Somalischer Asylant (18) tritt im Altenheim 87-jährige Frau tot und vergeht sich sexuell an deren Ehemann und an noch einem Mann

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat Mordanklage gegen einen 18 Jahre alten Asylbewerber aus Somalia erhoben. Dieser soll laut Anklage im Oktober 2016 in einem Alten- und Pflegeheim in Neuenhaus eine 87-jährige Frau ermordet haben. Die Seniorin erstickte an ihrem eigenen Blut. Davor soll sich der 18-Jährige Somalier laut Anklageschrift am demenzkranken Ehemann der Frau sexuell vergangen haben.

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Der mutmaßliche Täterte befindet sich aktuell in einem psychiatrischen Krankenhaus. Die Verhandlung soll am Landgericht Osnabrück (Große Jugendkammer als Schwurgericht) stattfinden.

Dem Asylforderer aus Somalia wird seitens der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, dass er am 22. Oktober 2016 gegen 3 Uhr morgens in dem Altenheim „Haus am Bürgerpark“ in Neuenhaus in der Grafschaft Bentheim eine 87-jährige Bewohnerin brutal getötet haben soll.

Das passierte im „Haus am Bürgerpark“

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Der Somalier hatte sich durch eine nicht verschlossene Hintertür Zugang zur Senioren-Residenz „Haus am Bürgerpark“ verschafft, so die polizeilichen Ermittlungen.

Er soll sich demnach zunächst in das Zimmer eines 59 Jahre alten Mannes begeben haben, welcher seit einem Schlaganfall halbseitig gelähmt ist. Dort soll der Beschuldigte diesen Mann unsittlich berührt haben.“

(Siehe Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Osnabrück)

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Anschließend sei der Asylbewerber in das Nachbarzimmer gegangen, wo er den „im Bett liegenden, 87 Jahre alten, schwer demenzkranken Ehemann des späteren Opfers“ vorfand. Auch an ihm soll der 18-Jährige sexuelle Handlungen vorgenommen haben, wie die Staatsanwaltschaft berichtet.

Dabei sei der Asylforderer aus Somalia von der mit ihrem Mann in dem Doppelzimmer wohnenden 87-jährigen Seniorin überrascht worden. Um seine Taten zu vertuschen, griff der Somalier die alte Dame an. Dazu soll er „mit großer Gewalt auf die Frau eingetreten haben, so dass diese wenig später ihren Verletzungen erlag“, so die Staatsanwaltschaft weiter.

Alles war voller Blut …

Bereits in den ersten Meldungen zur Mordtat erklärte der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, Dr. Alexander Retemeyer,  im Oktober 2016:

Es wurde starke Gewalt auf sie ausgeübt, alles war voll Blut.“

(Pressesprecher Staatsanwaltschaft Osnabrück)

Als Todesursache der 87 Jahre alten Frau wurde Ersticken an einer Körperflüssigkeit festgestellt.

Gegen 4 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter der Nachtschicht den jungen Afrikaner im Hausflur und sprach ihn an. Daraufhin flüchtete dieser durch ein Fenster im Erdgeschoss. Der Mitarbeiter entdeckte dann die leblose Bewohnerin im Zimmer in ihrem Blut liegend und alarmierte die Polizei.

Der 18-Jahre alte Asylant wurde bald darauf von der Polizei gefasst. Er lebte nach seiner Flucht ( vor wem oder was auch immer sei dahingestellt! )aus Somalia erst ein Jahr in der Grafschaft Bentheim. Ein Sachverständiger untersuchte den jungen Flüchtling und konnte in einem ersten psychologischen Gutachten keinerlei Anzeichen für Schuldunfähigkeit erkennen. Von daher mehr als merkwürdig, wieso der mutmaßliche Täter in einem psychiatrischen Krankenhaus und nicht in einem Untersuchungsgefängnis untergebracht ist.
Immer wieder werden Asylforderer, die wegen Mord oder Vergewaltigung verhaftet wurden, bis zum Beginn des Prozesses in Gefängniskrankenhäuser statt im regulären Strafvollzug (U-Haft) untergebracht. Eine nicht nachvollziehbare Besserstellung gegenüber anderen Straftätern.
Kommentar:

#21 Matador   (03. Mrz 2017 17:50)

Erika Merkel, Deine Staatsgäste gehören nicht hierher! Ich habe einfach nur die Schnauze voll bei so vielen “Kulturbereicherern” und so einer Kuscheljustiz gegenüber diesen Verbrechern. Entweder sind es die Neger, die hier mit Drogen handeln und vergewaltigen oder die Zigeuner bzw. sonstige Osteuropäer, die plündernd durch die Wohnungen und Geschäfte ziehen oder die ganzen Bückbeter, die hier vergewaltigen und morden im Namen des ersten islamischen Terroristen der Geschichte (Mohamed)-Ach ja, vergewaltigen und morden machen sonstige Ausländer auch. Dank der Rot-Grünen doppelten Staatsbürgerschaft wird auch noch jeder fast jeder Ausländer zum Deutschen. Wirkt sich immerhim ganz toll auf die Statistik der Ausländerkriminalität aus. Wird mal eine Täterbeschreibung veröffentlicht heißt es immer nur “südländisches oder arabisches Aussehen” Langsam habe ich das Gefühl, daß diverse Gefängnisse in Afrika bzw. Muselmanien komplett leer sind, weil sich die Verbrecher alle in Deutschland tummeln. Selbst wenn die kaputt gesparte Polizei mal einen Verbrecher “mit Migrationshintergrund” schnappt, wird er von der Kuscheljustiz mit Samthandschuhen angefaßt. Der große Dieter Hildebrand sagte mal:”Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte.”