Asylantenaufstand mit Eisenstangen: Asylsuchende bedrohen Heim-Personal und verletzen Bundespolizisten schwer

Rees-Haldern: Sie bewaffneten sich teils mit Eisenstangen, bedrohten Sicherheitspersonal, schlugen Fenster ein und zertrümmerten Möbel: In der Zentralen Unterbringungseinrichtung an der Depotstraße in Rees-Haldern randalierten am Samstag acht Bewohner.

Bei ihrer Ankunft in Haldern weigerten sich neun Flüchtlinge in der Unterkunft zu bleiben. Alkoholisiert wurden sie am nächsten Tag gewalttätig.

Am Wochenende schlugen die Wellen hoch in den sozialen Netzwerken, denn der Bevölkerung in Rees-Haldern war nicht verborgen geblieben, dass sowohl am Freitagabend als auch am Samstag gegen Mittag jeweils zehn bis 15 Polizeifahrzeuge durch den Ort rasten – in Richtung ehemaliges Bundeswehrdepot, jetzt Zentrale Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge, ZUE Rees II.

Den Asylbewerbern schien die Unterbringungseinrichtung in der Abgeschiedenheit wenig zu gefallen, deshalb betranken sie sich und wurden dann renitent.

Die betrunkenen Asylforderer bewaffneten sich mit Eisenstangen bewaffnet und gingen auf das Sicherheitspersonal los. Die Security verschanzte sich in ihrem Wachraum, um dort einzudringen schlugen die randalierenden Asylforderer von außen mit Eisenstangen auf die Scheiben ein, das Sicherheitsglas hielt aber dem Angriff stand. Danach nahmen sie sich den Waschcontainer vor, zerschlugen hier wiederum Scheiben und beschädigten Mobiliar, bevor sie weitere Scheiben im Erdgeschoss eines Wohnblocks, der allerdings nicht bewohnt ist, zerschlugen. Insgesamt mehr als 30 Scheiben gingen zu Bruch.

Die Bediensteten verständigten die Kreis Klever Polizei, die sich Unterstützung von der Bundespolizei und aus dem Kreis Wesel holte. Ihnen gelang es die acht Personen zu überwältigen. Dabei allerdings leistete ein Festgenommener derart gewalttätigen Widerstand, dass er einen Beamter der Bundespolizei schwer verletzte. Die Gefangenen wurden nach Kleve gebracht. .Ein Strafverfahren wegen Schweren Landfriedenbruchs, Widerstandes, Bedrohung, Körperverletzung und Sachbeschädigung wurde eingeleitet.

Nach der Identitätsfeststellung wurden die Männer, zwischen 21 und 28 Jahre alt, wieder entlassen. Sicher ist, dass sie nicht ins Depot zurückkehren.

Die Freilassung der kriminellen Asylforderer stieß völlig zu Recht vor Ort und in den sozialen Netzwerken auf keinerlei Verständnis.

Solle kriminellen und undankbaren Asylforderer gehören festgenommen und in Abschiebehaft genommen. Ihre Asylverfahren sind sofort mit einem Ablehnungsbescheid zu beenden und die betroffenen Asylforderer müssen sofort aus Deutschland abgeschoben werden.