Verbannt endlich den ISLAM und ISLAMISTEN aus Deutschland und Europa

Was ist der ISLAM für eine kranke Religion! 💩

Bis zu sechs Stunden nach dem Tod soll der so genannte „Abschieds-Verkehr“ mit der verstorbenen Ehefrau vollzogen werden dürfen!

ABARTIGER GEHT ES KAUM NOCH – ES HANDELT SICH UM LEICHENSCHÄNDUNG!

VERBANNT ENDLICH DIESE KRANKE RELIGION AUS DEUTSCHLAND UND EUROPA!

 

leichenschändung

Ursprung des Gesetzes-Vorhabens ist laut der englischsprachigen Nachrichtenseite „Al Arabiya News“ ein religiöses Rechtsgutachten (Fatwa) des Marokkaners Zamzami Abdul Bari. Der radikale Imam hatte im vergangenen Jahr gläubigen Muslimen den Sex mit frisch verstorbenen Ehepartnern erlaubt.

Begründung: Die Ehe bestehe über den Tod hinaus.

Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/aegypten/aegypten-sex-mit-leichen-soll-erlaubt-werden-23880954.bild.html

FRAGE: Wie kann eine Muslimin denn überhaupt zu Lebzeiten den Sex genießen? Geht doch gar nicht, denn sie wurde doch in vielen Fällern vorher „Zwangs-Genitalverstümmelt“.

Die Genitalverstümmelung wird je nach Tradition entweder kurz nach der Geburt, im Kindesalter, in der Pubertät, unmittelbar vor oder nach der Eheschließung oder nach der ersten Entbindung vorgenommen. In manchen Fällen wird kurz vor der Heirat eine noch drastischere Form der Verstümmelung durchgeführt, da die Bestehende Genitalverstümmelung dem zukünftigen Ehemann oder der Schwiegermutter der Frau nicht ausreichend erscheint. In zahlreichen Ethnien findet die Exzision im Rahmen von Initiationsriten statt, im Alter von zwölf bis 14 Jahren. Die Infibulation wird dagegen meist eher vorgenommen, im Alter von vier bis acht Jahren. Durchschnittlich sind die Mädchen, die eine Form von FGM erfahren, zwischen vier und zwölf Jahren alt. In den letzten Jahren ist zu beobachten, dass Genitalverstümmelungen bei immer jüngeren Mädchen vorgenommen werden. Vermehrt werden Mädchen bereits im Säuglingsalter an ihren Genitalien verstümmelt.

Die WHO unterscheidet dabei vier Typen von FGM:

  • Typ I: Exzision des Praeputium clitoridis mit oder ohne Exzision eines Teiles oder der ganzen Klitoris.

  • Typ II: Exzision von Klitoris und Praeputium zusammen mit einem Teil der kleinen Labien oder den kleinen Labien in toto.

  • Typ III: Exzision eines Teils oder der gesamten äußeren Genitalien und anschließendes Vernähen/Verengen der Vaginalöffnung (Infibulation). Infibulation bedeutet die komplette Entfernung der Klitoris und der kleinen Schamlippen, ebenso wie die Innenseite der großen Schamlippen. Die beiden Seiten der Vulva werden anschließend mit Dornen, Seide oder Tierdarm so zusammengenäht, dass sie, wenn die verbleibende Haut der großen Schamlippen heilt, eine Brücke aus Narbengewebe über der Vagina bilden. Eine kleine Öffnung für den Abfluss von Urin und Menstruationsblut wird durch das Einführen eines Fremdkörpers gewährleistet. Die Beine des Mädchens werden manchmal vom Knöchel bis zur Hüfte zusammengebunden, so dass sie mehrere Wochen immobil ist, bis sich Narbengewebe über der Wunde gebildet hat.

  • Typ IV: Bezeichnet die verschiedensten Formen bzw. Variationen der FGM, welche nicht näher klassifiziert werden können. Darunter fallen: Einritzen, Durchbohren oder Einschneiden von Klitoris und/oder Schamlippen: das Dehnen von Klitoris und Schamlippen; das Ausbrennen von Klitoris und umgebendem Gewebe, das Auskratzen der Vaginalöffnung oder Einschneiden der Vagina; das Einführen ätzender Substanzen, die Vaginalblutungen verursachen oder das Einführen von Kräutern, mit dem Ziel, die Vagina zu verengen. Auch Beschneidungsformen, die nicht unter die Typen I-III fallen, werden dem Typ IV zugerechnet. Die Typen I und II sind am weitesten verbreitet. Weltweit sind etwa 80% der genitalverstümmelten Frauen in diesem Sinne beschnitten. Zum Typ III gehören ca. 15% aller von FGM betroffenen Frauen. Es gibt jedoch Länder, in denen praktisch alle Mädchen dieser extremsten Form der FGM unterzogen worden sind (z.B. Eritrea, Dschibuti und Somalia)

 

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