17-jähriger Somali-Rapefugee vergewaltigt 43-Jährige – und weitere ähnliche Fälle der letzten Tage

Strullendorf: Nach den bisherigen Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft Bamberg drohte dort ein 17-Jähriger einer 43 Jahre alten Frau aus dem Landkreis Bamberg, sie umzubringen, schlug ihr mit der Faust ins Gesicht und zwang sie anschließend gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr. Den Tatverdächtigen nahmen Bamberger Polizisten noch in der Nacht fest. Er befindet sich inzwischen auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft.

Kurz nach 23 Uhr hielt sich die Frau in einer Asylbewerberunterkunft auf, um dort Bekannte zu besuchen. Bereits dort bedrängte der 17-jährige Bewohner die 43-Jährige massiv in sexueller Hinsicht. Als die Strullendorferin kurz darauf das Anwesen verließ, verfolgte der somalische Asylbewerber sie bis zu einer Unterführung in der Bahnhofstraße. Nach den bisherigen Erkenntnissen von Polizei und Staatsanwaltschaft drohte er der Frau in dem Fußgängertunnel, sie umzubringen, schlug ihr mit der Faust ins Gesicht, riss sie im weiteren Verlauf zu Boden und zwang sie gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr. Als der Jugendliche von seinem Opfer abließ, flüchtete die 43-Jährige wieder zurück in das Asylbewerberheim und bat Bekannte um Hilfe. Die sofort verständigte Polizei Bamberg-Land konnte den Mann kurz darauf in seinem Zimmer in der Unterkunft vorläufig festnehmen. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg nahmen noch in der Nacht die Ermittlungen gegen den Somalier auf. Zwischenzeitlich erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen Vergewaltigung gegen den 17-Jährigen. Beamte brachten ihn am Montag in eine Justizvollzugsanstalt.

Mir stellt sich freilich die Frage, was hat eine Frau denn um 23 Uhr in einer Asylbewerberunterkunft zu suchen???? Als Deutsche Frau nimmt man Abstand von Asylforderern.

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Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter

Chemnitz: An der Chemnitzer Zentralhaltestelle sind am Donnerstagabend zwei Frauen sexuell belästigt worden. In beiden Fällen konnten die Tatverdächtigen gestellt werden. Gegen 21.30 Uhr sprach ein Mann eine 45-jährige Frau an und hielt sie fest, meldete die Polizei am Freitag. Die Frau riss sich los und machte Passanten auf die Situation aufmerksam, woraufhin sich der Tatverdächtige vorerst entfernte. Allerdings kehrte er wenig später zurück und küsste die Frau gegen ihren Willen. Die 45-Jährige wehrte sich dagegen, sah dann ein Polizeifahrzeug und ging zu den Beamten, um den Vorfall anzuzeigen. Kurz darauf konnte ein 31-jähriger tatverdächtiger Tunesier ermittelt werden. Wenige Minuten später, gegen 21.45 Uhr, wurde eine 23-Jährige ebenfalls an der Zentralhaltestelle von einem Mann unsittlich berührt und geküsst. Polizisten konnten kurz darauf einen 18-jährigen tatverdächtigen Afghanen stellen.

Frankfurt/Main: Am 09.03.17 verhaftete die Bundespolizei bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Sofia am Frankfurter Flughafen einen 46-jährigen Türken, der 2015 wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes in mehreren Fällen zu einer Freiheitstrafe von 4 Jahren verurteilt worden war und nach dem seither mit internationalem Haftbefehl gefahndet wird. Nach der Festnahme lieferten die Bundespolizisten den Mann in das Gefängnis ein.

Dortmund: Gestern Abend (08. März) schritten zwei beherzte Fußballfans in einer Regionalbahn ein, als ein Mann aus Marl mehrere Frauen sexuell belästigte. Gegen 20:00 Uhr auf dem Weg zum Champions League Spiel des BVB bemerkten zwei junge Männer einer Regionalbahn (Dortmund Hbf – Dortmund – SIP) zum Stadion, wie ein Mann aus Algerien mehrere Frauen belästigte. Als die beiden Zeugen, die aus der Türkei und dem Iran stammten, den “Grapscher” zur Rede stellten, erwiderte dieser nur: “Was wollt ihr? Ich bin Algerier!” Anschließend schlug er mehrmals mit der Faust auf die beiden Freunde ein. Beim Erreichen des Haltepunktes Signal Iduna Park flüchtete der Täter sofort. Zwei dort eingesetzte Bundespolizisten wurden von den mutigen Fans über den Vorfall informiert. Daraufhin nahmen diese sofort die Verfolgung auf und konnten den 33-jährigen Mann nach wenigen Metern stoppen. Bei der Festnahme wehrte sich dieser mit Tritten und Schlägen gegen die die Köpfe der Bundespolizisten. Diese überwältigten den Tatverdächtigen und fesselten ihn. Gegen den mit 1,6 Promille alkoholisierten Mann wurde anschließend ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Der in Marl wohnhafte Mann musste den Rest des Tages in der Ausnüchterungszelle verbringen. (Kommentar PI: Interessant, dass hier auf einmal sogar die Nationalität der Helfer genannt wird).

Nürnberg: Am vergangenen Wochenende (11.03.2017 bis 12.03.2017) wurden drei Frauen im Stadtgebiet von Unbekannten belästigt. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Der erste Fall ereignete sich am frühen Samstagmorgen (11.03.2017) im Stadtteil St. Johannis. Die Geschädigte lief gegen 01.25 Uhr in der Bielefelder Straße durch die Unterführung zur Poppenreuther Straße, als sie ein schlanker, etwa 20-jähriger, dunkel gekleideter Mann plötzlich von hinten umarmte. Nachdem ihn die Frau anschrie, ließ er zunächst von ihr ab, hielt sich aber weiter in ihrer Nähe auf. Erst als die Geschädigte ihn abermals lautstark anherrschte, flüchtete der Unbekannte in Richtung Lobsinger Straße. Die Frau blieb körperlich unverletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann verlief ergebnislos. Ein weiterer unbekannter Täter belästigte eine Frau Samstagfrüh (11.03.2017) in der Innenstadt. Nach derzeitigem Informationsstand betatschte er die Geschädigte am Sebalder Platz gegen 04:15 Uhr unsittlich. Danach konnte er unbekannt entkommen. Obwohl die Frau bei der Attacke stürzte, erlitt sie keine sichtbaren Verletzungen. Der Unbekannte soll etwa 180 cm groß und schlank sein. Er trug eine graue Steppjacke mit orangefarbenem Reißverschluss und Kapuze. In St. Peter kam es am Sonntagabend (12.03.2017) zu einer Belästigung durch einen Radfahrer. Nach derzeitigem Kenntnisstand näherte sich dieser gegen 19:30 Uhr in der Luisenstraße einer Fußgängerin und griff ihr im Vorbeifahren an das Gesäß. Anschließend fuhr er davon. Der Unbekannte wird als etwa 180 cm groß und schlank beschrieben. Der etwa 35-Jährige soll eine dunkle Jacke, eine dunkle Jeanshose sowie eine schwarze Wollmütze getragen haben. (Kommentar PI: Die Polizei möchte anscheinend die Täter nicht finden oder warum lässt sie bei der Personenbeschreibung trotz anderer vorliegender Details die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit/Ethnie weg?)

Kulmbach: Zu einem Übergriff auf eine 54-Jährige soll es am Freitagnachmittag in einer Unterführung im Bereich der Schauerkreuzung gekommen sein. Zwei bislang Unbekannte bedrängten die Frau, bedrohten sie mit einem Messer und verletzten sie leicht. Die Kriminalpolizei Bayreuth bittet jetzt um Hinweise aus der Bevölkerung. Gegen 16.30 Uhr betrat die Kulmbacherin die Unterführung der B85 im Bereich der dortigen Bank. Hierbei traf sie auf die beiden bislang unbekannten Männer. Einer der Beiden hielt der Frau ein Messer vor. Im weiteren Verlauf rissen sie ihr die Jacke und das T-Shirt auf. Hierbei erlitt die 54-Jährige eine leichte Verletzung am Oberkörper. Geistesgegenwärtig schüttete die Frau den beiden Männern ihren Kaffee ins Gesicht und flüchtete daraufhin über die Straße zu ihrer Wohnung. Dort erzählte sie den Vorfall einer Vertrauensperson, die wiederum die Polizei verständigte. Erste Fahndungsmaßnahmen blieben ohne Ergebnis. Die beiden Männer waren um die 25 Jahre alt, 175 bis 180 Zentimeter groß, trugen dunkle Jeansjacken, helle Jeanshosen und helle Turnschuhe. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe: Wer hat am Freitagnachmittag im Bereich der Unterführung Beobachtungen gemacht, die mit dem Übergriff in Zusammenhang stehen könnten? Wem sind in diesem Bereich Personen aufgefallen, die im Gesicht und am Oberkörper verschmutzt waren? (Kommentar PI: Auch hier lässt die Polizei bei der Personenbeschreibung trotz anderer vorliegender Details die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit/Ethnie weg)

Hannover: Ein Amtsrichter brummte einem Frauen-Grapscher 600 Euro Geldstrafe wegen tätlicher Beleidigung auf. Vor der „Ibiza Lounge” am Westufer steuerte Omar K. (25) auf eine Frau (31) zu, packte ihr fest in den Schritt. Das Opfer zum Richter: „Er guckte mir in die Augen, schnappte zu. Es war sehr unangenehm.“ Sie hielt ihn fest, rief die Security um Hilfe – Festnahme. Auf der Wache pustete der Iraker knapp zwei Promille. Im Prozess bestritt er die Fummel-Attacke: Er habe nur nach der Hand eines Freundes greifen wollen. Glaubte der Richter nicht. Das Opfer zu BILD: „Vor dem Maschseefest wurde ich bereits in einer Disco begrapscht, meldete es nicht. Mir reicht’s!”

Wolfsburg: Es war der Horror, was Schülerin Lisa (13, Name geändert) am Hauptbahnhof in Wolfsburg (Niedersachsen) erlebte. Als sie draußen auf zwei Freundinnen wartete, kam plötzlich ein zwei Meter großer Mann, packte ihre Hand, zog sie in eine dunkle Ecke. „Er hat mir den Mund zugehalten, auf Englisch gesagt, dass ich leise sein soll“, erzählt Lisa. In einer Ecke soll er versucht haben, sie zu küssen und zu begrapschen. Lisa tritt zu, kann sich befreien. Doch der Mann läuft ihr nach. Um ihren Peiniger loszuwerden, verspricht ihm die Schülerin: „Ich bin morgen um 15 Uhr wieder hier.“ So lockt das tapfere Mädchen den Sex-Grapscher in die Falle! Zu Hause erzählte die Schülerin alles ihren Eltern, die rufen die Polizei. Mit mehreren Beamten geht die Schülerin am nächsten Tag zum Bahnhof – und tatsächlich taucht der Mann wieder auf. Festnahme! Laut Polizei handelt es sich um einen Algerier (34). Video-Beweismaterial für den Übergriff gibt es nicht. „Die Kameras werden laut Bundespolizei nur bei Fußballspielen angeschaltet“, sagt Lisas Vater (49) zu BILD.

Limburg: Am Samstagnachmittag wurde eine 68-jährige Frau auf einem Radweg zwischen Lindenholzhausen und Runkel-Ennerich, von einem Mann belästigt. Die Frau war zu Fuß auf dem Radweg unterwegs, als ihr der Mann entgegenkam. Als er an ihr vorbeigegangen war, drehte er um und folgte der 68-Jährigen. Die Frau wechselte daraufhin mehrmals ihre Laufrichtung, woraufhin ihr der Mann jedes Mal folgte. Schließlich konnte sie sehen, dass der Mann bei offenstehender Hose in eindeutiger Weise hantierte. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Zeugin in etwa 10 Meter Entfernung zu dem Mann. Der Täter soll 170 bis 177 cm groß, ca. 25 Jahre alt und schlank gewesen sein. Er hätte eine zierliche Statur, helle Haut und schwarze Haare gehabt. Der Mann hatte nach Angaben der Frau ein orientalisches Erscheinungsbild, einen Vollbart und dunkle Augen.

Bielefeld: Im Bielefelder Bahnhofsviertel sollen am frühen Sonntagmorgen zwei Frauen sexuell belästigt worden sein. Nach WESTFALEN-BLATT-Informationen wandten sich mehrere Besucherinnen der Disco »Stereo« gegen 4.45 Uhr mit entsprechenden Vorwürfen an die Türsteher. Die versuchten daraufhin einen mutmaßlichen Afrikaner, der als Haupttäter galt, aus der Disco zu weisen. Sie sollen daraufhin von anderen Männern angegriffen worden sein.

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Der Polizei zufolge soll der Mann, ein 23-jähriger Bielefelder, die zwei Frauen aus dem Kreis Herford beleidigt haben. Er fragte eine Frau, was sie »drunter« trage und forderte die zweite Frau auf, sich auszuziehen. Die Polizei sei mit mehr als zehn Beamten vor Ort gewesen, sagte ein Augenzeuge. Auch die Polizisten sollen angegriffen worden sein.Drei Personen sollen die Arbeit behindert haben und wurden schließlich zur Personalienfeststellung mitgenommen. Bei ihnen soll es sich um französisch sprechende Männer aus Afrika handeln, die schon länger in Deutschland leben. Ein Zeuge sagte dem WESTFALEN-BLATT, Polizisten seien beim Wegbringen der drei Männer von deren Freunden als »Rassisten« bezeichnet worden. Einer der Männer, die die Polizei mitgenommen habe, habe wie ein Schwarzafrikaner ausgesehen. Laut Bielefelder Polizei handelte es sich bei ihnen um einen 22-jährigen Paderborner, einen 28-jährigen Gütersloher und einen 22-jährigen Bielefelder. Zu den Nationalitäten der Beteiligten machte die Polizei keine Angaben.

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