Heilbronn: Mörder-Asylant geht in Revision

Als Mörder verurteilter Asylant geht auf Kosten von uns Steuerzahlern in Revision.

Konnte man noch bei der Urteilsverkündung für Abubaker C., den bestialisch mordenden „schutzsuchenden“ Gast Merkels, kurz aufatmen, geht nun der Albtraum weiter.

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Ein über alles „traumatisierter“ Scheinasylant aus Pakistan hat in der Nähe von Heilbronn in Neckarsulm-Untergriesheim bei einem Raubzug eine 70-jährige Rentnerin in ihrem eigenen Bett grausam stranguliert und die Wohnung mit arabischen Suren aus dem Koran und Lobpreisungen auf Allah verziert. Da der moslemische Asylerschleicher und einfallsreiche Taschengeld-Abgreifer aus der islamischen Dritten Welt in Deutschland schon vielfach kriminell auffällig gewesen und seine DNA im Polizeicomputer längst registriert war, konnte der orientalische Bereicherer nur wenige Tage nach seiner grausamen Tat von der Polizei verhaftet werden. PI berichtete ausführlich vom Prozess und der Urteilsverkündung beim Landgericht Heilbronn.

(Von PI-Pforzheim)

Die Beweislage gegen den Angeklagten war so erdrücken und der Tathergang so grausam, dass das Gericht nur eine lebenslängliche Freiheitsstrafe verhängen konnte. Der pakistanische Scheinasylant leugnete bis zum Schluss seine Schuld. Dabei war die Beweislage erdrückend. Es wurde nicht nur seine DNA an der Leiche, sondern auch Fasern seiner Kleidung gefunden. Die auffälligen roten Turnschuhe, die der Mörder bei der Verhaftung trug, hatten einen deutlichen Abdruck in der Wohnung des Opfers hinterlassen. Mehrere Zeugen sahen den Täter Stunden vor der Tat vor dem Haus des Opfers. Eine Phantomzeichnung zeigte eindeutig den Täter Abubaker C. Die GPS-Daten seines Handys bewiesen ebenfalls, dass der Moslem zur Tatzeit am Tatort gewesen war. Weiter wurde das gesamte Diebesgut bei ihm gefunden. Auch die aussagekräftige Worte in englischer Sprache „It is Payback-Time“, die der Täter an die Wände im Haus des Opfers geschrieben hatte, wurden in seinem Notizbuch entdeckt.

Durch den jahrelangen Umgang mit naivsten und gutgläubigsten Asylhelfern und dem moslemischen Recht nach der Scharia Ungläubige betrügen zu dürfen (Taqiyya) war Abubaker C. es darin geübt nicht-moslemische Menschen zu belügen, dass sich die Balken biegen. Der Scheinasylant plädierte auf unschuldig.

Verteidigt wurde der mittellose “Schutzsuche” dabei auf Kosten von uns Steuerzahlern von gleich zwei Anwälten.

Der Vorsitzende Richter Kleinschroth begründete dies mit der Verfahrenssicherheit des Prozesses, sollte ein Verteidiger während des Prozesses sein Amt niederlegen. Vorsichtig sollte man aber auch bei der Vorverurteilung der Verteidiger sein, so jemanden wie diesen grausamen Asylantragsteller zu helfen. Nach den Aussagen der Verteidigung war ihr Auftrag vor Gericht nicht den asozialen und mörderischen Asylanten frei zu bekommen, sondern ihm einen fairen Prozess zu gewähren. Immerhin haben wir in Deutschland zurzeit noch einen einigermaßen funktionierenden Rechtsstaat – zumindest so lange keine Islamkritiker auf der Anklagebank in Heilbronn sitzen.

Dem vorsitzenden Richter Kleinschroth war beim Prozess die politische Korrektheit sehr wichtig. Demnach hat laut Feststellungen des Gerichtes diese abscheuliche Tat auch absolut nichts mit dem Islam zu tun. Es war dem Gericht offenbar ernst damit, nicht gegen die politische Vorgaben von ganz oben zu verstoßen. Öfter ging der Richter auf Berichte in Internetforen ein, die sich nicht an die Vorgaben der politischen Korrektheit hielten. Besonders hatten es ihm Kommentare von Lesern dieser Foren angetan, die die Todesstrafe für den Angeklagten forderten. „Die Forderungen nach der Todesstrafe seien unmenschlich. Wer so etwas fordere, der sei so barbarisch wie der Angeklagte. Wer sich für das christliche Abendland einsetze, der sollte auch christliches Verhalten zeigen“, so Richter Kleinschroth.

Christlich ist es aber auch auch Mitbürger vor dem Tod zu schützen, der ihnen durch Moslems droht und zu verhindern, dass so ein Täter jemals wieder auf die nicht-moslemische Menschheit losgelassen wird.

Dennoch wurde keine Sicherheitsverwahrung für den Mann angeordnet. Nach den Erkenntnissen des Gerichtes seien keine niedrigen Beweggründe und keine religiösen Gründe für die Tat zu erkennen. Obwohl der Angeklagte nach eigenen Aussagen früher schon einmal für Allah aus religiösen Gründen getötet hat, wurde diese Tatsache einfach nicht zur Kenntnis genommen. Politisch überkorrekt und voll auf rotgrüner Staatslinie nannte der vorsitzende Richter diese Tat einen „Einzelfall“.

Ironischerweise hat gerade der Angeklagte in seinem allerletzten Wort nach der Urteilsbegründung die Todesstrafe für sich selber gefordert. Man kann nur spekulierten, ob er damit schneller zu seinen nach der Scharia versprochenen 72 Jungfrauen für das Töten einer Ungläubigen kommen wollte.

Allerdings änderte der noch nicht rechtskräftig verurteilte Mörder nur einen Tag später seine Meinung, um wahrscheinlich die Ungläubigen noch weiter zu schädigen. Denn nun wurde beim Bundesgerichtshof Revision angemeldet, was den deutschen Steuerzahler weitere zigtausend Euro kosten wird.

PI bleibt am Ball!

Bisherige PI-Beiträge zum Fall:

» Asylant tötet Rentnerin (70), um einen „ungläubigen Menschen umzubringen“
» Heilbronn: Asylant ermordet Rentnerin aus religiösen Gründen – “It is payback time”
» Heilbronn: Mordprozess gegen “Flüchtling” offenbart auch unglaubliche Zustände
» Heilbronner Mordprozess gegen “Flüchtling”: Vierter Verhandlungstag – Beweislage eindeutig
» Heilbronn: Pakistanischer Asylant Abubaker C. tötete schon einmal im Namen Allahs
» Heilbronn: Lebenslang für Mörder aus Pakistan

#21 Matador   (03. Mrz 2017 17:50)

Erika Merkel, Deine Staatsgäste gehören nicht hierher! Ich habe einfach nur die Schnauze voll bei so vielen “Kulturbereicherern” und so einer Kuscheljustiz gegenüber diesen Verbrechern. Entweder sind es die Neger, die hier mit Drogen handeln und vergewaltigen oder die Zigeuner bzw. sonstige Osteuropäer, die plündernd durch die Wohnungen und Geschäfte ziehen oder die ganzen Bückbeter, die hier vergewaltigen und morden im Namen des ersten islamischen Terroristen der Geschichte (Mohamed)-Ach ja, vergewaltigen und morden machen sonstige Ausländer auch. Dank der Rot-Grünen doppelten Staatsbürgerschaft wird auch noch jeder fast jeder Ausländer zum Deutschen. Wirkt sich immerhim ganz toll auf die Statistik der Ausländerkriminalität aus. Wird mal eine Täterbeschreibung veröffentlicht heißt es immer nur “südländisches oder arabisches Aussehen” Langsam habe ich das Gefühl, daß diverse Gefängnisse in Afrika bzw. Muselmanien komplett leer sind, weil sich die Verbrecher alle in Deutschland tummeln. Selbst wenn die kaputt gesparte Polizei mal einen Verbrecher “mit Migrationshintergrund” schnappt, wird er von der Kuscheljustiz mit Samthandschuhen angefaßt. Der große Dieter Hildebrand sagte mal:”Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte.”

 

 

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