Die Alt-Bundeskanzler Adenauer, Schmidt und Kohl waren gegen die Zuwanderung von Türken und Schwarzafrikanern

Die Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) und Helmut Kohl (CDU) waren gegen die Zuwanderung von Türken und Schwarzafrikanern!

turkey

Alt-Kanzler Helmut Schmidt im Focus vom 11.06.2005

“Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden. Als Mittel gegen die Überalterung kommt Zuwanderung nicht in Frage. Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht. Es schafft nur ein zusätzliches dickes Problem”.

 

schmidt

Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“

Von Helmut Schmidt, dem einzigen guten SPD-Kanzler, stammen auch folgende Sätze:

„Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden.“

„Wenn wir uns überall einmischen wollen, wo himmelschreiendes Unrecht geschieht, dann riskieren wir den dritten Weltkrieg.“

hs

Unser erster Bundeskanzler Konrad Adenauer und die Türken:

1961 begann Adenauers Regierung die Anwerbung in der Türkei. Warum ließen Konservative zu Hunderttausenden Türken ins Land? Sie machten es nicht freiwillig, sondern sie machten es auf Druck der US-Besatzer!

Berlin-Krise, Mauerbau, ­Revolution auf Kuba: 1961 ging man mit Angst vor einem Atomkrieg ins Bett und wachte damit auch wieder auf. Die Sowjetunion hatte Mittelstreckenraketen auf Westdeutschland gerichtet und dessen ­Sicherheit hing nun davon ab, ob die Nato zum Gegenschlag in der Lage war – doch dafür taten die Deutschen wenig.

US-Atomraketen nahe Izmir

Die Türkei hingegen hatte nahe der Millionenstadt Izmir US-Atomraketen stationiert. Die Bundesrepublik war ihr daher etwas schuldig, und nur darauf hatte der Diplomat Ercin ja so diskret hingewiesen.

Adenauers Regierung gab widerwillig nach: Das Innenministerium wollte, schon damals, keine Zuwanderung von außerhalb Europas. Es setzte durch, dass die Türken, anders als Spanier oder Italiener, nur zwei Jahre bleiben und ihre Familien nicht nachholen durften. Ja, sie mussten sich sogar einem „seuchenhygienischen“ Gesundheitstest unterziehen, was Istanbul zum wohl ein­zigen Ort der Welt machte, an dem man Urin kaufen konnte.

Bundeskanzler Helmut Kohl und die Türken:

Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl wollte laut internen Dokumenten aus Oktober 1982 die Türken einfach nur loswerden. „Deutschland habe kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrierten“, zitiert Protokollant Coles den Kanzler, der gerade vier Wochen im Amt ist. „Aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. Deutschland habe 11 Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert. Aber diese seien Europäer und stellten, anders als die Türken, daher kein Problem dar.“

Als Beispiele für das „Aufeinanderprallen zweier verschiedener Kulturen“ nennt Kohl Zwangsehen und Schwarzarbeit der Türken. Jeder zweite von ihnen müsse daher gehen, für die Bleibenden sieht der Kanzler spezielle Schulungen vor: „Diejenigen, die integriert werden, müssten Deutsch lernen.“

Von den Zuwanderern aus Anatolien hielt der Pfälzer damals offenbar nicht allzuviel. „Nicht integrationsfähig und auch im Übrigen nicht integrationswillig“, sei die größte Gastarbeitergruppe in der Bundesrepublik, urteilt er schon als Oppositionschef der CDU. Und in seiner ersten Regierungserklärung, zwei Wochen vor dem Treffen mit Thatcher, sagt er: „Integration ist nur möglich, wenn die Zahl der bei uns lebenden Ausländer nicht weiter steigt.“ Aber seinen konkreten Plan, binnen vier Jahren jeden zweiten Türken loszuwerden, verschweigt Kohl. Obwohl sich die öffentliche Empörung womöglich in Grenzen gehalten hätte.

1

 

Die Behörden in Deutschland und Holland gehen davon aus, dass Sozialhilfebetrug durch eigentlich relativ wohlhabende Bürger türkischer Herkunft weit verbreitet ist.

Es funktioniert so: In Deutschland (oder Holland, Österreich, Schweiz, Belgien) gibt man sich bedürftig und beantragt Sozialhilfe, weil man mittellos sei – besitzt aber in Wirklichkeit erhebliche Vermögenswerte in der Türkei, insbesondere Immobilien.

„Wir gehen davon aus, dass es ein weiter verbreitetes Problem ist, aber quantifizierbar ist das nicht, es gibt dazu keine Statistiken“, sagt ein deutscher Diplomat in Istanbul. (Anm. der Red.: Die Personen und Behörden in diesem Artikel wollen aufgrund der Brisanz des Themas nicht namentlich genannt werden).

Aufgeklärt werden solche Fälle fast nie. Jedenfalls nicht mit den Methoden der deutschen Dienststellen. „Wir bekommen immer wieder Hinweise aus der Bevölkerung zu konkreten Fällen“, sagt der Diplomat.

Und er beschreibt, was dann passiert: Der Amtsweg, der direkt an einer Wand endet. „Wir müssen dann immer über diplomatische Kanäle um Rechtshilfe der türkischen Behörden ersuchen. Die wird grundsätzlich abgelehnt, unter diversen Begründungen, unter anderem damit, dass der mutmaßliche Tatbestand – Inanspruchnahme von Sozialhilfe, obwohl man Immobilien besitzt – in der Türkei nicht strafbar sei.“

Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article106347585/Wie-reiche-Tuerken-den-deutschen-Staat-ausnehmen.html

1d

Es wird immer schwerer für unsere linksfaschistoiden Systemmedien (wie SÜDDEUTSCHE, STERN, TAZ, FRANKFURTER RUNDSCHAU, BERLINER ZEITUNG etc) uns Islamkritiker als „fanatische Islamhasser“ und „ausländerhassende Rassisten“  hinzustellen. Immer häufiger treten Zitate unserer ehemaligen Spitzenpolitiker zutage, die vor dem Islam bereits vor Jahrzehnten gewarnt haben – mit denselben Argumenten, wie wir es tun. Helmut Schmidt und Helmut Kohl – beide Ex-Bundeskanzler und beide Ex-Parteivorsitzende, sahen den Islam nicht anders als wir das auch heute noch tun. Sind unsere beiden Ex-Bundeskanzler nun ebenfalls Rassisten und Ausländerhasser?

Michael Mannheimer

Die Süddeutsche & Co werden sich immer schwerer tun, Islamkritiker als verrückte Rassisten abzutun. Am Ende werden die Linksmedien selbst auf der Anklagebank landen, weil sie eine rassistische und genozidäre Religion verteidigt haben.

Es kommt immer mehr die Wahrheit ans Tageslicht. Die Wahrheit darüber, was vernünftige Menschen über den Islam dachten, als das Denken noch nicht vom Zwangssystem der linken political correctness blockiert und eingeschüchtert war.

Der hanseatische Vernunftsmensch Helmut Schmidt  –  Ex-Bundeskanzler und Ex-SPD-Vorsitzender – äußerte sich mehrfach kritisch über den Islam und die Gefahr, die Muslime für den freien Standort Deutschland bedeuten. Er wurde dafür arg gescholten von den Medien – aber nicht in der Form niedergemacht, die wir Islamkritiker kennen. Ein Rest von Respekt diesem großen Staatsmann gegenüber schien sich in den Resthirnen der linken Journaillie doch bewahrt zu haben.

Und nun kommt eine Quelle ans Tageslicht, die lange verschüttet schien und der man einen islamkritischen Exkurs am wenigsten zugetraut hätte: In einer Sendung des „Hessischen Rundfunks“ vom 22.8.1982 bemerkte der damals amtierende Bundeskanzler Helmut Kohl, CDU-Kanzler und CDU-Parteivorsitzender, zu dem sich bereits damals abzeichnenden Problem mit der Inmompatibilität der hiesigen Muslime zu unserer modernen westlichen Demokratie und Kultur folgendes:

„Die Türken stammen aus einer anderen, einer eigenen Hochkultur. Und die Türken sind ebenso nicht integrationsfähig und auch im übrigen nicht integrationswillig.“

Wir Islamkritiker haben hunderte von Artikeln und Studien zur Integrationsunfähigkeit des Islam nicht nur in Deutschland, sondern in allen Ländern dieser Welt publiziert, die nichtislamisch sind. Von Kanada bis Australien, von China bis zur USA: Überall dort, wo sich eine nennenswert große islamische Diaspora gebildet hat, zeigt der Isalm sein wahres Gesicht. Muslime bekämpfen in all diesen Staaten die säkulare Odrung, versuchen darüber hinaus, ihre steinzeitliche Scharia zu implementieren (Schritt für Schritt), bedrohen Nichtmuslime, die den Islam oder Mohammeds barbarische Handlungen kritisieren und unterwandern überall das Staatsystem und sensible gesellschaftliche Positionen mit dem Ziel, die Macht dann zu überhemen, wenn sie numerisch die Mehrheit stellen.

Denn die Weltherrschaft ist das Ziel des Islam. Das hat er mit dem Sozialismus gemeinsam. Auf diesem Weg dazu haben beide Totalitarismen mehr Menschen ermordet als alle anderen Ideologien und Religionen in der Menschheitsgeschichte zusammengenommen: Fast 500 Millionen Opfer (500.000.000) kostete der Wahn von absoluter Weltherrschaft und alleiniger Heilsversprechung beider barbarischer Utopien (Islam: 330 Mio, Sozialismus: 130 Mio).

Doch noch nie in ihrem Lauf wurden beide Totalitarismen mit einer solchen Fülle von knallharten Fakten und Beweisen ihrer Unmenschlichkeit konfrontiert wie in der Gegenwart. Noch nie zuvor konnten sich so viele Menschen so intensiv und objektiv über den Islam und den Sozialismus informieren wie heute. Dank des Internets gibt es heute eine Informationslinie jenseits der ganzen linksversifften Buch- und Zeitungsverlage, die uns infolge ihres Informationsmonopols seit über 100 Jahren über den Sozialismus belügen konnten, bis sich die Balken bogen. Und Dank des Internets wurde auch das takiyyistische Informationsmonopol des Islam und der mit ihnen verbandelten westlichen Islamwissenschaftler durchbrochen.

Heute weiß ein durschnittlicher Europäer mehr über den Islam und den Sozialismus als jemals zuvor in der Geschichte. Das lässt hoffen, dass beide Totalitarismen dereinst von den Euopäern, Amerikanern und Asiaten auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden. Doch bis dahin ist noch viel zu tun. Packen wir es an!

„Eine Religion, die der Vernunft unbedenklich den Krieg ankündigt,
wird es auf die Dauer gegen sie nicht aushalten.“

Immanuel Kant über den Islam

Massenimmigration und Islamisierung – als Politiker noch die Wahrheit sagten:

1973

“Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.”

Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) in seiner Regierungserklärung vom Januar 1973


1982

“Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden.“

Herbert Wehner in einer Sitzung des SPD-Parteivorstandes
am 15.Februar 1982


 

1982

In seinem 1982 erschienenen Buch „Die Erde wächst nicht mit“ plädierte der linke Sozialdemokrat Martin Neuffer unter anderem dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepublik „scharf“ zu drosseln und auch das Asylrecht „drastisch“ auf Europäer zu beschränken.” (zitiert aus Wikipedia)

Ihre Aussichten auf eine qualifizierte Ausbildung und einen qualifizierten Arbeitsplatz, überhaupt auf einen Arbeitsplatz, sind deutlich geringer als die deutscher Kinder. Mehr als die Hälfte von ihnen schafft überhaupt keinen Schulabschluß, einige bleiben Analphabeten. Diese Verlagerung des türkischen Bevölkerungswachstums in die Bundesrepublik ist, mit Verlaub gesagt, ein gemeingefährlicher Unfug.

In den meisten Fällen besteht nur wenig Aussicht, daß die gutgemeinten Integrationsbemühungen der Bundesrepublik je dazu führen werden, daß diese Türken Deutsche werden.

Es muß vielmehr damit gerechnet werden, daß die Integrationschancen mit der zunehmenden Massierung immer größerer Zahlen von türkischer Bevölkerung weiter absinken. Je mehr Türken hier leben, um so geringer ist die Aussicht, daß es zu einer echten “Einbürgerung” kommt.

Dem Argument, dass die Deutschen schon wegen ihrer schrumpfenden Kinderzahl auf türkische Zuwanderung angewiesen seien, um die Sozialsysteme zu stabilisieren, muss entgegengehalten werden, dass die türkischen Arbeitsmigranten bereits seit langem ein Zuschussgeschäft für den deutschen Sozialstaat sind und alles andere tun, als zur Stabilisierung der disproportional beanspruchten Versicherungssysteme beizutragen.

TÜRKEN-KRITIK von Martin Neuffer, SPD, früher Intendant des NDR

 

 1987

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“

Der frühere Berliner Staatssekretär und Staatsrechtler Dr. Otto Uhlitz, SPD


 

1995

„Wenn das Geld für die Multikultur ausgeht, werden die unterschiedlichen Lebensstile in der Stadt explodieren!“

(Sinngemäß zitiert)

Der GRÜNE Spitzenpolitiker und Freund von Fischer und Cohn-Bendit, Alt68er Tom Koenigs in 1995 (laut FR), damals Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main .Er gibt also zu, dass Mulikulti nicht Geld bringt, sondern kostet.


 

1999

 „Jedes Jahr kommen etwa 100.000 Flüchtlinge nach Deutschland. Davon sind nur drei Prozent asylwürdig. Der Rest sind Wirtschaftsflüchtlinge. Da darf man wohl die Frage stellen, ob unser System besonders effizient ist.”

Bundesinnenminister Otto Schily (SPD),   Berliner Zeitung, 8.11.99


 

2002

Sigmar Gabriel forderte die Union gestern auf, dem Zuwanderungskompromiss zuzustimmen. Das Gesetz sei dringend notwendig, um „Masseneinwanderung“ zu verhindern, sagte er bei einem Besuch in der BILD-Redaktion. Gabriel:

„Angesichts von 4 Millionen Arbeitslosen können wir keine Ausländer gebrauchen, die unsere Sozialsysteme belasten statt sie zu entlasten. Deshalb will das Zuwanderungsgesetz in seiner jetzt vorgelegten Form die Zahl der Einwanderer begrenzen. Dem muss jetzt endlich die Union zustimmen.“

 

Niedersachsens Ministerpräsident Sigmar Gabriel (SPD)BILD, Mittwoch, 27. Februar 2002


 

2014

„Das Ausmaß des Deutschensterbens und das Ausmaß der Einwanderung verlaufen derzeit so, dass in 20 Jahren die “Herkunftsdeutschen” gegenüber den sogenannten “Zukunftsdeutschen” in der Minderheit sein werden.“

Newsletter des Landtags Sachsen 06/12

 

 

Advertisements