Deutscher Presserat schütz muslimische Kriminelle und Terroristen

musel

Die neue Fassung der Presserat-Richtlinie 12.1, Berichterstattung über Straftaten, lautet:

„In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt.

Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“


.Der verlogene Pressekodex des linksverseuchten deutschen Presserats

Was für ein verlogenes Pack. Es täuscht uns vor, besonders hohe ethische Standards zu wahren. Dabei geht es ausschließlich darum, uns Deutsche uns Europäer über eine ganz genau definierte und von ihm, dem Pack, importierte tödliche Gefahr im Dunkeln zu lassen: Die Gefahr durch Moslems und der mit ihnen zusammenhängenden immer dramatischer werdenden Islamisierung unseres Landes.

Dieses Pack ist im vorliegenden Fall der Deutsche Presserat. Ein Haufen linksverseuchter und ideologisch bornierter Journalisten, die im Verbund mit dem Rest der deutschen Presselandschaft (Ausnahme bestätigen wie immer die Regel),und in enger Zusammenarbeit mit der verräterischen Merkel-Regierung alles tut, um unser Land abzuschaffen. Denn Medien tun alles tut, um den Islam als friedliche Religion darzustellen. Was er definitiv nicht ist.

Wenn demnach ein Moslem dieses verlogene Medien-Axiom („Islam ist Frieden“) nicht erfüllt, dann soll, so der Presserat, in Zukunft nur noch in Ausnahmefällen bei Morden, Vergewaltigungen und Terrorakten über die moslemische Herkunft und Religion des Täters berichtet werden. Und auch nur dann, wenn es von „begründeten öffentlichem Interesse“ ist. Wann ein öffentliches Interesse herrscht und vor allem, wann es begründet ist, darüber schweigt sich dieser Presserat aus. Damit ist der Willkür der Medien Tür und Tor geöffnet.

Die Lüge des Presserats mit dem angeblichen Schutz von Minderheiten vor „Vorurteilen“

Denn die Erwähnung beider Merkmale (Herkunft, Religion) könnte, so der Presserat, dazu führen, dass „Vorurteile“ gegenüber Minderheiten geschürt würden.

Was für eine widerliches und linksverlogenes Konstrukt sich da die Herren und Damen vom Presserat zusammengebastelt haben.

Denn es gibt bei den Deutschen keine Vorurteile gegenüber nichtislamischen Immigranten. Die Wahrheit: Kaum ein Volk ist so ausländerfreundlich wie das deutsche. Das ergibt sich schon aus der Tatsache, dass Deutschland zum wiederholten Mal in einer weltweiten UN-Befragung als das lebenswerteste und friedlichste Land der Welt gesehen wird. Der Presserat kennt  diese Erhebungen. Und verschweigt sie dreist.

Es geht ihm also nicht um Vorurteile gegenüber sonstigen Minderheiten, sondern um „Vorurteile“ ausschließlich gegenüber einer Minderheit: Der islamischen.

Doch angesichts der zahllosen Morde von Moslems in aller Welt (über 30.000 Terrorattacken seit 9/11 in über 60 Ländern der Welt mit Millionen Toten), angesichts der Bedrohung, die Moslems für deutsche und europäische Bürger darstellen, angesichts deren totalitärer religiöser Intoleranz und ihrem Auftrag, die Welt zu islamisieren – ist das Erwähnen des Wortes  „Vorurteil“ ein typischer politischer Kampfbegriff. Er soll dazu dienen, eine gefährliche,  von den Linken aus einem ganz besonderen Grund geschützte  Minderheit vor berechtigter Kritik in Schutz zu nehmen.

Denn gegenüber dem Islam gibt es prinzipiell  sowenig „Vorurteile“ wie es Vorurteile gegenüber dem Nationalsozialismus gibt. Beide Ideologien haben sich als tödliche Gefahren gegenüber dem zivilisierten Teil der Menschheit erwiesen. Beide Ideologien sind todgefährlich. Wer eine dieser Ideologien der beide in Schutz nehmen will, outet sich als ein Teil von ihnen.

Das verlogene Konstrukt des „Minderheitenschutzes“

Wenn also der Begriff „Minderheit fällt, dann ist meistens der Islam gemeint.

Doch der ist keine Minderheit. Moslem stellen nach den Christen die zweitgrößte Religi0nsgemeinschat der Welt dar. Und Moslems begreifen sich überall als Umma – als Teil der weltweiten islamischen Glaubensbrüder.

Zahlreiche Studien belegen: Ein Moslem in Deutschland oder England fühlt sich einem ihm völlig unbekannten Moslem etwa in Yemen viel näher als seinem deutschen oder englischen Nachbarn, mit dem er schon jahrelang in Nachbarschaft lebt.

Auch der Londoner Terrorist (s.hier). kam aus der „Mitte der Gesellschaft“.  Der Täter schien völlig integriert.  Doch „moderate“ Moslems sind keine Garantie, dass sie nicht, quasi über Nacht“, vom plötzlichen Dschihad Syndrom („sudden jihad syndrome“) befallen werden und am nächsten Tag  friedliche deutsche „Ungläubige“ abschlachten.

Moslems sind keine Minderheit. Egal wo sie leben

Moslems sind also nie die Minderheit, sondern stets die Mehrheit. Denn sie erhalten ideologische, religiöse und finanzielle Unterstützung von der 2 Milliarden zählenden Umma.  

Sie sind mit dieser so verbunden wie der Arm einer Krake, der durch einen kleinen  Spalt in ein separates Fischbecken hinein greift, mit dem Körper der Krake verbunden ist. In diesem Fischbecken mag er von seiner Biomasse her zwar die „Minderheit“ sein. Doch der zu ihm gehörende Tierkörper ist das größte aller in diesem (fiktiven) Biotop lebenden Tiere. Sein Greifarm ist die tödlichste Bedrohung für die im  separaten Becken schwimmenden Fische. Würden sie diesen Greifarm als „Minderheit schützen, wäre dies das Ende der dort schwimmenden Fische besiegelt.

Medien und Politik sind wie diese Fische: Sie schützen den Greifarm eines gigantischen Raubtiers namens Islam, weil dieser einzelne Greifarm bei uns angeblich die „Minderheit“ darstellt.

Medien und Politik wollen also allen Ernstes Bestimmungen durchsetzen, eine „Minderheit“ auch dann zu schützen, die das Potential und die erkennbare Absicht hat, die Mehrheit der Deutschen auszuradieren oder mit Zwang zu islamisieren.

Es geht also dem Presserat also nicht um Minderheiten (im Plural), sondern es geht ihm sondern es geht ihm ausschließlich um die Pseudo-Minderheit hier lebender moslemischer Zuwanderer.

Es ist im Gegenteil äußerst wichtig, bestimmte gefährliche Minderheiten zu benennen, von denen eine Gefahr ausgeht!

Es ist im Gegenteil äußerst wichtig, bestimmte gefährliche Minderheiten zu benennen, von denen eine Gefahr ausgeht- solange diese sich noch in der Minderheit sind. Stellen sie erstmal die Mehrheit, ist der Kampf eh verloren.

Die Antifa stellt auch eine Minderheit der Bevölkerung dar. Soll man also bei deren diversen Anschlägen gegen Polizei, Bürger, bei deren Brandanschlägen gegen Häuser und Autos, bei deren gewalttätigen Demos in Frankfurt, Bremen und Berlin, den Hinweis auf gefasste Täter verschwiegen, dass es sich um linksradikale  Terroristen (Tarnname: „Antifaschisten“) handelt? In der Tat: Bei linken Minderheiten wird längst ähnlich berichtet wie beim Islam. Täter und politische Gesinnung werden verschwiegen. Der Deutsche soll das schändliche Junktim zwischen den deutschen Linken und dem Islam nicht bemerken dürfen.

Aber auch rechte Extremisten sind in der Minderheit. Sollen der Taten ohne Bezug auf ihren rechtsextremistischen Hintergrund beschrieben werden im Sinne von: „Mann greift Ausländer an?“

Nein. Denn bei all jenen Deutschen, die nicht-linker Gesinnung sind, die den Islam als Gefahr erkannt haben und die Politik Merkels geißeln,  wird schonungslos berichtet: mit Bild, Namen, Wohnort, politischem Hintergrund.

Auch jene Deutschen sind eine innerdeutsche Minderheit. Fühlt sich auch da der Journalist an den Pressekodex des Presserats gebunden? Pustekuchen: Da lacht der linke Journalist über Vorurteile und  Minderheitenschutz. Hier darf er sich austoben. Hier darf er sein.

Die wahre Absicht der Erklärung des Presserats 

  • Die angeblich ethische Richtlinie des Presserats soll ausschließlich das Klientel der Linken schützen: moslemische Immigranten.
  • Sie soll die Deutschen darüber täuschen, dass diese in signifikant höherem Prozentsatz an Schwer- und Schwerverbrechen beteiligt sind.
  • Sie soll darüber hinwegtäuschen, dass Moslems hier längst den Dschihad begonnen haben – exakt das, warum Linke (und die Altparteien) Millionen Moslems nach Deutschland importiert haben, weil sie anders ihr Ziel: die Zerstörung des bisherigen Deutschland, nicht erreichen würden.
  • Sie soll darüber hinwegtäuschen, dass alle islamischen Terroraktionen in direktem Zusammenhang mit dem Koran und der Sunna erfolgen, quasi auf Befehl Allahs und Mohammeds.
  • Und er soll verhindern, dass der Deutsche die schändliche und zerstörerische Kollaboration der Medien mit dem Islam erkannt.

Die Richtlinie des Presserats ist ein weiteres Mittel des politischen Establishments, den Zusammenbruch Deutschlands zu beschleunigen

Sie entspricht den Forderungen des Neomarxismus der Frankfurter Schule, Deutschland mit unablässigen zersetzenden Medienberichten zu destabilisieren – und gleichzeitig die verbrechen der Linken zu verschweigen.

Diese Richtlinie spricht den hehren Grundsätzen des Journalismus Hohn, nach welchen ohne Ansehen von Stand und Person die Wahrheit zu berichten ist. Und sie ist sogar kriminell: Denn sie schützt Täter und deren Organisation: den Islam.

Mitwisserschaft, Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, Straftatverdunkelung. All diese klaren Straftatbestände (und mehr) werden vom Presserat und seinen ihm angeschlossenen Medien seit Jahren erfüllt. Laut Art.18 GG müsste sie alle längst das Recht auf Meinungsfreiheit entzogen bekommen haben.

Der deutsche Presserat ist so verlogen und deutschenfeindliuch wie die deutsche Presse selbst. Kein Wunder: Er ist Fleisch vom Fleisch des medialen Teils jener Klasse, die
Deutschland vernichten will. Er muss wie die verräterischen Medien, die Gewerkschaften, weite Teile der Kirche, die Altparteien und die Merkel-Regierung vor ein internationales Gericht wegen fortgesetzten Hochverrats gegenüber Volk und Verfassung.

Quelle: Michael Mannheimer, 28.3.2017

Aus JournalistenWatch, 23. März 2017

Schützt der Presserat den islamischen Terror?

Der Deutsche Presserat hat sich mit der Frage beschäftigt, welche Angaben die Presse zur Herkunft von Straftätern oder Verdächtigen machen soll. Im Pressekodex, den das Selbstkontrollorgan zur Handreichung formuliert hat, wird die Frage in der Richtlinie 12.1 behandelt. Diese wurde nun geändert.

Bislang hieß es: „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

Die neue Fassung der Richtlinie 12.1, Berichterstattung über Straftaten, lautet:

„In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/presserat-aendert-richtlinie-zur-berichterstattung-ueber-straftaten-14937809.html?GEPC%3Bs2

Damit wird der gesinnungspolitische, linksideologische Druck auf die Journalisten noch erhöht, denn es wird uns nicht erklärt, was ein individuelles Fehlverhalten ist und was nicht. Außerdem bleibt es ebenso vage, was mit dem „begründeten öffentlichen Interesse“ gemeint ist. Die Realität, die der Presserat verleugnen will ist, dass hinter gewissen Straftaten nun mal fast ausschließlich auch gewisse Minderheiten stehen.  Es geht also nicht darum, Vorurteile zu schüren, sondern die Bürger vor solchen Straftaten zu schützen, in dem man vor den Tätern warnt.

Mit dieser neuen Richtlinie im Nacken werden sich nun noch weniger Journalisten trauen, ihren Lesern die ganze Wahrheit zu nennen. Das aber wiederum schützt auch die vielen gewalttätigen Migranten und islamischen Terroristen in unserem Land, da sie so unbekannt bleiben können und die verheerenden Ausmaße ihrer Taten nicht erkannt werden.

Gut, dass da einige nicht mitspielen. Die „faz“ weiter:

Die in Dresden erscheinende „Sächsische Zeitung“ hält sich seit Juli vergangenen Jahres nicht mehr an die Richtlinie. Sie hat entschieden, die Herkunft von Straftätern oder Verdächtigen immer zu nennen – also auch dann, wenn es sich dabei um Deutsche handelt. Chefredakteur Uwe Vetterick begründete das mit den Ergebnissen einer repräsentativen Befragung der Zeitung: Sie habe gezeigt, dass viele Leser davon ausgingen, die Täter seien Asylbewerber, wenn keine Nationalität genannt sei…

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/presserat-aendert-richtlinie-zur-berichterstattung-ueber-straftaten-14937809.html?GEPC%3Bs2

Genau so ist es.

Quelle:
http://www.journalistenwatch.com/2017/03/23/schuetzt-der-presserat-den-islamischen-terror/

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