In der Schule dumm und faul – in Berlin ein großes Maul

Martin Schulz EU-Sitzungsgeld-Betrüger, Pleite-Bürgermeister Steuergeldverschwender und Größenwahnsinnig

Kurz-Biografie (I): Er verfiel dem Alkohol

  • Martin Schulz ist kein verwöhnter Rotzlöffel, der von Eltern alimentiert nur studiert und keinen Finger krumm gemacht hat. Er ist einer von unten, von der Mitte: Er ist der Sohn eines Polizisten und wuchs quasi „neben“ dem Braunkohletagebau auf.
  • Er wollte gut sein in der Schule, war aber zu faul zum lernen.
  • Er blieb zweimal sitzen.
  • Er hat kein Abitur und kein Studium, sondern hat sich sein Wissen größtenteils autodidaktisch angeeignet.
  • Er wollte Fußballprofi werden, zerbrach aber sein Kniegelenk und konnte diesen Traum nicht weiterverfolgen.
  • Er ließ sich zum Buchhändler ausbilden.
  • Er verfiel dem Alkohol.
  • Am 26. Juni 1980 wollte er sich das Leben nehmen, sein Bruder hielt ihn davon ab
  • Martin Schulz hat in früheren Jahren wegen seiner Selbstüberschätzung, die an Größenwahn grenzt, sogar eine viermonatige Therapie absolviert: „Ich musste lernen, bescheidener zu werden.“
  • Er kassierte Sitzungsgelder von 284 Euro/Tag, obwohl er die Sitzungen schwänzte.
  • Er kassierte Tagegelder von 304 Euro/Tag für seine Tätigkeit in Brüssel, obwohl er an manchen dieser Tage gar nicht in Brüssel anwesend war, sondern für die SPD an Bundestagswahlkampfveranstaltungen teilnahm.

Der EX-Chefredakteur der BILD, Nicolaus Fest bezeichnet Schulz als Großmaul und Lügner und als eine Gefahr für Deutschland und Europa – siehe hier:

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/01/31/ex-chefredakteur-bild-nicolaus-fest-martin-schulz-ist-ein-grossmaul-und-ein-luegner-und-eine-gefahr-fuer-deutschland-und-europa/

Nicolaus Fest zu Martin Schulz:

Martin Schulz: Solch ein Typ soll uns regieren? 

„Guten Tag!

Welche Erkenntnis hat uns diese Woche gebracht?

Wenn Sie Zeit haben wollen für Ihre Familie, dann werden Sie Außenminister. Das nämlich möchte Sigmar Gabriel. Deshalb tritt er nicht als Kanzlerkandidat an: Weil er Außenminister mit, neudeutsch, „familiärer quality time“ und „work life balance“ werden will.

Na gut. Klar ist, wie immer die SPD abschneidet: Ein Mensch, der so etwas sagt, sollte politisch gar nichts werden. Und schon gar nicht Außenminister.

Und dann haben wir Martin Schulz, den Kanzlerkandidaten der SPD. Wer aber ist Martin Schulz?

Martin Schulz nennt sich Sozialdemokrat. Tatsächlich ist niemand ein härterer Neoliberaler als er. Dem Lohndumping aus Rumänien und Bulgarien hat er die Tore nach Deutschland geöffnet. Die Aufnahme hunderttausender Migranten, die nun als billige Arbeitskräfte den Deutschen Jobs wegnehmen, hat er unterstützt. Und auch die Banken hat er immer mitgerettet, mit Eurobonds, mit Niedrigzinsen.

Niemand ist ein willfährigerer Knecht des Kapitals und der Bankenlobby als Martin Schulz.

Martin Schulz ist auch ein überzeugter Antideutscher.

Mehr EU, weniger nationale Regierung hat er gefordert, immer wieder die Belange der EU und anderer Länder über die der Deutschen gestellt. Martin Schulz steht für den Ausverkauf nationaler Interessen. Wie soll so jemand eigentlich den Kanzler einschwören – dass er also Schaden von deutschen Volk abwenden wolle?

Martin Schulz ist außerdem, man muss es leider sagen, Antisemit. Als der Palästinenserchef Abbas im letzten Juni im EU-Parlament die unsägliche Lüge verbreitete, Juden würden die Brunnen der Palästinenser vergiften, klatschte Schulz demonstrativ Beifall und nannte die Rede „inspirierend“.

Vor allem steht Martin Schulz für alles, was schmutzig und falsch ist in der Politik: Für Lügen, Wählertäuschung, Amtsmissbrauch, Vetternwirtschaft. In der Lux-Leaks-Affaire um Steuerdumping für Großkonzerne verhinderte Schulz die Einsetzung eines Untersuchungsauschusses. Im EU-Wahlkampf versprach er den Franzosen die Aufweichung der Maastrichter Stabilitätskriterien – den Deutschen versprach er genau das Gegenteil.

Immer wieder hat Schulz gegen das Haushaltsrecht der EU verstoßen, auf fragwürdigste Weise seinen Getreuen, dem SPD-Mann Markus Engels, auf einen hochdotierten Posten als Frühstücksdirektor gehievt, und natürlich hat Martin Schulz Tagegelder kassiert, auch wenn er gar nicht im Parlament war.

Über andere Politiker spricht Martin Schulz übrigens so: „Pfeifenheini“, „Rindvieh“, „Armleuchter“, „dumme Gans“.

Wegen Selbstüberschätzung (also wegen Größenwahns) musste er sich einer viermonatigen Therapie unterziehen. Journalisten, die ihn kennen, finden für Schulz die immer gleichen Worte: Aufbrausend, großmäulig, arrogant, geltungssüchtig, maßlos eitel, Allüren eines Sonnenkönigs.

Das also ist der Spitzenkandidat der SPD:

Ein soziverkappter Neoliberaler. Ein Freund der Banken und Steuervermeider. Ein Antideutscher und Antisemit. Ein Lügner und Rechtsbrecher. Ein Amigo von Vetternwirtschaft und Selbstbedienung. Ein cholerischer Hitzkopf, der sich nicht im Griff hat. Ein Großmaul, ein Pöbler und Wichtigtuer. Und einer, dessen Größenwahn therapiebedürftig, also krankhaft war.

Solch ein Typ soll uns regieren? Das können nicht einmal Sozialdemokraten wünschen. Martin Schulz muss man verhindern. Er ist kein Spitzenkandidat, er ist eine Gefahr – für dieses Land, für Europa, für unsere Zukunft.“

****************************************

schulz

 

Martin Schulz, der weder durch eine Abstimmung der Parteimitglieder noch durch eine Delegiertenversammlung, sondern durch eine Hinterzimmer-Absprache zwischen ihm und Sigmar Gabriel zum Kanzlerkandidaten seiner Partei »gekürt« wurde, keilte in einem Interview in der heute-Sendung »Was nun, Herr Schulz?« umfangreich gegen politisch Andersdenkende aus. Die erste Woche mit US-Präsident Donald Trump sei »besorgniserregend«. In seiner Antritttsrede hatte Schulz Trump als »unverschämt und gefährlich« bezeichnet.

Dass er quasi im Alleingang durch Gabriel zum Kandidaten gekürt wurde und sämtliche Regeln der Demokratie außer Kraft gesetzt wurden, waren für Schulz kein Grund, Anstoß zu nehmen. Gabriels Entscheidung sei eine »große charakterliche Leistung«. Erst im Nachlauf zu der getroffenen Absprache wurde die Ernennungs Schulz zum Kanzlerkandidaten vom SPD-Vorstand abgenickt.

In seiner vorherigen Antrittsrede im Willy-Brandt-Haus vergriff sich Schulz einige Male im Ton. Bezüglich der Migrationsfragen sprach er von »Rattenfängerversuchen, um daraus Kapital zu schlagen«. Alle diejenigen, die mit der Migrationspolitik der Merkel-Regierung nicht einverstanden sind und ihre Stimme bei der Wahl einer Partei geben, die sich für eine Umkehrung von dieser fehlgeleiteten Politik ausspricht, lassen sich also Rattenfängern locken. Daraus resultiert, dass die Wähler für Schulz also nichts anderes sind, als Ratten.

Schulz hetzte in seiner Rede gegen den ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orban, wolle dem US-Präsidenten Donald Trump die Regeln der internationalen Politik erklären und ohnehin die SPD zum Wahlsieg führen. Die nächste Regierung würde unter ihm als Kanzler gebildet werden, sagte Schulz. In Umfragen rangiert die SPD auf Bundesebene aktuell bei knapp über 20 Prozent. Alle anders lautenden Umfragen, die der SPD nun angeblich Werte von 30% und mehr bestätigen, sind von den von der SPD beauftragten und bezahlten Instituten gefaked und die Medien (Lügepresse) macht dieses durchschaubare Spielchen mit.

Man kann den Deutschen Wählern ja einiges nachsagen….aber dass sie so naiv und dumm wären, einen Schul- und Berufsversager, der sich in Brüssel im EU-Parlament die Taschen vollgestopft hat und der die EU über Deutschland stellt und für ungebremste Zuwanderung von nicht integrierbaren und auch gar nicht intergrierwilligen jungen Männern mit Hintergrund Islam (darunter jede Menge IS-Terroristen, Mörder, Totschläger und Vergewaltiger) steht, zu wählen? Nein, für so dumm und naiv halte ich die Wähler in Deutschland nicht.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat als Präsident des Europaparlaments mit Plänen zur Beförderung enger Mitarbeiter seine Kompetenzen überschritten. Nach Angaben der Parlamentsverwaltung versuchte Schulz im Herbst 2015, Mitgliedern seines Kabinetts per Präsidentenbeschluss rückwirkend den lukrativen Jobtitel „Referatsleiter“ zu verleihen. Sein Vorhaben habe aber „nicht den Regeln entsprochen und wurde deshalb von den Dienststellen nie umgesetzt“, heißt es in einer Antwort auf Fragen des Haushaltskontrollausschusses, die der dpa seit dem gestrigen Mittwoch vorlag. Martin Schulz (SPD) wird schon seit Wochen vorgeworfen, sich in seiner Zeit als EU-Parlamentspräsident dafür eingesetzt zu haben, dass Vertraute von ihm in den Genuss vorteilhafter Vertragskonditionen kommen.

Schulz selber hat sich in Brüssel auch in hunderten Fällen Tagegelder von jeweils 284 Euro/Tag erschlichen, die für Anwesenheit bei den Parlamentssitzungen gezahlt werden.

 

Helmut Markwort (Focus): Der Gerechtigkeitsprediger Martin Schulz kassiert gern Steuergeld ohne Arbeit

Möglicherweise würden die Menschen dem neuen Hoffnungsträger der SPD weniger applaudieren, wenn sie gewusst hätten, wie schräg der als Saubermann auftretende Kandidat Schulz selbst mit Steuergeldern umgegangen ist.

Einige hätten es wissen können, falls sie die Geschichte darüber vor einigen Jahren in FOCUS gelesen haben.

Alle hätten es wissen können, wenn Anne Will ihn danach gefragt hätte, wie er sich im Europaparlament Tagegeld erschlichen hat.

Damals, im Jahr 2004, war Martin Schulz noch nicht Präsident des Parlaments, sondern Abgeordneter der Sozialistischen Fraktion. Er kannte die Tricks der Parlamentarier, wie man Sitzungsgeld kassiert, ohne an Sitzungen teilzunehmen. Die Sitzungen des Parlaments in Brüssel und Straßburg erstrecken sich oft über den ganzen Tag. Viele Debattenpunkte sind zu behandeln.

Abgeordnete, die an der Sitzung teilnehmen, erhalten dafür eine Sitzungspauschale. Martin Schulz kassierte die 262 Euro, auch wenn er Sitzungen schwänzte.

Der Schwindel funktionierte einfach und dreist. Martin Schulz fuhr zum Parlamentsgebäude, schrieb im Vorraum seinen Namen in die Anwesenheitsliste, drehte sich um und fuhr wieder weg.

Niemand kontrollierte, ob der Anwesenheitsvortäuscher an der Sitzung auch tatsächlich teilnahm.

So tricksten manche, aber der Gerechtigkeitsprediger Schulz trickste auch. Die Erschleichung von Sitzungsgeldern flog auf, weil ein österreichischer Fraktionskollege von Martin Schulz sich über das Brüsseler Selbstbedienungsparadies für Politiker empörte. Er deckte die Betrügereien auf und filmte die unseriösen Kollegen getreu seiner Leitlinie: „Man muss im EU-Brüssel aufräumen, um der Demokratie zu helfen.“ So kam es zu dem Fotobeweis über den Blitzbesuch des Abgeordneten Schulz im Parlament.

Die Karrieren der beiden Sozialisten verliefen unterschiedlich. Den Österreicher Hans-Peter Martin warfen seine Kollegen wegen Nestbeschmutzung aus der Fraktion. Den Deutschen Martin Schulz wählten sie zu ihrem Vorsitzenden und später zum Präsidenten des Parlaments.

Und er genoss auch noch andere, steuerfreie Vorteile:

Parlamentspräsident Martin Schulz erhielt an 365 Tagen pro Jahr Tagegelder des EU-Parlaments

Mainz. Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), hat während mehrerer Wahlkampfveranstaltungen im In- und Ausland das so genannte Tagegeld der EU in Höhe von 304 Euro pro Tag erhalten. Dies geht aus einer schriftlichen Antwort eines Sprechers von Martin Schulz auf eine Anfrage des ARD-Politikmagazins REPORT MAINZ und den veröffentlichten Wahlkampfterminen von Schulz hervor. Die Tagegelder für EU-Parlamentarier sind eigentlich für Ausgaben im Rahmen der Parlamentsarbeit vorgesehen, vor allem für Unterkunft und Verpflegung in Straßburg und Brüssel.

Martin Schulz

Nach Unterlagen des EU-Parlaments, die REPORT MAINZ vorliegen, steht dem Parlamentspräsidenten – im Gegensatz zu allen anderen Abgeordneten – das Tagegeld nicht nach Anwesenheit, sondern automatisch an 365 Tagen im Jahr zu. Damit bekommt er jährlich zusätzliche steuerfreie Gelder in Höhe von knapp 111.000 Euro.

Der Speyerer Verwaltungswissenschaftler Hans Herbert von Arnim sagte dazu gegenüber REPORT MAINZ: „Man könnte dem Parlamentspräsidenten eine Amtszulage geben, die müsste dann aber voll versteuert werden. Was jetzt geschieht ist ein verschleiertes, steuerfreies Zusatzeinkommen und das ist ein Missbrauch.“

Laut Aussagen seines Sprechers bekommt Martin Schulz die Tagegelder seit dem 18. April 2014 nicht mehr, da er sich im Wahlkampf befinde. Der Terminkalender von Martin Schulz zeigt jedoch, dass der Bewerber um das Amt des

EU-Kommissionspräsidenten bereits vor diesem Tag europaweit an mehr als zehn Wahlkampfveranstaltungen teilgenommen hat und in dieser Zeit die vollen Tagegelder erhalten hat. Dazu sagt Hans Herbert von Arnim: „Wenn man sich die Termine anschaut, wo er für die SPD Wahlkampf gemacht hat, dann zeigt das, dass er längst vor dem 18. April schon im Wahlkampf war. Und deswegen eigentlich an diesen Terminen Tagegeld nicht hätte einstreichen dürfen.“

Martin Schulz hatte REPORT MAINZ gegenüber am 22. April 2014 am Rande einer Wahlkampfveranstaltung bestritten, die 365 Tagessätze zu erhalten. Erst auf schriftliche Nachfrage hin erklärte sein Sprecher, dass er dieses Geld seit Amtsantritt 2012 bekomme habe – bis zum 18. April 2014. Das Ende der Zahlungen habe Schulz kurz nach seiner Wahl zum Spitzenkandidaten der europäischen Sozialdemokraten Anfang März verfügt. Trotz mehrfacher Nachfragen von REPORT MAINZ legte der Parlamentspräsident hierfür jedoch keine Belege vor.

Der Jurist Hans Herbert von Arnim hält eine einfache Verzichtserklärung für nicht ausreichend. Wörtlich sagte er gegenüber REPORT MAINZ: „Er müsste rechtswirksam darauf verzichten, sonst läuft das Geld, auch wenn es vielleicht noch nicht auf seinem Bankkonto steht, auf und er kann dann später darüber verfügen. Sollte das so sein, dass er nicht rechtswirksam darauf verzichtet hat, dann wäre das ein richtiggehendes Täuschungsmanöver.“

 

Advertisements