Stegner (SPD) ruft zu Attacken gegen AfD-Politiker auf und die Antifa setzt seine Aufforderung prompt in die Tat um

Auf seinem Weg zu einer Wahlveranstaltung wurde gestern unser Freund und Mitstreiter Eberhard Brett das Opfer brutaler linker Gewalt. Nach einer heftigen Prügelattacke durch Antifa-Schläger musste er ins Krankenhaus gebracht werden. Offenbar hatten ihn die Linksfaschisten zunächst als „Nazi“ beschimpft und dann zusammengeschlagen.

So sieht es also aus, wenn man „das Personal der AfD attackiert“, wie es SPD-Vize Ralf Stegner dreist eingefordert hat.

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Mit Stegners Segen und dem Geld seiner Parteifreundin Manuela Schwesig, deren Ministerium allerlei obskuren Organisationen jährlich 100 Millionen Euro für den „Kampf gegen rechts“ in die schmutzigen Hände drückt, schreckt die Sturmabteilung des 21. Jahrhunderts weder vor Sachbeschädigung noch vor Körperverletzung zurück. Und Spezialdemokraten wie Stegner registrieren es vermutlich mit klammheimlicher Freude, wenn die Saat ihrer Schreibtischtaten und Verbalattacken aufgeht.

Die prügelnden Stuttgarter Linksextremen sind ein Fall für Polizei und Staatsanwalt, mehr nicht. Deren Unterstützung durch Ministerien und linke Politiker aber ist ein Fall für uns als starke Opposition. In Baden-Württemberg wurde jüngst ein von der AfD geforderter Untersuchungsausschuss Linksextremismus von den Konsensparteien abgewürgt, aber wir lassen hier nicht locker und werden das Thema auch in den Bundestag tragen.

Eberhard Brett wünschen wir an dieser Stelle rasche Genesung und alles Gute. Vielleicht heilen die körperlichen Wunden schnell, aber niemand sollte vergessen und übersehen, dass solche Ereignisse auch seelische Wunden hinterlassen. Wir können nur hoffen, aber auch fordern, dass die anderen Parteien zur Gewalt gegen die #AfD nicht länger schweigen.

Offizielle Statistik 2016: Jeden Tag 9 Vergewaltigungen durch Asylforderer in Deutschland.

Diese Woche wurde die neue Kriminalstatistik für das Jahr 2016 vorgestellt. Die Zahlen haben es in sich, die Ausländer-Kriminalität explodiert geradezu.

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An der enormen Ausländer-Kriminalität gebe es laut Innenminister Thomas de Maizière „nichts zu beschönigen“. Gewalt, Mord, Diebstahl – in allen Bereichen ist ein heftiger Anstieg zu beobachten.

„Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“, so lautet der Sammelbegriff für alle Delikte sexuellen Missbrauchs. 3.404 solcher Straftaten, verübt durch Zuwanderer, hat es 2016 gegeben. Statistisch gab es somit rund neun Vergewaltigungen pro Tag.

In der Statistik sind eingebürgerte Migranten nicht berücksichtigt, nur echte Ausländer und Asylanten. Die Polizeiliche Kriminalstatistik enthüllt die Schock-Zahlen hier im IMK-Bericht auf Seite 75.

In einem Papier des Bundeskriminalamts heißt es wörtlich zu den Sex-Delikten: „Somit ist für das Jahr 2016 eine Verdoppelung zum Vorjahr festzustellen.“ Konkret: „Wurden im Jahr 2015 noch 1.548 tatverdächtige Zuwanderer im Bereich der Sexualdelikte registriert, lag die Zahl dieser im Berichtsjahr 2016 bei insgesamt 3.329. Dies entspricht einer Zunahme von 115 %.“

Ausländische Sex-Täter werden seit Jahren mehr

In Deutschland wurden als allein in einem Jahr 3.329 ausländische Sex-Täter ermittelt, der überwiegende Teil ist unter 30 Jahre. Ein Drittel aller tatverdächtigen Zuwanderer war sogar jünger als 21 Jahre. Die meisten Vergewaltiger kamen im Jahr 2016 aus den Ländern Syrien (716), Afghanistan (679) und Irak (313).

Wörtlich heißt es im Kriminalbericht: „Insofern sind die augenscheinlich hohen Steigerungsraten in Relation zu den Zuwanderungszahlen zu sehen.“ Im Fünf-Jahres-Vergleich (2012-2016) ist die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbst- bestimmung, an denen Zuwanderer beteiligt waren, kontinuierlich gestiegen.

27.494 deutsche Frauen waren Opfern

Gerade unter den sogenannten „Flüchtlingen“ sind die Sexualdelikte innerhalb nur eines Jahres geradezu explodiert:

  • Syrien +318,7 %
  • Afghanistan +259,3%
  • Irak +222,7%

Ausländische Frauen werden zwar auch vergewaltigt – beim überwiegenden Teil der Opfer handelt es sich jedoch um deutsche Frauen. Noch ein fürchterliches Detail verrät die Kriminalitätsstatistik 2016: „Die höchsten Steigerungsraten entfielen auf den Deliktsbereich des sexuellen Missbrauchs von Kindern (+129 %) und der sonstigen sexuellen Nötigung (+120 %).“ 832 Kinder wurden Opfer sexuellen Missbrauchs durch Ausländer.

Das die Syrer bei den Vergewaltigungen an der Spitze liegen wundert mich nicht. Die gebildeten Syrer, sprich die Schiiten, die Besitz und Arbeit haben, sind nicht geflüchtet, sondern in Syrien geblieben. Geflüchtet ist mehrheitlich der ungebildete und arbeitslose Bodensatz, sprich die Sunniten.

++++

Dan Godan:

Die alleinige Schuld an obigen Verbrechen trifft Bundeskanzlerin Merkel. Sie alleine hat, unter Umgehung des Parlaments, unsere Grenzen in rechts- und gesetzeswidriger Weise für diese Wirtschaftsflüchtlinge öffnen lassen und zudem auf Identitätsprüfungen hinsichtlich der  ihrer „Gäste“ verzichtet.

Keinem Einzigen der seit Sommer 2015 wie ein Heuschreckenschwarm über Deutschland hergefallenen Asylforderer steht bei uns Asyl zu. Selbst den wenigen echten Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlingen nicht. Denn auch diese waren in UN-Flüchtlingslagern oder in der Türkei und somit außerhalb Europas in Sicherheit. 

Ihre dann daran anschließende Europatour mit erklärtem Ziel Deutschland, durch 5 bis 6 andere EU-Ländern, in denen kein Asyl beantragt wurde, war keine Flucht mehr, sondern diente der Asyloptimierung und somit besteht in Deutschland definitiv für keinen dieser Schatzsucher und Glücksritter ein Recht auf Asyl. Sie müssten ALLE ohne Ausnahme abgeschoben werden.

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Sarrazin: Grenzen zu und Schluss mit dem Unsinn!

Ein Interview mit Thilo Sarrazin im Nitro-Magazin lässt aufhorchen. Denn der realitätsaffine Bestsellerautor und ehemalige Spitzenpolitiker der SPD legt ordentlich nach. Seiner Meinung nach gibt es vererbte Verhaltensstrukturen in den verschiedenen Ethnien, die von Generation zu Generation kulturell weitergegeben werden. Dies mache den Traum von Multikulti zum Albtraum.

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Damals, 2010 als sein erstes Buch erschien, fiel das Establishment über Sarrazin her, seine Partei (SPD) fasst ihn noch heute nur mit der Kneifzange und im Schutzanzug an, seinen Job bei der Bundesbank verlor er – der islamfreundliche Bundespräsident Christian Wulff (CDU) hatte ihn gefeuert. Doch Sarrazin blieb sich treu und meint auch heute, dass Menschen in ihren Eigenschaften unterschiedlich sind und dass kulturelle Einflüsse, Bildung und Fördermaßnahmen an diesen Grundeigenschaften im Grunde nicht viel ändern.

Multikulti scheitere somit nicht an einer schlechten Bildungspolitik, sondern an den Anlagen der Beschulten. Die „Medien der Provinzpresse“ würden nicht einmal ansatzweise verstehen, was er meine und dass er Recht habe, so Sarrazin. Er erklärt sich das damit, dass die deutschen Journalisten und Politiker an einer „erheblichen naturwissenschaftlichen, soziologischen und historischen Unbildung“ leiden würden. Oder einfacher gesagt, er hält die Elite offenbar für strunzdumm.

Knallharte Zensur

Zudem würden die GEZ-Medien Themen wie Zuwanderung, Bildung und Demographie völlig falsch und politisch verzerrt behandeln. Die Regierenden würden Utopien hinterherlaufen und diese auch noch in praktische Politik umsetzen. Eine Utopie ist für Sarrazin auch der abstruse Aberglaube, man könne Einwanderer binnen einer Generation „zu guten Deutschen“ umformen. In der Bundeshauptstadt lebten, so Sarrazin rund 300.000 Moslems. Ebenso gäbe es dort 300.000 Menschen polnischer Herkunft. Sarrazin wirft die berechtigte Frage auf, ob man schon jemals einen Pressebericht über Integrationsproblemen von Polen gesehen habe.

Oder ob man jemals gehört habe, dass Polen Banden bilden, die auf dem Kurfürstendamm lebensgefährliche Autorennen veranstalten, ihre Töchter zwangsweise verheiraten und „unter Kopftücher zwingen“.

Grenzen zu!

Sarrazin warnt lauter denn je vor unkontrollierter Zuwanderung, denn die aktuelle Masseneinwanderung seit 2015 erfolge zu 98% Prozent aus Personenkreisen, bei denen erhebliche Integrationshemnisse zu erwarten seien. Wer das vernachlässig, der handele „verantwortungslos und geistig dumm“. Lockrufe des Sozialstaats müssten gekappt werden und wenn die Europäische Union weiter so unfähig sei, ihre Außengrenzen zu sichern, dann müssten eben echte nationale Grenzkontrollen wieder eingeführt werden. Ihm gehe es jedoch nicht um eine komplette Abschottung, sondern, so wie Donald Trump gegenüber Mexiko, um eine Kontrolle darüber, wer ins Land kommt und wen man besser draußen lässt.

Halb Afrika auf dem Weg nach Deutschland?

Der scharfe Analytiker vermutet, dass ein großer Flüchtlingssturm aus Afrika drohe, der die nächste Bundesregierung „in unlösbare Probleme“ werfen würde und zwar „bis hin zum Sturz“.

Für seine Wilkommenskultur der offenen Grenzen habe Deutschland inzwischen restlos alle Partner verloren.

Sarrazin baut auch bei dieser Analyse auf den gesunden Menschenverstand:

Wenn die Italiener anfingen zu begreifen, „dass sie die Schwarzafrikaner, die sie aufnehmen, selber behalten müssen“ und nicht mehr bis hoch nach Schweden durchreichen könnten, würde sich die italienische Motivation zur effektiveren Kontrolle des Mittelmeeres sehr schnell ändern.

Dann würde Italien endlich dazu übergehen, die NGO-Schiffe, welche vor den Küsten Afrikas und Libyens die Wirtschaftsflüchtlinge von den Booten der Schleuser/Schlepper aus selbst absichtlich herbeigeführter Seenot retten und dann, entgegen dem internationalen Seerecht, nicht in den nächstgelegenen Hafen an der Küste Libyens oder Afrikas bringen, sondern in die weit entfernten Häfen in Italien bringen, durch seine Marine an die Kette zu legen, die Besatzung wegen Schleusertums zu verhaften und vor Gericht zu stellen und anzuklagen.

Ösi-Präsident van der Bellen fordert: Kopftuch für alle Frauen in Europa!

Österreichs grüner Bundespräsident Alexander van der Bellen meint, bald müssen alle Frauen in Europa ein Kopftuch tragen – und er findet das gut!

Merkt ihr Ösis endlich, wen ihr da ins Amt des Bundespräsidenten gewählt habt?

 

Gerüchte über den Geisteszustand des österreichischen Bundespräsidenten Alexander van der Bellen (Grüne) gab es schon im Wahlkampf. Er leide an einer Frühform von Demenz wurde kolportiert – und sofort als Beleidigung skandalisiert. Jetzt gibt das sich so gerne weltoffen gebende Staatsoberhaupt der Alpenrepublik Zweifeln an seiner Zurechnungsfähigkeit neues und sehr, sehr heftiges Futter. Denn der Herr Bundespräsident hat in Brüssel, dokumentiert in der Sendung Report („100 Tage Bundespräsident Van der Bellen“) vom österreichischen Staatssender ORF, tatsächlich gesagt:

„Jede Frau kann ein Kopftuch tragen. Im übrigen nicht nur muslimische Frauen, jede Frau kann ein Kopftuch tragen. Und wenn das so weitergeht mit der um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen. Alle! Aus Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.“

Offenbar möchte der grüne Bundespräsident die Österreicherinnen und Österreicher motivieren, bei der nächsten Nationalratswahl die rechtsnationale FPÖ mit einer absoluten Mehrheit in die Regierung zu schicken? Denn Herr Van der Bellen hat keinen Witz gemacht, kein Scherzerl und keine neckische Provokation. Er meint das ernst und genau so hat er es gesagt.

Gebt uns die Le Pens und Straches. Bitte!

Mit solchem Irrsinn kippen vermeintliche liberale Demokraten gleich tonnenweise Wasser auf die Mühlen der Putins, Straches, Le Pens und Gaulands dieser Welt. Und wissen Sie was? Die Menschen in Europa sind nicht rechts, wenn sie dieser Tage rechts wählen. Sie fliehen nur in Panik vor irrwitzigen Gestalten wie dem österreichischen Präsidenten.

Und Recht haben sie dabei!

Lieber zehn Le Pens und zwanzig Straches in Regierungsverantwortung als gemeingefährliche Kultur- und Freiheitstöter wie einen Van der Bellen an den Schalthebeln der Macht.

Die geistige Gesundheit ihres Bundespräsidenten sollten die Österreicher allerdings von Amts wegen her doch noch einmal überprüfen lassen. Da kann doch etwas nicht stimmen mit diesem alten Mann.

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Und uns Deutschen zeigt das auf, was uns erwartet, wenn wir die GRÜNEN nicht in die Opposition schicken.

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Muttersöhnchen Emmanuel Macron (er ist 39, seine Frau ist 64!!!) ) will Präsident von Frankreich werden.

Ein Skandal, der von den Medien weitestgehend verschwiegen und unter den Teppich gekehrt wird. Verheiratete Lehrerin (40) hat Sex mit ihrem Schüler (15). Passiert vor 24 Jahren.

Bei dem damals 15-jährigen Schüler handelt es sich um den aktuellen Präsidentschaftskandidaten Frankreichs, Emmanuel Macron (heute 39). Und bei der damals 40-jährigen, verheirateten, Lehrerin Brigitte Auzière, handelt es sich um Brigitte Macron (64), die heutige Ehefrau von Emmanuel Macron.

Händehaltend begleitet Brigitte Macron (64) ihren jungen Ehemann Emmanuel Macron (39) am Abend des großen Triumphs auf die Bühne, küsst ihn, winkt den jubelnden Anhängern zu und verteilt Kusshände.

Der 39-jährige Ex-Wirtschaftsminister unter Präsident Hollande und neoliberale Rothschildbanker hat einen ungewöhnlichen Aufstieg hingelegt – und ungewöhnlich ist auch die Ehe des Präsidentschaftskandidaten mit seiner 25 Jahre älteren Frau, die bald Frankreichs Première Dame werden könnte.

Denn Emmanuel Macron lernte seine heutige Ehefrau als damals 15-jähriger Schüler am Jesuitengymnasium La Providence in Amiens kennen. Die verheiratete Brigitte Auzière (damals 40) unterrichtete an dieser Schule Französisch und Latein.  Dort lernte sie, als Leiterin der Theatergruppe,  den damals 15-jährigen Schüler Emmanuel Macron bei der Mitwirkung in ihrer Theatergruppe kennen, dieser war ein Klassenkamerad ihrer Tochter Laurence.  Die damals 40-jährige, verheiratete Lehrerin und ihr 15-jähriger Schüler hatten zunächst zusammen Sex  und verliebten sich dann ineinander.

Um einem Skandal zu vermeiden, wechselte Emmanuel Macron die Schule und schloss seine Schulausbildung am katholischen Gymnasium Lycée Saint-Louis-de-Gonzague in Paris ab. Später beschrieb Emmanuel Macron die Anfänge der Beziehung mit der 25 Jahre älteren und verheirateten  Brigitte Auzière als „heimlich, oftmals verstohlen“ und von manchen „unverstanden“. Brigitte Auzière ließ sich dann scheiden, und 2007 heirateten sie und Emmanuel Macron. 2015 beendete Brigitte Macron ihre Tätigkeit als Lehrerin, um sich der politischen Laufbahn ihres Mannes zu verschreiben.

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Foto oben aus youtube-Video der damaligen Theateraufführung zeigt die „Lehrerin mit ihrem Schüler“

Im April 2016 gründete Emmanuel Macron die Bewegung En Marche ! Am 16. November 2016 gab er bekannt, dass er als unabhängiger Kandidat zur Präsidentschaftswahl 2017 antreten werde.

Seitdem steht Brigitte Macron, inzwischen siebenfache Großmutter (Stand 2017), im Fokus der Öffentlichkeit; häufig wird der Altersunterschied zwischen ihr und ihrem 1977 geborenen Ehemann thematisiert.

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Foto oben aus youtube-Video der damaligen Theatergruppe zeigt die „Lehrerin mit ihrem Schüler“.

Eins der Kinder von Brigitte aus deren erster Ehe ist älter als Emmanuel. Eine Tochter von Brigitte ist gleichaltrig wie Emmanuel und die jüngste Tochter von Brigitte, mit Namen  Tiphaine Auzière (32) ist 7 Jahre jünger als Emmanuel und arbeitet als Rechtsanwältin. 

Eigene Kinder hat das Paar nicht. Er habe sich entschieden,  für die Kinder und Enkel seiner Frau ein guter Stiefvater und -opa zu sein.

Brigitte Macron, genannt Bibi, ist eine Tochter von Simone Trogneux (geborene Pujol; 1910–1998) und Jean Trogneux (1909–1994) und wurde als Nachkömmling mit 20 Jahren Abstand zum ältesten Bruder als jüngstes von sechs Kindern geboren. Der wohlhabenden bürgerlichen Familie gehört in Amiens eine 1872 gegründete Schokoladenproduktion mit mehreren Filialen, die unter anderem die lokale Spezialität Macarons d’Amiens herstellt. Am 22. Juni 1974 heiratete Brigitte Trogneux den Bankier André Louis Auzière; das Ehepaar bekam drei Kinder, zwei Töchter und einen Sohn.

Die Trougneux sind eine Familie von Chocolatiers, bekannt für ihre Macarons, ein berühmtes Baiser-Gebäck aus Mandelmehl in bunten Farben. 2013 verdiente die Familie damit laut L’Express vier Millionen Euro.

Kommentar von Dan Godan:

Tut mir leid, für mich hat der Mann einen an der Waffel und einen Mutterkomplex. Hängt sich mit 15 Jahren an seine damals 40 Jahre alte Lehrerin und heiratet diese dann mit 29 Jahren.

Dies ist für mich Grund Nummer 2, dass er nicht Präsident von Frankreich werden darf.

Grund Nummer 2 ist für mich, dass er ein neoliberaler Rothschildt-Banker ist, der als Präsident die Rechte der EU nicht beschneiden sondern noch ausweiten würde und der absolut nichts gegen die Überflutung Frankreichs ( und Europas ) durch nicht integrierbare und nicht integrierwillige Invasoren (Wirtschaftsflüchtlinge) aus Afrika und aus arabischen Ländern unternehmen wird. Sollte er Präsident werden, wird er auch nichts gegen die Islamisierung Frankreichs und Europas unternehmen und es wird weiterhin Terrorattentate in Frankreich und in anderen Ländern der EU geben.

Deshalb hoffe ICH, dass Marine le Pen zur Präsidentin von Frankreich gewählt wird.

Wie verkommen unsere Systemmedien und unsere Politiker sind, sieht man an deren Huldigung von Emmanuel Macron. Sie würden auch jeden anderen der  EU-freundlich gesonnenen Politiker huldigen, nur um zu verhindern, dass Marine le Pen ( zum Wohle der Bevölkerung Frankreichs und Deutschlands!!!! ) der EU und dem TEuro den Todesstoß versetzt.

Wäre Marine le Pen 64 und hätte einen 39 Jahre alten Ehemann, den sie als 15-jährigen zum Sex verführt hätte, würden sich die Medien das Maul darüber zerreissen. Im Falle von Macron wird das hingegen romantisch verklärt – obwohl es sich um strafbaren Sex einer verheirateten 40-jährigen Lehrerin mit ihrem 15 Jahre alten Schüler handelte.

 

 

 

 

Asylforder aus Syrien (33) würgt eine 17-Jährige und hält sie stundenlang in seinem Zimmer fest.

Baden-Württemberg – Der Polizei wurde am Mittwochabend, gegen 19.45 Uhr, in der Baindter Straße in Baienfurt gemeldet, dass in einer Asylbewerberunterkunft ein „Flüchtling“ aus Syrien randaliert und dass aus seinem Zimmer Hilferufe eines Mädchens zu hören seien.

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Vor Ort angekommen forderten sie Polizisten den Syrer auf, die Zimmertür zu öffnen. Als dieser sich weigerte, öffneten die Polizisten die Zimmertür mit Gewalt. Sie fanden in dem Zimmer dann außer dem erheblich alkoholisierten 33-jährigen syrischen Staatsangehörigen eine völlig aufgelöste und leicht verletzte 17 Jahre alte Jugendliche vor.  

Die Zimmereinrichtung hatte der 33 Jahre alte Asylforderer aus Syrien komplett demoliert.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kannten sich der Syrer und das 17 Jahre alten Mädchen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen hatten die Beiden das Zimmer des 33-Jährigen Syrers aufgesucht.

Als die 17-Jährige am Nachmittag dieses dann wieder verlassen wollte, hatte sie der aggressive und erheblich alkoholisierte Syrer jedoch nicht gehen lassen, an den Haaren gezogen und gewürgt. Ein 66-jähriger Hausbetreuer war am Abend schließlich auf die Schreie aufmerksam geworden und hatte daraufhin den Notruf gewählt.

Die Polizei hat gegen den Asylforderer aus Syrien Ermittlungen wegen Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Sachbeschädigung aufgenommen und ihn zunächst vorüberghend in Gewahrsam genommen. 

FÜR MICH STELLT SICH FREILICH DIE FRAGE, WIE NAIV SIND DEUTSCHE MÄDCHEN ODER FRAUEN, DIE SICH MIT ASYLFORDERERN EINLASSEN UND MIT DENEN AUCH NOCH AUF DEREN ZIMMER GEHEN?

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DÜMMER GEHT NIMMER! SO NOTGEIL KANN DOCH KEINE FRAU SEIN, DASS SIE SICH MIT ASYLFORDERERN EINLÄSST!

 

2017 bis 2020: Über 93 Milliarden Euro für „Flüchtlingsversorgung“ eingeplant!

Die von Merkel seit 2015 in rechts- und gesetzeswidriger Weise in unser Land herein gelassenen Glücksritter und Schatzsucher aus Afrika und Nahost kosten uns jährlich weit über 23 Milliarden Euro und brachten uns ein vorher nie gekanntes Ausmaß an Kriminalität (Terror, Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub ) und zudem bei uns längst ausgerottete oder nicht gekannte Krankheiten in unser Land.

Bis 2020 hat das deutsche Finanzministerium mindestens 93 Milliarden Euro für die Versorgung von Asylanten eingeplant. Die Aufstellung wurde bereits im Mai 2016 veröffentlicht, sorgt jetzt aber vor allem unter Nutzern sozialer Netzwerke erneut für Aufregung.

300.000 Asylanten pro Jahr – aber diese Zahl ist viel zu niedrig geschätzt

Über ein Viertel der Ausgaben entfällt dabei für Sozialausgaben, also Hartz IV und Mietzuschüsse. Für Sprachkurse sind 5,7 Milliarden Euro eingeplant, für die Eingliederung ins Berufsleben 4,6 Milliarden Euro. Die Finanzexperten gehen davon aus, dass heuer rund 400.000 Asylwerber nach Deutschland kommen.

In den Folgejahren wird mit 300.000 Personen pro Jahr gerechnet – zum Vergleich, Kiel hat 271.000 Einwohner, Freiburg hat 163.000 Einwohner!!!!

Die Bundesländer müssen insgesamt mit einer Erhöhung ihrer Ausgaben auf 30 Milliarden Euro pro Jahr rechnen. Für die Hälfte des Betrags soll der Bund aufkommen.

Allein die Stadt Bremen rechnet damit, dass jeder ihrer Einwohner im Durchschnitt 700 Euro für das Schultern der Asyl-Masseneinwanderung ausgeben muss.

90 – 95 Prozent bleiben bis zu 5 Jahre arbeitslos – danach kommen vielleicht 45% der Asylforderer in Arbeit.

Die Experten des Finanzministeriums gehen zugleich davon aus, dass nur 45 Prozent der Asylanten nach fünf Jahren einer Arbeit nachgehen.

Doch die wahre Zahl der Ausgaben für Asylanten könnte noch höher liegen. Denn die Summe von 93 Milliarden Euro umfasst offenbar nicht die umfassende Gesamtheit der asylbedingten Kosten. Diese werden allein für die Jahre 2016 und 2017 von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf 43 Milliarden Euro geschätzt. Darin enthalten sind auch die Kosten für die sogenannte „Fluchtursachenbekämpfung“, die etwa ein Drittel ausmacht.

FAZIT:

Bevor Merkel in 2015 in rechts- und gesetzeswidriger Weise unsere Grenzen für nahezi 2 Millionen Asylforderer öffnete, von denen KEINEM EINZIGEN in Deutschland überhaupt Asyl zugestanden hat, war schon immer angeblich kein bzw. viel zu wenig Geld für Rentner, für Arbeitslose und für Kinder und für unsere maroden Straßen vorhanden.

Dann kamen die „GLÜCKSRITTER UND SCHATZSUCHER“ in unser Land und plötzlich waren hunderte Milliarden an Euro zu deren Alimentierung vorhanden…..für Menschen, die für unser Land NICHTS GELEISTET haben…..und die im Gegenteil, „als Dank“ für ihre Aufnahme in unserem Land Hundertausende von schweren Straftaten, wie

  • Terroranschläge
  • Mord
  • Totschlag
  • Vergewaltigung
  • Straßenraub

in einem vor 2015 nie bekannten Ausmaß begangen haben und weiterhin begehen werden, wenn wir sie nicht aus Deutschland abschieben.

Siehe hier, extra für die selbsternannten Gutmenschen, welche das anzweifeln:

https://crimekalender.wordpress.com/

https://rapefugees.net

Oder schaut euch die Videos unten an:

Der ständige UN-Gesandte des Kongo, Serge Boret Bokwango, über seine afrikanischen Landsleute, die in Europa Asyl fordern:

KRIMINELLE NORDAFRIKANER LACHEN ÜBER DEUTSCHE JUSTIZ | DIE WAHRHEIT ÜBER FLÜCHTLINGE 

Und hier:

Flüchtlinge & Sexualdelikte: Anja Reschke lügt wie gedruckt – Björn Höcke (AfD) hingegen sagt die Wahrheit:

Klar! Dort, wo diese Frau Reschke lebt, kommt Sie nicht in Berührung mit der Realität. Deswegen glaubt Sie vermutlich auch, dass das alles nicht sein kann, was andere da erzählen. Tatsache ist aber, das 80% aller Vergewaltigungen, auf das Konto von Männern mit muslimischen Hintergrund gehen. Das wirklich bizarre daran: Frauen wirken dabei kräftig mit, in dem Sie Feelgood-Parteien wählen, die sozialen Sicherungssysteme zerstören, sich lieber um Hunde- und Katzenbabys kümmern, anstatt deutsche Männer usw. Die Feminisierung der eigenen Nachkommen hat dem ganzen den Todesstoß gegeben.

In den meisten Herkunftsländern der sogenannten Flüchtlinge ist das vergewaltigen von Frauen keine Straftat, da ist die Frau der letzte Dreck. Jetzt rennen die Emanzen auf die Strasse und wollen solche Zustände hier auch einführen . Refuges ist ein Schild von geistiger Verwirrung . Frauenrechte und Islam in Einklang bringen ist nicht möglich. Der Islam ist eine gute Religion für die Grünen. Ungestraft sich an Kindern vergehen ….

UND HIER:

Hamburger Kripo-Beamter packt gegenüber seinen Freund über Flüchtlingslüge aus!

Nachhilfe für Justizminister Maas (SPD): Das Stören einer Versammlung ist eine Straftat und wird mit bis zu drei Jahren Haft geahndet – siehe aktuell heute Köln (AfD-Parteitag).

Samstag, 22.4.2017 – AfD-Parteitag in Köln – 8.32 Uhr:

„Köln gegen Rechts“ kommentiert die bisherigen Aktionen: „An mehreren Stellen blockieren tausende Menschen gegen die anreisenden Delegierten zum AfD-Bundesparteitag auf beiden Rheinseiten die Straßen. Unter anderem ist es gelungen, die Deutzer Brücke  an der Opladener Str. / Ecke Justinanstr. zu blockieren. Am Schokomuseum blockieren 250 Menschen die Straße.“

Dan Godan klärt dazu auf:

Das Stören einer Versammlung ist eine Straftat und wird mit bis zu drei Jahren Haft geahndet. So steht es jedenfalls im Versammlungsgesetz. In der Realität auf der Straße sieht es leider oft anders aus. Vor allem, wenn Linksfaschisten eine Demonstration von vermeintlichen “Rechten” blockieren. Da behandelt die Polizei auf Weisung von oben die Störer oft nicht so, wie es sich laut Gesetz gehört, sondern wie es politisch gewünscht ist.

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Die linksverdrehte Presse wirkt bei dieser widerrechtlichen Schmierenkomödie mit, indem sie die Straftäter als Menschen mit “Zivilcourage” darstellt, die sich den vermeintlich “fremdenfeindlichen Rassisten” entgegenstellen. Am vergangenen Montag haben die Demonstranten in Dresden und Würzburg diese leidvolle Erfahrung machen müssen. Es ist enorm wichtig, dass patriotische Bürger diese Rechtsbrüche künftig nicht mehr hinnehmen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Blockierer einer ordentlich angemeldeten Versammlung begehen ganz klar eine Straftat. Der § 21 des Versammlungsgesetzes besagt:

Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Der § 111 des Strafgesetzbuches ergänzt in Bezug auf die Anstifter:

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

Wenn ein Demonstrationszug auf eine Sitzblockade trifft, hat die Polizei die Verpflichtung, die Störer darauf hinzuweisen, dass sie gerade eine Straftat begehen. Sie sind darüber zu informieren, dass sie von der Polizei in Kürze aus dem Weg geräumt und ihre Personalien festgestellt werden, worauf sie anschließend eine Strafanzeige mit einer empfindlichen Geldstrafe erhalten, wenn sie ihre widerrechtliche Blockade nicht umgehend auflösen. Nach spätestens dreimaliger Wiederholung dieser Aufforderung haben die Polizisten zur Tat zu schreiten.

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Ein Teilnehmer vor Ort, der offensichtlich juristische Kennntisse besitzt, schätzt die rechtliche Lage hinsichtlich des passiven polizeilichen Verhaltens so ein:

Für die Polizeiführung besteht zumindest der Verdacht der Strafvereitelung im Amt (§258a StGB). Denn die Antifa hat eindeutig gegen § 21 Versammlungsgesetz verstoßen. Somit hätte die Polizei diesen Verstoß gem. § 163 StPO verfolgen MÜSSEN (Legalitätsprinzip). Bereits im Vorfeld der Demo ist von verschiedenen Seiten dazu aufgerufen worden, sie zu verhindern, zu stören und zu blockieren. Somit besteht ein Anfangsverdacht wegen eines Verstoßes gegen § 111 StGB i.V.m. § 21 Versammlungsgesetz. Erschwerend kommt noch hinzu, dass im Vorfeld der Demonstration eine unbekannte Menge von Menschen nicht den Startpunkt des Demonstrationszuges erreichen konnten, weil auch hier blockiert worden ist.

Die Polizei und die Justiz können ja, wenn sie nur wollen und dürfen. In Dresden gab es beispielsweise im Jahr 2012 Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen den Landtagsabgeordneten Falk Neubert von DIE LINKE wegen der “Sprengung einer Versammlung”. Dem Chemnitzer LINKE-Bundestagsabgeordneten Michael Leutert drohte der Entzug der Immunität.

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So sollte es in einem funktionierenden Rechtsstaat vor sich gehen. Aber bei uns funktioniert einiges schon lange nicht mehr richtig. Professor Dr. Jürgen Schwabe von der Universität Hamburg hatte am 24. Juli in der FAZ dargelegt, mit welch fadenscheinigen Begründungen Polizeipräsidien und Staatsanwaltschaften solche Verstöße dulden (auf PI am 26.11. veröffentlicht):

Die Aufforderung, eine Versammlung durch eine Blockade zu vereiteln, ist nach Paragraph 111 Strafgesetzbuch, die Blockade selbst nach Paragraph 21 des Versammlungsgesetzes strafbar. Die mehr als 1000 in Berlin eingesetzten Polizeibeamten haben jedoch — offenbar nach den Vorgaben ihrer Führung — von einer Verfolgung dieser Straftat abgesehen. Die kümmerliche Begründung des Polizeipräsidiums auf Nachfrage: „Es wurde hier taktisch so vorgegangen, dass es erst gar nicht zu unmittelbaren Auseinandersetzungen kam. Verstöße gegen Paragraph 21 VersG drängten sich in dieser Lage nicht auf.” Will sagen: Die Polizei konnte verhindern, dass Blockierer und Blockierte sich prügelten. Das ändert jedoch an der Strafbarkeit der überaus erfolgreichen Blockade rein gar nichts, der zitierte zweite Satz ist also sinnleere Rhetorik. Die Verfolgung einer Straftat hat nirgends zur Voraussetzung, dass sie sich irgendwie „aufdrängt”. (..)

Berlin ist kein Einzelfall. Vergleichbares gab es über viele Jahre hinweg dutzendfach. Im Ergebnis ist die Strafnorm des Paragraphen 21 des Versammlungsgesetzes in der Bundesrepublik weithin durch Ignorieren und Nichtanwenden außer Kraft gesetzt worden. Solch eine Missachtung eines Parlamentsgesetzes durch die Exekutive gab es bislang noch nie. Wer nach einer Begründung dieses Verhaltens forscht, erhält überwiegend verdruckste bis juristisch groteske Antworten. Beispielsweise begründete die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg die Nichtanwendbarkeit dieser Strafnorm mit den Grundrechten der Blockierer ein überaus beliebtes und auch von der Rostocker und der Berliner Polizei verwendetes Argument. Freilich gibt es hierzu folgende gewichtige Gegenmeinung: „Der Schutz des Art. 8 GG erstreckt sich nicht auf Personen, die nicht die Absicht haben, an einer Versammlung teilzunehmen, sondern diese verhindern wollen.” Diese Auffassung des Bundesverfassungsgerichts (in Band 84,203) ist für alle Gerichte und Behörden strikt verbindlich, aber leider offenbar sogar Staatsanwälten unbekannt.

Daher ist es jetzt sehr wichtig, dass die Demonstrationsteilnehmer und vor allem die Leiter über das Versammlungsgesetz gut informiert und bereit sind, vor Ort kompromisslos auf dessen Umsetzung zu bestehen. Es darf nie wieder passieren, dass man vor den Blockade-Faschisten und der untätigen Polizei kapituliert. Die Häme und der Spott der Gesetzesbrecher mit ihren Rufen “Ihr könnt nach Hause gehn” muss sich jedem Demonstranten ins Gedächtnis brennen.

Wenn die Linksfaschisten Erfolg mit ihren kriminellen Methoden haben, setzen sie dies natürlich immer wieder fort, bis Demonstrationszüge von PEGIDA & Co nicht mehr möglich sind. Dem ist nun entschieden entgegenzutreten. Der Versammlungsleiter sollte die Polizei unbedingt per Megaphon konsequent auffordern, ihre Aufgabe zu erfüllen. So lange bleibt auch der Demonstrationszug stehen und fordert lautstark mit Parolen die Durchsetzung des Rechtes. Am vergangenen Montag stellte in Dresden sogar ein Polizist fest, dass hier eine Versammlungsstörung vorliegt, wie PI-Autorin L.S.Gabriel live vor Ort hörte. Falls die Polizei ihre Pflicht verweigert, wird eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Einsatzleiter gestellt. Recht muss Recht bleiben!

PEGIDA ist eine fantastische Bewegung patriotischer Bürger und hat es geschafft, innerhalb weniger Wochen 7500 Bürger auf die Straße zu bekommen. Damit hat sie den Geist der berühmten Montagsdemos wieder aufleben lassen, was schon jetzt eine historische Leistung darstellt. Mit konsequentem Gewaltverzicht und zivilisiertem Auftreten haben die Dresdner wichtige Rahmendaten gesetzt.

Aber man darf sich niemals Unrecht gefallen lassen und sich auch nicht bis zur Unkenntlichkeit verbiegen, nur um nicht von der Lügenpresse diffamiert zu werden. So ist die Aussage “Wir haben nichts gegen den Islam, nur gegen die Islamisierung” faktisch völlig falsch und bedeutet im Prinzip einen Verrat an der Sache. Dann besser gar nicht über den Islam reden, denn eine solche Formulierung wirft die Islam-Aufklärung um Jahre zurück.

Wir sollten uns alle die mutigen Schweizer rund um Weltwoche-Chefredakteur Roger Köppel und den Autor Andreas Thiel mit ihrer Feststellung “Der Koran – die Bibel der Gewalt” oder auch Hamed Abdel Samad mit seinen deutlichen Ausführungen über den islamischen Faschismus zum Vorbild nehmen. Der Islam ist eine knallharte Macht- und Eroberungsideologie mit der Lizenz zum Töten, was bisher 270 Millionen Todesopfer forderte. Und täglich kommen neue hinzu. Es gibt kein Zurück mehr in der Islam-Aufklärung, nur noch ein Vorwärts.

Über die Blockade der PEGIDA-Demonstration am vergangenen Montag in Dresden gibt es diverse Zeitungsberichte. Die WELT titelt “Pegida und Antifa – Szenen einer Konfrontation“:

Bevor die Stimmung endgültig kippen kann, beginnt ein Teil der Leute, den Rückzug anzutreten, der Rest folgt. “Wir kommen nächste Woche wieder”, brüllen einige der triumphierenden Antifa entgegen, die von der Promenade jubelnd herabsieht. Missmutig setzt man sich in Gang. “Wir haben die Demonstration heute verloren”, sagt ein Mann. “Wir müssen das nächste Mal zahlreicher werden. Erst 10.000 und dann 20.000. Bis wir Gehör finden.”

Die ZEIT fragt “Wer ist hier das Volk?“:

An der Elbe dann blockieren die Gegegendemonstranten den Weg, alles bleibt stehen (..)

Irgendwann dreht der Pegida-Zug einfach um. Sie haben es nicht bis in die Altstadt geschafft, die Gegendemonstranten feiern das als Erfolg, so wie die Pegida-Läufer sich als die Sieger fühlen, weil sie heute eindeutig die friedlicheren waren. Dann geht das Volk, linkes wie rechtes, nach Hause. Bis nächste Woche.

Die Frankfurter Rundschau nennt die Demonstration den “Zug der Zornigen“:

Den Weg zum Theaterplatz schafft das neue Wutbürgertum an diesem Abend dann doch nicht. Einige Dutzend Antifa-Demonstranten versperren die Straße. „Macht gar nichts“, ruft ein Mann vorn aus dem blockierten Aufzug. „Macht gar nichts. Wir kommen wieder. Und wir werden mehr sein, 10 000, 15 000. Wir hören nicht mehr auf.“

Es ist ganz wichtig, jetzt nicht nachzulassen, sondern beständig zu wachsen. Das Motto der Dresdner “Jeder bringt das nächste Mal einen Freund oder Bekannten mit” ist hervorragend. Von Dresden aus springt der Funke auf ganz Deutschland über. Jetzt ist die Zeit des Massenprotestes gekommen. Und hinter jedem Demonstranten, der sich auf die Straße traut, stehen mindestens zehnmal so viele Sympathisanten, die noch in ihren Wohnzimmern abwarten.

Kulturbonus! Türkischer Vergewaltiger wird von einer Richterin mit völlig absurder Begründung freigesprochen!

Brandenburg/H. Dass der Sex des 23 Jahre alten Türken aus Brandenburg/Havel gewalttätig und die Frau vier Stunden lang sein Opfer war, daran zweifeln Staatsanwalt und das Schöffengericht Brandenburg/Havel nicht. Dennoch wurde der 23-Jährige vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen. Die Juristen erkannten bei ihm keinen Vorsatz.

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„Ich glaube Frau G. jedes Wort“, sagte die Richterin nach ihrem Urteilsspruch. Doch wahrscheinlich habe ihr Peiniger, der aus einem anderen Kulturkreis stammt, nicht gewusst, was er ihr antat, als er in der Nacht der 18. August 2016 in seiner Wohnung über seine Bekannte herfiel und den Geschlechtsverkehr über Stunden hinweg so rabiat vollzog, dass sie in den folgenden beiden Wochen nicht richtig laufen konnte.

Staatsanwalt und Gericht haben keinen Zweifel daran, dass die sexuellen Handlungen von über 4 Stunden in jener Nacht nicht im Sinne des Opfers waren und dass der angeklagte Türke die junge Frau mit Gewalt genommen hat. Für eine Verurteilung reiche das aber nicht aus.

Doch die entscheidende Frage für den Ausgang des Strafprozesses war an die Zeugin, das Opfer, gerichtet: „Könnte es sein, dass der Angeklagte, ein Türke aus einem anderen Kulturkreis, dachte, Sie seien einverstanden?“ Das könnte sein, ließ die Zeugin das Gericht wissen. Sie könne nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises das Geschehen, das sie als Vergewaltigung erlebte, vielleicht für wilden Sex gehalten hat. Der Staatsanwalt räumte ein, dass der Freispruch ein „schwerer Schlag“ für die Geschädigte sein müsse. Andererseits sei eine Verurteilung nicht möglich, weil kein Vorsatz nachweisbar sei.

 

Würzburg: 16 Jahre alter Asylforderer sticht 15-Jährigem mit abgebrochener Flasche mehrfach ins Gesicht und würgt und beklaut 14-Jährige

Am Mittwochabend (19. April 2017) kurz nach 21 Uhr ist eine Auseinandersetzung zwischen drei Jugendlichen in Würzburg eskaliert. Ein 16-Jähriger minderjähriger unbegleiteter Flüchtling befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. Er soll ein 14 Jahre altes Mädchen gewürgt und ihr das Handy geraubt haben und einem 15 Jahre alten Jungen mehrfach mit einer abgebrochenen Glasflasche ins Gesicht gestochen haben.

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Zunächst würgte der 16-Jährige das 14 Jahre alte Mädchen und raubte ihr das Handy. Dann geriet er in Streit mit einem dem Mädchen beistehenden 15 Jahre alten Jungen. Der Streit artete offenbar dahingehend aus, dass der 16-Jährige Asylforderer den 15 Jahre alten Jungen mit einer zerbrochenen Glasflasche angriff. Laut Zeugenangaben versuchte der Tatverdächtige zunächst, die Flasche auf dem Boden zu zerschlagen. Der 15-Jährige rannte daraufhin in Richtung stadteinwärts davon, konnte allerdings kurze Zeit später von dem 16-Jährigen eingeholt werden.

Ins Gesicht gestochen

Dem Sachstand nach soll der Tatverdächtige 16 Jahre alte Asylforderer seinen Kontrahenten in der Folge in den Schwitzkasten genommen haben und ihm mehrfach mit der zerbrochenen Flasche ins Gesicht gestochen haben. Nach der Tatausführung sei der Angreifer in Richtung Innenstadt geflüchtet. Bei dem 15-Jährigen wurden massive Verletzungen im Gesicht festgestellt. Er kam nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Würzburger Krankenhaus.

Währenddessen fahndete die Würzburger Polizei mit mehreren Streifenwagenbesatzungen und Unterstützungskräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Stadtgebiet nach dem flüchtigen 16-Jährigen. Die Fahndung im Bereich des Hauptbahnhofs übernahm zuständigkeitshalber die Bundespolizei, die den Tatverdächtigen dort gegen 22.00 Uhr antraf und vorläufig festnahm. Er wurde zur Durchführung der weiteren Maßnahmen zur Polizeiinspektion Würzburg-Stadt gebracht. Dort übernahm die Kripo Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg die weiteren Ermittlungen.

Verdacht des versuchten Totschlags

Es wurde bekannt, dass der Festgenommene 16-Jährige auch die 14-Jährige gewürgt und ihr das Handy geraubt haben soll. Dieses wurde auch bei der Festnahme des Tatverdächtigen sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche zunächst entlassen und in seine betreute Wohngruppe in Würzburg gebracht.

http://www.bbw-wuerzburg.de/berufsbildungswerk/index.php/jugendhilfe/angebote-jugendhilfe/unbegleitete-minderjaehrige-fluechtlinge

Nachdem sich der Tatverdacht gegen den 16-Jährigen erhärtet hatte, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags erlassen. Der Vollzug erfolgte am Freitagnachmittag. Der Jugendliche wurde dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Würzburg vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen hinsichtlich des exakten Tathergangs und zu den Hintergründen der tätlichen Auseinandersetzung dauern noch an.