GRÜNE verhindern im Bundesrat dass Algerien, Marokko und Tunesien zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden.

Die Deutschen- und Deutschlandhasser der Grünen haben am Freitag wie angekündigt im Bundesrat dafür gesorgt, dass Algerien, Marokko und Tunesien nicht als sichere Herkunftsländer eingestuft werden. Grüne und Linke machen mit ihrer Blockadehaltung eindeutig klar, welches Ziel hier verfolgt wird: Die unbegrenzten Zuwanderung in unser Land mit dem Ziel, grundlegende und nicht zu revidierende Veränderung der deutschen Gesellschaft zu bewirken.

Gruene-weitere-Millionen

Der Bundesrat hat eine Einstufung der drei Maghreb-Länder Algerien, Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsstaaten abgelehnt. Wie bereits von Fraktionschefin der Grünen, Katrin Göring-Eckhardt am Mittwoch angekündigt, blieben die Grünen bei ihrem Nein und verhindern somit weiterhin, dass die von vielen Deutschen nach wie vor als Urlaubsland genutzten Magrebstaaten als unsichere Herkunftsländer eingestuft sind, obwohl Asylbewerber aus diesen Staaten zu 99 Prozent abgelehnt werden.

Ideologisches Blockieren durch die grünen Deutschen- und Deutschlandhasser

Mit einer Einstufung der drei Mittelmeerstaaten als sichere Herkunftsstaaten könnten Asylanträge von Menschen aus diesen Ländern als offensichtlich unbegründet abgelehnt und die Verfahren beschleunigt behandelt werden.

Der Bundestag hatte bereits Mitte Mai 2016 die Einstufung von Tunesien, Algerien und Marokko als »sichere Herkunftsländer« auch als eine Reaktion auf die massiven sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht beschlossen. Für Juni 2016 war eine Abstimmung im Bundesrat vorgesehen. Da jedoch das Vorhaben an den Grünen zu scheitern drohte, wurde die Abstimmung im Bundesrat ausgesetzt. Denn dort haben inzwischen die von Grünen mitregierten Länder die Mehrheit. Und da die Grünen mehrheitlich die Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer prinzipiell ablehnen, müssen laut Rechtssprechung Asylanträge umfangreicher und zeitaufwendiger Prüfbreite bearbeitet werden.

Überproportionale Kriminalität bei Magreb-»Asylbewerbern«

Bereits 2016 stammte laut BKA-Bericht jeder vierte tatverdächtige Zuwanderer in Deutschland aus Marokko, Algerien oder Tunesien. Von insgesamt 67.150 tatverdächtige Immigranten stammten 16.858 aus den nordafrikanischen Ländern »Der Anteil der Maghreb-Staaten lag bei mehr als 25 Prozent«, heißt es in dem benannten Bericht mit der Datenbasis von 1,27 Millionen Eingewanderten (Stand 1. Quartal 2016). Die Statistik zu den Tatverdächtigen aus dem Maghreb sei deshalb so alarmierend, da diese sogenannten Nafris (nordafrikanische Intensivtäter) nur drei Prozent aller Immigranten in Deutschland ausmachen, jedoch der Anteil der Verdächtigen aus diesen Ländern in Relation deutlich höher als ihr Anteil an den Zugewanderten sei.

Gleiches gelte auch für Zuwanderer aus Georgier und Serben, was jedoch die EU-Kommission nicht daran hinderte, vor kurzem die Visafreiheit für das Kaukasus-Land Georgien zu beschließen.

Cem Özdemir:  »Handels- und Visaerleichterungen und Stipendien im Angebot haben«

Göring-Eckhardts Genosse Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen und Mitglied des Deutschen Bundestages, setzte Anfang Januar mit einer Forderung der Verweigerung seiner Partei die grüne Krone auf , die angesichts der Faktenlage einmal mehr für Erstaunen ob der grünen Weltsicht sorgt. Özdemir fordert für die Maghreb-Staaten Marokko Tunesien und Algerien Handels- und Visaerleichterungen sowie Stipendien anzubieten.

Dies solle als Gegenleistung erbracht werden, damit sich die drei Länder bezüglich eines Rücknahmeabkommens »bewegen könnten«. Özdemir sagte hierzu: » Wenn man möchte, dass sich Marokko, Algerien und Tunesien bewegen, muss man klug vorgehen und im Gegenzug beispielsweise Handels- und Visaerleichterungen und Stipendien im Angebot haben, damit endlich Bewegung ins Spiel kommt.«

Grün-linkes Ziel unverkennbar klar

Die Grünen wie die Linken zeigen sich völlig unbeeindruckt sowohl von der hohen Zahl der straffällig gewordenen Maghreb-»Asylbewerber«, wie auch das durch deren Straftaten bewirkte Leid. Angesichts dieser Blockadehaltung ist eindeutig, dass sich die Grünen wie die Linken der unbegrenzten Zuwanderung in unser Land als Ziel verschrieben haben um dadurch eine grundlegende und nicht zu revidierende Veränderung der deutschen Gesellschaft zu bewirken. Verantwortung für Deutschland und dessen Bürger sieht anders aus.

Der Tod Deutschlands kann den Grünen nicht schnell genug gehen: Grünen-Chefin will noch eine weitere Million „Flüchtlinge“

Der Blitz-Ausverkauf Deutschlands durch die Grünen

Wie gefährlich die Grünen sind, wie sehr sie das Schicksal der Deutschen einen Dreck kümmert, zeigt sich erneut an der jüngsten Aussage der Grünenchefin Simone Peter, demzufolge es »überhaupt kein Problem«sei, wenn Deutschland dieses Jahr eine weitere Million Immigranten aufnehmen würde. Als wären die bisherigen 1,5 Millionen, die allein im Laufe eines einzigen Jahres (mehr als in 15 Jahren zusammengenommen davor) gekommen sind, kein Problem, und als würden nicht allein dieses Jahr 3-4 Mio Familiennachzügler dieser „Flüchtlinge“ in Deutschland erwartet.

Grüne und die von ihr protegierte Merkel-Administration (samt CDU-und SPD-Vasallen) behandeln Deutschland wie einen Privatbesitz, de es abzuwickeln gilt. Grüne zeigen keine Hinweise auf die höchste Priorität einer verantwortungsvollen Politik: Nämlich den Schutz der eigenen Bevölkerung, sowie die Bewahrung der Tradition und Geschichte des eigenen Volks.

Das hat nichts mit Revanchismus oder Rückwärtsgewandtheit, auch nichts mit Nationalismus zu tun. Das ist die Lehre der Geschichte derjenigen Völker, die sich bis heute behaupten konnten. Denn man vergisst, dass viele Völker untergegangen sind, von denen heute nicht mal mehr deren Namen bekannt ist. Sie sind untergegangen, weil sie zu schwach waren gegen äußere Feinde, und zu schwach gegen ihre Feinde aus dem Inneren.

Dieses Schicksal droht Deutschland dank einer verantwortungslosen und autorassistischen Politikergneration, die – wie es bei vielen Grünen der Fall ist – oft unverheiratet, oft kinderlos, oft sogar berufslos sind – und sich einem grenzenlosen  persönlichen Hedonismus verschrieben haben nach dem Motto: Nach mir die Sintflut. Insofern sind Grüne für das Schicksal Deutschlands noch schlimmer, als es die Nazis waren.

Von Birgit Störer, Kopp-Verlag, 01.02.2016

Grünenchefin Simone Peter findet es »überhaupt kein Problem«, wenn Deutschland dieses Jahr eine weitere Million Immigranten aufnehmen würde. Genosse Volker Beck (Grüne) kritisiert Bundesarbeitsministerin Nahles dafür, integrationsunwilligen Immigranten die Sozialleistungen zu kürzen. Seine Forderung: Sprach- und Integrationskurse für alle!

Deutschland kann noch eine Million mehr vertragen

So vertritt die Grünen-Chefin Simone Peter die Ansicht, dass Deutschland auch in diesem Jahr eine Million Immigranten gut verkraften könne.

Dazu müssten jedoch – natürlich auf Steuerzahlerkosten – zuerst die »richtigen Strukturen« wie Sprach- und Integrationskurse geschaffen werden, so Peter laut dem öffentlich-rechtlichen Sender NDR Info.


Einschub von Michael Mannheimer:
Zitate, die den Deutschenhass der Grünen offenbaren

“Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen
vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989.

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“Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.” (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich …dann wandern Sie aus!”

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„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005

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“Es gibt keine Deutschen, nur Nicht-Migranten!”

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Quelle: Wikiquote.org

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„Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: FAZ.net, 20. November 2004

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„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen München

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Niemand soll behaupten, die Grünen hätte ihre deutschfeinldiche Position nicht oft genug und klar geäußert. Wer grün wählt, muss wissen, dass er die Abschaffung Deutschlands wählt!


Zugleich kritisiert Peter erneut die Einschränkungen des Familiennachzugs im geplanten Asylpaket II. Nach Ansicht der Grünen sei das Nachholen der Familie ein »zentrales Element der Integration«. Die Verweigerung, weitere Millionen von kulturfremden Immigranten nach Deutschland zu holen, nennt Peter »inhuman und zynisch«, da man somit diese Immigranten weiter den Schleppern ausliefern würde.

Deutsche Wähler müssen GRÜNE aus den Parlamenten rauswählen

Bedarf es jetzt immer noch eines weiteren Grundes, dass die Deutschen Wähler endlich aufwachen und dafür sorgen, dass das Pack der GRÜNEN, welches Deutsche und Deutschland wie die Pest hassen und „umvolken“ wollen, aus allen Parlamenten rausfliegt? Die Partei Bündnis90/die Grünen darf in keinem Parlament mehr über die 5% Hürde kommen.