Syrischer Kriegsverbrecher, der 36 Menschen getötet haben soll, kassiert in Deutschland pro Monat 2.400 Euro Hartz-IV

Der letzte Woche in Düsseldorf festgenommene mutmaßliche syrische Kriegsverbrecher Abdalfatah H.A. (35), der in Syrien der Terror-Miliz „Al-Nusra-Front“ angehört hat und in Syrien 36 Regierungsmitarbeiter ermordet haben soll, lebt seit Oktober 2015 in Deutschland und kassierte monatlich für sich und seine Familie 2.400 Euro Hartz-IV-Leistungen.

Dafür muss ein Deutscher Arbeitnehmern schon einen gut bezahlten Job haben, um Netto auf 2.400 Euro im Monat zu kommen.

al

Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, soll Abdalfatah H. A., der im Oktober 2015 mit seiner Familie nach Plauen in Sachsen gekommen war, zuletzt 2400 Euro monatlich an Leistungen kassiert haben.

Der mutmaßliche Kriegsverbrecher Abdalfatah H.A. soll zusammen mit seiner schwangeren Frau und drei Kindern im Alter von sieben, fünf und drei Jahren im Oktober 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen sein, berichtet die „Bild“. Das vierte Kind sei dann zweieinhalb Monate später in Deutschland geboren worden.

Zusammen mit seiner Familie soll der 35-Jähriger dann ab April 2016 als anerkannter Asylbewerber Hartz-IV-Leistungen erhalten haben. Die Behörden hätten der Familie laut „Bild“-Zeitung zunächst 2300 Euro, später dann 2400 Euro monatlich bezahlt.

Abdalfatah H.A. hatte der Zeitung zufolge gegenüber dem Jobcenter angegeben, in Syrien als Automechaniker gearbeitet zu haben. Man habe das dort so hingenommen, da seine Angaben schwerlich überprüfbar gewesen seien.

Nun steht der 35-Jährige jedoch unter Verdacht, in Syrien im März 2013 ein Todesurteil an 36 Regierungsmitarbeitern in Syrien vollstreckt zu haben. Dabei soll es sich um eine Hinrichtung nach einem sogenannten Scharia-Urteil gehandelt haben.

Wieviele Terroristen und Kriegsverbrecher seiner Sorte kamen noch zusammen mit „Merkels-Gästen“ seit Sommer 2015 nach Deutschland?

Quellen: Focus und Bild

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