Stegner (SPD) ruft zu Attacken gegen AfD-Politiker auf und die Antifa setzt seine Aufforderung prompt in die Tat um

Auf seinem Weg zu einer Wahlveranstaltung wurde gestern unser Freund und Mitstreiter Eberhard Brett das Opfer brutaler linker Gewalt. Nach einer heftigen Prügelattacke durch Antifa-Schläger musste er ins Krankenhaus gebracht werden. Offenbar hatten ihn die Linksfaschisten zunächst als „Nazi“ beschimpft und dann zusammengeschlagen.

So sieht es also aus, wenn man „das Personal der AfD attackiert“, wie es SPD-Vize Ralf Stegner dreist eingefordert hat.

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Mit Stegners Segen und dem Geld seiner Parteifreundin Manuela Schwesig, deren Ministerium allerlei obskuren Organisationen jährlich 100 Millionen Euro für den „Kampf gegen rechts“ in die schmutzigen Hände drückt, schreckt die Sturmabteilung des 21. Jahrhunderts weder vor Sachbeschädigung noch vor Körperverletzung zurück. Und Spezialdemokraten wie Stegner registrieren es vermutlich mit klammheimlicher Freude, wenn die Saat ihrer Schreibtischtaten und Verbalattacken aufgeht.

Die prügelnden Stuttgarter Linksextremen sind ein Fall für Polizei und Staatsanwalt, mehr nicht. Deren Unterstützung durch Ministerien und linke Politiker aber ist ein Fall für uns als starke Opposition. In Baden-Württemberg wurde jüngst ein von der AfD geforderter Untersuchungsausschuss Linksextremismus von den Konsensparteien abgewürgt, aber wir lassen hier nicht locker und werden das Thema auch in den Bundestag tragen.

Eberhard Brett wünschen wir an dieser Stelle rasche Genesung und alles Gute. Vielleicht heilen die körperlichen Wunden schnell, aber niemand sollte vergessen und übersehen, dass solche Ereignisse auch seelische Wunden hinterlassen. Wir können nur hoffen, aber auch fordern, dass die anderen Parteien zur Gewalt gegen die #AfD nicht länger schweigen.

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