Drei Fälle von „Kulturbereicherung“ durch kriminelle Migranten mit Hintergrund Islam in Hessen

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Bad Camberg – Abdullah D. (31), Somalier, seit 2015 in Deutschland. Er lebt im Flüchtlingsheim in Bad Camberg, sein Asylantrag: bislang nicht bewilligt.

Am Tat-Tag hat er sich zwei Gramm Haschisch besorgt, an den Bahnhof gehockt: „Ich hörte fremde Stimmen und sah Tote! Tauben befahlen mir, die Frau zu schlagen.“

Nicht nur sie, er streckt auch weitere Passanten nieder.

http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/mann-pruegelt-passantin-in-klinik-51047356.bild.html

Frankfurt – Weder Wachmänner noch Passanten konnten die Brüder von ihrer Bluttat abhalten: Mit Fleischermesser und Teleskop-Schlagstock gingen Youssefi (39) und Jussuf I. (31) auf Mohammed Z. (31) los, skalpierten ihn. Davon ist jedenfalls die Staatsanwaltschaft überzeugt. Jetzt stehen die beiden wegen versuchten Totschlags vor dem Landgericht. Der kleine Bruder ist auch noch wegen Kokain-Handels dran.

http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/mann-am-nwz-skalpiert-36638962.bild.html

Frankfurt – Für mickrige 6000 Euro Beute drohen ihnen bis zu 15 Jahre Knast!

Baris E. (42), Hüseyin G. (24), Necati K. (29) und Gija A. (27) sollen binnen zwei Monaten acht Überfälle auf Tankstellen, Spielhallen, Läden und ein Hotel begangen haben, Opfer mit Reizgas verletzt, eines sogar mit einer Gaspistole angeschossen haben. Jetzt stehen sie vorm Landgericht.

Nach Ansicht der Staatsanwälte Isabelle Gervasoni und Johannes Jacobi von Wangelin war Baris E. „der Chef der Gruppe.“ Der Taxifahrer habe Ziele ausgewählt, Komplizen mit Waffen und Maskierung versorgt, sie an die Tatorte gefahren, im Fluchtauto gewartet.

http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/um-taxi-fahrer-51029018.bild.html

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