Kein Witz – in Hamburg werden 16 Flüchtlinge zu Busfahrern ausgebildet!

BUSVERKEHR IN HAMBURG Hochbahn bildet sechzehn Flüchtlinge zu Busfahrern aus

Der öffentliche Nahverkehr in Hamburg richtet es:

Sie sind aus Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Eritrea und Kamerun geflüchtet – sie sprechen unsere Sprache nicht und die meisten dieser Männer haben Probleme, unfallfrei mit einem Fahrrad am Straßenverkehr in Deutschland teilzunehmen. Doch nun werden sie wohl bald in Hamburg Busse steuern. Der Weihnachtsmarkt in Berlin lässt grüßen!

Die Hochbahn und die Dekra bilden derzeit sechzehn Flüchtlinge zu Busfahrern aus, die aus insgesamt 125 Bewerbern ausgesucht wurden.

Finanziert aus Steuermitteln und aus Mitteln der Agentur für Arbeit. Deutschen Arbeitslosen hingegen wird seitens der Agenturen für Arbeit die Finanzierung des Busführerscheines mit der Begründung verweigert: „Zu Teuer“.

Seit Anfang des Monats erwerben die Flüchtlinge bei der Dekra die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse. Vormittags Fahrschule und Vorbereitung auf die Prüfung zum Pkw-Führerschein, nachmittags Intensivkurse in Deutsch.

„Mit diesem Projekt haben wir die Möglichkeit, motivierte und qualifizierte Busfahrer zu gewinnen“, so Hochbahn-Chef Henrik Falk. Gleichzeitig leisten wir einen spürbaren Beitrag für die Integration geflüchteter Menschen. Das passt gut zur HOCHBAHN-Familie mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus über 30 Nationen.“

http://www.nahverkehrhamburg.de/hochbahn-bildet-sechzehn-f…/

Kommentar:

Satire on: „Man stelle sich nur einmal vor, die Stadt Hamburg hätte die Flüchtlinge nicht. Die Busse würden stehen bleiben und der Öffentliche Nahverkehr zusammenbrechen.“ Satire off.

Zukünftig werden Deutsche es sich wohl gut überlegen, ob sie in Busse der Hochbahn einsteigen, die von „Flüchtlingen“ gesteuert werden. Gut möglich, dass die Busse zukünftig leer bleiben.

Gab es tatsächlich keine Einheimischen, die man ausbilden konnte? Sind die vorhandene Arbeitslosen zu faul oder zu dumm? Oder liegt es vielmehr daran, dass der Staat Zuwanderer höher subventioniert?

Satire on: „Aber wahrscheinlich liegt der durchschnittliche IQ der Zuwanderer weit über dem der Einheimischen, was ja bekanntlich an der Inzucht liegen muss, die unser rollender Finanzminister beim deutschen Volk glaubte wahrgenommen zu haben.“ Satire off.

Vielleicht sollten die Verantwortlichen bei der Hochbahn mal darüber nachdenken:

„So ein Bus ist genauso effektiv wie ein LKW.“

Flüchtlinge als Kraftfahrer? Verband protestiert gegen Merkel-Plan:

„Wir sagen ganz klar Nein dazu“

Der Bund Deutscher Berufs-Kraftfahrer (BDBK) und die Bundesvereinigung der Berufskraftfahrerverbände lehnen die Vorschläge von Kanzlerin Angela Merkel zur vereinfachten Umschreibung von Flüchtlings-Führerscheinen, um den Beruf des Kraftfahrers ergreifen zu können, strikt ab.

Merkel hatte sich für ein Darlehensprogramm für die Umschreibung syrischer Fahrerlaubnisse und den Abbau bürokratischer Hürden ausgesprochen, um Flüchtlinge schneller in Arbeit zu bringen, und darauf hingewiesen, dass Kraftfahrer überall gesucht würden.

„Wir sagen ganz klar Nein dazu“, sagte der Vorsitzende des BDBK, Wolfgang Westermann, der auch Präsident der Bundesvereinigung der Berufskraftfahrverbände ist, der „Passauer Neuen Presse“ (Freitags-Ausgabe).Für den Beruf des Kraftfahrers benötige man eine gründliche und qualifizierte Ausbildung.

„Damit löst man keine Probleme“

„Man kann nicht jeden auf einen Vierzigtonner setzen und damit losfahren lassen“, sagte er. „Damit löst man keine Probleme.“ Zwar würden Spediteure händeringend Fahrer suchen, doch handele es sich bei Berufskraftfahrern um hochqualifizierte Kräfte mit großer Erfahrung im Straßenverkehr.