Deutschland muss Erdogan auf Zwergenmaß zurecht stutzen!

Was glaubt denn dieser türkische Diktator WER ER IST? Ein Verbrecher, ein völlig unbedeutender Wicht, den unsere Regierung endlich auf seine wahre Größe zurecht stutzen muss – und das ist Zwergenmaß.

Unsere Ex-Kanzler Helmut Schmidt und Helmut Kohl hätten sich von Erdogan NICHTS gefallen lassen. Die hätten ihn in Deutschland zur PERSONA NON GRATA, sprich zur unerwünschten Person erklärt und ihm ein Einreiseverbot erteilt.

Im Streit um die Wahlkampfauftritte hat Erdogan verbal sogar noch eine Schippe draufgelegt und den deutschen Behörden „Nazi-Praktiken“ vorgeworfen. „Eure Praktiken machen keinen Unterschied zu den Nazi-Praktiken in der Vergangenheit“, sagte er. Deutschland habe nichts mit Demokratie zu tun. Er hätte gedacht, diese Zeit sei in Deutschland längst vorbei – „wir haben uns geirrt“, fügte Erdogan hinzu.

Was glaubt dieser Türken-Diktator denn WER er ist, dass er in Deutschland Wahlkampf für seine geplante Diktatur in der Türkei machen kann? Das Recht dazu hat er nicht!

Unter den Ex-Bundeskanzlern Helmut Schmidt und Helmut Kohl hätte dieser Türke ganz schnell gezeigt bekommen, was für ein „kleiner, erbärmlicher Wicht“ er ist. Man muss ihm

  • Einreiseverbot für Deutschland geben,

  • den Deutschen Botschafter aus Ankara abziehen,

  • den türkischen Botschafter aus Deutschland ausweisen,

  • die hier lebenden Erdogan-Anhänger unter den Türken auffordern, in die Türkei zurück zu gehen und

  • kein Deutscher darf mehr Urlaub in der Türkei machen. Dann gehen im Erdogan-Land die Lichter aus.

  • die Türkei darf NIEMALS in die EU aufgenommen werden und

  • es darf KEINE Visafreiheit für Türken geben!

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Dann solltet ihr mal sehen, wie schnell in der Türkei die Lichter ausgehen!

Merkels Flüchtlingsdeal mit Erdogan brauchen wir nicht. Deutschland und die EU müssen ihre Grenzen militärisch gegen unerwünschte Zuwanderung von afrikanischen und arabischen Armutsmigranten schützen. Das Mittelmeer und die Ägäis müssen durch Schiffe der Kriegsmarine zur unüberwindlichen Barriere für die Boote der Armutsmigranten gemacht werden. Kein Boot mit Armutsmigranten darf mehr über das Mittelmeer oder über die Ägäis nach Europa gelangen. Wenn man schon meint, man müsse junge Männer im wehrfähigen Alter aus selbstverschuldeter Seenot retten, dann freilich nicht in Richtung Europa, sondern man muss sie sofort zurück an die Küsten Afrikas und Libyens bringen.

Erdogan und seine Familie hat im großen Umfang Öl-Geschäfte mit der islamistischen Terror-Miliz IS (Daesh) gemacht und damit die IS unterstützt. Das russische Verteidigungsministerium hat in einem Pressetermin Beweise dafür vorgelegt, dass Öl-Lieferungen des IS in der Türkei landen. Die Türkei sei der Hauptabnehmer des Öl-Schmuggels aus Syrien und dem Irak, heißt es. 

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Die Führungsebene der Türkei sei in die Geschäfte mit dem IS verwickelt, ebenso wie die Familie von Machthaber Recep Tayyip Erdogan, so der stellvertretende russische Verteidigungsminister Anatoly Antonow.

Insgesamt gebe es drei Schmuggelrouten von Syrien in die Türkei, wovon eine an der türkischen Mittelmeerküste ende, von wo das Öl in andere Länder weiter transportiert werden soll, behaupten die Russen.  Zwei weitere sollen nach Batman führen, einer Stadt weit im Osten der Türkei, nahe der syrischen und der irakischen Grenze.

Andererseits seien mit Duldung von Erdogan 2000 IS-Kämpfer, 250 Fahrzeuge und hunderte Tonnen Munition aus der Türkei für den IS (Daesh) und Al-Nusra nach Syrien geschmuggelt“ worden, sagte Sergej Misinzew, Chef des Nationalen Verteidigungszentrums Russlands. Als Beweise legte das russische Verteidigungsministerium mehrere Satellitenaufnahmen vor.

Russlands Präsident Wladimir Putin sagte zu dem Abschuss eines russischen Kampfjetzs durch die türkische Luftwaffe, Erdogan habe damit seine Geschäfte mit der Terrormiliz IS schützen wollen – vor allem die seines dritten Sohnes Necmettin Bilal Erdogan. Demnach soll er sein Geschäft gefährdet sehen, weil Putins Bomber konsequent Öllaster des IS zerstöre.

Im Jahr 2006, als sein Vater längst Ministerpräsident war, kehrte Bilal Erdogan aus den USA zurück – Medienberichten zufolge, um sich eine Flotte Öltanker zu kaufen. Zu welchem Zweck und mit welchem Geld, ist nicht wirklich bekannt. Klar ist hingegen, dass er einer von drei gleichberechtigten Eigentümern der Transportfirma BMZ Group ist.

Im Jahr 2013 wurde Bilal Erdogan von der Staatsanwaltschaft verdächtigt, Bestechungsgelder seines Vaters zu waschen. Grundlage war ein Dossier, das Fotos und Telefonmitschnitte zwischen Bilal und seinem Vater beinhaltete. Der damalige Premierminister befiehlt demnach seinem Sohn, „das ganze Geld im Haus“ verschwinden zu lassen.

Bilals Stiftung muss offenbar selten für Grundstücke bezahlen, auf denen sie neue Studentenheime bauen will. So schenkte der ebenfalls wegen Bestechung verdächtigte Geschäftsmann Ali Agaoglu der Stiftung ein 20.000 Quadratmeter großes Grundstück. Viele vermuten, er habe dafür Regierungsaufträge erhalten und sei seinerseits leichter an Baugenehmigungen gekommen.

Anfang 2014 tauchte plötzlich ein zweiter Telefonmitschnitt auf. Darin geht es um eine angebliche Zahlung in Höhe von zehn Millionen US-Dollar. Von wem das Geld komme, wird nicht thematisiert. Medien spekulierten, es handele sich um Bestechungsgeld für eine Öl-Pipeline.

Die italienische Justiz ermittelt gegen Erdogans Sohn Bilal. Der sieht sich mit massiven Vorwürfen konfrontiert. Ist Bilal Erdogan ein Korruptionsverwalter? Und manches spricht dafür, dass die Untersuchungen nicht nur den Sohn, sondern auch die Belange der Familie Erdogan betreffen könnten.

Seit Februar ermittelt die italienische Justiz nun gegen Bilal Erdogan. Grundlage sind die Vorwürfe des bekannten türkischen Großindustriellen Murat Hakan Uzan. Der in Paris lebende Erdogan-Gegner glaubt ebenfalls nicht an den plötzlichen studentischen Ehrgeiz Bilals und hat Anzeige gegen ihn erstattet. Sein Vorwurf: Der Präsidentensohn habe sich mit großen Geldsummen nach Italien abgesetzt, um sie dort reinzuwaschen. Bilal Erdogan bestreitet das, doch seither geht die italienische Justiz dem Hinweis nach; erst kurz nach dem Putschversuch in der Türkei wurden die Ermittlungen verlängert.

Trotz der drohenden Untertöne des türkischen Präsidenten haben sich die Italiener bislang unbeeindruckt gezeigt. „In diesem Land folgen die Richter dem Gesetz und der italienische Verfassung, und nicht dem türkischen Präsidenten. Das nennt man Rechtsstaatlichkeit“, erklärte Ministerpräsident Matteo Renzi auf Twitter.

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Die Tochter des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan soll Inhaberin eines „geheimen“ Militärkrankenhauses sein, in dem Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat behandelt werden, berichtet die Tageszeitung Komsomolskaja Prawda am Donnerstag unter Berufung auf die unabhängige Untersuchungs- und Informationsorganisation Global Research.

Eine ehemalige Mitarbeiterin des Lazaretts, die namentlich nicht genannt werden wollte, soll gegenüber Global Research gesagt haben, dass ein Lazarett im Südosten der Türkei in der Provinz Şanlıurfa Sumeyye Erdogan, der Tochter des Präsidenten, gehöre. Der 34-jährigen Mitarbeiterin zufolge werden hier IS-Kämpfer medizinisch versorgt.

Die Frau soll für sieben Wochen im Lazarett gearbeitet haben. Sie behauptet, dass türkische Militär-LKWs täglich verletzte Terroristen in dieses Krankenhaus bringen würden.

„Unsere Aufgabe war es, die Operationssäle vorzubereiten sowie Ärzten bei bestimmten Behandlungen zu helfen“, so die Frau.

Für ihre Arbeit im Lazarett soll die Mitarbeiterin 7.500 US-Dollar bekommen haben. Sie habe sich entschieden, die Arbeit aufzugeben, weil sie sich nicht damit habe abfinden können, dass die Erdogan-Regierung  „diesen Mördern Zuflucht“ biete. 

Die Mitarbeiterin soll Erdogans Tochter selbst ein paar Mal auf dem Territorium des Lazaretts gesehen haben. Global Research zufolge beabsichtigt Sumeyye Erdogan zudem, in die irakische Stadt Mossul, die vom IS kontrolliert wird, zu fahren.

Laut Komsomolskaja Prawda ist es kein Geheimnis, dass die Regierung unter Erdogan bereits seit mindestens vier Jahren als eine der Hauptsponsoren verschiedener Terrorgruppierungen auftritt, die gegen Baschar Assad in Syrien kämpfen.

Nachdem Abu Bakr al-Baghdadi vor einem Jahr das Kalifat ausgerufen hatte, hatten viele Medien, einschließlich westliche, darüber berichtet, wie IS-Kämpfer in der Türkei militärisch ausgebildet werden.  

FAZIT:

Es gibt für die Deutsche Regierung keinen einzigen Grund, mit Erdogan auf irgendeine Art und Weise noch Deals zu machen. Diplomatische Beziehungen beenden und gut ist!

Wem das dann von den in Deutschland lebenden Türken, die meinen, sie müssten den Despoten Erdogan unterstützen, nicht passt, der sollte seine „Zelte“ hier abbrechen und in die Türkei zurück gehen.

Für Deutschland und für uns Deutsche wäre es ohnehin besser gewesen, unsere damalige Regierung unter Bundeskanzler Konrad Adenauer hätte keine Türken als Gastarbeiter in unser Land geholt. Freiwillig tat sie das auch nicht – wie wurde dazu von den US-Besatzern gezwungen.

Was unsere ehemaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer, Helmut Schmidt und Helmut Kohl vom Islam und speziell von Türken halten, erfahrt ihr in dem Artikel im Link unten:

Die Alt-Bundeskanzler Adenauer, Schmidt und Kohl waren gegen die Zuwanderung von Türken und Schwarzafrikanern

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/03/04/die-alt-bundeskanzler-adenauer-schmidt-und-kohl-waren-gegen-die-zuwanderung-von-tuerken-und-schwarzafrikanern/

 

 

 

 

 

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