GEORGE SOROS MUSS GESTOPPT WERDEN – BEVOR ER SEINEN TEUFLISCHEN PLAN VOLLENDEN KANN!

Soros

GEORGE SOROS PLANT DIE VERNICHTUNG DEUTSCHLANDS DURCH DIE VON IHM FINANZIERTE MASSENINVASION VON MÄNNERN IM WEHRFÄHIGEN ALTER AUS AFRIKA UND NAHOST MIT HINTERGRUND ISLAM!

morgenthau

 

Der US-Geldjude George Soros ist der größte Lump der Gegenwart – er finanziert mit Millionen an Euro die Invasion von „sogenannten Flüchtlingen“, in Wirklichkeit von jungen Männern im wehrfähigen Alter mit Hintergrund Islam, aus Afrika und aus arabischen Ländern. Damit will er Europa und vorrangig Deutschland destabilisieren – der alte Houton-Plan und der alte Morgenthau-Plan der Juden!

hooton

 

Bereits im Jahr 2005, lange vor den aktuellen Migrationsströmen, gründete der sich philanthropisch gebende US-Multimilliardär George Soros mit seiner Stiftungsgruppe Open Society Foundations im Bunde mit zwölf weiteren superreichen Stiftungen das „European Programme for Integration and Migration“ (EPIM), wozu auch die Robert Bosch Stiftung gehört. Mit der gebündelten Kraft schier unbegrenzter finanzieller Ressourcen ging diese Initiative seither daran, wie die investigative Journalistin Friederike Beck formuliert, „aus Europa einen Migrations- bzw. Einwanderungskontinent zu machen.“ 1  Zu den verschlungenen Aktivitäten dieses Soros-Netzwerkes wurde im vorigen Artikel „Gelenktes Fliehen“ 2  bereits einiges dargestellt. Dies soll hier in Bezug auf Europa fortgesetzt werden.

morgentaukaufmannschuledeutsche

Ziele

Erklärtes Ziel der Stiftungsinitiative ist es, wie ein eigenes Video3 erklärt,
–  eine migrationsfreundliche Richtungsänderung der europäischen Politik auf  EU-Ebene zu erreichen;

–  Gelder an Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die sich um Migranten kümmern, auszuschütten;

–  diese NGOs für ihre Tätigkeit zu schulen und in einem Netzwerk miteinander zu verbinden, um auf Öffentlichkeit und Politik im Sinne der Stiftungsziele einzuwirken.

Es scheinen auf den ersten Blick humane Ziele zu sein, wenn idealistische Menschen in den NGOs, die sich der Hilfe für notleidende Menschen verschrieben haben, finanziell und argumentativ unterstützt werden, um für eine Änderung einer hartherzigen Abgrenzungshaltung in Staat und Gesellschaft zu kämpfen. Doch es geht für Soros und sein Netzwerk gar nicht um die wegen wirklicher Verfolgung und Todesgefahr Asyl Suchenden; für sie wird ja in den europäischen Staaten in der Regel bestens gesorgt. In Soros´ Terminologie werden schutzbedürftige Flüchtlinge, Asylsucher, Migranten, migratorisch Reisende und Immigranten bewusst gleichgesetzt. Man unterscheidet absichtlich nicht zwischen zeitlich begrenzt aufzunehmenden und zu schützenden Kriegsflüchtlingen, politisch Verfolgten und reinen Armutsmigranten. Es geht um unbegrenzte und ungehinderte millionenfache Einwanderung von Migrationswilligen gleichsam als Menschenrecht, gegen das der einheimischen Bevölkerung kein Einspruch bleibt. – Die Ereignisse seit dem Sommer vergangenen Jahres zeigen, wie erfolgreich Soros und sein Netzwerk insbesondere in Deutschland schon gewesen sind.

Seht und hört was der ständige UN-Gesandte des Kongo, Serge Boret Bokwango, über seine afrikanischen Landsleute sagt, die in Europa Asyl fordern:

Werbung der NGOs und Schulung

Ein spezieller Werbefilm „Warum sich engagieren?“ 4  ruft NGOs zum Engagement auf. Er zeigt, dass auf NGO-Vertreter, die sich mit den Themen „Stimme der Migranten“, „Medien und Migranten“ und „Migranten ohne Papiere“ beschäftigen, am Ende eine Schatzinsel mit drei großen Schatztruhen voller Geldstücke wartet. Macht man sich also für solche Themen zum Lobbyisten, hat man keine Geldsorgen mehr. Auf diese Weise werden die ja finanziell immer klammen und auf Spenden angewiesenen Hilfsorganisationen gelockt und dann für die Ziele der EPIM eingespannt.

Wurde eine Organisation nach einer Bewerbung bei EPIM als förderungswürdig akzeptiert, so beginnen Einladungen nach Brüssel oder andere Hauptstädte Europas zu speziellen Schulungen. „Wir geben nicht einfach nur Geld an Gruppen, sondern rufen sie zusammen und entwickeln ihre Fähigkeiten in Workshops« sagt Juliet Prager, ehemalige EPIM-Vorsitzende.5  In speziell auf die jeweilige NGO zugeschnittenen Workshops geht es um die Verbesserung der kommunikativen Fähigkeiten und Kommunikationsstrategien, die Arbeit mit den Medien, um Lobbying bei der EU und das Erstellen von Nachrichten für die EU, das Erlernen von Methoden der strukturellen Stärkung von NGOs (Evaluierung, Geldbeschaffung, Netzwerkarbeit, Entwicklung von Partnerschaften), um Erfolgsüberprüfung, die Erstellung von Lernmaterial etc. Außerdem werden spezielle Berufsgruppen wie Anwälte und Richter in die Überzeugungsarbeit und in Schulungen eingebunden.5

Das EPIM-Partnernetzwerk hat nach Angaben der beteiligten Robert Bosch-Stiftung seit seiner Gründung mittlerweile mehr als 450 Organisationen in 45 europäischen Staaten und Migranten-Herkunftsländern als Partner aufgenommen und mit Finanzen ausgestattet! Darüber hinaus wurden 55 Konferenzen durchgeführt und 35 Publikationen veröffentlicht.6 Nach eigener Darstellung hat EPIM bis 2011 3,6 Millionen Euro an 24 NGOs und 31 Projekte ausbezahlt, die auf seiner Linie liegen. 3 Millionen gingen 2013 ‒ 2015 in zehn Projekte.7  Friederike Beck listet 67 Organisationen auf, die am finanziellen Tropf von EPIM hängen; sie können bei ihr eingesehen werden.1

EPIM-Zentrale Brüssel

Der zentrale politische Ansatzpunkt des EPIM-Netzwerkes ist natürlich Brüssel, da mehr und mehr nationale Kompetenzen in die Brüsseler Bürokratie des EU-Molochs verlagert wurden. Alle unter dem Dach der Organisation vereinten Stiftungen haben ein zentrales Büro beim NEF (Netzwerk europäischer Stiftungen) in Brüssel, in dem sie zusätzlich organisiert sind, wo alle Fäden zusammenlaufen. Es macht, so EPIM-Vorstand Stefan Schäfers von der König-Baudouin-Stiftung, die Lobby-Arbeit effektiver – abgesehen von der räumlichen Nähe zu EU-Institutionen.1  Von 2011 ‒ 2014 hatte Olaf Hahn von der Robert-Bosch-Stiftung den Vorsitz, wo er Bereichsleiter für Kultur und Gesellschaft und daher auch verantwortlich für die Programme zur Islamisierung bzw. Re-Islamisierung von Migranten in Deutschland ist. Die Absichten und Ziele von EPIM erklärt er 2011 zu Beginn seines Vorsitzes in einem Video.8

Die Soros-Initiative EPIM hat seit 2005 kontinuierlich und äußerst professionell europaweit Personal geschult, das sich für Migration nach Europa auf vielen Ebenen einsetzt. Hier kann das Ausmaß des Apparates, der über Jahre aufgebaut wurde, nur angedeutet werden. Man muss sich vor Augen halten:

„Hunderte von Organisationen und tausende von Menschen arbeiten mit denselben Schulungsmaterialien, werden wieder und wieder zusammengerufen, sprechen nunmehr dieselbe Sprache, nutzen dieselben Schlüsselbegriffe: Ein machtvolles Netzwerk steht den Kräften, die Lobbyarbeit für Migration nach Europa machen, zur Verfügung!
Die Tatsache, dass die von der superreichen Weltelite seit Langem finanzierten und gesteuerten NGOs bisher unter jedem medialen Schirm hinweggleiten konnten, spricht nicht für die Unabhängigkeit unserer Medien.“
(Friederike Beck)1

Ausschaltung des Widerstandes der Bevölkerung

Soros

Man weiß, dass die einheimische Bevölkerung eine solche Massenmigration natürlich nicht klaglos hinnimmt. Ihr Widerstand wird dadurch weitgehend ausgeschaltet, dass er als fremdenfeindlich, rassistisch und faschistisch diffamiert wird. Die geringen Restbestände von Faschisten, die es in der Gesellschaft gibt, werden überzeichnet und aufgebläht dargestellt, und selbst die große Zahl der fremdenfreundlichen und hilfsbereiten Bürger, die nur eine Differenzierung und Beschränkung auf integrierfähige Zahlen anmahnen, werden in die rechtsextreme Ecke gestellt, was die Menschen besonders in Deutschland schnell zum Verstummen bringt. Typisch für ein solches Vorgehen sind Aussagen des britischen EPIM-Mitarbeiters und konservativen Europaabgeordneten Sajjad Karim, der bei einer EPIM-Konferenz sagte:

„Heute bin ich wirklich zutiefst beunruhigt darüber, wo wir uns als Kontinent befinden. Es ist für mich klar, dass es eine wachsende, extrem ungesunde Form von Nationalismus gibt, der in einfach allen Mitgliedsstaaten der gesamten Europäischen Union auftritt. Man muss nur das Wahlverhalten anschauen und die steigenden extremistischen Aktivitäten beobachten, die beginnen aufzutreten. Deswegen ist es besonders bedeutsam, dass wir hier über Einwanderung reden und im Besonderen über den Teil der Einwanderer, die sich in einer Situation ohne Papiere befinden, und wie wir mit diesen Menschen umgehen und sie behandeln. Es ist in der Tat so, dass wie heute keine ehrliche offene und transparente Debatte über Immigration in der EU haben, und solange wir nicht damit auf offene und ehrliche Weise umgehen, insbesondere indem wir die wirtschaftlichen Gründe für Einwanderung in die Europäische Union darlegen, solange wir nicht damit auf dieser Basis umgehen, fürchte ich, dass wir einfach nur eine Bewegung hin zum Extremen sehen werden auf der Grundlage dessen ,was man als Populismus bezeichnet, aber ich sehe es nicht als Populismus, ich sehe es als reinen Extremismus. Punkt.“ 9

Die wirtschaftlichen Gründe sollen die eigentlichen Ziele der Globalisten auf Auflösung der Nationen verbergen und dienen natürlich nur den Profitinteressen des exportierenden Kapitals. Denn wenn die Bevölkerungszahl in Europa sinkt – große Schwankungen hat es in der Geschichte immer gegeben – sinkt auch der Bedarf an wirtschaftlichen Gütern und Leistungen, und es werden weniger Arbeitskräfte benötigt.
Friederike Beck stellt aus ihren Recherchen über die EPIM-Aktivitäten in Brüssel fest:

„´Racism is on the rise´, ´Populism/extremism is growing´ (Rassismus ist am Zunehmen, Populismus/Extremismus am Wachsen) – das sind Standard-Beschwörungsformeln, die eine jede EPIM-Veranstaltung würzen. Solche Rhetorik ist der Tapetenkleister, der die NGOs zusammenhält, die dank EPIM ein gutes Auskommen haben und in Brüssel bei Konferenzen hofiert werden. Wirklich belegt werden diese Behauptungen selbstverständlich nie, dienen sie doch zur Selbstlegitimierung.1

Bearbeitung der öffentlichen Meinung

Auf einer Veranstaltung der EuroPhilantopics in Brüssel am 4. und 5. November 2014 behandelte das „Netzwerk der European Foundations“ (NEF), in dem die EPIM-Stiftungen noch organisiert sind, zusammen mit weiteren Stiftungs-Organisationen die von EPIM vorgebrachte Thematik: Das Narrativ (die Erzählweise) über Migration ändern – das wirtschaftliche und gesellschaftliche Potential willkommen heißen“ -, wovon auf einer EPIM-Seite berichtet wird:

„Die Veranstaltung gab politischen Entscheidungsträgern und Philanthropen Raum, Wissen über die Herausforderungen der EU auszutauschen und potentielle neue Partnerschaften aufzubauen. EPIM-Geschäftsführer Stefan Schäfers moderierte die Sitzung, auf der auch Marc Richir von der Europäischen Kommission (Generaldirektion Migration und innere Angelegenheiten), Heather Grabbe, Open Society European Policy Institute (OSEPI) (Der EU-Politik-Arm von George Sorosʼ ´Open Society Foundations´) und Sunder Katwala, British Future, auftraten.
Es war eine pragmatische und lösungsorientierte Diskussion, die sich mit einigen wichtigen Fragen auseinandersetzte: Welche Rolle können Stiftungen spielen; mit welcher Ebene des Narrativs (der Erzählweise) befassen wir uns; und wie können wir die giftige Debatte über Migration umdeuten (neu ausrichten)?“ 10

Also die Soros-Initiative EPIM sitzt mit dem Soros-EU-Institut OSEPI, der von Soros mitfinanzierten11 Denkfabrik British Future und dem EU-Kommissar für Migration zusammen, um zu überlegen, wie man neue Partnerschaften (mit der EU) aufbauen und die „giftige“ Ablehnungs-Debatte in der Bevölkerung durch eine andere Erzählweise verändern, also „wie man Migration in die EU besser verkaufen kann“ (Friederike Beck), damit alle „das wirtschaftliche und gesellschaftliche Potential willkommen heißen“, wie es im obigen Tagungsthema heißt.

Dies zeigt, wie die von superreichen Globalisten gesteuerten Stiftungen und NGOs im Verein mit der Politik die Diskussionen in der Öffentlichkeit beeinflussen, wie die „Öffentliche Meinung“ in ihrem Sinne schließlich hergestellt wird. Es geht nicht um die Wahrheit, sondern um Manipulation des Bewusstseins der Menschen, um die eigenen Ziele zu erreichen. Die Meinungsbildung über Strategie und Taktik des Vorgehens gestaltete sich indessen offenbar nicht ganz einfach. So kam die Gruppe

„zu dem Schluss, dass es besser sei, anstatt eine neue Erzählweise über Migration zu konstruieren und diese gegen eine andere auszutauschen, wir alle die verschiedenen Narrative berücksichtigen sollten und in eine Langzeit-Strategie investieren sollten, die dafür arbeitet, die toxischen Faktoren der Debatte genau zu verstehen.

Eine Reihe von Kommentaren und Fragen aus der Zuhörerschaft drückten den dringenden Bedarf für Aktionen vor Ort auf einer philanthropischen Ebene aus, um diese Narrative zu ergänzen. Die Sprecher teilten mit, um das zu erreichen, müssten wir die europäischen Bürger beruhigen und die Skeptiker der ›Mitte‹ gewinnen, indem man ihnen Erfolgsstorys der Migranten in den Medien präsentiert, zusätzlich zu Zahlen und Fakten.

Wir können kollektiv lernen, wie wir effektiv die Stereotypen über Migration in den Nachrichten und in der Gesellschaft ändern können, indem wir mehr mit den Medien selbst zusammenarbeiten, mit anderen Stiftungen und den EU-Institutionen.“ 10

Man will also eine differenzierte Langzeit-Strategie ausarbeiten, die durch Aktionen vor Ort, welche bei den Menschen die Gefühlsebene für Humanität und Nächstenliebe ansprechen, ergänzt werden soll. Als richtige Adressaten dafür sieht man die skeptische Mittelschicht, die man durch Storys von erfolgreichen Migranten gewinnen will. Die Oberschicht wird wohl auf der Seite der Migration verortet, während die große arbeitende oder arme Unterschicht bereits als zu sehr mit ihrem Überleben beschäftigt oder zu apathisch eingeschätzt wird, um sie berücksichtigen zu müssen. – Ein ungeheures Manipulationsmanöver der Öffentlichkeit mit Hilfe des politisch-medialen Komplexes!

EPIM-nahe Denkfabrik in Brüssel

Die EPIM-Initiative hat sich nicht nur ein NGO-Netzwerk aufgebaut, sondern ist auch mit einen EU-nahen Thinktank in Brüssel eng verbunden, dem European Policy Centre (EPC), das beide mit Materialien, Analysen und Argumenten für die Migrationsszene ausstattet.

„Die thematisch fokussierten Analysen haben das Ziel, die Lobby-Arbeit zu unterstützen, die von den Organisationen verrichtet wird, die bei EPIM engagiert sind, indem wir ihnen Informationen liefern, angefangen bei jüngsten politischen, gesetzgeberischen und rechtlichen Initiativen auf EU-Ebene, die für die drei Hauptthemengebiete von EPIM relevant sind: 1) Asyl-Sucher, 2) Migranten ohne Papiere und 3) Gleichberechtigung, Integration und soziale Inklusion von schutzbedürftigen Migranten.“ 12

In einer Verlautbarung vom Oktober 2015 z. B. warnten EPC/EPIM:
Die Schengen-Krise wird mit großer Sicherheit zukünftig populistische Debatten befeuern und Argumente, die sich darauf konzentrieren, sich hinter nationalen Grenzen zu verstecken. Was für einige EU-Bürger verlockend sein kann, könnte die nationalen politischen Debatten noch mehr als jetzt schon vergiften und einem europäischen Kernsymbol noch mehr Schaden zufügen: der grenzenlosen Union. Die Folgen einer dauerhaften Wiedereinführung von Grenzkontrollen […] wären für die EU und ihre Bürger erdrückend.“ 13

EPC wird von z. Zt. 345 Mitgliederorganisationen unterstützt: großen internationalen Konzernen, Berufs- und Wirtschaftsverbänden, finanzstarken Stiftungen, 78 diplomatischen Vertretungen, übernationalen Organisationen wie dem Europäischen Rat, EFTA, IWF, NATO, Weltbank WHO und religiösen Verbänden wie der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Kommission der Bischofskonferenzen in der EG.14 Ein besonders wichtiges Mitglied, ein sogenannter „strategischer Partner“, ist die König-Baudouin-Stiftung in Belgien, eines der 13 Mitglieder von EPIM. Sie allein hat 2014 vom Budget des EPC von 2.160.000 € 17% getragen; 33% kamen von den übrigen Mitgliedern, 11% von der EU.15

Die Gremien der EPC-Denkfabrik sind von EU-Leuten durchsetzt. Präsident ist Herman Van Rompuy, Ex-Präsident des Europäischen Rates. Im Verwaltungsrat, in dem auch der EPIM-Vorstand Stefan Schäfers vom Strategischen Partner König-Baudouin-Stiftung mitwirkt, der Generalversammlung und dem Beirat sitzen viele ehemalige Kommissare, Direktoren, Beamte und Parlamentarier der EU. 16 Ehrenpräsident des Beirates ist Peter Sutherland, Ex-EU-Kommissar, führendes Mitglied der Bilderberger, der Trilateralen Kommission17 und als Sondergesandter des UN-Generalsekretärs für Internationale Migration globaler Vorantreiber der Massenmigration (s. Globale Planung). In EPC/EPIM wird offenbar vorgedacht und vorbereitet, was in der EU Realität werden soll.

Der Drang nach dem EU-Superstaat

Wie bereits in Gelenktes Fliehen2 dargestellt,  forderte Soros am 26.9.2015 auf seiner Internetpräsenz, eine einheitliche EU-Asyl- und Migrations-Agentur zu schaffen, die alle Entscheidungen zur Lenkung und zum Schutz der Migranten übernehmen solle – was bedeuten würde, den EU-Mitgliedsstaaten die souveräne Bestimmung über ihre Grenzen aus der Hand zu nehmen und an eine zentrale Brüsseler Asyl- bzw. Immigrationsagentur zu übergeben. Die Krise bietet also eine weitere Gelegenheit, die zentralistischen Strukturen in der EU auszuweiten.

Soros hatte schon fünf Tage zuvor Mohamed A. El-Erian, dem Chef-Wirtschaftsberater der Allianz und Barack-Obama-Berater, auf seiner Webseite Gelegenheit gegeben, in dasselbe Horn zu stoßen:

„Die derzeitige Situation könnte auch den Katalysator liefern, um entscheidenden Fortschritt in der unvollständigen politischen, institutionellen und finanziellen Architektur zu machen. Und sie könnte Europa dabei anspornen, die politischen Hindernisse zu überwinden, welche die Lösung langjähriger Probleme blockieren. (…) Sie kann Europa sogar zur Modernisierung seines Regierungssystems treiben, welches ein paar kleinen Ländern erlaubt, Entscheidungen zu torpedieren, die von der großen Mehrheit der EU-Mitglieder unterstützt werden.“ 18

In einer von der Generaldirektion für Innenpolitik der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Studie von 2015 »Das gemeinsame europäische Asylsystem weiterentwickeln« spricht man nun von der

„Möglichkeit, eine EU-Migrations-, Asyl- und Schutz-Agentur (EMAPA) einzurichten. Die Agentur würde zentralisierte EU-weite Entscheidungen über Asylanträge machen. Die Möglichkeit einer‚ freien Wahl, welche die Vorlieben der Asyl-Sucher berücksichtigt und beiträgt zu ihrer nachfolgenden Integration in der zukünftigen aufnehmenden Gesellschaft, diese Möglichkeit würde auch sekundäre Bewegungen [der Asylbewerber] reduzieren.“ 19

Die Studie verfasste neben dem 1983 gegründeten EU-eigenen Thinktank Centre for European Policy Studies (CEPS) auch eine Miss Garlick, International-Migration-Initiative-Stipendiatin der Open Society Foundations von George Soros und Mitarbeiterin des Migration Policy Institute Europe. „Dieses ist ein weiterer Akteur im Bestreben, Europa in einen Kontinent der grenzenlosen Migration zu verwandeln.“ (Friederike Beck) MPI hat seinen Hauptsitz in Washington DC und wird finanziell unterstützt u. a. von der König-Baudouin-Stiftung und – Open Society Foundations von George Soros.20

Am 5.4.2016 meldete „Die Welt“:

„In der Brüsseler EU-Kommission gibt es konkrete Überlegungen, die Entscheidung über Asylverfahren künftig nicht mehr den einzelnen Mitgliedsländern zu überlassen, sondern in europäische Hände zu legen. Das geht aus einer Mitteilung der EU-Kommission mit dem Titel „Reform des europäischen Asylsystems und Stärkung legaler Wege nach Europa“ hervor. … Konkret schlägt die EU-Kommission dazu vor, das Europäische Unterstützungsbüro für Asylfragen (EASO) von einer einfachen EU-Agentur in eine Agentur mit Entscheidungsbefugnissen umzuwandeln, die in jedem Land künftig einen Ableger haben soll und die auch Einsprüche gegen die jeweiligen Bescheide bearbeiten wird. ´Dies würde einen einzigen und zentralisierten Entscheidungsmechanismus schaffen.´“ 21

 ferkel1

Die Dinge sind also unterwegs.

Nachtrag:
Ein das Thema ergänzender Artikel ist gerade auf „Propagandaschau“ erschienen, in dem mit Soros und NATO eng zusammenhängende und von ihnen finanziell geförderte Denkfabriken „die EU-Flüchtlingspolitik kontrollieren.“

Siehe:

https://propagandaschau.wordpress.com/2016/04/28/wie-mit-der-nato-verknuepfte-denkfabriken-die-eu-fluechtlingspolitik-kontrollieren/

29.4.2015hl

Anmerkungen:
1   info.kopp-verlag: Friederike Beck: Das Netzwerk für Migration
2   Gelenktes Fliehen
3   EPIM-Video
4   https://www.youtube.com/watch?v=HpdU72Z0Xpc
5   http://www.epim.info/what-we-do/capacity-development/
6   s. Bosch-Stiftung
7   EPIM-info Über uns
8    https://www.youtube.com/watch?v=au-Pu_F328Q
9    https://www.youtube.com/watch?v=MLN9l6Cwg3Q
Deutsche Übersetzung bei Friederike Beck (Anm. 1)
10   EPIM-Seite
11   British Future
12  EPC-Updates für EPIM
13   EPC-Policy-Update Oktober 2015
14   Liste der EPC-Mitglieder
15   Finanzierung EPC
16   Leitungsstrukturen EPC
17   https://lobbypedia.de/wiki/European_Policy_Centre#cite_note-1
18   Mohamed A. El-Erian
19   EU-Studie
20   Migration Policy Institute Europe
21  
Die Welt 5.4.16

GEORGE SOROS MUSS GESTOPPT WERDEN – BEVOR ER SEINEN TEUFLISCHEN PLAN VOLLENDEN KANN!

Soros

GEORGE SOROS PLANT DIE VERNICHTUNG DEUTSCHLANDS DURCH DIE VON IHM FINANZIERTE MASSENINVASION VON MÄNNERN IM WEHRFÄHIGEN ALTER AUS AFRIKA UND NAHOST MIT HINTERGRUND ISLAM!

Soros

Der US-Geldjude George Soros ist der größte Lump der Gegenwart – er finanziert mit Millionen an Euro die Invasion von „sogenannten Flüchtlingen“, in Wirklichkeit von jungen Männern im wehrfähigen Alter mit Hintergrund Islam, aus Afrika und aus arabischen Ländern. Damit will er Europa und vorrangig Deutschland destabilisieren – der alte Houton-Plan und der alte Morgenthau-Plan der Juden!

 

Bereits im Jahr 2005, lange vor den aktuellen Migrationsströmen, gründete der sich philanthropisch gebende US-Multimilliardär George Soros mit seiner Stiftungsgruppe Open Society Foundations im Bunde mit zwölf weiteren superreichen Stiftungen das „European Programme for Integration and Migration“ (EPIM), wozu auch die Robert Bosch Stiftung gehört. Mit der gebündelten Kraft schier unbegrenzter finanzieller Ressourcen ging diese Initiative seither daran, wie die investigative Journalistin Friederike Beck formuliert, „aus Europa einen Migrations- bzw. Einwanderungskontinent zu machen.“ 1  Zu den verschlungenen Aktivitäten dieses Soros-Netzwerkes wurde im vorigen Artikel „Gelenktes Fliehen“ 2  bereits einiges dargestellt. Dies soll hier in Bezug auf Europa fortgesetzt werden.

 

Ziele

Erklärtes Ziel der Stiftungsinitiative ist es, wie ein eigenes Video3 erklärt,
–  eine migrationsfreundliche Richtungsänderung der europäischen Politik auf  EU-Ebene zu erreichen;

–  Gelder an Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die sich um Migranten kümmern, auszuschütten;

–  diese NGOs für ihre Tätigkeit zu schulen und in einem Netzwerk miteinander zu verbinden, um auf Öffentlichkeit und Politik im Sinne der Stiftungsziele einzuwirken.

Es scheinen auf den ersten Blick humane Ziele zu sein, wenn idealistische Menschen in den NGOs, die sich der Hilfe für notleidende Menschen verschrieben haben, finanziell und argumentativ unterstützt werden, um für eine Änderung einer hartherzigen Abgrenzungshaltung in Staat und Gesellschaft zu kämpfen. Doch es geht für Soros und sein Netzwerk gar nicht um die wegen wirklicher Verfolgung und Todesgefahr Asyl Suchenden; für sie wird ja in den europäischen Staaten in der Regel bestens gesorgt. In Soros´ Terminologie werden schutzbedürftige Flüchtlinge, Asylsucher, Migranten, migratorisch Reisende und Immigranten bewusst gleichgesetzt. Man unterscheidet absichtlich nicht zwischen zeitlich begrenzt aufzunehmenden und zu schützenden Kriegsflüchtlingen, politisch Verfolgten und reinen Armutsmigranten. Es geht um unbegrenzte und ungehinderte millionenfache Einwanderung von Migrationswilligen gleichsam als Menschenrecht, gegen das der einheimischen Bevölkerung kein Einspruch bleibt. – Die Ereignisse seit dem Sommer vergangenen Jahres zeigen, wie erfolgreich Soros und sein Netzwerk insbesondere in Deutschland schon gewesen sind.

Seht und hört was der ständige UN-Gesandte des Kongo, Serge Boret Bokwango, über seine afrikanischen Landsleute sagt, die in Europa Asyl fordern:

Werbung der NGOs und Schulung

Ein spezieller Werbefilm „Warum sich engagieren?“ 4  ruft NGOs zum Engagement auf. Er zeigt, dass auf NGO-Vertreter, die sich mit den Themen „Stimme der Migranten“, „Medien und Migranten“ und „Migranten ohne Papiere“ beschäftigen, am Ende eine Schatzinsel mit drei großen Schatztruhen voller Geldstücke wartet. Macht man sich also für solche Themen zum Lobbyisten, hat man keine Geldsorgen mehr. Auf diese Weise werden die ja finanziell immer klammen und auf Spenden angewiesenen Hilfsorganisationen gelockt und dann für die Ziele der EPIM eingespannt.

Wurde eine Organisation nach einer Bewerbung bei EPIM als förderungswürdig akzeptiert, so beginnen Einladungen nach Brüssel oder andere Hauptstädte Europas zu speziellen Schulungen. „Wir geben nicht einfach nur Geld an Gruppen, sondern rufen sie zusammen und entwickeln ihre Fähigkeiten in Workshops« sagt Juliet Prager, ehemalige EPIM-Vorsitzende.5  In speziell auf die jeweilige NGO zugeschnittenen Workshops geht es um die Verbesserung der kommunikativen Fähigkeiten und Kommunikationsstrategien, die Arbeit mit den Medien, um Lobbying bei der EU und das Erstellen von Nachrichten für die EU, das Erlernen von Methoden der strukturellen Stärkung von NGOs (Evaluierung, Geldbeschaffung, Netzwerkarbeit, Entwicklung von Partnerschaften), um Erfolgsüberprüfung, die Erstellung von Lernmaterial etc. Außerdem werden spezielle Berufsgruppen wie Anwälte und Richter in die Überzeugungsarbeit und in Schulungen eingebunden.5

Das EPIM-Partnernetzwerk hat nach Angaben der beteiligten Robert Bosch-Stiftung seit seiner Gründung mittlerweile mehr als 450 Organisationen in 45 europäischen Staaten und Migranten-Herkunftsländern als Partner aufgenommen und mit Finanzen ausgestattet! Darüber hinaus wurden 55 Konferenzen durchgeführt und 35 Publikationen veröffentlicht.6 Nach eigener Darstellung hat EPIM bis 2011 3,6 Millionen Euro an 24 NGOs und 31 Projekte ausbezahlt, die auf seiner Linie liegen. 3 Millionen gingen 2013 ‒ 2015 in zehn Projekte.7  Friederike Beck listet 67 Organisationen auf, die am finanziellen Tropf von EPIM hängen; sie können bei ihr eingesehen werden.1

EPIM-Zentrale Brüssel

Der zentrale politische Ansatzpunkt des EPIM-Netzwerkes ist natürlich Brüssel, da mehr und mehr nationale Kompetenzen in die Brüsseler Bürokratie des EU-Molochs verlagert wurden. Alle unter dem Dach der Organisation vereinten Stiftungen haben ein zentrales Büro beim NEF (Netzwerk europäischer Stiftungen) in Brüssel, in dem sie zusätzlich organisiert sind, wo alle Fäden zusammenlaufen. Es macht, so EPIM-Vorstand Stefan Schäfers von der König-Baudouin-Stiftung, die Lobby-Arbeit effektiver – abgesehen von der räumlichen Nähe zu EU-Institutionen.1  Von 2011 ‒ 2014 hatte Olaf Hahn von der Robert-Bosch-Stiftung den Vorsitz, wo er Bereichsleiter für Kultur und Gesellschaft und daher auch verantwortlich für die Programme zur Islamisierung bzw. Re-Islamisierung von Migranten in Deutschland ist. Die Absichten und Ziele von EPIM erklärt er 2011 zu Beginn seines Vorsitzes in einem Video.8

Die Soros-Initiative EPIM hat seit 2005 kontinuierlich und äußerst professionell europaweit Personal geschult, das sich für Migration nach Europa auf vielen Ebenen einsetzt. Hier kann das Ausmaß des Apparates, der über Jahre aufgebaut wurde, nur angedeutet werden. Man muss sich vor Augen halten:

„Hunderte von Organisationen und tausende von Menschen arbeiten mit denselben Schulungsmaterialien, werden wieder und wieder zusammengerufen, sprechen nunmehr dieselbe Sprache, nutzen dieselben Schlüsselbegriffe: Ein machtvolles Netzwerk steht den Kräften, die Lobbyarbeit für Migration nach Europa machen, zur Verfügung!
Die Tatsache, dass die von der superreichen Weltelite seit Langem finanzierten und gesteuerten NGOs bisher unter jedem medialen Schirm hinweggleiten konnten, spricht nicht für die Unabhängigkeit unserer Medien.“
(Friederike Beck)1

Ausschaltung des Widerstandes der Bevölkerung

Soros

Man weiß, dass die einheimische Bevölkerung eine solche Massenmigration natürlich nicht klaglos hinnimmt. Ihr Widerstand wird dadurch weitgehend ausgeschaltet, dass er als fremdenfeindlich, rassistisch und faschistisch diffamiert wird. Die geringen Restbestände von Faschisten, die es in der Gesellschaft gibt, werden überzeichnet und aufgebläht dargestellt, und selbst die große Zahl der fremdenfreundlichen und hilfsbereiten Bürger, die nur eine Differenzierung und Beschränkung auf integrierfähige Zahlen anmahnen, werden in die rechtsextreme Ecke gestellt, was die Menschen besonders in Deutschland schnell zum Verstummen bringt. Typisch für ein solches Vorgehen sind Aussagen des britischen EPIM-Mitarbeiters und konservativen Europaabgeordneten Sajjad Karim, der bei einer EPIM-Konferenz sagte:

„Heute bin ich wirklich zutiefst beunruhigt darüber, wo wir uns als Kontinent befinden. Es ist für mich klar, dass es eine wachsende, extrem ungesunde Form von Nationalismus gibt, der in einfach allen Mitgliedsstaaten der gesamten Europäischen Union auftritt. Man muss nur das Wahlverhalten anschauen und die steigenden extremistischen Aktivitäten beobachten, die beginnen aufzutreten. Deswegen ist es besonders bedeutsam, dass wir hier über Einwanderung reden und im Besonderen über den Teil der Einwanderer, die sich in einer Situation ohne Papiere befinden, und wie wir mit diesen Menschen umgehen und sie behandeln. Es ist in der Tat so, dass wie heute keine ehrliche offene und transparente Debatte über Immigration in der EU haben, und solange wir nicht damit auf offene und ehrliche Weise umgehen, insbesondere indem wir die wirtschaftlichen Gründe für Einwanderung in die Europäische Union darlegen, solange wir nicht damit auf dieser Basis umgehen, fürchte ich, dass wir einfach nur eine Bewegung hin zum Extremen sehen werden auf der Grundlage dessen ,was man als Populismus bezeichnet, aber ich sehe es nicht als Populismus, ich sehe es als reinen Extremismus. Punkt.“ 9

Die wirtschaftlichen Gründe sollen die eigentlichen Ziele der Globalisten auf Auflösung der Nationen verbergen und dienen natürlich nur den Profitinteressen des exportierenden Kapitals. Denn wenn die Bevölkerungszahl in Europa sinkt – große Schwankungen hat es in der Geschichte immer gegeben – sinkt auch der Bedarf an wirtschaftlichen Gütern und Leistungen, und es werden weniger Arbeitskräfte benötigt.
Friederike Beck stellt aus ihren Recherchen über die EPIM-Aktivitäten in Brüssel fest:

„´Racism is on the rise´, ´Populism/extremism is growing´ (Rassismus ist am Zunehmen, Populismus/Extremismus am Wachsen) – das sind Standard-Beschwörungsformeln, die eine jede EPIM-Veranstaltung würzen. Solche Rhetorik ist der Tapetenkleister, der die NGOs zusammenhält, die dank EPIM ein gutes Auskommen haben und in Brüssel bei Konferenzen hofiert werden. Wirklich belegt werden diese Behauptungen selbstverständlich nie, dienen sie doch zur Selbstlegitimierung.1

Bearbeitung der öffentlichen Meinung

Auf einer Veranstaltung der EuroPhilantopics in Brüssel am 4. und 5. November 2014 behandelte das „Netzwerk der European Foundations“ (NEF), in dem die EPIM-Stiftungen noch organisiert sind, zusammen mit weiteren Stiftungs-Organisationen die von EPIM vorgebrachte Thematik: Das Narrativ (die Erzählweise) über Migration ändern – das wirtschaftliche und gesellschaftliche Potential willkommen heißen“ -, wovon auf einer EPIM-Seite berichtet wird:

„Die Veranstaltung gab politischen Entscheidungsträgern und Philanthropen Raum, Wissen über die Herausforderungen der EU auszutauschen und potentielle neue Partnerschaften aufzubauen. EPIM-Geschäftsführer Stefan Schäfers moderierte die Sitzung, auf der auch Marc Richir von der Europäischen Kommission (Generaldirektion Migration und innere Angelegenheiten), Heather Grabbe, Open Society European Policy Institute (OSEPI) (Der EU-Politik-Arm von George Sorosʼ ´Open Society Foundations´) und Sunder Katwala, British Future, auftraten.
Es war eine pragmatische und lösungsorientierte Diskussion, die sich mit einigen wichtigen Fragen auseinandersetzte: Welche Rolle können Stiftungen spielen; mit welcher Ebene des Narrativs (der Erzählweise) befassen wir uns; und wie können wir die giftige Debatte über Migration umdeuten (neu ausrichten)?“ 10

Also die Soros-Initiative EPIM sitzt mit dem Soros-EU-Institut OSEPI, der von Soros mitfinanzierten11 Denkfabrik British Future und dem EU-Kommissar für Migration zusammen, um zu überlegen, wie man neue Partnerschaften (mit der EU) aufbauen und die „giftige“ Ablehnungs-Debatte in der Bevölkerung durch eine andere Erzählweise verändern, also „wie man Migration in die EU besser verkaufen kann“ (Friederike Beck), damit alle „das wirtschaftliche und gesellschaftliche Potential willkommen heißen“, wie es im obigen Tagungsthema heißt.

Dies zeigt, wie die von superreichen Globalisten gesteuerten Stiftungen und NGOs im Verein mit der Politik die Diskussionen in der Öffentlichkeit beeinflussen, wie die „Öffentliche Meinung“ in ihrem Sinne schließlich hergestellt wird. Es geht nicht um die Wahrheit, sondern um Manipulation des Bewusstseins der Menschen, um die eigenen Ziele zu erreichen. Die Meinungsbildung über Strategie und Taktik des Vorgehens gestaltete sich indessen offenbar nicht ganz einfach. So kam die Gruppe

„zu dem Schluss, dass es besser sei, anstatt eine neue Erzählweise über Migration zu konstruieren und diese gegen eine andere auszutauschen, wir alle die verschiedenen Narrative berücksichtigen sollten und in eine Langzeit-Strategie investieren sollten, die dafür arbeitet, die toxischen Faktoren der Debatte genau zu verstehen.

Eine Reihe von Kommentaren und Fragen aus der Zuhörerschaft drückten den dringenden Bedarf für Aktionen vor Ort auf einer philanthropischen Ebene aus, um diese Narrative zu ergänzen. Die Sprecher teilten mit, um das zu erreichen, müssten wir die europäischen Bürger beruhigen und die Skeptiker der ›Mitte‹ gewinnen, indem man ihnen Erfolgsstorys der Migranten in den Medien präsentiert, zusätzlich zu Zahlen und Fakten.

Wir können kollektiv lernen, wie wir effektiv die Stereotypen über Migration in den Nachrichten und in der Gesellschaft ändern können, indem wir mehr mit den Medien selbst zusammenarbeiten, mit anderen Stiftungen und den EU-Institutionen.“ 10

Man will also eine differenzierte Langzeit-Strategie ausarbeiten, die durch Aktionen vor Ort, welche bei den Menschen die Gefühlsebene für Humanität und Nächstenliebe ansprechen, ergänzt werden soll. Als richtige Adressaten dafür sieht man die skeptische Mittelschicht, die man durch Storys von erfolgreichen Migranten gewinnen will. Die Oberschicht wird wohl auf der Seite der Migration verortet, während die große arbeitende oder arme Unterschicht bereits als zu sehr mit ihrem Überleben beschäftigt oder zu apathisch eingeschätzt wird, um sie berücksichtigen zu müssen. – Ein ungeheures Manipulationsmanöver der Öffentlichkeit mit Hilfe des politisch-medialen Komplexes!

EPIM-nahe Denkfabrik in Brüssel

Die EPIM-Initiative hat sich nicht nur ein NGO-Netzwerk aufgebaut, sondern ist auch mit einen EU-nahen Thinktank in Brüssel eng verbunden, dem European Policy Centre (EPC), das beide mit Materialien, Analysen und Argumenten für die Migrationsszene ausstattet.

„Die thematisch fokussierten Analysen haben das Ziel, die Lobby-Arbeit zu unterstützen, die von den Organisationen verrichtet wird, die bei EPIM engagiert sind, indem wir ihnen Informationen liefern, angefangen bei jüngsten politischen, gesetzgeberischen und rechtlichen Initiativen auf EU-Ebene, die für die drei Hauptthemengebiete von EPIM relevant sind: 1) Asyl-Sucher, 2) Migranten ohne Papiere und 3) Gleichberechtigung, Integration und soziale Inklusion von schutzbedürftigen Migranten.“ 12

In einer Verlautbarung vom Oktober 2015 z. B. warnten EPC/EPIM:
Die Schengen-Krise wird mit großer Sicherheit zukünftig populistische Debatten befeuern und Argumente, die sich darauf konzentrieren, sich hinter nationalen Grenzen zu verstecken. Was für einige EU-Bürger verlockend sein kann, könnte die nationalen politischen Debatten noch mehr als jetzt schon vergiften und einem europäischen Kernsymbol noch mehr Schaden zufügen: der grenzenlosen Union. Die Folgen einer dauerhaften Wiedereinführung von Grenzkontrollen […] wären für die EU und ihre Bürger erdrückend.“ 13

EPC wird von z. Zt. 345 Mitgliederorganisationen unterstützt: großen internationalen Konzernen, Berufs- und Wirtschaftsverbänden, finanzstarken Stiftungen, 78 diplomatischen Vertretungen, übernationalen Organisationen wie dem Europäischen Rat, EFTA, IWF, NATO, Weltbank WHO und religiösen Verbänden wie der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Kommission der Bischofskonferenzen in der EG.14 Ein besonders wichtiges Mitglied, ein sogenannter „strategischer Partner“, ist die König-Baudouin-Stiftung in Belgien, eines der 13 Mitglieder von EPIM. Sie allein hat 2014 vom Budget des EPC von 2.160.000 € 17% getragen; 33% kamen von den übrigen Mitgliedern, 11% von der EU.15

Die Gremien der EPC-Denkfabrik sind von EU-Leuten durchsetzt. Präsident ist Herman Van Rompuy, Ex-Präsident des Europäischen Rates. Im Verwaltungsrat, in dem auch der EPIM-Vorstand Stefan Schäfers vom Strategischen Partner König-Baudouin-Stiftung mitwirkt, der Generalversammlung und dem Beirat sitzen viele ehemalige Kommissare, Direktoren, Beamte und Parlamentarier der EU. 16 Ehrenpräsident des Beirates ist Peter Sutherland, Ex-EU-Kommissar, führendes Mitglied der Bilderberger, der Trilateralen Kommission17 und als Sondergesandter des UN-Generalsekretärs für Internationale Migration globaler Vorantreiber der Massenmigration (s. Globale Planung). In EPC/EPIM wird offenbar vorgedacht und vorbereitet, was in der EU Realität werden soll.

Der Drang nach dem EU-Superstaat

Wie bereits in Gelenktes Fliehen2 dargestellt,  forderte Soros am 26.9.2015 auf seiner Internetpräsenz, eine einheitliche EU-Asyl- und Migrations-Agentur zu schaffen, die alle Entscheidungen zur Lenkung und zum Schutz der Migranten übernehmen solle – was bedeuten würde, den EU-Mitgliedsstaaten die souveräne Bestimmung über ihre Grenzen aus der Hand zu nehmen und an eine zentrale Brüsseler Asyl- bzw. Immigrationsagentur zu übergeben. Die Krise bietet also eine weitere Gelegenheit, die zentralistischen Strukturen in der EU auszuweiten.

Soros hatte schon fünf Tage zuvor Mohamed A. El-Erian, dem Chef-Wirtschaftsberater der Allianz und Barack-Obama-Berater, auf seiner Webseite Gelegenheit gegeben, in dasselbe Horn zu stoßen:

„Die derzeitige Situation könnte auch den Katalysator liefern, um entscheidenden Fortschritt in der unvollständigen politischen, institutionellen und finanziellen Architektur zu machen. Und sie könnte Europa dabei anspornen, die politischen Hindernisse zu überwinden, welche die Lösung langjähriger Probleme blockieren. (…) Sie kann Europa sogar zur Modernisierung seines Regierungssystems treiben, welches ein paar kleinen Ländern erlaubt, Entscheidungen zu torpedieren, die von der großen Mehrheit der EU-Mitglieder unterstützt werden.“ 18

In einer von der Generaldirektion für Innenpolitik der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Studie von 2015 »Das gemeinsame europäische Asylsystem weiterentwickeln« spricht man nun von der

„Möglichkeit, eine EU-Migrations-, Asyl- und Schutz-Agentur (EMAPA) einzurichten. Die Agentur würde zentralisierte EU-weite Entscheidungen über Asylanträge machen. Die Möglichkeit einer‚ freien Wahl, welche die Vorlieben der Asyl-Sucher berücksichtigt und beiträgt zu ihrer nachfolgenden Integration in der zukünftigen aufnehmenden Gesellschaft, diese Möglichkeit würde auch sekundäre Bewegungen [der Asylbewerber] reduzieren.“ 19

Die Studie verfasste neben dem 1983 gegründeten EU-eigenen Thinktank Centre for European Policy Studies (CEPS) auch eine Miss Garlick, International-Migration-Initiative-Stipendiatin der Open Society Foundations von George Soros und Mitarbeiterin des Migration Policy Institute Europe. „Dieses ist ein weiterer Akteur im Bestreben, Europa in einen Kontinent der grenzenlosen Migration zu verwandeln.“ (Friederike Beck) MPI hat seinen Hauptsitz in Washington DC und wird finanziell unterstützt u. a. von der König-Baudouin-Stiftung und – Open Society Foundations von George Soros.20

Am 5.4.2016 meldete „Die Welt“:

„In der Brüsseler EU-Kommission gibt es konkrete Überlegungen, die Entscheidung über Asylverfahren künftig nicht mehr den einzelnen Mitgliedsländern zu überlassen, sondern in europäische Hände zu legen. Das geht aus einer Mitteilung der EU-Kommission mit dem Titel „Reform des europäischen Asylsystems und Stärkung legaler Wege nach Europa“ hervor. … Konkret schlägt die EU-Kommission dazu vor, das Europäische Unterstützungsbüro für Asylfragen (EASO) von einer einfachen EU-Agentur in eine Agentur mit Entscheidungsbefugnissen umzuwandeln, die in jedem Land künftig einen Ableger haben soll und die auch Einsprüche gegen die jeweiligen Bescheide bearbeiten wird. ´Dies würde einen einzigen und zentralisierten Entscheidungsmechanismus schaffen.´“ 21

ferkel1

Die Dinge sind also unterwegs.

Nachtrag:
Ein das Thema ergänzender Artikel ist gerade auf „Propagandaschau“ erschienen, in dem mit Soros und NATO eng zusammenhängende und von ihnen finanziell geförderte Denkfabriken „die EU-Flüchtlingspolitik kontrollieren.“

Siehe:

https://propagandaschau.wordpress.com/2016/04/28/wie-mit-der-nato-verknuepfte-denkfabriken-die-eu-fluechtlingspolitik-kontrollieren/

29.4.2015hl

Anmerkungen:
1   info.kopp-verlag: Friederike Beck: Das Netzwerk für Migration
2   Gelenktes Fliehen
3   EPIM-Video
4   https://www.youtube.com/watch?v=HpdU72Z0Xpc
5   http://www.epim.info/what-we-do/capacity-development/
6   s. Bosch-Stiftung
7   EPIM-info Über uns
8    https://www.youtube.com/watch?v=au-Pu_F328Q
9    https://www.youtube.com/watch?v=MLN9l6Cwg3Q
Deutsche Übersetzung bei Friederike Beck (Anm. 1)
10   EPIM-Seite
11   British Future
12  EPC-Updates für EPIM
13   EPC-Policy-Update Oktober 2015
14   Liste der EPC-Mitglieder
15   Finanzierung EPC
16   Leitungsstrukturen EPC
17   https://lobbypedia.de/wiki/European_Policy_Centre#cite_note-1
18   Mohamed A. El-Erian
19   EU-Studie
20   Migration Policy Institute Europe
21  
Die Welt 5.4.16

Polizeibericht Gießen: 2 junge Frauen von Türken massiv sexuell belästigt

Gießen (ots)

Türke attackiert zwei junge Frauen in sexueller Absicht

Gießen: Unbekannter Türke belästigt zwei junge Frauen / Polizei bittet um Mithilfe

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Nach einem Übergriffe eines Unbekannten an zwei jungen Frauen am frühen Sonntagmorgen (28.05.2017) in der Südanlage ermittelt die Gießener Kriminalpolizei wegen sexueller Belästigung und dem Verdacht der sexuellen Nötigung.

Gegen 02.15 Uhr waren die beiden 20 Jahre alten Frauen auf dem rechten Gehweg in Richtung Berliner Platz unterwegs. Zwischen den beiden Bushaltestellen parkte ein dunkler 5-er BMW an dem ein Mann stand. Dieser sprach die Frauen an. Hiervon abgelenkt bemerkten sie nicht, dass ein zweiter Mann aus einem Hinterhof an sie herantrat, eine der Frauen packte und auf eine Verkehrsinsel über die Straße trug. Hier drückte er sie zu Boden, setzte sich auf sie und versuchte sie zu küssen. Ihre Freundin kam ihr zu Hilfe. Die Festgehaltene konnte sich befreien, worauf der Unbekannte sich ihre Freundin griff, sie ebenfalls zu Boden drückte, festhielt und küsste.

Alle Versuche den Angreifer loszuwerden misslangen zunächst. Plötzlich kam eine zweite Person von dem geparkten BMW in Richtung der Verkehrsinsel. Jetzt schafften es die Frauen zu fliehen. Die beiden Opfer sind sich sicher, dass in dem Wagen mindestens vier Personen saßen, die zum Umfeld des Täters gehörten. Diese amüsierten sich augenscheinlich über den Angriff und griffen nicht ein. Die Frauen merkten sich die Zulassung des im Vogelsbergkreis registrierten BMW und erstatteten auf der Polizeistation am Berliner Platz Anzeige.

Der Angreifer stammt offensichtlich aus der Türkei. Er und seine Begleiter sprachen türkisch miteinander.

Die Polizei sucht weitere Zeugen und fragt:

- Wer hat den Übergriff am frühen Sonntagmorgen, gegen 02.15 Uhr 
in der Südanlage beobachtet?
- Wem ist der dunkle im Vogelsbergkreis zugelassene BMW noch 
aufgefallen?

Hinweise erbittet die Gießener Kriminalpolizei unter Tel.: (0641) 7006-2755

Merkel wird als größte Verbrecherin und als Volksverräterin in die Deutsche Geschichte eingehen.

Ich habe Heute mal den Text der „Bayrische Bierzeltrede“ von Bundeskanzlerin Angela Merkel gelesen nachdem ich gestern Abend in den Nachrichten nur Ausschnitte davon gesehen hatte.

ferkel

Da kam bei mir sofort der Gedanke :

Das gab es in Sachen Rethorik, Darstellung, Betonung und Mimik schon einmal…… nämlich von unserem alten österreichischen Bundesautobahn-Erbauer und vor allem von seinem Sportsfreund Göbbels 🙂

Soviel nur zu meinem Gefühl…

Meine Gedanken gehen aber noch weiter und ich habe im Moment Zeit diese schweifen zu lassen.

Soll nicht heißen,. dass ich alles besser könnte. Aber mir graut mittlerweile vor solch vieler Ignoranz, Selbstherrlichkeit , Darstellungs- und Profillierungssucht, dass es mir regelrecht graut, wenn Merkel und Co. nochmals im Herbst das Ruder richtig in die Hand bekommen !!!!!!

Und noch was zur Klarstellung:
Dieser allmächtige Gott der SPD, sprich Martin Schulz, der wie einst Erich Honecker mit 100% zum SPD-Vorsitzenden gewählt wurde,  ist keinen Deut besser- eher noch viel unfähiger, gemeiner, schlechter und selbstsüchtiger!!!                            ******************************

FRAGE:

Was will die größte Verbrecherin der Menschheitsgeschichte noch erreichen?

ferkel1

– Sie hat die größte Verschuldung aller Zeiten in Deutschland (2,2 Billionen Euro!) zu verantworten.

– Sie weigert sich die Grenzen unseres Landes zu schützen und hat unser Staatsgebiet aufgegeben.

– Sie hat Europa gespalten und Deutschlands Ansehen massiv geschadet.

– Sie hat die Bundeswehr verteidigungsunfähig gemacht und uns völkerrechtswidrige Kriege aufgebürdet.

– Sie hat uns über 2 Millionen illegale Einwanderer ins Land geholt, und will noch mehr holen! ( DAS WIRD VERHEIMLICHT UND ERST NACH DEN WAHLEN REALISIERT !! ) und damit hat sie uns TOT, TERROR, VERGEWALTIGUNG, STRASSENRAUB INS LAND GEHOLT!

– Sie hat die sichere Energieversorgung zerstört und den Strompreis vervielfacht.

– Sie zerstört die Familien und zwingt uns pseudowissenschaftlichen Gender-Schwachsinn auf.

– Sie hat den Ausverkauf des Landes und die Zerschlagung unserer Industrie vorangetrieben.

– Sie hat Haushaltshoheit Legislative und nach Brüssel abgegeben.

– Sie hat dem deutschen Steuerzahler die Haftung für andere Länder aufgebürdet.

– Sie hat die unsere Altersversorgung und Sparguthaben vernichtet:

– Sie will die EUdSSR in der wir von fremden Mächten bestimmt werden.

– Sie hat uns Kriminalität, Terrorismus, Gewalt, Vergewaltigungen und verfassungsfeindliche Moslems ins Land geholt.

– UND DIESES NICHT  AUS HUMANITÄREN GRÜNDEN SONDERN REIN SYSTEMBEZOGEN UM DIE WIRTSCHAFTSLEISTUNG ANZUKURBELN !!

– Und unser politischer Rollstuhlopa hat NUR noch Knete für Nicht- Deutsche !!!!!

– Sie hat unseres Sozialstaat nachhaltig zerstört.

– Sie ist verantwortlich für Zensur, damit Kommentare, die auf das ganze Ausmaß des Schadens hinweisen, schön verschwiegen werden können!

Und die Linkstrolle werden gleich wieder petzen und hetzen – meine Fresse, ihr seid sowas von verschissen Naiv und Ahnungslos – und werdet doch genauso mit ins Verderben gestürzt. Aber ihr Vollpfosten merkt es noch nicht einmal….

Ich bin auch noch folgender Meinung (alles belegt):

Zitat Merkel: „Die Zeiten wo wir uns auf andere verlassen können sind endgültig vorbei“!

Das gilt aber meiner Meinung navh nicht nur für die USA, sondern auch für die EU.

Musterbeispiel sind die Flüchtlinge, die ja auch G7-Thema waren.

2016 stellten 988.000 sogenannte Flüchtlinge einen Asylantrag in Deutschland. Auf Platz 2 landete Italien mit 85.000 gestellten Asylanträgen. Trotzdem wollten die Italiener noch Flüchtlinge nach Deutschland abgeben, weil sie so belastet waren. Dritter war übrigens Frankreich, das flächenmäßig zwar fast doppelt so groß ist, aber nur 62.000 Flüchtlinge aufnahm.

In anderen Zahlen:

Deutschland nahm ca. 2/3 aller Flüchtlinge auf, die übrigen 27 EU-Staaten nahmen zusammen 1/3 auf.

Die Zahlen gibt es übrigens bei Eurostat (Europäische Statistik-Behörde). Man kann sie auch in einem Zeitungsbericht nachlesen:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article160804721/Mehr-Asylantraege-in-Deutschland-als-in-allen-anderen-EU-Staaten.html

Häufig diesbezüglich gehörtes Pauschalargument:

Deutschland ist doch reich.  Hahaha…..Ja, reich an Schulden, nämlich mittlerweile über 2,2 Billionen Euro an Schulden!!!!

http://www.staatsschuldenuhr.de/

Dabei hieß es doch früher immer:

Wir dürfen unseren Kindern nicht so viele Schulden hinterlassen.

Der Untergang der SPD hat einen Namen: Gerhard Schröder

Ich habe jahrzehntelang als Personalleiter gearbeitet und damals vor der Wahl von Schröder gewarnt. Kohl hätte niemals die jahrzehntelang bewährte Arbeitslosenhilfe abgeschafft. Kohl hätte auch niemals die Arbeitslosenhilfe mit der Sozialhilfe zusammen gelegt. Denn da wären die Gewerkschaften Sturm gelaufen, bei Schröder und der SPD kuschten sie brav. Beides war Grundfalsch von Schröder, der damals als Genosse der Bosse die Interessen der Hochfinanz und der Arbeitgeber vertrat.

Schröder

Wir haben auch lange keine Vollbeschäftigung, wie es uns die Regierung und die Mainstream-Medien verkaufen, sondern mehr Arbeitslose als bei der Einführung von Hartz IV. Sie werden zum Großteil nur nicht mehr in den Statistiken geführt.

schroeder.spd

Und wir haben weniger Vollzeitstellen, dafür mehr Teilzeitstellen und mehr befristete Stellen und mehr Beschäftigte in dubiosen Zeitarbeitsfirmen. Mit denen habe ich als Personalleiter niemals zusammen gearbeitet.

Im Jahre 2005 haben viele Wähler die Folgen von Agenda-Politik und „Hartz-IV“ noch nicht abschätzen können. Viele Bürger glaubten noch, dass diese „Reformen“ nur „Faule“ und „Schmarotzer“ treffen würden. Später stellte sich dann heraus, dass diese Politik extrem negative Folgen für große Teile der Gesellschaft hatten:

Bis zum 10. „Geburtstag“ von „Hartz-IV“ haben bereits 15 Mio. Menschen dieses System durchlaufen. Sie haben oft ihre Ersparnisse verloren, wurden gezielt „entqualifiziert“ und in prekäre sowie niedrig entlohnte Jobs gedrängt.

Auch wer nicht direkt von „Hartz-IV“ betroffen ist, spürt die Folgen. Arbeitnehmer und Gewerkschaften sind bei ihren Lohnforderungen/Tarifforderungen sehr vorsichtig geworden, weil die Arbeitslosigkeit und der Absturz in „Hartz-IV“ gefürchtet werden. Das hat die „Lohnzurückhaltung“ und die Reallohnstagnation verschärft, weshalb heute die Reallöhne kaum höher liegen als vor 25 Jahren, während sie in allen Ländern um uns herum um über 20% gestiegen sind. 

Arbeitnehmer verzichten aus Angst vor Arbeitslosigkeit nicht nur auf höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen, sondern nehmen auch „freiwillig“ die Prekarisierung auf dem Arbeitsmarkt hin. So konnten Leiharbeit, 450-Euro-Jobs, Kapovaz und Niedriglöhne flächendeckend durchgesetzt werden, während auch nicht direkt betroffene Arbeitnehmer den gewachsenen Druck spüren.

UND NICHT ZU VERGESSEN – HÄTTE KOHL DAMALS DIE WAHL NICHT GEGEN SCHRÖDER VERLOREN, DANN WÄRE ANGELA MERKEL NIEMALS CDU-VORSITZENDE UND BUNDESKANZLERIN GEWORDEN – NIEMALS!!!! UND UNSER LAND WÄRE DANN NICHT MIT SOZIALTOURISTEN IM WEHRFÄHIGEN ALTER AUS AFRIKA UND NAHOST ÜBERFLUTET WORDEN, MIT DENEN DER TOD ( TERRORATTENTATE, MORDE, VERGEWALTIGUNGEN ) IN UNSER LAND KAMEN! 

Das und Nichts anderes ist die Realität.

Facebook und Maas zensieren munter drauf los und kriechen dem Islam in den Arsch

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Schaut euch mal die neueste Zensur und Sperre durch die Schergen des unfähigen Justizminister Heiko Maas (SPD) an:

sperre1

Sperre2

Geht mir freilich am Arsch vorbei – auf meinem WordPress Blog kann diese linke R**** nichts sperren und löschen. Ich lasse mir meine Meinung über den ISLAM und über ISLAMISTEN von Niemandem verbieten.

So wie der ISLAM und ISLAMISTEN niemals zu unserem Deutschen Vaterland gehören werden, so gehört auch die TÜRKEI niemals in die EU. Und Visafreiheit für TÜRKEN darf es auch niemals geben.

Am Abend des 24.9.2017 ist Maas seinen Posten als Justizminister los. Danach nimmt von dem Typ nicht einmal mehr ein Hund ein Stück Brot.

Deutsche Schauspielerin verliert nach berechtigter Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik sämtliche Rollen

Schauspielerin und Model Silvana Heißenberg im Interview mit „Info-Direkt“

Schauspielerin: „Wir müssen aufklären, was in diesem Land passiert!

silv

Eine Schauspielerin steht gegen Merkels „Masseninvasion“ auf. Von ihren Sendern RTL und Sat 1 verliert sie alle Aufträge. Genau so erging es bekanntlich ja der Nachrichtensprecherin Eva Herman. Siehe hier:

http://www.bild.de/unterhaltung/leute/eva-herman/so-verlor-ich-mein-ganzes-geld-26702440.bild.html

Doch Silvana Heißenberg will weiterkämpfen: „Da die Politik nicht das eigene Volk vertritt, müssen mutige Menschen endlich die Stimme erheben.“

Silvana Heißenberg ist Schauspielerin und besetzte bis zum Herbst 2016 Rollen etwa für die Polizeiserien „Einsatz in Köln – Die Kommissare“ (Sat.1) oder „Verdachtsfälle Spezial“ (RTL). Als sie öffentlich Merkels Asyl-Politik kritisierte, verlor sie alle Aufträge. Im Gespräch erklärt sie, dass sie nicht hinnehmen möchte, dass „unzählige Männer im wehrfähigen Alter auf Merkels Einladung nach Europa strömen“. Und sie fordert ihre deutschen Landsleute auf, endlich „ebenfalls öffentlich ihre Meinung zu äußern und darüber aufzuklären, was in diesem Land seit der illegalen, unlimitierten und unkontrollierten Masseninvasion geschieht.“

Das Interview mit Silvana Heißenberg führte Stefan Magnet

Sehr geehrte Frau Heißenberg, die Kollegen des Compact-Magazins oder von Unzensuriert sprechen von einer Hexenjagd auf Sie als Schauspielerin und Model? Was ist passiert?

Heißenberg: Ich hatte meine politische Meinung lange Zeit öffentlich zurückgehalten. Täglich las und hörte ich nun von neuen Straftaten der sogenannten „Geflüchteten“, was mich sehr wütend machte. Aber als dann in der Silvesternacht 2015/2016 massenhaft Frauen von diesen „Gefüchteten“ vergewaltigt und belästigt wurden, platzte mir endgültig der Kragen. Fortan postete ich bei Facebook Nachrichtenberichte über die täglichen neuen sogenannten „Einzelfälle“ der „Geflüchteten“ und über die Gesetzesbrüche der regierenden Politiker. Es beginnt mit Diebstahl, Einbrüchen, schweren Körperverletzungen, Bedrohungen, Vandalismus, Erschleichen von mehrfachen Sozialleistungen, sexuellen Nötigungen, Vergewaltigungen bis zu Morden und Terroranschlägen. Über 500.000 Straftaten beging ein großer Teil von Merkels Gästen alleine 2016, die angeblich vor Krieg und Verfolgung flohen. Wie bezeichnet man Männer, die über sieben sichere Länder „flüchten“, um in das gelobte Land zu gelangen, wo es die höchsten Sozialleistungen gibt – und wo sie sich nicht an die Gesetze, Kulturen, Religionen, Werte, … des Gastlandes halten? Das sind keine Kriegsflüchtlinge, sondern Deserteure und Wirtschaftsmigranten.

Und diese Argumentation rief ihre TV-Kollegen auf den Plan?

Heißenberg: Im Oktober 2016 erhielt ich eine E-Mail vom NDR Zapp Magazin, in der ich gefragt wurde, ob das Facebook-Profil von Silvana Heißenberg auch tatsächlich mir gehöre und ob ich zu meinen Äußerungen stehe. Ich ließ eine Mitarbeiterin ausrichten, dass ich selbstverständlich zu meinen Äußerungen stehe und eine Patriotin sei. Am 12. Oktober 2016 gab es dann im NDR Zapp Medienmagazin einen Bericht über mich mit dem Titel: „Die falsche Frau der Woche“, gemeint war ich. Es wurden Szenenausschnitte von mir in meinen Schauspielrollen von RTL und Sat 1 gezeigt. So kommentierte Zapp beispielsweise: „Hier spielt Schauspielerin Silvana Heißenberg noch die liebe Mutter“, oder so ähnlich, „aber privat scheint sie ganz weit rechts zu sein!“ Über meine Webseite wurde gesagt „sie wirkt ja ganz harmlos.“ Meine Webseite wirkt nicht nur harmlos, sondern sie ist es auch! Am Ende dieses Berichts wurde ein Rollentext von mir eingespielt, in dem ich sagte: „Das ist ja wohl das Allerletzte!“ Der NDR fügte hinzu: „Das finden wir übrigens auch. RTL möchte zukünftig nicht mehr mit Frau Heißenberg zusammenarbeiten.“

Und RTL beendete dann tatsächlich auf Grund dieser Denunzianten-Sendung die Zusammenarbeit?

Heißenberg: Wenige Tage nach Ausstrahlung dieses Zapp-Berichts erfuhr ich von meinen Produktionsfirmen, dass nicht nur RTL, sondern nun auch Sat 1 zukünftig nicht mehr mit mir zusammenarbeiten wollen. Meine fertig produzierten Serien mit RTL und Sat 1 sollten nun nicht mal mehr ausgestrahlt werden. Allerdings erhielt ich vor einigen Wochen eine E-Mail von einer meiner Produktionsfirmen, dass meine letzte Rolle für die RTL-Serie „Verdachtsfälle Spezial“ Ende März ausgestrahlt wurde. Auf meine direkten Anfragen bei RTL und Sat 1 erhielt ich nicht einmal eine Antwort, obwohl wir jahrelang sehr gut zusammengearbeitet haben.

Bekommen Sie weiterhin Aufträge von Mainstream-Medien oder Fernsehsendern?

Heißenberg: Seit der Ausstrahlung des NDR-Berichts im Oktober 2016 habe ich keine Aufträge mehr erhalten.

Gerade die Schauspieler-Schickeria in Hollywood macht beispielsweise als Moralapostel gegen Donald Trump mobil. Diese Herrschaften haben keine Konsequenzen oder gar berufliche Nachteile zu befürchten. Wie geht es Ihnen dabei, wenn Sie dann die Situation in Merkel-Deutschland betrachten?

Heißenberg: In Deutschland läuft es genau andersherum. Wer hier diese antideutsche regierungs- und gesetzeswidrige, brandgefährliche Asylpolitik kritisiert, darauf aufmerksam macht, dass regierende Politiker ihren Amtseid brechen, wird, ähnlich wie zu DDR Zeiten, diffamiert und wirtschaftlich ruiniert. In Deutschland darf man sich nur für das Altparteien-Regime aussprechen, ansonsten geht es einem an den Kragen. Diese Meinungszensur ist das Ende der Demokratie.

Was raten Sie anderen Schauspielern, Künstlern, Journalisten, die ähnlich wie Sie denken, aber derzeit noch still halten und zur schweigenden Mehrheit gehören?

Heißenberg: Ich kann jedem nur dazu raten, nicht länger den Mund zu halten und ebenfalls öffentlich seine Meinung zu äußern und darüber aufzuklären, was in diesem Land seit der illegalen, unlimitierten und unkontrollierten Masseninvasion geschieht. Derzeit schwappt eine nie gekannte Kriminalitäts- und Terror-Welle über unser Land, begangen von vielen illegalen Einwanderern, die weder nach nationalem noch nach internationalem Recht hier sein dürfen. Diese katastrophalen Zustände, die uns eine Frau Merkel mit ihrer rechtswidrigen und willkürlichen Willkommenspolitik eingebrockt hat, müssen endlich gestoppt werden. Da die Politik nicht das eigene Volk vertritt, müssen mutige Prominente endlich die Stimme erheben. Ich persönlich lasse mich nicht unterkriegen und kann nur meine Kollegen ermutigen, ebenfalls nicht länger zu schweigen. Der Zuspruch aus dem Volk ist großartig. Ich erhalte täglich hunderte Danksagungen auf meine letzten Interviews. Mit so einer überwältigenden Resonanz hatte ich nicht gerechnet.

Danke für das Interview! Viel Kraft und Durchhaltevermögen weiterhin.

Quelle: 

duir

Flüchtlinge in Bayern finden verschollenes Nazigold und übergeben es der Polizei !

Das waren aber richtige Glückspilze,  die 3 Flüchtlinge aus Afrika, Owamunge Lemalla, Tecco Grolamugawe und Abdal Hussa al Mussa.  Sie stammen aus Uganda, Kongo und dem Sudan und kamen erst vor 2 Wochen über das Mittelmeer nach Deutschland.

Als die drei einen Spaziergang durch den Bayrischen Wald machten entdeckten sie hinter einen dicken Baum 20 Säcke und Kisten voll mit Nazigold . Die ehrlichen Finder zögerten keine Sekunde und brachten das Gold schnurstracks zu nächsten Polizeistation.

gold

Dort angekommen staunten die Polizisten nicht schlecht, waren aber gelassen.
“Es kommen täglich hunderte Flüchtlinge zu uns die was finden und abgeben. Meistens sind es nur 500 Euro Scheine, die sie in herumliegenden Geldbörsen finden“.

bernst

Doch dieser Fund ist schon was Besonderes. Denn als Owamunge auf der Polizeistation nach der Toilette fragte, nahm er die falsche Tür und fand sich mitten im Bernsteinzimmer wieder !

bernst

“Wir hatten dieses Zimmer seit Jahren nicht mehr geöffnet es diente als Rumpelkammer“, so der Kriminalhauptkommissar.

Und als wenn das noch nicht genug des Glückes wäre fand Tecco sogar noch beim Sperrmüll vor der Polizeistation auch noch in einer Schreibtischschublade eine genaue Karte mit dem Standort von Atlantis !

atlantis

Diese 3 Flüchtlinge haben gezeigt wie sehr sie Deutschland nach 2 Wochen schon bereichert haben !

 (Vorsicht Satire)

Gauland/Afd: Schäuble hat jeglichen Bezug zur gesellschaftlichen Realität in Deutschland verloren

Berlin (ots) – Zu den Äußerungen von Wolfgang Schäuble über den Islam und die Zuwanderung nach Deutschland erklärt der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland:

Gaula

„Angesichts der Anschläge von Manchester und auf dem Breitscheidplatz in Berlin zu behaupten, die muslimische Zuwanderung sei eine Chance für Deutschland, mutet fast schon zynisch an. Wolfgang Schäuble scheint jeglichen Bezug zur gesellschaftlichen Realität verloren zu haben. Der Islam gehört mitnichten zu Deutschland. Die muslimische illegale Zuwanderung stellt ein großes Risiko für unsere Gesellschaft dar, nicht nur durch die erhöhte Terrorgefahr, die sie mit sich bringt. Die Kosten der Integrationsbemühungen gehen mittlerweile in die Milliarden Euro.

Wir wollen in Deutschland weiterhin unsere Freiheit leben: Schweineschnitzel und Wein genießen und unsere Frauen nicht durch Kopftücher oder Burkas unterdrücken, wie es die Scharia vorsieht. Bisher hat auch die muslimische Zuwanderung kaum Positives hervorgebracht. Im Gegenteil: Die Menschen, die zu uns kommen sind schlecht ausgebildet, teils Analphabeten und kaum zu integrieren. Besonders die Kosten dürften dem Finanzminister Schäuble nicht verborgen geblieben sein.

Vor diesem Hintergrund von Chance und angesichts der Terrorgefahr und Scharia von muslimischer Toleranz zu sprechen, ist blanker Hohn und ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen der Opfer von Berlin und den vielen anderen Städten, in denen muslimische Zuwanderer Verbrechen begangen haben.“

„Goldstück“ (Wirtschaftsflüchtling) aus Afrika zerrt Mädchen (8) ins Gebüsch um es vermutlich zu vergewaltigen

Stralsund/20. Mai 2017

Mutmaßlicher schwarzafrikanischer Wirtschaftsflüchtling versuchte ein  8 Jahre altes Mädchen in eine  Gartenanlage zu zerren, wohl in der Absicht es zu vergewaltigen

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Am 20.05.2017, gegen 19:20 Uhr, wurden die Beamten des Polizeireviers Barth/Stralsund durch einen Zeugen über einen Sachverhalt in der Wilhelm-Liebknecht-Straße in Barth informiert.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll eine unbekannte männliche Person dunkler Hautfarbe versucht haben, ein sogleich unbekanntes etwa acht bis zehn Jahre altes Mädchen auf Höhe des Fußballplatzes in Richtung Gartenanlage der o.g. Straße zu ziehen. Erst als der Zeuge eingegriffen habe, hätte der Mann losgelassen. In der Folge sei das Mädchen in Richtung der Glascontainer davon gelaufen.

Die Kriminalpolizei in Barth hat die Ermittlungen aufgenommen, bezüglich der Personen sowie zu den möglichen Hintergründen der Tat aufgenommen und bittet um Hinweise von weiteren Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Wer kann Angaben zu den oben beschriebenen Personen oder der Auseinandersetzung machen? Insbesondere das Mädchen bzw. dessen Eltern werden gebeten, sich an die Polizei in Barth – auch unter der Telefonnummer 038231 / 67 20 zu wenden.

Ob eine am Ereignisort gefundene Brille, deren Besitzer derzeit unbekannt ist, in Zusammenhang mit dem berichteten Sachverhalt steht, muss im Rahmen der Ermittlungen geklärt werden.

Quelle: Truth24.net