Staatsanwaltschaft Hamburg: Türke darf Deutsche als Köterrasse bezeichnen – keine Volksverhetzung!

Vor solchen Staatsanwälten kann man nur noch mit Verachtung ausspucken! Deutschlands Justiz misst unter Maas (SPD) immer mehr mit zweierlei Maß! Für Migranten mit Hintergrund Islam gelten in Deutschland Sonderrechte! Da darf sich kein Richter, kein Staatsanwalt und kein Politiker mehr wundern, wenn WIR DEUTSCHEN das Recht selber in die Hand nehmen. Dieser Türke gehört sofort aus Deutschland in die Türkei abgeschoben!

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HAMBURG. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat eine Anzeige gegen einen türkischen Elternrat wegen Volksverhetzung und Beleidigung der Deutschen zurückgewiesen. Das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut, der 2011 in Hamburg für Bündnis90/die Grünen für die Bürgerschaft kandidierte, hat die Deutschen laut NDR im Oktober 2016 auf seiner Facebook-Seite unter anderem als „Köterrasse“ beschimpft haben.

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„Von ihren Händen fließt immer noch jüdisches Blut. Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt“, wird Karabulut zitiert. „Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“

Siehe das Video hier:

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Armenierresolution als Anlaß

Anlaß für den Wutausbruch des türkischen Funktionärs war eine Resolution des Bundestags, die den Völkermord an den Armeniern als Genozid einstuft. „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch“, empörte sich Karabulut. „Ab jetzt könnt ihr was erleben.“ Später entschuldigte sich der Funktionär für seine Wortwahl.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg kann in diesen und ähnlichen Äußerungen Karabuluts keine Volksverhetzung erkennen. Die angegriffene Gruppe müsse „sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit“ herausheben, heißt es in der Begründung, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Dies gelte aber nicht für die Bezeichnung „Deutsche“, da diese sich nicht „als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung“ abgrenzen ließen.

Deutsche nicht „als besondere Gruppe erkennbar“

Deutsche seien laut Staatsanwaltschaft nicht als besondere Gruppe erkennbar: „Bei allen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungsmehrheit“ und daher nicht um einen „Teil der Bevölkerung“. Auch als Kollektiv seien die Deutschen „nicht beleidigungsfähig“, da es sich bei ihnen nicht „um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualtiät seiner Mitglieder faßbaren Kreis von Menschen handelt“, heißt es weiter.

Der Türkische Elternbund Hamburg ist eine Lobbyorganisation türkischstämmiger Eltern, der laut seiner Internetseite unter anderem „gegen Assimilation“ ist und eine „Integration“ dann sieht, wenn jemand „die Sprache der Mehrheitsgesellschaft beherrscht, sich an die Gesetze des Landes hält und weitestgehend die gesellschaftlichen Normen befolgt“. Der Verein setzt sich nach eigenen Angaben „entschieden gegen jede Diskriminierungen nach Rasse, Sprache, Religion oder Geschlecht“ ein.

QUELLE: Junge Freiheit

FRAGE:  Darf man die Türken nun auch ungestraft „Ziegenficker“ nennen?

Der Nachname Karabulut ist übrigens ein im Zuge des kemalistischen Namensgesetzes von 1934 frei erfundener, alberner Name und heißt übersetzt „Schwarzwolke“  (kara = schwarz und bulut = Wolke)

Der völlig traditionslose Name des besagten Herrn hat zwar nichts mit seiner völkerverbindenden Äußerung zu tun, stört mich jedoch allgemein ein wenig an seinesgleichen.

Die türkischen Fantasienamen der 1930er Jahre sind für mich Ausdruck eines mehr als robusten Verhältnisses zur eigenen Geschichte – man vergleiche hier auch die in der gleichen Zeit aufgekommene Türkische Geschichtsthese und die Sonnensprachtheorie, sowie die hinreichend bekannte penetrante Leugnung des Völkermords an den Armeniern.

Kommentare

  1. August Heinrich von Loen meint

    27. Februar 2017 um 18:26

    Die Staatsanwaltschaft ist in weiten Teilen ein integrierter Bestandteil eines politisch korrumpierten Rechtssystems. Sie ist nicht wie der Richterstand ein unabhängiger, an keine Weisungen gebundener Zweig der Rechtspflege. Deshalb kommt auch wie hier berichtet, bei der Begründung der Ablehnung des Strafantrages, ein derart hanebüchener Unsinn dabei heraus. Die Logik war noch nie die Stärke von Juristen, auch wenn sie immer so tun, als hätten sie das Regelwerk der Logik erfunden.

  2. Rother meint

    27. Februar 2017 um 18:09

    Da platzt mir echt der Arsch. Klar, Hamburger haben keinen Bezug zu deutsch.
    Naja, zitier ich Joachim Witt: „Wann kommt die Flut“
    Wasser hat ja was Reinigendes.
    Darf ich nun sagen: Hamburger sind Köter? Triff ja alle und kann nicht abgegrenzt werden? hmmm…

  3. Spätentwickler meint

    27. Februar 2017 um 17:14

    Na dann besteht ja noch Hoffnung! Sobald wir hier im eigenen Land – angesichts der „Reproduktionsrate“ unserer lieben Neubürger und der unterstützenden Zuwanderungspolitik der Regierung- in der Minderheit sind, dann darf man uns nicht mehr ungestraft Köterrasse nennen. Oder hab ich da was falsch verstanden?

  4. Gipfler meint

    27. Februar 2017 um 17:07

    Die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft handelt ganz folgerichtig im Sinne des Merkelsatzes: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“ Alle bilden das „Volk“, in dem es angeblich keine unterscheidbaren Gruppen gibt, also auch keine Deutschen, die sich „als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung“ abgrenzen ließen. Also diejenigen, die sich einbilden, Deutsche zu sein, unterscheiden sich weder in der Sprache, noch in der Philosophie, Literatur, Musik etc. oder im Aussehen von den Türken – und umgekehrt.

    Deutschland schafft sich nicht ab, sondern ist von diesen Verfassungs- und Volksfeinden schon per definitionem abgeschafft, die Realität wird folgen. Nur die AfD könnte bei genügender Stimmenzahl diesen sich beschleunigenden Abwärtsprozess noch aufhalten. Aber sie schwächt sich dauernd selber.
    „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“

  5. Wolfgang Lammert meint

    27. Februar 2017 um 17:02

    Endstufe der geistigen Dekadenz an Hamburgs Gerichten. Da wundert man sich eigentlich im rot-grünen Hamburg nicht, dass Deutsche als „Köterrasse“ beschimpft werden können. Rot-Grüne haben eben keinerlei Selbstachtung und sind eine Inkarnation des Selbsthasses. Hamburg stehen „harte Zeiten“ bevor. Konservativ denkende Bürger verlassen dort, wie in Bremen die Stadt und ziehen nach Niedersachsen.

  6. Ostwestfale meint

    27. Februar 2017 um 16:10

    Nachrichten des GrauensDer mutmaßliche Justizminister und Karussellbremser Maas, hat die Hamburger Staatsanwaltschaft ausdrücklich
    gelobt, im Interviev mit Radio FFN = FellachenFunkNiedersachsen
    meinte er: “ Es ist ja wohl das Selbstverständlichste der Welt,
    dass unsere türkischen Mitbürger uns als Köterrasse nach
    Herzenslust beleidigen dürfen. Ich werde mich dafür einsetzen,
    dass der Anzeigenerstatter wegen Belästigung der Justiz
    belangt wird. Es ist eine Frechheit, wenn sich deutsche Opfer
    auch noch anmaßen, das Recht auf ihrer Seite zu haben.
    Wir werden sie zwingen, sich dem von uns interpretierten
    Recht zu beugen, wenn das nicht möglich sein sollte,
    werden wir das Recht beugen, das ist unser gutes Recht im
    Kampf gegen Rechts“.
    Auch der Grünenvorstand äußerte sich empört darüber,
    dass es noch immer hier schon länger lebende gäbe, die
    meinen sie seien keine Köterrasse.
    Die Grünin Göring- Eckardt dazu: “ Ich fasse es nicht, die
    Dreistigkeit dieser ewiggestrigen ist beschämend, ich
    entschuldige mich bei allen Türken weltweit für den Rassismus
    dieser braunen Brüderinnen und Brüder“.Staatsanwälte sind als besondere Gruppe der Köterrasse nicht erkennbar- oder doch ?

  7. Werner Jost meint

    27. Februar 2017 um 15:51

    Ich bin gegen den Paragraphen 130 / Volksverhetzung und fordere, daß alle
    wegen Meinungsverbrechen Verurteilten rehabilitiert und entschädigt werden ! Und was das Gewäsch jenes türkischen Elternrates angeht, wir sollten ihm
    das Recht zugestehen die Deutschen eine Köterrasse zu schimpfen ! Und wir sollten auch von unserem Recht Gebrauch machen, uns gegenüber
    feindselig eingestellte Ausländer unseres Landes zu verweisen.
    Denn so würde allen Seiten Gerechtigkeit widerfahren.
    Der Türke kann von seinem Recht auf Meinungsfreiheit gebrauch machen und
    wir Deutschen wären einen uns gegenüber feindselig eingestellten Ausländer los! Ich würde die Deutschen nicht eine Köterrasse, sondern ein
    Helotenvolk nennen ! Die Heloten waren die von den Spartiaten unterworfene archaische Bevölkerung. Nicht einmal ihr Leben war geschützt, da sie keinerlei Rechte hatten und als Eigentum des ganzen Staates, nicht als Sklaven eines einzelnen Herrn, auf den Gütern der Spartiaten arbeiten mußten. Das trifft natürlich nicht auf die JF Redaktion und ihre Leser zu !

    • Werner Jost meint

      27. Februar 2017 um 16:08

      Der Paragraph 130 verstößt gegen das Grundgesetz und es ist ein Zeichen
      dafür, wie sehr die Deutschen in der Schule und auch durch die Medien schon
      des eigenen Denkens entwöhnt wurden, daß sie eine Anwendung dieses
      Gesetzes wünschen ! Den Deutschen sollte durch eine Medienkampagne und in den Schulen das angelsächsische „FREEDOM OF SPEECH“ ins Gehirn eingehämmert werden ! Und man sollte sie in den Schulen zum selbstständigem Denken erziehen. Was uns gegenüber feindselig eingestellte Ausländer angeht, so kann man diesen die Einreise in unser Land verwehren, oder wenn sie bereits bei uns leben, diese Ausländer unseres Landes verweisen. So einfach geht das, ohne ein Meinungsstrafrecht !

  8. Yahel meint

    27. Februar 2017 um 15:51

    „Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan?“ Offensichtlich ja, denn sonst würden sie sich nicht so hündisch anbiedernd verhalten, wenn es um die Vorteile der EU geht. Die Frage ist, wer wählt solche geistigen Tiefflieger in Vorstände, die doch auch eine Außenwirkung haben. Eine zweite Frage ist, warum sind die alle immer noch hier, wenn sie ohnehin nichts mit uns und unserem Land zu tun haben wollen?

  9. Starhemberg meint

    27. Februar 2017 um 15:39

    Die Raute (Merkel)erklärt, es gibt gar kein Volk, sondern nur eine Bevölkerung. Und wer dazugehört ist, Verzeihung, scheißegal, denn ein jeder gehört dazu. Worauf man früher stolz war, ist heute ein Gratis-Wegwerfartikel für alle. Der EUdSSR-Schulz sagt“allen Rassisten, Extremisten und Populisten den Kampf an“, womit er sich ja dann selbst meinen müsste. Tut er aber nicht. Denn „rassistisch, extremistisch und populistisch“ sind in der Welt des in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts steckengebliebenen Politkommissars ja immer nur die anderen. Deutsche dürfen als „Köterrasse“ bezeichnet werden, urteilt die deutsche Justiz. Denn – „Deutsche sind nicht als besondere Gruppe erkennbar“. Und „als Kollektiv seien die Deutschen nicht beleidigungsfähig“. Na dann. Offensichtlich besteht die deutsche Justiz zu großen Teilen aus Angehörigen einer „Köterrasse“.

     

  10. Dieter meint

    27. Februar 2017 um 15:30

    Was für merkwürdige Subjekte doch das heilgste eines Volkes als nichtig erklären. Dabei bedienen sie sich noch nicht einmal einer beruflich intelektuellen Sprache. Es gab einmal ein Urteil, wonach Deutsche (Soldaten) als Mörder ungestraft betitelt werden durften. Die Verfasser solcher Auswüchse müssen sich gefallen lassen, Kloaktenintelligenz zu vertreten. Aber, „Volksweise“ „Was kümmert es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Sau an ihr reibt“?

  11. K. Twiel meint

    27. Februar 2017 um 15:23

    Werden die Deutschen, sobald sie in der Minderheit in Deutschland sind, dann Minderheitenrechte bekommen? Hören Sie das Hohnlachen vom Bosporus?
    Es war bisher in allen Ländern üblich, dass die angestammten Bürger mehr oder zumindest gleiche Rechte besaßen wie die Zugereisten. Nur im Fall einer kriegerischen Eroberung war es anders.
    Wir als Autochthone werden nun aufgrund perverser Gesetze, welche von „perversen Abgeordneten“ verabschiedet wurden, eindeutig diskriminiert.
    Sind unsere Abgeordnete eine „Köterrasse“, oder einfach nur „eklig“? Als Türke dürfte ich das sagen, wir wissen es nun. Dürfte ich das auch als Deutscher gegen Deutsche sagen? Oder fehlte mir der notwendige Ausländerbonus? (A darf von B beleidigt werden, A darf B aber nicht beleidigen. Darf A den anderen A beleidigen? Oh nein, da sei Gott davor!)
    Solche Urteile entfremden Bürger von Justiz, Parlamenten und Regierung. Wenn die dort meinen, es ginge auch ohne die rechtschaffenen eigenen Bürger, werden sie merken, dass sie niemand mehr schützt. Warum sollte ich einem Staat, der es korrekt findet, dass ich in meiner Würde derart verletzt werden darf, in irgend einer Form die Treue halten? Das zerbricht jedes Gelöbnis.

  12. JueBoe meint

    27. Februar 2017 um 15:22

    Was wäre denn gewesen, wenn ein Deutscher, vielleicht jemand von der AfD oder PEGIDA, etwas vergleichbares gegen die Türkei gesagt hätte? Dann wäre mit Sicherheit das Fallbeil geschärft worden. Was wir hier erleben, riecht ganz stark nach Siegerjustiz. Mit dem logischen Denken hat es der Herr Staatsanwalt auch nicht so. Eine Teilmenge ist ein Teil einer Obermenge und dabei es ist egal, ob die relative Größe der Teilmenge 10% oder 95% beträgt. Von daher sind die Deutschen sehr wohl ein Teil der Bevölkerung. Die Behauptung, eine Mehrheit könne kein Teil sein, ist absurd. Aber was will man schon mit Logik, Hauptsache ist doch. daß die Gesinnung stimmt.

  13. Spreeathener meint

    27. Februar 2017 um 15:01

    Diese sogenannte Rechtsprechung, das allen offen stehende Staatsterritorium, der dauernde Raub von Volksvermögen durch die Regierung und die Negierung des deutschen Volkes durch die gegenwärtige Bundeskanzlerin zeigen, dass die BRD kein Rechtsstaat und auch keine Demokratie ist. Vielmehr ist die BRD ein Feindstaat – FEIND des deutschen Volkes im tiefsten metaphysischen Sinn des Wortes!

  14. Ralf Beez Oberfeldwebel der Reserve aus Freudenstadt meint

    27. Februar 2017 um 14:54

    Ein skandalöses Urteil der Spitzenklasse und weltweit einmalig und beweist in
    eindeutiger Form, daß es in der „BRD“ zweierlei Recht gibt, in dem der eigene
    Staatsbürger diskriminiert wird und zugunsten von Fremden geurteilt wird. Man ersetze in den obigen Tiraden das Deutsche Volk durch irgend ein anderes,
    und schon ist es auf einmal Volksverhetzung und dann will man mir allen Ernstes
    weismachen, es gibt kein zweierlei Recht in dieser „BRD“ ? Diese Staatanwaltschaft müßte natürlich sofort aufgelöst werden !

  15. Kerstin Wolnow meint

    27. Februar 2017 um 14:51

    In Hamburg habe ich gelernt: Überfälle auf Deutsche sind Einzelfälle, Halter der 4 ausländischen Hunderassen haften seit 2000 für den Biß eines unter Drogen gesetzten Hundes eines kriminellen Türken; alle: 10 fache Steuer, Haltegenehmigung (ganz selten erteilt), Fahrverbot in Bus und Bahn, Aufhebung der Unverletzlichkeit der Wohnung, Umkehr der Beweislast. Über das Tierschutzgesetz wurde sich großzügig hinweggesetzt: Zwangskastration, Maulkorb und Leinenzwang ein leben lang-wir zogen damals nach Niedersachsen. Gott sei Dank, denn HH ist nicht mehr lebenswert, nicht nur deshalb. Spätestens seit 2000 weiß ich, in was für einem verlogenen heuchlerischen System wir leben.

  16. Heinrich Seidelbast meint

    27. Februar 2017 um 16:57

    Was stört es die Deutsche Eiche , wenn sich die eine türkische Sau daran reibt!!!

    Selbstverständlich meine ich nicht „die Türken“ schlechthin!!!
    Eben diese eine!!!

    Vor68er meint

    27. Oktober 2016 um 12:57

    1.
    Wenn man sich betrachtet was seit mehr als einem Jahr in diesem Land geschieht,
    und
    2.
    wenn man sich betrachtet wie ca. 80% unseres „Volkes“ dazu schweigen und weiterhin diejenigen wählen, die das zu verantworten haben,
    und
    3.
    wenn auch über diesen Vorfall in den Mainstream-Medien wieder mal nicht berichtet wird, (habe gerade bei Focus, Welt und Zeit nachgeschaut, Spiegel spar ich mir seit längerem) so kann man feststellen
    4.
    der Mann hat -leider- Recht !!

    Daß er sich getraut in Deutschland so etwas öffentlich zu sagen, zu drohen, ohne offenbar Konsequenzen zu befürchten zeigt was die Uhr geschlagen hat.

    Jeder Türke im Land, ausnahmslos, wird das erfahren, sowie die meisten anderen Muslime, und sie werden ihre Schlüsse daraus ziehen.
    Was glaubt ihr , wieviele Deutsche werden davon hören ?
    1Million ? 2Millionen ? Maximal, denke ich. Folge ? Keine !!

    Meiner Meinung nach sind wir zu wenige die sich informieren, zu wenige die erkennen was uns droht und solange das so bleibt wird sich nichts ändern.

  17. Marja W. meint

27. Oktober 2016 um 18:26

Bei der älteren Generation ist es vielleicht noch das Gehorsamkeitsprinzip der Obrigkeit gegenüber. Man wurde so erzogen. Dann kam die 68er Bewegung, eine Zeit, wo man „sit ins“ in den Schulen veranstaltete, alles kritisierte, nur nicht dem Establishment gehorchen. Dann folgten Sprüche, wie: wer zweimal mit der derselben pennt, gehört schon zum establishment. Die Demos wurden radikaler, die Schülerjugend versuchte man auf Links zu drillen. Viele von uns merkten nicht, in welche Falle sie gerieten. Nun die 68er bildeten dann das verhaßte establishment, man besetzte die Beamtenstellen und dirigiert noch heute die Jugend. Die jetzige Generation erklärt zwar schon mit 14 den Eltern ihre Selbstständigkeit, man ist aufmüpfig gegenüber allem. Das ist ihre Auffassung von Freiheit. Sie merken nicht, daß die Medien den Focus ihrer Interessen auf unsinnige Themen wie „Germanys next top model, Shopping queen etc.“ lenken. Sie merken nicht, daß die Schule, von Grüninnen und ehemaligen 68er beherrscht, die einseitige Meinungsbildung, Gehirnwäsche pur ihnen vermittelt.Nur die wenigsten können sich anscheinend von dem anerzogenen Kriechen sich wieder befreien. Unsere Volksvertreter profitieren davon, man schafft still und leise die Demokratie ab, betreibt Volksverrat um sich die Taschen voll zu stopfen, die Raffgier ums Geld, die Ausbeutung der Menschen war noch nie so skrupellos und unverschämt.

Marja W. meint

27. Oktober 2016 um 11:38

Worüber aufregen? Die Wurzel allen Unglücks liegt doch bei den „gewählten Volksvertretern“, die aber eine Politik nur für Nichtdeutsche betreiben. Sie wollen ein anderes Volk, nicht das Volk von dem sie gewählt wurden, sondern ein Volk von Nichtdeutschen. Jeden Tag werden daher von den Medienhuren kübelweise Dreck auf jeden Deutschen geschüttet. Es werden Organisationen gegründet, um den Deutschen vor aller Welt als Nazi, als Verbrecher darzustellen. Der NSU Prozess, der größte Betrug und Schande Deutschlands ist an Scheußlichkeiten von Lügen nicht mehr zu überbieten. – Was haben Reichsbürger mit einer kriminellen Tat zu tun, eine Tat, die anscheinend gar nicht existierte, alles ein fake. Meine Eltern, Großeltern waren Reichsbürger, sie waren Bürger des Deutschen Reiches. Wie ekelhaft, denn jeder Reichsbürger ist laut Hurenmedien ein potentieller Verbrecher. Dieses Land ist so abartig in der Beschmutzung, Verballhornung der eigenen Geschichte und in der Behandlung des eigenen ethnischen Volkes. Da wundern wir uns nun, daß eine Nation der Esel-und Ziegentreiber, die hier in der BRD mal ein bisschen Lesen und Schreiben gelernt haben, uns nun verachten?

Marja W. meint

27. Oktober 2016 um 11:39

Was dem einen recht ist, ist dem anderen billig, das begreifen auch Eselstreiber. – Ein Schulsystem, das von rot/grün derartig abgewirtschaftet wurde, einer 11. Klasse auf Rücksichtnahme auf die Migranten Aufgaben der 4. Klasse im Test bekommen. Deutschland hatte im Preußischen System das erfolgreichste Bildungssystem der Welt mit den meisten Nobelpreisträgern. Deutsche wacht endlich auf, haltet zusammen und werft diese Volksverräter samt ihrer faschistischen nationalistischen Hätschelmigranten aus diesem Land. Nicht ein neues Volk muss her, sondern wir müssen diese Verräter austauschen.

Dirk Ahlbrecht meint

27. Oktober 2016 um 10:10

Die sog. deutsche „Köterrasse“ sollte dem Herrn einmal ordentlich in den Arsch beißen und ihn anschließend der guten türkischen Luft überantworten. Dies wird natürlich nicht passieren und weshalb der Vorwurf, zumindest auf die aktuell hier lebenden autochthonen Deutschen, durchaus ein gewisse Berechtigung hat.

wfokken meint

26. Oktober 2016 um 23:38

Der gleiche türkisch-islamische Rassismus, der vor hundert Jahren das autochthone Volk der Armenier in der Türkei ausgemordet hatte.

Die hochmoraline angelsächsische ‚Umerziehung‘ der [West-]Deutschen hatte natürlich nicht die Ausmerzung des Rassismus (‚in den Köpfen der Menschen‘) zum Ziel, sondern die Ächtung derjenigen Deutschen, die sich nach zwei verlorenen Weltkriegen immer noch für die Souveränität ihres eigenen Volkes einsetzten, als ‚Nazi-Verbrecher‘.

Noch heute kann man die [West-]Deutschen anhand dieser angelsächsischen ‚Umerziehung‘ von den übrigen Deutschen unterscheiden: Diesseits der ehemaligen russischen Zonengrenze verachten sie jede deutsche Eigenständigkeit und sind gegen alles gefügig, was nicht-deutsch ist; jenseits der ehemaligen Zonengrenze sind sie auch weiterhin bereit, ihre autochthone Eigenständigkeit zu verteidigen – in den Augen der hier herrschenden politisch-medialen Klasse ein kapitales Volksverbrechen, das ihre ‚Umvolkung'(*) durch kulturfeindliche Ausländer gerechtfertigt erscheinen läßt.

– – – – – – – – – – – – –
(*) nationalsozialistischer Herrschafts-Terminus:
„Von oben angeordneter Austausch eines autochthonen Volkes durch ein fremdes.“

Dieter meint

26. Oktober 2016 um 23:15

2. „Ab jetzt können die Deutschen was erleben“! Ja genau! Ein germanisches Freudengeheul, wenn diese Schmarotzer in nie gekannter Art und Weise den Bospurus, von den Germanen getrieben, durchschwimmen in Richtung Osten!