Definitiv kein Giftgasangriff durch syrisches Militär – weder 2015 noch aktuell in 2017.

++ Kein Giftgasangriff durch syrisches Militär ( weder 2015 noch 2017 ) – vom Westen unterstützte Rebellen ermorden Kinder für Propagandavideos ++

Die schwedische Ärztevereinigung SWEDHR analysierte Videos, die Rettungsmaßnahmen nach einem angeblichen Giftgasangriff durch syrische Regierungstruppen zeigen sollen. Die Mediziner stellten fest, dass es sich bei den Videos um Fälschungen handelt, bei denen sogar noch arabischsprachige Regieanweisungen zu hören waren und dass die vorgeblichen “Rettungsmaßnahmen” tödlich geendet hätten.

Bei einer ersten Analyse gingen die Ärzte noch davon aus, dass die gezeigten Kinder bei dem Videodreh schon tot waren. Nun stellte sich bei einer umfassenderen Untersuchung unter Beteiligung weiterer Mediziner heraus, dass ein kleiner Junge höchstwahrscheinlich durch eine Überdosis Opiate bewusstlos gemacht worden war und mit Sicherheit endgültig durch Stiche in die Brust beziehungsweise das Herz im Rahmen einer nachweisbar vorgetäuschten Adrenalin-Injektion getötet wurde.

Die schwedischen Ärzte ermittelten in ihrer Analyse Folgendes:

• Das Video sollte lebensrettende Maßnahmen nach einem Giftgasangriff mit Chlor im Ort Sarmin zeigen, inklusive Injektion von Adrenalin mittels Spritze mit langer Nadel ins Herz eines Kleinkindes. Das Gezeigte entsprach in keinster Weise medizinisch korrekten Maßnahmen.

• Die gezeigten vorgeblichen Lebensrettungsmaßnahmen sind falsch und bizarr und lebensgefährlich bis tödlich.

• Einem Jungen wurde die lange Nadel der Adrenalinspritze wiederholt in den Brustraum oder das Herz gestochen. Dabei wurde nicht einmal “abgedrückt”: Der Inhalt der Spritze wurde nicht injiziert, wie im Video selbst deutlich zu sehen ist.

• Dieser Junge war zuvor höchstwahrscheinlich durch eine Überdosis Drogen – Opiate – nahezu bewußtlos gemacht worden beziehungsweise lag dadurch im Sterben.

• Alle gezeigten Kinderopfer wiesen keine Anzeichen einer Chlorgasvergiftung auf.

• Durch die Stiche mit der langen Nadel wurde der Junge endgültig getötet. Eine Ermordung dieses Jungen für das Video ist medizinisch und logisch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nacheisbar.

• Die Ärztevereinigung ließ das Gesprochene in den Videos übersetzen. Dabei stellte sich heraus, dass arabischsprachige Regieanweisungen zur Positionierung der Opfer enthalten waren.

• Die Videos wurden über den White-Helmets-Channel “Syrian Civil Defense in Idlib Province” hochgeladen. Produziert wurden die Videos von den Weißhelmen gemeinsam mit der Organisation “Coordinating Sarmin”, deren Logo eine schwarze Jihadistenflagge (Al Qaida) enthält. In dem Video sind auch Weißhelme zu sehen.

Der Vorsitzende der Ärztevereinigung, Professor Prof. Marcello Ferrada de Noli, veröffentlichte Anfang März 2017 einen ersten Artikel mit einer Analyse zu dem Fall: “Swedish Doctors for Human Rights: White Helmets Video, Macabre Manipulation of Dead Children and Staged Chemical Weapons Attack to Justify a “No-Fly Zone” in Syria“. Daraufhin meldeten sich noch weitere Mediziner und es gab weitere makabere Entdeckungen in den Videos, die bei der ersten Inaugenscheinnahme nicht ins Auge gestochen waren: “White Helmets Movie: Updated Evidence From Swedish Doctors Confirm Fake ‘Lifesaving’ and Malpractices on Children“.

Die Erkenntnisse der schwedischen Ärztevereinung SWEDHR hinsichtlich der Propaganda und Fälschungen und der Al Qaida (in Syrien: Al Nusra) decken sich mit den Erkenntnissen führender deutscher und internationaler Wissenschaftler zum Syrienkrieg.

Auch die angeblichen medizinischen Maßnahmen zu dem aktuellen angeblichen Sarin-Chemiewaffenangriff in Chan Scheichun aus 2017 sind nach Angaben zahlreicher Beobachter völlig unplausibel und die angeblichen Helfer und Ärzte sind selbst erstaunlicherweise nicht von den Wirkungen des extrem gefährlichen Giftes Sarin betroffen, obwohl sie keinerlei Schutzkleidung tragen. Zudem hat ein angeblich behandelnder Arzt nach eigenen Angaben trotz einer angeblichen unglaublichen Notsituation in dem angeblich behandelnden Krankenkaus noch Zeit zu twittern und Journalisten Live-Video-Interviews anzubieten. Was aber auf jeden Fall belegt, dass es sich bei der angeblichen Giftgasattacke mit Sarin um eine Fälschung handelt, ist, dass wieder einmal keine Radardaten oder dergleichen von angreifenden russischen oder syrischen Flugzeugen vorliegen.

Auch beim nächsten Daily Press Briefing wird das US-Außenministerium wie immer keine entsprechenden Radardaten vorlegen können. Dabei ist der Luftraum von Syrien zur Zeit mit Sicherheit der am besten überwachte der Erde. Wir erinnern uns alle noch an den Abschuss eines russischen Jets durch die türkische Armee im November 2015. Da waren sofort Radardaten da. Bei diesen ganzen von Fehlern strotzenden Propagandaberichten und Fakevideos von White Helmets und co über angebliche Luftangriffe der Russen oder Syrer auf eine Schule, ein Flüchtlingslager, Krankenhäuser, den syrischen Hilfskonvoi oder mit der “Rettung” des Aleppo-Jungen konnte der mit ihnen verbündete Westen oder irgendwer sonst nie entsprechende Luftraumüberwachungsdaten vorlegen. Beispiel Flüchtlingslager, Beispiel Hilfskonvoi. Wenn ein Flugzeug anwesend gewesen wäre, würde das zwar nicht heißen, dass es entsprechend angegriffen hat. Wenn aber kein Flugzeug zur fraglichen Zeit im fraglichen Gebiet war, kann aber natürlich mit Sicherheit gesagt werden, dass kein Angriff stattgefunden hat.

In den Medienberichten über den angeblichen aktuellen Chemiewaffenangriff auf Chan Scheichun werden auch weitere Propagandastories aus der Vergangenheit dazugepackt, obwohl diese längst von Experten wiederlegt wurden. So “berichtet” die Tagesschau darüber, dass die UN einen Bericht über Giftgasangriffe der syrischen Regierung vorgelegt habe, vergisst aber leider zu erwähnen, dass es sich bei den angeblichen Belegen um Propagandastories von White Helmets und co wie die bereits erwähnte angebliche Giftgasattacke von Sarmin im Jahre 2015 handelt, die der UN vom Westen untergeschoben wurden,beziehungsweise von den zahlreichen westlichen oder “pro-westlichen” UN-Mitarbeitern so platziert wurden.

Außerdem versucht die Tagesschau in dem Artikel erneut den Eindruck zu erwecken, dass die syrische Regierung für die Ghouta-Giftgasattacken verantwortlich sei, obwohl die führenden wissenschaftliche Spezialisten aus den USA den Vorfall untersucht hatten und zu dem klaren Befund kamen, dass die syrischen Regierung nicht für den Angriff verantwortlich war, sondern die Al-Qaida-geführten “Rebellen”. Ein preisgekrönter Investigativjournalist aus den USA und türkische Abgeordnete machten zusätzlich den türkischen Geheimdienst mitverantwortlich für den Angriff.

Die Tagesschau versucht durch geschicktes manipulatives Wording, die Wahrheit zu verdrehen. Andere deutsche und westliche Medien manipulieren und fälschen entsprechend.

Wer sich jetzt wundert, dass der Westen hier mit Al Qaida, Jihadisten und Co. paktiert, dem sei gesagt, dass es sich beim Syrienkrieg nach Aussage von Experten um einen Angriffskrieg des Westens zusammen mit regionalen Verbündeten wie Türkei, Saudi-Arabien und Katar gegen Syrien handelt: “Führende Wissenschaftler erläutern Syrienkrieg“. Und dass es sich sich bei den sogenannten “Rebellen” in Wirklichkeit um radikalislamistische Jihadisten und Söldner um Al Qaida handelt, wie selbst die US-Regierung immer mal wieder zugeben musste (Was aber von den westlichen Medien und Politikern unter der Decke gehalten wird), die vom Westen und seinen den radikalen Islamisten nahestehenden regionalen Verbündeten als – manchmal schwer kontrollierbare – Bodentruppen gegen Syrien eingesetzt werden.

Gemeinsam betreibt man diverse Propagandagruppen. Meist in Form von Pseudo-NGOs wie den White Helmets, die 2013 in der Türkei vom Militärdienstleister (Söldner) James Le Mesurier gegründet wurden, der nach eigenen Angaben zufällig in der Nähe war, oder diversen Media-Centern wie das Aleppo Media Center (AMC) oder jetzt das Edlib Media Center (EMC), die regelmäßig das billig gefälschte Propagandamaterial – beispielsweise zuangeblichen Giftgasangriffen – aus den von Al Qaida kontrollierten Gebieten liefern, welches von westlichen Medien und Politikern im Sinne der eigenen Propaganda als “die Wahrheit” verkauft wird. Der angebliche Sarinangriff in Chan Schaichun fand “zufälligerweise” einen Tag vor der nächsten Syrienkonferenz im April 2017 statt.

Quellen und Foto : HDK > Hinter den Kulissen – Denkfabrik für den deutschsprachigen Raum und Blauer Bote Magazin

UPDATE:

Offizielle bestätigen inzwischen einen Vorfall mit Nervengas. Dieses stamme aus einer Chemiewaffenfabrik der Rebellen. Das russische Verteidigungsministerium erklärte, das Nervengas in der Stadt Khan Scheichun sei bei einem Angriff der syrischen Luftwaffe auf ein Giftgaslager der Rebellen ausgetreten.

Die in der entsprechenden Fabrik hergestellten Chemiewaffen seien im Irak eingesetzt worden, teilte Igor Konaschenkow, ein Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am frühen Mittwoch mit. Rebellen hätten den gleichen Typ chemischer Waffen bereits vorher in Aleppo genutzt, sagte er.

DEFINITIV ALSO KEIN GIFTGASANGRIFF DER SYRISCHEN ARMEE!

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