Unfassbar – Berlin: Nach Missbrauch einer Sechsjährigen – Pakistanischer Flüchtling kommt auf Bewährung frei

Der Missbrauchsfall einer Sechsjährigen in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft letzten September sorgte für Schlagzeilen. Der Vater des Opfers soll versucht haben, den Täter, einen 27 Jahre alten „Asylbewerber“ aus Pakistan, bei seiner Festnahme mit einem Messer anzugreifen und wurde durch die Polizeibeamten erschossen.

Nun hat das Amtsgericht Berlin den Pakistaner nur zu einer Bewährungsstrafe von 20 Monaten verurteilt. Die Witwe und Mutter des Missbrauchsopfers verließ, wütend über das „milde Urteil“, weinend den Gerichtssaal.

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Der Täter zeigte sich während des Prozesses Berichten zufolge kaltherzig. Er soll gesagt haben, dass er spontan sexuelle Lust verspürte und es ihm egal sei, ob diese durch ein Mädchen oder eine Frau befriedigt würde.

Mit den Worten: „Es war spontan, hat sich so ergeben – war mir egal, ob Mädchen oder Frau“, gestand der Pakistani die Tat vor Gericht. Dann meinte er noch: „Es sollte nur schnell gehen.“

Und weil die Vergewaltigung durch den notgeilen „Schnellspritzer“ nur 6 Sekunden dauerte, verurteilte ein „Jugendschöffengericht“ (!!! der Täter ist 27!!!) den Vergewaltiger nur zu einer Bewährungsstrafe. Ein unglaublich mildes Urteil mit einer noch unglaublicheren Urteilsbegründung.

In der mündlichen Urteilsbegründung wurden als maßgebliche Strafzumessungserwägungen genannt, daß die Tat nur sehr kurz, rund sechs Sekunden, gedauert habe, weil dann andere Bewohner eingeschritten seien. Dazu komme, dass der Angeklagte geständig sei, sich entschuldigt habe, dass er ein unvorbestrafter Ersttäter sei und dass er bereits rund fünf Monate Untersuchungshaft verbüßt habe.

Und von einer nun mehr als angemessenen Abschiebung des Asylerschleichers in sein Herkunftsland Pakistan ist auch keine Rede.

Der Vorfall sprach sich währenddessen in der Flüchtlingsunterkunft herum, auch der Vater des Mädchens erfuhr davon. Wutentbrannt stürmte er auf den Peiniger seiner Tochter zu, der bereits mit angelegten Handschellen im Polizeiwagen saß. Angeblich soll er ein Messer in der Hand gehabt haben, mehrere Zeugen verneinten dies allerdings. Die Polizei gab mehrere Schüsse ab. Der Vater, früher selbst ein Polizist im Irak, verstarb anschließend im Krankenhaus. Ein Verfahren zu der Tötung des Mannes läuft derzeit.

Beitrag dazu vom September 2016: