Niederlande: Geert Wilders nennt kriminelle Marokkaner Abschaum“ der die Straßen unsicher macht!

Wilders bezeichnet kriminelle Marokkaner als „Abschaum“ – „Sie machen die Straßen unsicher, vor allem die Jungen“

Zum Auftakt seiner Kampagne für die niederländische Parlamentswahl Mitte März hat der rechtsgerichtete Politiker Geert Wilders marokkanische kriminelle Einwanderer als „Abschaum“ bezeichnet. Zwar seien die Marokkaner „nicht alle Abschaum, aber es gibt viel marokkanischen Abschaum in Holland“, sagte Wilders am Samstag vor Journalisten in der Stadt Spijkenisse südlich von Rotterdam.

Die Marokkaner machten „die Straßen unsicher, vor allem die Jungen“, fügte Wilders hinzu. „Das muss sich ändern.“

Und Wilders hat damit Recht – siehe die gleichlautenden Äußerungen des UN-Gesandten des Kongo, Serge Boret Bokwango, der die als Asylforderer nach Europa gekommenen Afrikaner als „Ratten“ und als den Abschaum und Müll Afrikas bezeichnet:

Kritik des Politikers der Partei für die Freiheit (PVV) gegen Marokkaner brachte ihm bereits viel Ärger ein. Im Dezember wurde Wilders von einem Gericht in Schiphol wegen ähnlicher Äußerungen aus dem Jahr 2014 der Diskriminierung schuldig befunden.

Vor jubelnden Anhängern in Den Haag hatte Wilders gefragt: „Wollt Ihr weniger oder mehr Marokkaner in Eurer Stadt und in den Niederlanden?“ Die Menge antwortete mit „Weniger“-Rufen, woraufhin Wilders ankündigte: „Wir werden uns darum kümmern.“ Das Gericht in Schiphol verhängte aber nicht die von der Staatsanwaltschaft geforderte Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro.

Wenn die Niederländer ihr Land „zurückgewinnen“ und zu einem „Land für die Niederländer“ machen wollten, sollten sie bei der Wahl am 15. März für die PVV stimmen, sagte Wilders nun am Samstag. Laut den jüngsten Umfragen kann die PVV bei der Wahl damit rechnen, 24 bis 28 der 150 Parlamentssitze zu erringen. Sie würde damit zur stärksten Kraft vor den Liberalen (VDD) von Ministerpräsident Mark Rutte.

Bleibt zu hoffen, dass die Niederländer bei der Wahl dafür sorgen werden, dass zukünftig Geert Wilders und seine PVV das Land regieren – denn dann wird in den Niederlanden aufgeräumt und es wird zu Massenabschiebungen kommen.

Anmerkung Dan Godan aka Karate-Tiger:

Die Mhagreb-Staaten Nordafrikas, sprich Marokko, Algerien, Tunesien, sind Urlaubsländer. Deren Bürger werden in ihren Heimatländern nicht verfolgt, es sei denn es handelt sich um Kriminelle! Von daher steht Marokkanern, Algeriern und Tunesiern NIEMALS in Deutschland und anderen Ländern der EU Asyl zu! Die schon hier befindlichen Nordafrikanern müssen ALLE OHNE AUSNAHME abgeschoben werden!“

UPDATE:

Wilders sagt öffentliche Auftritte in Niederlanden ab – Bedroht eine marokkanische Bande den Politiker?

Der niederländische rechtsgerichtete Kandidat der PVV Geert Wilders und seine Partei haben aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres alle öffentlichen Auftritte abgesagt. Wilders sprach am Donnerstag im Internetdienst Twitter von „sehr verstörenden Neuigkeiten“. Die Partei für die Freiheit (PVV) setze alle öffentlichen Aktivitäten wegen laufender Ermittlungen zu seiner Sicherheit aus, schrieb er. Das gelte auch für Aktionen wie Flyer verteilen.

 Derzeit wird in den Niederlanden gegen einen Polizisten ermittelt, der Angaben zu Wilders an eine marokkanische Bande weitergegeben haben soll und damit möglicherweise die Sicherheit des Politikers gefährdete. Wilders hatte erst am Wochenende von einem „marokkanischen Abschaum“ gesprochen, der die Straßen der Niederlande unsicher mache.

Die Tageszeitung „NRC“ hatte am Mittwoch berichtet, dass der Polizist wegen der Weitergabe von Infos über Wilders festgenommen worden sei. Der niederländische Polizeichef Erik Akkerboom bestätigte, dass Ermittlungen eingeleitet wurden, Wilders‘ Sicherheit sei aber „niemals gefährdet“ gewesen. Der Nachrichtenagentur ANP zufolge kam der Beamte am Donnerstag zunächst wieder auf freien Fuß, die Ermittlungen liefen aber weiter.

In den Niederlanden wird am 15. März ein neues Parlament gewählt. Derzeit liegt die PVV mit der liberalen VVD von Regierungschef Mark Rutte in Umfragen gleichauf.

Das Land gilt als tolerant, den Niederländern ist politisch motivierte Gewalt trotzdem nicht fremd. Kurz vor den Parlamentswahlen 2002 war etwa der Rechtspopulist Pim Fortyun ermordet worden. Er hatte den Islam als eine „rückwärtsgewandte Kultur“ bezeichnet und wollte die Grenzen für Einwanderer schließen. Sein politisches Erbe wird heute von Wilders‘ Partei vertreten.