Bundesagentur für Arbeit zahlt 300 Millionen Euro für total erfolglose Deutschkurse von Asylbewerber

Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Menge Geld für Deutschkurse von Flüchtlingen ausgegeben. Insgesamt über 300 Millionen Euro!

Finanziert wurden diese Kurse nicht etwa aus Steuermitteln, sondern die Bundesagentur für Arbeit zweckentfremdete dafür die Gelder der Arbeitslosenversicherung. Der durchwachsenen Teilnahme der Flüchtlinge ist man sich hier aber durchaus bewusst.

Alles in den Sand gesetzt?

Das Magazin „Fakt“ auf ARD geht einer nicht ganz unbedeutenden Summe für Kurse nach, die am Ende nur spärlich besucht wurden.

Seinen Kurs hatten 58 Flüchtlinge begonnen, aber nur zwei haben ihn beendet. Er ist einer von beiden.

Wenn er seine Landsleute aus seiner Unterkunft, die auf dem Bett lagen und mit ihren Handys surften oder spielten,  fragte, warum sie nicht aufstehen und mit zum Deutschkurs gehen wollten, erhielt er laut eigenen Angaben zur Antwort:

„Nein ich hab keine Lust Deutsche Sprache zu lernen. Ich hab Geld bekommen von Jobcenter und ich hab Essen und Kleidung frei.“

Und als weiter fragte, ob sie nicht eine Arbeit in Deutschland suchen würden, erhielt er zur Antwort: „Nein ich suche keine Arbeit!“

Jetzt befasst man sich auch im Bundestag mit den umstrittenen Deutschkursen. Man will herausfinden, was die 300 Millionen Euro Versichertengelder tatsächlich bewirkt haben.

Sevim Dagdelen (Die Linke): „Jeder Hartz IV-Empfänger wird von der BA pingelig überprüft.“ Geldgeschenke von Verwandten müssten akribisch dokumentiert werden, auf jeden Cent und jeden Euro. „Und andererseits ist die BA einfach mal dabei, 300 Millionen Euro aus dem Fenster rauszuschmeissen, ohne zu überprüfen, ob das erfolgreich ist.“

Hier sehen Sie die ganze Sendung:

Die Bundesagentur für Arbeit versucht das wahre Ausmaß der Verschwendung von Geldern aus der Arbeitslosenversicherung zu vertuschen und hält die Prüfberichte zurück!

Noch krasser und dreister das Statement der Bundesagentur für Arbeit, man habe mit den Deutschkursen „kein bestimmtes Sprachniveau“ erreichen wollen, sondern den Asylbewerbern nur „Eindrücke von der Deutschen Sprache“ näher bringen wollen.

Hier ist zu überlegen, ob man nicht Strafanzeige wegen missbräuchlicher Verwendung von Versichertengelder stellen sollte?

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