Erdogan erklärt Europa den Krieg und dafür muss er und die Türkei teuer bezahlen

Die Drohung der Türkei gegen das freie Holland ist eine Kriegserklärung Erdogans an Europa

Nun, wer bis jetzt immer noch die Türkei als einen Hort der Demokratie („die einzige islamische Demokratie weltweit“) oder als Brückenkopf zwischen Europa und Vorderasien erblickte, angeblich „unerlässlich“ für Europa und die EU –  der wird spätestens jetzt, nach den unmissverständlichen und geradezu unverschämten Drohungen des türkischen Ministerpräsidenten Yildirim gegen Holland feststellen dürfen: Ja: die Türkei ist Brückenkopf.

Aber keiner der Völkerverständigung, sondern ein Brückenkopf der totalen Islamisierung Europas. 

Wie im Osmanischen Reich wird auch heute Europa wieder von der Türkei bedroht

osman

Die heutige Türkei zeit bereits wieder sämtliche Symptome des untergegangen osmanischen Reiches. Binnen zehn Jahren ließ Erdogan 17.000 Moscheen in der Türkei errichten, das sind knapp 5 Moscheen jeden Tag. Er schaffte die säkulare Verfassung, die noch aus der Zeit Atatürks stammte, ab – und ist gerade dabei, aus der Türkei ein moslemisches Kalifat zu errichten.

Denn  die „präsidiale“ Herrschaft, der er noch dieses Jahr durchdrücken will, ist nichts anderes als das Wiederaufleben der Hohen Pforte des Osmanischen Reichs – mit dem ersten post-atatürk’schen  Kalifen Erdogan an der Spitze.

Europa scheint seine Qualen unter der Herrschaft der Türken im osmanischen Reich vergessen zu haben

Wer die Geschichte des Osmamischen Reiches kennt – knapp 500 Jahre brutale Gewaltherrschaft über weite Teile Südost- und Osteuropas – der weiß auch vielleicht, dass die Türken Europa in diesen 500 Jahren mit 170 Jahren Krieg überzogen, wenn man alle ihre Kriege gegen Europa zusammenzählt.

Der weiß, dass sie mit „widerspenstigen“ europäischen Vasallenstaaten genauso umgingen, wie sie nun mit Holland umgehen: Wüste Drohungen mit Krieg, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt würden. Und diese Drohungen wurden stets wahr gemacht, wenn sie nichts fruchten.

Millionen Europäer kamen durch Türken um in jener Zeit. Hunderttausende Knaben („Knabenlese“) wurden nach Istanbul entführt und zu Janitscharen ausgebildet – den Eliteseoldaten der Türken in ihren Kriegen gegen Europa. Und Hunderttausende der schönsten europäischen Mädchen und jungen Frauen wurden von den osmanischen Besatzern entführt und die in die türkischen und arabischen Serail verkauft: Als hochgehandelte Sexsklavinnen. 

Dan Godan aka Karate-Tiger sagt:

1) Was für eine Ordnung sich die Türken in ihrem eigenen Land geben, ist ihre Sache. Wir haben uns nicht einzumischen.

2) Die Türkei wäre nie und nimmer in der Lage, Europa militärisch zu bedrohen. Diese Zeiten sind für immer vorbei.

3) Hätte das kriminelle System und die US-Kriegsgewinnler in den sechziger Jahren nicht den Import türkischer Gastarbeiter (und später, als keine Gastarbeiter mehr gebraucht wurden, von nachgezogenen Familienangehörigen und Asylanten) organisiert, gäbe es in Deutschland vielleicht ein paar tausend Türken, z. B Studenten, die nach ihrem Studium heimkehren würden, und den einen oder anderen Geschäftsmann oder Professor für Turkologie. Würde sich einer dieser Türken danebenbenehmen, würde er in einem normalen und gesunden Deutschland gleich ausgewiesen.

Moscheen würden in einem gesunden Deutschland nicht gebaut, islamische Prediger nicht hereingelassen, und damit basta.

Der Schuldige ist also das antideutsche System der Altparteien, welches die Türken, die Araber, die Afrikaner und die anderen Kulturfremden und Fremdrassigen als Rammbock zur Zerstörung ihres eigenen Volkes ins Land holt.

Die offiziellen Ziffer (dreieinhalb Millionen Türken in Deutschland) sind mit Sicherheit falsch; die richtige Zahl dürfe doppelt so hoch sein. Welche Kämpfe damit verbunden sein werden, die nicht integrationsfähige und nicht integrationswillige große Mehrheit dieser Türken (von den anderen Muselmanen ganz abgesehen) zu repatriieren, kann man sich unschwer ausmalen. Es muss aber geschehen, wenn wir kommenden Generationen von Deutschen nicht endlose ethnische und religiöse Konflikte aufhalsen und nicht schließlich zur Minderheit im eigenen Land werden wollen.

In gewissem Sinne müssen wir Erdogan für seine brutale Offenheit dankbar sein. Er führt uns klar vor Augen, dass ein europäisches Land auf die Dauer nicht mit einer großen muslimischen Minderheit existieren kann, ohne seine Existenz aufs Spiel zu setzen.

Wer als Deutscher jetzt immer noch in der Türkei Urlaub macht und in Deutschland bei Türken (Döner) essen geht, dem ist nicht mehr zu helfen! Wir müssen die Türkei boykottieren. Kein Urlaub mehr in der Türkei. Keine Döner mehr in Deutschland essen.

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