Tschechien will seine Bürger wegen der Gefahr durch islamische Terroristen bewaffnen

Der tschechische Präsident Milos Neman:
„Ich bin wirklich der Meinung, dass sich die Bürger gegen Terroristen bewaffnen sollten“

Tschechien zeigt, dass es auch ganz anders geht, als unsere Volksverräter aus Medien  und Politik uns glauben machen wollen.

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Wider der Politik der EU, alle Bürger Europas zu entwaffnen, will Tschechien seine Bürger im Kampf gegen die terroristische Gefahr bewaffnen. Selbstverständlich führt dies zu schnappartigen Hass-Artikeln der kommunistischen Linkspresse Europas: Denn wie alle Diktaturen wollen auch die europäischen Linken ihre Völker schutzlos dem inneren Terror aussetzen.

Nicht nur der Innenminister („Maßnahme der EU-Kommission helfen dem Terrorismus“), auch der tschechische Präsident Milos Zeman spricht sich für die Bewaffnung der Bürger aus: „Ich bin wirklich der Meinung, dass sich die Bürger gegen Terroristen bewaffnen sollten“, sagt der 72-Jährige laut „Krone“.

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Epoch Times, 1. March 2017

Widerstand gegen geplantes EU-Waffenverbot – Tschechien will Bürger wegen „schlechter Sicherheitslage“ bewaffnen

Tschechien hält nichts von einem Waffenverbot – angestrebt von der EU. Im Gegenteil: Der Innenminister des Landes will seine Bürger bewaffnen, um sich gegen die stets „verschlechternde Sicherheitslage in Europa“ zu wappnen. Auch der tschechische Präsident befürwortet die Idee eines bewaffnetes Volkes.

Der tschechische Innenminister Milan Chovanec will die Bürger des Landes bewaffnen. „Der Grund ist, dass sich in Europa die Sicherheitslage immer weiter verschlechtert“, sagt der 47-jährige Politiker, berichtet die „Kronen-Zeitung“. Er verlangt, das Recht auf Waffenbesitz in der Verfassung zu verankern.

Diese Pläne entsprechen nicht dem Vorhaben der EU. Diese will das Waffenrecht in den Mitgliedsländern deutlich verschärfen. Voraussichtlich Mitte März soll das EU-Parlament über die geplante Verschärfung abstimmen. Unter anderem will die Union halbautomatische Waffen für Privatleute verbieten. Das sind Schusswaffen, die bei Betätigung des Abzugs jeweils nur einen Schuss abgeben, aber selbsttätig nachladen. Betroffen sind laut „Krone“ auch Kurzwaffen mit Magazinen mit mehr als 20 und Langwaffen mit mehr als zehn Schuss.

Die EU-Kommission begründet ihr Vorhaben mit den Terroranschlägen in Europa. Fraglich bleibt, ob sich Terroristen von einem Verbot solcher Waffen abschrecken lassen werden.

„Maßnahme der EU-Kommission helfen dem Terrorismus“

Innenminister Chovanec kritisiert den EU-Vorstoß scharf: „Die Kommission will einen Teil der Waffenbesitzer entwaffnen – das ist schlicht und einfach Unfug.“

Er hingegen will er die mehr als 290.000 tschechischen Inhaber eines Waffenscheins offiziell zu „Garanten der Landessicherheit“ machen. „Paradoxerweise wird die Maßnahme der EU-Kommission dem Terrorismus mehr helfen als schaden“, warnt er.

Auch der tschechische Präsident Milos Zeman spricht sich für die Bewaffnung der Bürger aus: „Ich bin wirklich der Meinung, dass sich die Bürger gegen Terroristen bewaffnen sollten“, sagt der 72-Jährige laut „Krone“.

Demnach liegt die Zahl der legal registrierten Pistolen, Jagd- und Sportgewehre sowie anderer Schusswaffen in Tschechien bei knapp 800.000. Tendenz steigend. (so)

Quelle Epoch Times