Die neuesten Zahlen vom schwedischen Polizisten Peter Springare: 3 kriminelle Schweden und 17 kriminelle Ausländer

Laut dem schwedischen Polizisten Peter Springare haben 10 der 11 Jugendlichen, die im Zusammenhang mit den Ausschreitungen an einer Schule im schwedischen Hallsberg festgenommen wurden, einen Migrationshintergrund. 

springare

Der schwedische Polizist Peter Springare schrieb bei Facebook einen längeren Artikel, in dem er die Details zu den Schulausschreitungen am Montag bekannt gab. Er schrieb:

„Ich kann nur darüber schreiben, was wir hier gerade ermitteln.

Eine große Anzahl an Personen hat die Schule und auch die Polizei heftig angegriffen. Die Schüler der Schule mussten sich in Deckung bringen und die Schule wurde geschlossen. Wir konnten 11 Personen verhaften, von denen 10 aus dem Ausland stammen und einer einen schwedischen Hintergrund hat.“

Springare beschrieb dann die Auswirkungen der Massenmigration auf schwedische Schulen. Er merkte an:

„Ich vertraue dem Enthüller, der fast täglich auf die Zustände in den Schulen hinweist.

Die Lehrer… geben regelmässig auf, weil sie ausgebrannt oder müde sind oder Angst um ihren Arbeitsplatz haben.“

Zum Thema der Asylkinder an den Schulen sagte er:

„Es gibt Zahlen zu einigen unbegleiteten Flüchtlingen, die nicht an einer bestimmten Schule eingeschrieben sind, aber trotzdem dort zum Essen hingehen und um die Schüler zu belästigen. Es gibt Anzeigen wegen Drohungen, Missbrauch und sexuellen Übergriffen, weshalb die Schulen vorübergehend geschlossen werden müssen. Es gibt Drogenhandel und Konsum an den Schulen. Nicht ich sage das, sondern Lehrer und Schulleiter, die an diesen Schulen arbeiten.“

Der schwedische Polizist Peter Springare kam Anfang Februar 2017 in die Schlagzeilen, als er einen ähnlichen Eintrag bei Facebook darüber verfasste, wie viele Verbrechen von Ausländern begangen werden. Er musste sich daraufhin massive Kritik gefallen lassen und es wurde eine Anzeige wegen Hassrede gestellt, die aber wieder fallengelassen wurde. Die Polizei warf ihm auch vor, ihre Computer zu hacken, nachdem er in einer Lokalzeitung Statistiken zu Migrantenverbrechen veröffentlichte.

In seinem Facebookeintrag von dieser Woche auf https://www.facebook.com/peter.springare?fref=ts erzählte Peter Springare wieder über die Verbrechen, mit denen er sich während der Arbeitswoche beschäftigen musste und gab dazu die Herkunft der Verdächtigen in den Fällen an. Er schrieb:

  • Erpressung, 2 verhaftet, Schweden.
  • Versuchter Mord, einer verhaftet, Ausländer.
  • Gewalttätige Ausschreitungen, 11 verhaftet, 10 Ausländer, 1 Schwede.
  • Schweres Drogenvergehen, 1 verhaftet, Ausländer.
  • Schmuggel/Erpressung, 1 Geschädigter, Ausländer.
  • Mord, ein verdächtiger, Ausländer.
  • Vergewaltigung, sieben Vergewaltigunen, ein Verdächtiger, Ausländer.
  • Freiheitsberaubung, ein Verdächtiger, Ausländer.
  • Versuchter Mord gestern in Karlskoga.  1 verhaftet, Ausländer.
  • Vergewaltigung, 1 Verdächtiger, Ausländer.
  • [Täter gesamt: 3 Schweden (15%) und 17 Ausländer (85%); d.Ü.]

 

Die Morde in Malmö

In Malmö sind vom 1.1.2017 bis 10.3.2017 schon fünf Menschen ermrodet worden. Und im Zeitraum vom 1.1.2016 bis 10.3.2017 sind es ingesamt 15 in Malmö ermorderte Menschen.

Polizeichef Börje Sjöholm sagte am Freitag dem schwedischen Radio SR, dass er rivalisierende Verbrecherbanden mit Migrationshintergrund für die Urheber dieser Morde sieht. Die Sonderermittlungsgruppe umfasst 300 Beamte. Die Operation, bei der die Malmöer Polizei für das ganze Jahr Polizei aus den anderen schwedischen Regionen anfordern darf, trägt den Namen „Alfred“. Zahlreiche Schusswechsel sollen von Kriminellen mit Migrationshintergrund stammen, heißt es in lokalen Medien. Es sei vor allem schwer, Zeugen zu finden, sagt die Polizei. Die meisten, die bei einem Schusswechsel alles gesehen haben müssten, hätten Angst und seien nicht bereit auszusagen. Mehrere Männer zwischen 17 und 34 konnten Anfang der Woche zwar festgenommen werden. „Die Beweislage für eine Verlängerung der Untersuchungshaft ist aber zu dünn“, befindet zumindest der Verteidiger Sven-Eric Ohlsson.

Im südschwedischen Malmö leben viele Einwanderer. Konservativen gilt vor allem der Stadtteil Rosengård als unheimliches Pflaster. In Malmö gaben 45 Prozent der Bewohner an, dass ihre Angehörigen bereits einmal Opfer von Kriminalität wurden.  

In Malmö gibt es zudem eine Auseinandersetzung um antijüdische Vorfälle. So gibt es Klagen aus der jüdischen Gemeinde, ihre Mitglieder würden auf offener Straße von muslimischen Einwanderern beschimpft und bedroht. Der sozialdemokratische Bürgermeister musste sich entschuldigen, weil er die Klagen der jüdischen Gemeinde als übertrieben bezeichnete. Sprecher der Gemeinde erklärten, der Judenhass stamme nicht mehr in erster Linie von Rechtsextremen, sondern von Einwanderern aus muslimischen Ländern.

https://www.dr.dk/tv/se/adgang-med-abdel/hurtigloeberne-2017/hurtigloeberne-2017-5#!/

In Bezug auf seine Kritiker sagte Springare:

„Das sind die Fakten.

Es tut mir einfach nur leid für die Opfer, die hinter diesen Fällen stehen. Ich sehe daran auch, dass die Mehrheit davon selbst Einwanderer sind. Diese Tatsache macht mich weder zum Nazi, noch zum Rassisten.“

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