Gutmenschin meint Vergewaltigungs-Opfer sollten mehr Erlebende statt Opfer sein!

Vergewaltigungsopfer sollen nicht mehr Opfer sondern „Erlebende“ heißen!

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Gutmenschin meint Vergewaltigungs-Opfer sollten mehr Erlebende sein!

So wie bei einem Konzert oder Kino-Besuch? Macht Euch nicht zum Opfer. Seid „Erlebende“. Linksgrün versiffte Gutmenschin fordert mehr Spaß an der Vergewaltigung – für das Opfer. Die Vergewaltigung als ERLEBNIS! Wie krank müssen die Hirne dieser Figuren sein. Das Opfer darf nicht mehr Opfer heißen. Es ist nun eine ERLEBENDE ! Da das Ereignis ja auch ein solches Erlebnis war. So klingt die Sache doch viel ( Geschlechts-neutraler und wertfrei) Wenn Frau/ Mann dieses Erlebnis hatte.

Seit Mithu Sanyal im Sommer 2016 ihr Buch „Vergewaltigung“ herausbrachte, ist die Kulturwissenschaftlerin immer wieder mit erstaunlichen Thesen zum Thema in Erscheinung getreten. So hatte die Missy-Autorin zum Beispiel beklagt, dass es „im Vergewaltigungsskript nur zwei Geschlechter gibt: Täter und Opfer. Wer Vergewaltigung sagt, denkt an aggressive Männer und ängstliche Frauen, an Penisse als Waffen und Vaginas als ungeschützte Einfallstore.“ Und sie fuhr fort: „Oder weniger martialisch: an Männer, die meinen, ‚ein Recht’ auf Frauenkörper zu haben.“

Nicht der Opferdiskurs degradiert Opfer, sondern Täter

In einem Spiegel-Interview wurde Sanyal gefragt: „Sie kritisieren die Fixierung auf Frauen als Opfer. Aber in den meisten Fällen ist das so. Und die Täter sind Männer.“ Sie antwortete schlicht und unwidersprochen: „Das stelle ich infrage.“

Was stellt Sanyal infrage? Die Realität? Ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt: Es gab im Jahr 2015 7.095 angezeigte Vergewaltigungen, davon waren 6.732 weibliche Opfer, das macht 95 Prozent. Für Sanyal scheinen das old fashioned facts, ein gestriger „Opferdiskurs“. Die Kulturwissenschaftlerin möchte von solcherlei Peinlichkeiten nichts mehr hören: Das Geschlecht von Tätern und Opfern ist für sie keine Kategorie. Sie will, zumindest rein sprachlich, die Opfer ganz abschaffen. Die sollen in Zukunft besser „Erlebende“ heißen. Und wo es keine Opfer gibt, existieren auch keine Täter. Wie praktisch.

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Der Begriff „Opfer“, so erläutert Sanyal in ihrem Text in der taz, sei nämlich „keineswegs ein wertfreier Begriff, sondern bringt eine ganze Busladung von Vorstellungen mit. Wie die, dass Opfer passiv, wehrlos und ausgeliefert sind – und zwar komplett.“ Das sei ungünstig, denn „wenn mir jemand erzählt, dass er oder sie einmal einen Autounfall gehabt hat, wird sich meine Wahrnehmung dieser Person wahrscheinlich kaum verändern. Genau das passiert jedoch, wenn wir ‚Autounfall’ durch ‚Vergewaltigung’ ersetzen.“ Ach so.

Statt der Frage nachzugehen, was der Unterschied zwischen einem Autounfall und einer Vergewaltigung aus der Perspektive des Opfers sein könnte, erklärt die Missy-Autorin lieber einfach: „Doch keine Sorge, es gibt eine Lösung!“ Nämlich: Opfer nennen sich nicht länger Opfer, sondern „Erlebende“. Denn „das Wort ‚Erlebende’ trifft noch keine Aussagen über Motivation und Rollenverteilungen. Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“ Schließlich sei es „wichtig, einen Begriff zur Verfügung zu haben, der höchstmögliche Wertungsfreiheit gewährleistet. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, ‚Erlebende’ in den Duden aufzunehmen.“  

Höchstmögliche Wertungsfreiheit. Hört sich gut an. Wer will denn da auch schon wieder gleich werten, nur weil ein Kind oder eine Frau – und im Ausnahmefall auch ein Mann von, in der Regel, einem Mann – vergewaltigt worden ist?!

Sexuelle Gewalt ist kein Erlebnis, sondern ein Verbrechen

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Über Sanyals groteske „Lösung“ sind nicht nur Opfer so empört, dass sie einen Offenen Brief lanciert haben. Auf dem Portal des Bloggerinnen-Kollektivs „Die Störenfriedas“ erklären sie: „Opfer sexueller Gewalt zu ‚Erlebenden’ zu machen, lässt die Gewalt aus dem Sprachgebrauch verschwinden.“ Denn: „Sexuelle Gewalt ist kein Erlebnis. Sexuelle Gewalt ist eine Tat, vorrangig begangen von Männern an Frauen und Kindern. Von Erlebenden zu sprechen, bedeutet, die Tat selbst euphemistisch zum Erlebnis umzudeuten, ähnlich einem Konzertbesuch oder einem Urlaub.“

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Zu den ErstunterzeichnerInnen des Offenen Briefes gehören Mitglieder zahlreicher Organisationen und Initiativen, von Terre des Femmes bis #ichhabenichtangezeigt, von der „Initiative für Gerechtigkeit bei sexueller Gewalt“ bis Sisters, von Femen bis „One Billion Rising“. Sie erklären: „Es ist nicht der Opferdiskurs, der Opfer degradiert. Es sind die Täter, nicht die Selbstbeschreibung der Opfer. Keine noch so euphemistische Umdeutung kann die Tat für ein Opfer ungeschehen machen, sehr wohl aber für den Rest der Gesellschaft – wie außerordentlich praktisch!“ Und schließlich: „Sexuelle Gewalt ist kein Erlebnis. Sexuelle Gewalt ist ein Verbrechen.“

Wäre es nicht so ernst, wäre es einfach nur noch komisch.

Quelle: Emma und Halle-leaks.de blog

Es folgt ein ein Kommentar zum obigen Artikel

Karl Sand

Zu dieser Person „Mithu Sanyal“ lesen wir bei Wikipedia (verkürzt) Mithu Melanie Sanyal (* 1971 in Düsseldorf-Oberbilk) ist eine „deutsche“ Geschwätzwissenschaftlerin eines indischen Vaters in Düsseldorf geboren, wo sie bis heute lebt, Webseite http://www.sanyal.de. Schauen wir da mal rein, ob die Beste auch der Impressumspflicht nachkommt. Angaben gemäß § 5 TMG: Mithu Melanie Sanyal, Siemensstr. 34, 40227 Düsseldorf (Oberbilk, wo die Nafris hausen) Telefon: 0211-2309078

Ist dieser „Dame“ indischer Abstammung eigentlich klar, daß ihr da ein ganz besonderes Erlebnis bevorstehen kann? Hat doch ein niggerianischer Asylant vor nicht mal 2 Wochen eine indische bzw. srilankische Schlepperhelferin bestialisch abgeschlachtet bzw. geladenburgert bzw. gesoopikatiert:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nach-mord-an-fluechtlingshelferin-22-in-ahaus-nigerianischer-tatverdaechtiger-27-in-der-schweiz-verhaftet-a2048715.html

Die erlebnisorientierte Dame meint also, im Nafri-verseuchten Oberbilk die ganz große Klappe aufreißen zu können? Für mich hört sich das Gequietsche nach jemandem an, der geölt werden will. Danke für nix