Merkels Flüchtlings-Mantra »Wir schaffen das«, heißt übersetzt: »Wir Steuerzahler zahlen das«

Merkels Flüchtlings-Mantra »Wir schaffen das«, heißt übersetzt: »Die Deutschen Steuerzahler zahlen das«

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Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat berechnet, dass pro 100.000 Flüchtlinge mit einer Steuer- und Abgabenerhöhung von etwa 0,3% gerechnet werden muss. Das entspräche für 2016 rund 7,5%.  Insgesamt kann die Aufnahme von Flüchtlingen die Staatskasse langfristig mit bis zu 400 Milliarden Euro belasten – und so will die Regierung sich die Flüchtlingkosten von uns Deutschen Steuerzahlern holen:

Jeder einzelne von uns Deutschen wird die Flüchtlingskosten bezahlen müssen.

Wie das geschehen soll ist noch ein Tabu-Thema. Ein Thema, vor dem sich die Politiker scheuen. Ein Thema, das politisch nicht korrekt ist. Ein Thema, das man lieber verschweigen will. Ein Thema, das die Stimmung im Lande weiter aufheizen könnte. Ein Thema, das den Rechten in die Hände spielen könnte. Und doch: Was bringt Schweigen? Ich bin der Ansicht, dass wir über dringende Themen auch dringend reden müssen und zwar ungeschönt.

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Viele Alte, Kranke und Kinder: Wir dürfen uns die Erwerbsquote nicht schönrechnen

Sogar politisch korrekte Verfechter der Willkommenskultur müssen – wenn auch zähneknirschend – eingestehen, dass die Integration der Flüchtlinge in den deutschen Arbeitsmarkt rund 10-15 Jahre lang dauern wird. Mindestens ein Jahrzehnt lang werden uns die »Neubürger« also viele Milliarden Euro kosten.
Aber nicht alle Flüchtlinge werden einen Beruf ausüben. Es sind viele Kinder darunter, Alte und Kranke. In den Heimatländern ist es zumeist üblich, dass die Frau sich um die Familie kümmert. Wir dürfen uns die Erwerbsquote von Flüchtlingen also nicht schönrechnen.

ICH sage aufgrund meiner 30-jährigen Berufspraxis als Personalleiter und Spezialist für Arbeits- und Sozialrecht, dass 90-95% der sogenannten Flüchtlinge niemals für unseren modernen Arbeitsmarkt zu gebrauchen sind und deshalb auf Dauer von den Steuerzahlern alimentiert werden müssen – es sei denn, man schiebt sie rigoros ab!

Kosten, Kosten, Kosten

Pro Flüchtling werden – konservativ gerechnet – monatlich rund 2.600 Euro für Transfers, Unterbringung, Mietzuschuss, Nahrung, Kindergarten, Schule, Taschengeld, Sprachkurse, Qualifizierung, Ausbildung, psychologische Behandlungen, Gesundheits- und Integrationskosten veranschlagt. Die Aufwendungen sind nur im Durchschnitt zu ermitteln, da eine psychologische Behandlung für die vielen (angeblich!) Traumatisierten, die über mehrere Jahre andauert, bis zu 50.000 Euro kosten kann. Nimmt man nur den niedrigen Wert von 2.600 Euro, summieren sich die Gesamtkosten für 2016  auf 78 Milliarden Euro.

Völlig utopisch: Ein Flüchtling müsste pro Monat 3.300 Euro erwirtschaften!

Der Ökonom Daniel Stelter hat die finanziellen Effekte der Zuwanderung kalkuliert und kommt zu dem Ergebnis, dass 60% der Flüchtlinge erwerbstätig sein müssen, damit die Zuwanderungskosten neutral bleiben.

Aber: Jeder dieser Flüchtlinge sollte dafür monatlich über 3.300 Euro erwirtschaften. Das ist freilich völlig utopisch, denn:

1. Ein Flüchtling muss – damit diese Rechnung aufgeht – mehr als ein durchschnittlicher Arbeitsnehmer verdienen, bei dem das Einkommen bei nur rund 3.030 Euro im Monat liegt, also knapp 300 weniger als ein Flüchtling bekommen müsste.

2. Realistisch gesehen werden Flüchtlinge eher und wenn überhaupt zum Mindestlohn eingestellt. Das würde aber wiederum bedeuten, dass er 97 Stunden pro Woche (bei einer 5-Tage-Woche sind das 19,4 Stunden täglich!) arbeiten müsste, um 3.300 Euro überhaupt zu verdienen,was natürlich nicht zulässig ist. 

Sie sehen also, dass diese theoretischen Berechnungen vollkommener Unsinn und total unrealistisch sind. Damit will man Sie als Steuerzahler nur beruhigen und davon ablenken, dass Sie es sind, die die Kosten letztendlich bezahlen dürfen.

So holt man sich die Flüchtlingskosten von uns:

Vorschläge, wie das Geld »einzutreiben« ist, gibt es schon genug und sind auf kommunaler Ebene schon teilweise umgesetzt:

• Erhöhung des Renteneintrittsalters
• Rückgängigmachung der Mütterrente
• Abschaffung des Ehegattensplittings
• Einführung von Lohnzuschüssen
• Steuer- und Abgabenerhöhungen
• Höhere Krankenversicherungsbeiträge
• Höhere Ökostromabgabe
• Höhere Beitragsbemessungsgrenzen
• Höhere Müllgebühren
• Höhere Gewerbesteuersätze
• Höhere Grundsteuer
• Höhere Parkgebühren
• Höhere Hundesteuer
• Höhere Schwimmbadkosten
• Niedrigere Vereinszuschüsse
• Höhere Mieten
• Einsparungen bei der Infrastruktur

Zusätzlich: Nicht-Abschaffung des Solidaritätsbeitrages („Flüchtlings-Soli“)

Ihr seht also, das Credo »Deutschland profitiert von Flüchtlingen«, ist eine gigantische Lüge.