Studie zeigt: Flüchtlinge sind in Deutschland mehrheitlich für den Arbeitsmarkt nicht zu gebrauchen

Das wundert mich überhaupt nicht, denn aufgrund meiner über 30-jährigen Berufspraxis als Personalleiter habe ich schon seit Monaten gesagt, dass MAXIMAL 5-10 Prozent der sogenannten „Flüchtlinge“ für unseren Arbeitsmarkt geeignet sind….und das auch in den meisten Fällen nur im Niedriglohnsektor. Ich hatte es vom ersten Tag des Beginns der sogenanntemn „Flüchtlingskrise“ an gesagt. Das was da zu uns kommt sind KEINE gut ausgebildeten syrischen Ärzte, Ingenieure, IT-Fachleute usw., denn diese sind in Syrien geblieben oder arbeiten schon längst in Saudi-Arabien. Geflüchtet sind mehrheitlich dumme, ungebildete Ziegenhirten vom Lande, oftmals Analphabeten. Und auch nur ein Bruchteil von ihnen sind Syrer. 

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Erstaunlich an der Meldung ist für mich nur, dass immerhin angeblich knapp 17% eine „Arbeit“ haben. Tatsächlich handelt es sich aber überwiegend bei diesen Arbeitsplätzen um vom Amt bezahlte Maßnahmen. Das so viele Unternehmer desillusioniert sind, wirft ein bezeichnendes Licht auf diese Traumtänzer. Warum sollen Analphabeten aus der Wüste qualifizierter sein als die hier im Lande geborenen und sozialisierten Gastarbeiterkinder, die trotz perfekter Deutschkenntnisse und guter Abschlüsse nicht eingestellt werden? Die Ignoranz und Dummheit der Politiker sowie der Entscheidungsträger in der Wirtschaft richtet unser Land zugrunde.

Ernüchtende Zahlen

Kaum ein halbes Jahr später sieht die Situation nicht besser aus: Die Versorgung der Flüchtlinge mit Jobs verläuft schleppend. Laut der neuesten Arbeitslosenstatistik wurden im Februar 455.000 Flüchtlinge als Arbeitsuchende aufgeführt, davon wurden 178.000 als Arbeitslose von einer Arbeitsagentur oder einem Jobcenter betreut.

Nur knapp 17 Prozent der 15- bis 65-Jährigen, die seit 2015 als Flüchtlinge und arbeitssuchend registriert wurden, hätten im November 2016 eine Beschäftigung gehabt, schreibt das „Handelsblatt“. Und davon nur jeder dritte in Vollzeit.

Auch wurden bis Mitte Januar erst gut ein Fünftel der 100.000 im vorigen Jahr angekündigten Ein-Euro-Jobs an Flüchtlinge vergeben, wie die Bundesagentur für Arbeit auf „Handelsblatt“-Anfrage mitteilte.

Denkbar schlechte Ausgangslage

„Die Zahlen sind enttäuschend“, sagte deshalb Michael Hüther, der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft, der Zeitung. Auch Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, beklagt sich gegenüber der Zeitung: „Die Probleme sind größer, die Qualifikationen schlechter als gedacht.“ Die Ausgangslage „ist denkbar schlecht“.

Baukonzern Papenburg: von 100 Flüchtlingen denen eine Ausbildung ermöglicht wurde blieb einer übrig

Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise bot sich auch der Baukonzern Papenburg in Halle (Saale) an. Vor einem Jahr wurde mit einem großen Medienecho ein Projekt gestartet, um Flüchtlinge fit für eine Ausbildung im Unternehmen zu machen. Selbst Ministerpräsident Reiner Haseloff war zum Startschuss gekommen.

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Doch das Projekt ist gescheitert. Von 100 Flüchtlingen ist gerade einmal einer übrig geblieben, berichtet ZDF Heute. Ursprünglich wollte Papenburg neue Betonwerker, Baumaschinisten und Bauhelfer ausbilden. Nun hat man noch einen einzigen syrischen Flüchtling, der eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert. Alle anderen bekamen Kurse bei Bildungsträgern und sind nicht mehr erschienen, teilweise sind sie auch aus Halle weggezogen, weil noch keine Wohnsitzauflage galt.

In den Kursen sollte die Kompetenz der Flüchtlinge festgestellt werden. Bereits im September hatte die Arbeitsagentur dazu erklärt, dass dabei oft festgestellt, dass Alphabetisierungskurse stattfinden müssen. Ziel sollte es sein, dass die Flüchtlinge zumindest ein Sprachniveau von B2 erreichen. Doch selbst hier fielen zahlreiche Flüchtlinge durch. Hochqualifizierte Flüchtlinge aus Syrien sind laut Arbeitsagentur selten unter den Flüchtlingen. Zumeist kommen diese aus den sogenannten Mahgreb-Staaten in Nordafrika sowie aus Afghanistan. Viele von ihnen hätten nur drei Jahre die Schule besucht, teilweise waren sie sogar nie in der Schule.

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