Der Islam ist keine Religion – 15 Gründe warum dem Islam der Religionsstatus entzogen gehört

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Religion und Islam sind zwei verschiedene Dinge. Das eine passt nicht zum anderen. Solange die Europäer das nicht zur Kenntnis nehmen wollen, bleibt ihr Kampf gegen die Terroristen ein aussichtsloses Unterfangen. Denn mit dem Koran tragen die „Gotteskrieger“ allesamt kein heiliges Buch, sondern die ideologische Grundlage einer politischen Strategie in der Tasche, die dezidiert weltliche Herrschaftssprüche untermauert und erhebt.

Zwar sind auch die Christen mit dem Bezug auf ihre „heilige Schrift“ übereinander und Andersgläubige hergefallen, um ihre jeweiligen Herrschaftsgebiete zu erweitern. Nur liegt das inzwischen Jahrhunderte zurück. In Europa endeten die Religionskriege 1648 mit dem Westfälischen Frieden, dem Abschluss des Dreißigjährigen Krieges zwischen Katholiken und Protestanten. Ein Jahrhundert später proklamierte die Aufklärung, ausgehend von Frankreich und Deutschland, das Recht des Einzelnen, nach den Maßgaben der Vernunft  über seine Gesinnung zu entscheiden. Der Glaube wurde zur Privatangelegenheit. Ungeachtet aller kirchlichen Gegenwehr brachte die Säkularisierung die Religionen um ihre Anspruch auf eine amtliche Teilhabe an der Regierung. Allein im Vatikan verfügen die Katholiken noch über das Recht der staatlichen Machtausübung. Überall sonst gilt in Europa die Trennung von Kirche und Staat. Obwohl das Versuche der Einflussnahme nicht immer ausschließt, hat die Utopie vom Gottesstaat auf dem europäischen Kontinent ausgedient.

Nicht so in den moslemisch geprägten Ländern der arabischen Welt. Dort ist der Islam geblieben, was er immer war: eine religiös verbrämte Ideologie, die politische Ziele verfolgt und die Weltherrschaft anstrebt.

Wer sich darüber hinwegtäuschen will, indem er zwischen Islam und Islamismus unterscheidet, stiftet einen faulen Frieden. Ebenso wie jene, die uns glauben machen wollten, der wahre Kommunismus habe nichts mit der Diktatur seiner kommunistischen Machthaber und ihrem Griff nach der Weltherrschaft zu tun. 

Selbst wenn es den gläubigen Moslems nicht immer bewusst sein mag, beten sie zu dem selben Gott, für den die Terroristen in den unerklärten Weltkrieg gegen die Ungläubigen ziehen, als Selbstmordattentäter und Mordbrenner, die vor keiner Barbarei zurückschrecken, wenn es darum geht, der freiheitlichen Existenz des Einzelnen den Garaus zu machen. Anders als die Amokläufer, die in Schulen und an anderen Orten wild um sich schießen, handeln sie nicht als Einzeltäter, sondern als „Kämpfer“ einer sich selbst formierenden Armee. Was sie dabei erstreben, ist nicht mehr und nicht weniger als die Errichtung totalitärer Herrschaftstrukturen. Sie bomben in der Überzeugung, das Vermächtnis ihres Propheten Mohammed (um 570-632), eines Soldaten und Feldherren, zu vollstrecken. Dafür schlagen sie mit der Axt auf wehrlose Menschen wie eben in einem Zug nahe Würzburg oder fahren mit PKW oder LKW gezielt Passanten über den Haufen.

Anders als beim Juden- oder dem Christentum, handelt es sich beim Islam eben nicht um eine Religion, die die Privatangelegenheit eines jeden ist, sondern um ein politisches Konzept, das auch jene mittragen, die ihm im Vertrauen auf die religiöse Tarnung gutgläubig anhängen mögen.

Die gebetsmühlenhaft wiederholte Behauptung, wie für jedes andere Glaubensbekenntnis so müsse die im Grundgesetz (Art. 4) festgeschriebene „Religionsfreiheit“ auch für den Islam gelten, lässt sich weder historisch noch aktuell rechtfertigen.

Dass der Staat unterdessen sogar dazu übergegangen ist, die islamische Ideologie an den Schulen unterrichten zu lassen, muss umso mehr entsetzen, als dieser Unterricht von DITIB überwacht wird. Leugnet der türkisch-islamischen Dachverband doch bis heute den Völkermord an den Armenien und sieht auch sonst keinen Anlaß, eindeutig von den Aktivität seiner terroristisch agierenden Glaubensbrüder abzurücken.

Wo der ideologischen Indoktrination derart Tür und Tor geöffnet wird, sollte man konsequenterweise genauso darüber nachdenken, wieder den marxistisch-leninistischen  „Staatsbürgerkunde-Unterricht“ der DDR an den Schulen einzuführen. Denn auch da ging es schließlich um die Verbreitung einer Lehre, die darauf abzielte, die bürgerliche Gesellschaft abzuschaffen, das Ideal der Freiheit über Bord zu werfen. Aber auf diesem Weg ist die geschichtsvergessene  Multikulti-Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland ja ohnehin schon ein gutes Stück vorangekommen. Gewöhnen wir uns also langsam an den erweiterten Religionsbegriff mit Allahu Akbar Brüllern.

15 Gründe warum der Islam keine Religion des Friedens ist

#1 Über 18.000 tödliche Terrorattentate wurden in den letzten 10 Jahren explizit im Namen des Islams ausgeführt.

#2 Mohammed, der Prophet des Islam, hat Menschen getötet weil sie ihn beleidigt oder kritisiert haben, auch Frauen. Muslime müssen dem Beispiel Mohammeds nacheifern.

#3 Mohammed hat an verschiedenen Stellen gesagt dass „Allah ihm befohlen habe so lange zu kämpfen, bis die Menschen schwören, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Mohammed sein Prophet ist.“ In den letzten 10 Jahren seines Lebens hat er 65 militärische Angriffe befehligt. Er köpfte, versklavte und vergewaltigte seine Gefangenen.

#4 Nachdem Mohammed gestorben war, bekriegten sich die Leute die mit ihm zusammengelebt hatten und seine Religion am besten kannten. Fatima, Mohammeds Lieblingstochter starb an Stress und Verfolgung durch Mitmuslime sechs Monate nach dem Tod ihres Vaters. Ihr Mann, der 2. Kalif hatte ihr in der Schwangerschaft die Rippen gebrochen wodurch sie eine Fehlgeburt erlitt. Fatimas Mann, Ali, der zweite Konvertit zum Islam, kämpfte einen Krieg gegen Aisha, Mohammeds Lieblingsfrau. 10.000 Muslime wurde in einer Schlacht getötet 25 Jahre nach Mohammeds Tod. Drei der vier ersten Kalifen wurden ermordet. Alle waren enge Vertraute Mohammeds gewesen.

#5 Mohammed befahl den Muslime Krieg gegen andere Religionen zu führen und sie dem Islam zu unterwerfen. Innerhalb der ersten fünf Jahrzehnte nach seinem Tod eroberten seine arabischen Gefährten christliches, jüdisches, hinduistisches, buddhistisches und zoroastrisches Land. 28 Länder außerhalb Saudi Arabiens wurden erobert.

#6 Die Muslime führten 1400 Jahre lang Jihad gegen andere Religionen. Bis heute versuchen islamische Fundamentalisten wöchentlich Christen, Juden Hindus und Buddhisten im Namen Allahs zu töten. Keine dieser Religionen führt Krieg gegeneinander.

#7 Der Islam ist die einzige Religion aus der man nicht austreten kann.

#8 Der Islam lehrt, dass Nichtmuslime weniger wert sind als muslimische Menschen.

#9 Nicht einmal spricht Allah von Liebe zu Nichtmuslimen, sondern an etwa 500 Stellen von Grausamkeiten und Hass gegen Nichtmuslime.

#10 Allahu Akbar! Allahu Akbar! Allahu Akbar!” (Die letzten Worte aus dem Cockpit von Flug 93)

#11 Der Islam gewährt Frauen weniger Rechte als neugeborenen Knaben

#12 Im Islam werden Blutrache und Ehrenmorde als normal angesehen

#13 Im Islam werden minderjährige Mädchen zwangsverheiratet

#14 Im Islam ist Vielweiberei erlaubt

#15 Im Islam ist das Schächten von Tieren erlaubt

Quelle: The Muslim Issue

ICH, DAN GODAN, GEHE NOCH EINEN SCHRITT WEITER – ICH FORDERE NICHT NUR EIN ISLAMVERBOT IN DEUTSCHLAND UND IN DER EU – ICH FORDERE AUCH DIE ABSCHIEBUNG ALLER ISLAMISTEN/MOSLEMS AUS DEUTSCHLAND UND AUS DER EU!

DENN

  • WER FRAUEN WENIGER RECHTE ALS NEUGEBORENEN KNABEN EINRÄUMT
  • WER BLUTRACHE UND EHRENMORDE ALS NORMAL ANSIEHT
  • WER MINDERJÄHRIGE MÄDCHEN ZWANGSVERHEIRATET 
  • WER TIERE SCHÄCHTET

MAG DAS IN EINEM DER 57 ISLAMISIERTEN LÄNDER VON MIR AUS TUN!

IN DEUTSCHLAND UND IN DER EU HABEN SOLCHE STEINZEIT-MENSCHEN ABER NICHTS ZU SUCHEN!

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