Arbeitsministerin Nahles (SPD) und der nächste Betrug an den Rentnern

RENTE

Änderungen 2017: Erwerbsminderungsrente

Im Jahr 2017 ändern sich turnusgemäß die Rechengrößen der Rentenberechnung, so auch bei der Erwerbsminderungsrente.

Erwerbsminderungsrente VerlängerungDie Verlängerung der Zurechnungszeit wird für Erwerbsgeminderte allerdings noch nicht 2017, sondern erst ab 2018 in Kraft treten. Die Erwerbsminderungsrente wird dann so berechnet, als hätte die versicherte Person bis zum 65. Lebensjahr, nicht wie bislang bis zum 62. Lebensjahr gearbeitet. Die Abschläge bis 10,8 %, die seit 2001 gelten, bleiben unverändert.

SO WAR ES JEDENFALLS GEPLANT UND SO WURDE ES IN ALLEN MEDIEN VERKÜNDET!!!

UND DANN HAT ARBEITSMINISTERIN NAHLES (SPD) DAS GANZE AM 15.2.2017 MAL WIEDER KLAMMHEIMLICH VERWÄSSERT UND ES KOMMT NUN ERST 2024 STATT 2018 DAZU, DASS DIE ERWERBSMINDERUNGSRENTEN SO BERECHNET WERDEN, ALS HÄTTE DIE VERSICHERTE PERSON BIS ZUM 65. LEBENSJAHR GEARBEITET!

Höhere Erwerbsminderungsrente ab 2018: Änderung mit Wermutstropfen

Die finanzielle Situation für erwerbsgeminderte Menschen soll sich verbessern. Ab 2018 wird die sogenannte Zurechnungszeit bis 2024 schrittweise von 62 auf 65 Jahre erhöht. Dadurch gibt es mehr Erwerbsminderungsrente – zumindest für neue Betroffene. Für Sozialverbände gehen die Verbesserungen jedoch längst nicht weit genug.

Hilfe für Erwerbsgeminderte: Verbesserungen ab 2018 geplant

Das Bundeskabinett hat am 15.02.2017 den nun klammheimlich abgeänderten Gesetzesentwurf für ein neues Rentenpaket von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) beschlossen. Neben der Angleichung der Ost- und Westrenten sehen die Pläne eine Rentenerhöhung bei der Erwerbsminderungsrente vor. Dazu soll die Zurechnungszeit von 62 auf 65 Jahre angehoben werden. Damit werden Erwerbsgeminderte zukünftig so gestellt, als hätten sie mit ihrem durchschnittlichen bisherigen Einkommen bis zum vollendeten 65. Lebensjahr weitergearbeitet. Dadurch erhöht sich die jeweilige Erwerbsminderungsrente. Die Regierung will auf diese Weise unter anderem dafür sorgen, dass weniger Betroffene mit der Grundsicherung aufstocken müssen.

Allerdings werden nur Menschen von der Gesetzesänderung profitieren, die ab 2018 durch Krankheit oder Unfall nicht mehr in der Lage sind, mehr als wenige Stunden täglich zu arbeiten. Außerdem wird die Anpassung stufenweise vorgenommen.

Was soll sich laut Gesetzesentwurf bei der Erwerbsminderungsrente konkret ändern?

Die erste Stufe der Gesetzesänderung soll bei der Erwerbsminderungsrente am 1. Januar 2018 erfolgen. Wer ab diesem Tag erwerbsgemindert wird, dessen Zurechnungszeit ist um drei Monate verlängert. Im Januar 2019 werden weitere drei Monate angerechnet. Ab 2020 wird die Zurechnungszeit jedes Jahr bis 2024 um jeweils sechs Monate angehoben und liegt dann erst im Jahr 2024 und nicht wie ursprünglich vorgesehen im Jahr 2018 bei 65 Jahren.

Laut der Bundesarbeitsministerin geht mit den Anpassungen insgesamt eine Erhöhung der Erwerbsminderungsrente „von etwa 50 Euro“ einher. Das berichtet die Passauer Neue Presse. Dabei profitieren heutige Erwerbsgeminderte nicht von den Änderungen. Nahles begründet dies mit zu hohen Kosten, „die nicht mehr finanzierbar sind.“

ABER FÜR SOZIALSCHMAROTZER (PSEUDOFLÜCHTLINGE) AUS ALLER HERREN LÄNDER, DIE MANGELS SCHULISCHER UND BERUFLICHER BILDUNG UND QUALIFIKATION NIEMALS AUF UNSEREM ARBEITSMARKT FUSS FASSEN WERDEN, SIND JEDES JAHR 22 BIS 40 MILLIARDEN EURO VORHANDEN! UND ZUR RETTUNG VON GRIECHENLAND UND VON PLEITEBANKEN WAREN UND SIND SOGAR HUNDERTE MILLIARDEN EURO VORHANDEN!

Dies ist eine RIESEN SAUEREI !!!
Warum gibt es eigentlich das Grundgesetz?

Im Artikel 3 steht:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, das Rentengesetz bildet hier scheinbar die Ausnahme, denn derjenige Rentner der schon jetzt eine Erwerbsminderungsrente bekommt und ein Rentner, der diese ab 2018 und später erhält ist “ vor dem (Renten)-Gesetz “ nicht gleich.  Arbeitsministerin Nahles begründet dies mit zu hohen Kosten, „die nicht mehr finanzierbar sind.“

Als die Grenze zur DDR geöffnet wurde sollten laut dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl die Kosten der Wiedervereinigung aus der Portokasse bezahlt werden…leider verwechselte er die RENTENKASSE mit der Portokasse und ließ die RENTENKASSE für die Kosten der Wiedervereinigung PLÜNDERN, anstatt die Kosten der Wiedervereinigung aus dem Steueraufkommen zu begleichen, denn dann hätten auch Beamte und Selbstständige ihren Anteil daran tragen müssen.

Gleiches gilt für die danach völlig unnötig gewesene EU-Ost Erweiterung, auch diese hat unzählige Milliarden verschlungen und wieder musste die RENTENKASSE dafür her halten.

Danach kam der Euro und auch der hat Milliarden verschlungen! Genutzt hat der Euro und die EU-Osterweiterung nur den Großfirmen, für die er billige Arbeitskräfte geschaffen hat! Und erneut haben Arbeiter und Angestellte die Zeche bezahlt. Selbstständige und Beamte wurden erneut nicht zur Kasse gebeten.

Und die Arbeiter und Angestellten, die das alles bezahlt haben und dann irgendwann krank und  arbeitsunfähig wurden,  haben halt Pech gehabt! Sie werden mit den EU-weit niedrigsten Erwerbsminderungsrenten und Renten abgespeist. Und müssen bei Bezug der Erwerbsminderungsrente 10,8% Abstriche in Kauf nehmen….gibt es sonst in keinem anderen EU-Land.

Soviel zu alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich usw.! Hier in Deutschland läuft einiges schief! Hundertausende von Beamten wurden mit dicken Pensionen in Vorruhestand geschickt – wenn juckt da der kleinen Arbeiter oder Angestellte?

AUCH DIE RIESTER-RENTE IST EIN GIGANTISCHER BETRUG! SIE NUTZT NUR DEN VERSICHERUNGSKONZERNEN – SONST NIEMAND!

Die Riester-Rente ist die größte Volksverarschung, die jemals in unserem Land organisiert wurde.“

Mal ehrlich, Zweifel waren schon vorhanden. Doch nun ist klar, die private Riester-Rente ist sicher. Nein, nicht für die zirka 40 Prozent der Bevölkerung, die heute privat „Riestern“, um sich im Alter finanziell abzusichern. Die werden 2030 von Altersarmut betroffen sein und als Rentner Grundsicherung bekommen. Nein, natürlich für die Versicherungswirtschaft ist die Riester-Rente ein sicheres Geschäft. Und die Honorare und Provisionen, die damit verbunden sind.

Ein Beispiel:

Ausgehend von einem heutigen durchschnittlichen Brutto-Einkommen von 2.000,- Euro bzw. 1.400 Euro Netto, ist im Alter mit einem Rentenanspruch in Höhe von 43 Prozent des heutigen Nettolohns zu rechnen, – also mit monatlich 602 Euro.

Die Grundsicherung im Alter beträgt zzt. 698 Euro. Ihr Rentenanspruch liegt also unterhalb der Grundsicherung, so dass der Staat zuzahlen muss.

Aus diesem Grund sind die heutigen Einzahlungen in Riesterrente zur privaten Vorsorge gegen Altersarmut sinnlos, denn im Alter werden diese Rentenansprüche als Einkünfte angerechnet, so dass es bei der Grundsicherung im Alter durch den Staat bleibt.

„Die Einzahlungen in die Riester-Rente versickern komplett in den Taschen der Versicherungskonzerne und Versicherungsvertreter in Form von Abschlussgebühren und Provisionen . Riester-Rente ist Volksverarschung“, so Volker Pispers im Video.

Also ein Muster-Beispiel für marktgerechte Demokratie. Und sage kein Politiker, er / sie hätte es nicht gewusst.

http://geldhahn-zu.de/aktuelles/die-riesterrente-ist-die-groesste-volksverarschung-die-jemals-in-unserem-land-organisiert-wurde

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