Wer im Ergebnis der Holland-Wahl einen Sieg für Europa sieht, nimmt wohl harte Drogen! Holland ist nun so gut wie unregierbar.

Die Politiker der etablierten Parteien, denen wir die Islamisierung Europas mittels Millionen Pseudoflüchtlingen ( in Wirklichkeit sind es Wirtschaftsflüchtlinge = Asylschmarotzer und IS-Terroristen, jede Menge Vergewaltiger und Mörder ) in Europa „zu verdanken haben“ atmen auf. Bei der Parlamentswahl in den Niederlanden ist die rechtspopulistische PVV von Geert Wilders nicht stärkste Kraft geworden. Schon wird von einem „Sieg für Europa“ gesprochen. Aber stimmt das denn? Natürlich stimmt es nicht – denn nur wenn Deutschland und Europa komplett Islamfrei und komplett Islamistenfrei wird, haben unsere Kinder und Enkelkinder wieder eine sichere Zukunft und können Frauen wieder ohne Angst vor einer Vergewaltigung durch einen notgeilen Asylbewerber mit Hintergrund Islam auf die Straße gehen.

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„Der konservativ-smarte Regierungschef hat die Wahl gewonnen, der Islam- und Europa-Hasser hat sie verloren“, schreibt Niklas Blome auf „Bild.de“. Rainer Haubrich von der „Welt“ sieht gar einen „eindrucksvollen Sieg“ Ruttes. Der Regierungschef sei „als strahlender Sieger mit großem Abstand hervorgegangen“. Und Außenminister Sigmar Gabriel sieht einen „Erfolg für Europa“.  Zutreffend wäre freilich ein „Sieg für die Ausweitung des Islams und für die Überflutung Europas mit Scheinasylanten und IS-Terroristen“.

Wer im Ergebnis der Niederlande-Wahl einen Sieg für Rutte oder gar für Europa sieht, muss sich in einem politischen Paralleluniversum befinden oder sich das Ergebnis auf der Wahlparty schöngetrunken oder schongekifft haben.

93 Prozent der Stimmen sind gezählt – Rutte gewinnt gefolgt, von Wilders

Die Stimmen bei den Parlamentswahlen waren Donnerstmorgen kurz vor sechs fast komplett ausgezählt. Rutte und vor allem die „niederländische SPD“ haben kräftig stimmen verloren – Wilders hat Stimmen hinzugewonnen und die Anzahl der Sitze um mehr als ein Viertel gesteigert.

Wie „FOCUS Online“ berichtet, verzögert sich ich das Endergebnis der Parlamentswahl in den Niederlanden. Ca. 93 Prozent der Stimmen waren am Donnerstagmorgen ausgezählt. Die Auszählung der restlichen Stimmen könnte dem Bericht nach bis zum Freitag dauern.

Jedoch zeichnet sich ein klares Ergebnis ab:

– Die rechtsliberale VVD von Ministerpräsident Mark Rutte führt mit 21,2 Prozent

– Geert Wilders Partei für die Freiheit folgt mit 13,1 Prozent

– Dahinter mit 12,6 Prozent die Christdemokraten

– Ihnen folgen die linksliberalen Demokraten 66 mit 12,1 Prozent

Daraus ergeben sich 33 Sitze für Ruttes rechtsliberale (VVD). Wilders Partei für die Freiheit erreicht demnach 20 Sitze. Die Christdemokraten sowie die Democraten 66 konnten jeweils 19 der 150 Parlamentssitze gewinnen.

Wilders: „Wir gehören zu den Gewinnern der Wahl“

Der Chef der PVV, Geert Wilders äußerte sich enttäuscht, dass seine Partei bei der diesjährigen Parlamentswahl nicht die stärkste Kraft geworden ist.Man zähle zu den Gewinnern dieser Wahl, aber man hatte natürlich auf mehr Sitze gehofft, so Wilders. Demnach hatte die PVV auf 30 Sitze im niederländischen Parlament gehofft.

Wilders zeigte sich als fairer Kontrahent und gratulierte Mark Rutte. Er betonte aber zugleich: Das man ein Viertel der Sitze hinzugewonnen hätte und man sich daher über den Sieg freut. Die Partei von Rutte habe dagegen viele Sitze verloren, auch wenn seine Volkspartei für Freiheit und Demokratie (VVD) die stärkste Kraft in der Niederlande geworden sei.

Auch wenn die „Mainstraim-Presse“ diese Wahl als Sieg für Europa und gegen Wilders feiert, sollte man Bedenken, dass die PVV im Gegensatz zu der Regierungspartei von Rutte (VVD) und den Sozialdemokraten keine Sitze verloren, sondern dazugewonnen hat. Zudem trat Wilders als isolierter Kandidat an, fast alle anderen Parteien schlossen eine Koalition mit der PVV im Vornherein aus.

Somit bleibt abzuwarten welche Koalition die #Niederlande demnächst regieren wird, für die vorherige Konstellation von Rechtsliberalen und Sozialdemokraten reichen die erreichten Stimmen nicht aus.

Hier für die EU- und Islambefürworter vier bittere Fakten zur Wahl:

1. Die VVD von Premier Rutte hat Stimmen und Sitze verloren

Die rechtsliberale VVD von Ministerpräsident Mark Rutte bekommt etwa 21 Prozent der Stimmen und muss damit fünf Prozentpunkte im Vergleich zur Wahl 2012 abgeben. Ruttes Partei verliert neun Sitze im Parlament. Da Ruttes Partei immer noch stärkste Kraft ist, kann man dies einen Wahlsieg nennen. Ein Davonkommen würde die Situation aber besser beschreiben. Das Ergebnis ist weder „strahlend“ noch „eindrucksvoll“.

2. Die Sozialdemokraten gibt es als politische Kraft nicht mehr – sie verlieren 19% = 29 von 38 Sitzen

Noch schwieriger für Rutte dürfte das verblüffend schlechte Abschneiden der sozialdemokratischen PvdA sein, der bisherigen Koalitionspartnerin der VVD im Kabinett Rutte II. Die Sozialdemokraten, bisher zweitstärkste Kraft, verlieren sagenhafte NEUNZEHN PROZENTPUNKTE. Sie gaben damit 29 von 38 Sitzen im Parlament ab. Wenn die Nachrichtenagentur DPA schreibt, dass Rutte „weit vorne“ liegt, muss man dazu erwähnen, dass der große Vorsprung daher rührt, dass sein Koalitionspartner sich in Luft aufgelöst hat. Die PvdA liegt jetzt an siebter Stelle, hinter der SP – dem holländischen Äquivalent zur PDS – und den Grünen. Ein historischer Absturz.

3. Wilders PVV gewinnt Sitze hinzu und wird zweitstärkste Kraft

Die PVV des Rechtspopulisten Geert Wilders erhält 13 Prozent. Sie wird zweitstärkste Kraft und gewinnt fünf Sitze im Parlament hinzu. Warum Wilders „abgeschlagen“ sein soll, wie Bild.de schreibt, wenn seine Partei Sitze im Parlament hinzugewinnt, ist schwer zu erklären.

4. Die Niederlande werden so gut wie unregierbar

In den Niederlanden herrschen nun spanische Verhältnisse. Premier Rutte steht jetzt vor fast unmöglichen Koalitionsverhandlungen. Die Parteienlandschaft ist nun völlig zersplittert. Um eine Regierungsmehrheit von 75 Sitzen zu erreichen, müsste Rutte ein Vier-Parteien-Bündnis schaffen aus PVV, den Christdemokraten von der CDA, den Liberalen von der D66 und dem bisherigen Koalitionspartner PdvA oder den Grünen.

Die Niederlande als europäisches Kernland sind somit fast unregierbar geworden.

Wenn man jemanden in dieser Wahl als Sieger bezeichnen kann, dann ist es Wilders, denn seine PVV hat Prozente und Sitze hinzugewonnen. Zwar hat er sich enttäuscht darüber geäußert, dass seine Partei nicht die stärkste Kraft geworden ist. Noch vor wenigen Wochen hatten Umfragen dies vorausgesagt.

„Wir gehören zu den Gewinnern der Wahl, aber ich wäre natürlich gern die größte Partei geworden“, sagte er am frühen Donnerstagmorgen in Den Haag. „Das sind nicht die 30 Sitze, auf die ich gehofft hatte.“

Aber Wilders hatte nie vor, in die Regierung zu kommen. „Wir haben dieser Wahl unseren Stempel aufgedrückt. Jeder redet über unsere Themen“, sagt er gestern. Das ist ihm gelungen.

Rutte konnte sich nur behaupten, in dem er seine Partei nach rechts rückte und Wahlkampfthemen von Wilders übernahm. Ruttes harter Kurs gegenüber der Türkei im Streit um die Wahlkampfauftritte türkischer Politiker wurde von Wilders ausdrücklich begrüßt und beklatscht.

Richtig ist: Es hätte schlimmer kommen können. Dank Erdogan konnte Rutte zu Wilders aufholen und ihn in letzter Sekunde überholen. Die EU ist noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen.

Aber wer nach der Wahl in den Niederlanden von einem Sieg für Europa spricht, sollte dringend was anderes rauchen.

Im Interesse der Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder hoffe ich, dass in Frankreich Marine Le Pen die Wahl gewinnen wird und dann das Ende der EU, das Ende des Islams in Europa und das Ende der Überflutung Europas durch Scheinasylanten mit Hintergrund Islam einläutet. Und für die Bundestagswahl hoffe ich, dass der „Deutsche Michel“endlich aufwacht und statt den etablierten Parteien die AfD wählen wird – denn nur die AfD wird die „Flüchtlingslawine“ stoppen und nur die AfD wird für schnellstmögliche Abschiebung von fast 2 Millionen nicht asylberechtigter Männer mit Hintergrund Islam sorgen.

 

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