

  • die Arbeitnehmer sollten, aus Angst vor Hartz-IV, zur Ableistung unbezahlter Überstunden veranlasst werden;

  • der Zeit- und Leiharbeit sollte der Boden bereitet werden und Zeitarbeitsfirmen auf dem Arbeitsmarkt etabliert werden;

  • Hausfrauen und Mütter sollten gezwungen werden, wieder einer Erwerbstätigkeit nachzugehen – und da sie ja viele Jahre aus ihrem Beruf draussen waren, natürlich einer berufsfremden und unterbezahlten Tätigkeit, wie z.B. als Altenpflegerin oder Flüchtlingshelferin;

  • Eltern sollten gezwungen werden, schon Kinder unter 3 Jahren in Kitas zu tun, in denen grüne und linke Erzieherinnen ihren (negativen) Einfluss auf die Kinder ausüben konnten.

Dies -und nichts anderes- waren und sind die wahren Gründe für die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe und für die Einführung von Hartz-IV/ALG2 gewesen.

Und der DGB und seine Einzelgewerkschaften haben sich damals weggeduckt, als Schröder und seine Rot-Grüne Regierung diesen Frevel an der Arbeitnehmerschaft durchsetzten!

ICH, als Personalchef, habe damals im Bundestagswahlkampf unsere Arbeitnehmer/innen ausdrücklich davor gewarnt, SPD oder GRÜNE zu wählen.  Denn Helmut Kohl und die CDU/CSU hätten niemals die Arbeitslosenhilfe abgeschafft. Aber wer nicht hören will, muss fühlen!

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Die jetzigen Vorschläge von Schulz gehen nicht weit genug. Wenn, dann muss die Arbeitslosenhilfe wieder eingeführt werden und das ALG-2 abgeschafft werden. Allerdings hätte die SPD das ja schon längst machen können, denn sie hat im Bundesrat, zusammen mit den GRÜNEN und LINKEN, die dazu erforderliche Mehrheit. Das sie es bisher nicht tat, zeigt auf, dass es sich bei der Ankündigung von Schulz nur um „Bauernfängerei“, sprich „Wählertäuschung“ handelt.

Weder Schulz noch Merkel sind fähig, unser Land zu führen und über 1,5 Millionen nicht asylberechtigter Menschen mit mehrheitlich Hintergrund Islam abzuschieben.

Weder Schulz noch Merkel werden unsere Grenzen schliessen lassen, um den Zustrom weiterer Scheinasylanten aus Afrika und Nahost zu verhindern.

DEUTSCHLAND BRAUCHT EINEN KOMPLETTEN NEUANFANG UND DIESER GEHT NUR MIT DER AFD AN DER MACHT!

WIR DEUTSCHEN MÜSSEN DEN MUT ZUM KOMPLETTEN RICHTUNGSWECHSEL HABEN UND DER AFD ZUR MEHRHEIT VERHELFEN!