FB-Sperren durch die 5. Kolonne von Maas (correctiv.org) immer absurder

Bei der SPD liegen wegen der drastisch sinkenden Umfragewerten zur Bundestagwahl und vor allem zu den Landtagswahlen in SH ( 7.5.2017 ) und NRW ( 14.5.2017 ) die Nerven blank……so dass die 5. Kolonne von Justizminister Heiko Maas ( correctiv.org ) auf Facebook inzwischen wahllos Beiträge zensiert, löscht und FB deren Verfasser sperrt, obwohl diese zu 100% der Wahrheit entsprechen.

Einer Wahrheit, welche die SPD und auch die anderen Alt-Parteien nur all zu gerne unter den „Teppich kehren“ und vertuschen würden.

Macht euch selber ein Bild unten über die neueste Zensur auf Facebook 

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Der Kommentar oben, der von Facebook gelöscht und zur Sperre führte, entspricht freilich zu 100% den Tatsachen.

  1. Mehrere Rechtsprofessoren haben unabhängig voneinander festgestellt, dass Merkel die sogenannten Flüchtlinge seit Sommer 2015 in rechts- und gesetzeswidriger Weise und unter Verfassungsbruch in unser Land herein gelassen hat.

  2. Von „Merkels Gästen“ wurden im Zeitraum von Sommer 2015 bis heute eine hohe vierstellige Zahl an Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung Deutscher Frauen und Mädchen vorgenommen und auch jede Menge Tötungsdelikte begangen. Auch das ist völlig unstreitig und die Wahrheit.

Ich halte somit fest:

Es ist inzwischen in Deutschland verboten, die Wahrheit zu sagen. Das in unserem Grundgesetz, Artikel 5, garantierte Recht auf freie Meinungsäußerung wird von Maas, Kahane, correctiv.org und Facebook ad absurdum geführt und drastisch eingeschränkt.

Das selbsternannte Recherchezentrum Correctiv soll von Nutzern gemeldete Inhalte prüfen und gegebenenfalls als zweifelhaft kennzeichnen. Für die Kontrollfunktion verlangt das Recherchezentrum von Facebook kein Geld. Doch wer steckt eigentlich hinter Correctiv und der sehr fragwürdigen Finanzierungsstruktur?
Es finden sich unter anderem Nikolaus Bender, früherer Chefredakteur des ZDF, Ulrich Reitz, Chefredakteur von Focus, Cordt Schnibben, Redakteur beim Spiegel, Oliver Schröm, Leiter Investigative Recherche Stern, Jochen Wegner, Chefredakteur von Zeit-Online und Stefan Willeke, Chefreporter bei der Zeit. Gründungs-Vorsitzender des Ethikrates ist Bodo Hombach, stellvertretender Vorsitzender der Brost Stiftung und ehemaliger Kanzleramtschef von Gerhard Schröder. Die Im Jahr 2011 gegründete Brost Stiftung ist auch gleichzeitig der mit Abstand größte Geldgeber von Correctiv, das sich laut Selbstdarstellung durch Spenden von Bürgern und Zuwendungen von Stiftungen finanziert. Hinzukommen Zuwendungen von der Deutschen Bank, der Open Society Foundation von dem US-Geldjuden George Soros, RTL, Google, dem ZDF, der Heinrich Böll- und der Konrad Adenauer Stiftung.

Der politische Druck auf Facebook zeigt Wirkung. Nachdem schon im Dezember letzten Jahres Bundesjustizminister Heiko Maas im Zusammenhang mit Hassbotschaften Facebook mit Bußgeldern gedroht hatte, zog der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann weniger später bei dem Thema Fake News nach.

Wenn Facebook nach entsprechender Prüfung die betroffene Meldung nicht unverzüglich binnen 24 Stunden löscht, muss Facebook mit empfindlichen Bußgeldern bis zu 500.000 Euro rechnen“, so Oppermann (SPD).

Der SPD-Politiker forderte im „Spiegel“, dass „marktbeherrschende Plattformen“ wie Facebook gesetzlich verpflichtet werden, auf deutschem Boden eine an 365 Tagen rund um die Uhr erreichbare Rechtsschutzstelle einrichten müssen. Dort könnten sich Opfer von Hass, Häme und gefälschten Nachrichten melden.

Auch wurde gefordert, soziale Netzwerke unter das Presserecht zu stellen. Der medienpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Marco Wanderwitz (CDU), unterstütze im „Handelsblatt“ einen Vorstoß seines Parteifreundes Ruprecht Polenz, Facebook bei der Haftung für Inhalte wie Presseverlage zu behandeln.

„Der Vorschlag, das Presserecht auf soziale Medien auszudehnen, bedarf ebenso gründlicher Prüfung wie anderweitige Regulierungsansätze und gegebenenfalls Ansätze im Strafrecht“, äußerte Wanderwitz gegenüber der Zeitung. Der Handlungsbedarf sei in den letzten Monaten „offensichtlich“ geworden. Doch der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) lehnt eine Ausdehnung des Presserechts auf Online-Netzwerke strikt ab.

Facebook und andere Dienste seien keine Medien, sondern technologiegetriebene Plattformen. „Sie sollten betrachtet und reguliert werden wie beispielsweise Telekom-Firmen, die auch nicht dafür verantwortlich gemacht werden, was die Leute am Hörer erzählen“, betonte eine Sprecherin.

Auch der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV), Frank Überall, positionierte sich gegen den Vorstoß:

Ganz klar ist: Facebook, Twitter und andere Plattformen im Digitalen sind keine Medien. Deshalb kann für sie nicht das Presserecht gelten.

Er ergänzte: „Aber es gibt längst die sogenannte Verbreiterhaftung, nach der der Betreiber eines Forums zu belangen ist, wenn strafrechtlich relevante Inhalte verbreitet werden.“ Nötig seien daher keine neuen Gesetze, sondern eine konsequente Anwendung der bestehenden.

Nun kommt es im Zusammenhang mit Facebook und Fake News zu einer ähnlichen Lösung wie in den USA. Dort hatte Facebook nach scharfer Kritik eine Zusammenarbeit mit externen Fakten-Check-Spezialisten aus der Medienbranche angekündigt. Facebook wurde in den USA während des Präsidentschaftswahlkampfs vorgeworfen, nicht entschlossen genug gegen Falschmeldungen vorgegangen zu sein.

In Deutschland soll nun eine kostenlose Kooperation mit dem „ersten gemeinnützigen Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum“, Correctiv, die Lösung bringen. Correctiv nimmt für sich in Anspruch, „eine von vielen Antworten auf die Medienkrise“ zu sein. Doch wenn man sich die Zusammensetzung des Ethikrates von Correctiv genauer anschaut, können einen leise Zweifel beschleichen.

Es finden sich unter anderem Nikolaus Bender, früherer Chefredakteur des ZDF, Ulrich Reitz, Chefredakteur von Focus, Cordt Schnibben, Redakteur beim Spiegel, Oliver Schröm, Leiter Investigative Recherche Stern, Jochen Wegner, Chefredakteur von Zeit-Online und Stefan Willeke, Chefreporter bei der Zeit. Gründungs-Vorsitzender des Ethikrates ist Bodo Hombach, stellvertretender Vorsitzender der Brost Stiftung und ehemaliger Kanzleramtschef von Gerhard Schröder.

Die Im Jahr 2011 gegründete Brost Stiftung ist auch gleichzeitig der mit Abstand größte Geldgeber von Correctiv, das sich laut Selbstdarstellung durch Spenden von Bürgern und Zuwendungen von Stiftungen finanziert. Hinzukommen Zuwendungen von der Deutschen Bank, der Open Society Foundation von George Soros, RTL, Google, dem ZDF, der Heinrich Böll- und der Konrad Adenauer Stiftung.

Mit anderen Worten: der Teil der deutschen Leitmedien, die mitverantwortlich sind für den grassierenden Vertrauensverlust in die Medien, soll jetzt bei Facebook darüber entscheiden, welche Nachrichten vertrauenswürdig sind.

Wie journalistisch unsauber Correctiv selber arbeitet, zeigt nicht nur die Zensur und Sperre in dem hier geschilderten Fall oben, sondern zeigt auch ein Beitrag aus der Correctiv Serie „über die Medien der Neuen Rechten.“ RT Deutsch wird in diesem Beitrag ohne weitere Belege der „Neuen Rechten“ zugeordnet, obwohl beispielsweise das Verhältnis bei RT Deutsch von interviewten Politikern der Linkspartei zu denen mit AfD-Vertretern bei ungefähr 8:1 liegt. Die an RT Deutsch gestellte Anfrage der Correctiv-Autorin Camilla Kohrs entsprach eben sowenig journalistischen Standards: „Ich schreibe für Correctiv und arbeite an einer Aufstellung alternativer Medien in Deutschland“. Kein Wort darüber, dass sie explizit an einer Reihe zu „Medien der Neuen Rechten“ arbeitete.

Noch fragwürdiger wird das Agieren von Correctiv, wenn in dem Artikel über RT Deutsch unter der Zwischenüberschrift „Fehler und Manipulationen“ auf Beiträge verlinkt wird, die allesamt weder, wie von Correctiv suggeriert, von RT Deutsch produziert, noch jemals von RT Deutsch ausgestrahlt wurden. 

Fake News?

Das Unternehmen correctiv wurde im Juni 2014 als gemeinnützige GmbH gegründet. Die Anschubfinanzierung von 3 Millionen Euro wurde für drei Jahre durch die Essener Brost-Stiftung abgesichert.

2017 kündigte Facebook eine Kooperation mit Correctiv an: Bestimmte Beiträge, die von Nutzern als Falschmeldung gemeldet werden und sich stark verbreiten, würden von Correctiv überprüft. Gelangen deren „Factchecker“ zu dem Schluss, dass eine Fake News vorliege, löscht Facebook den Beitrag und sperrt den Verfasser. Allerdings fallen nun immer mehr Beiträge dieser Zensur zum Opfer, deren Inhalte absolut der Wahrheit entsprechen. Sie werden trotzdem zensiert und gelöscht, weil sie nicht der Meinung der Alt-Parteien entsprechen. Also willkürliche Zensur vom Feinsten.

Leitung und Organisation von correctiv:

David Schraven leitet das Recherchebüro Correctiv als inhaltlicher Geschäftsführer, als Chefredakteur fungiert Markus Grill. Die wirtschaftliche Arbeit wird durch den Aufsichtsrat überwacht, der von Gerhard A. Winter (zugleich Vorsitzender des Kuratoriums der Brost-Stiftung), Hedda von Wedel und Andrew Murphy (Vorstand der Murphy&Spitz Vermögensverwaltung) gebildet wird. Die Qualität der journalistischen Arbeit wird durch einen Ethikrat unter Vorsitz von Oliver Schröm überwacht. Bis 2016 hatte Bodo Hombach diese Position inne.

Finanzierung

Getragen wird Correctiv als eine Non-Profit-Organisation durch Mitgliedsbeiträge, private Spenden und Zuwendungen von Stiftungen und ist damit unabhängig von Anzeigen- und Verkaufserlösen. Förderer von Correctiv sind neben der Brost-Stiftung (Initialförderer mit 3Mio € für die ersten 3 Jahre) u.a. die Rudolf Augstein Stiftung, die Bundeszentrale für politische Bildung und Google (2016: 26.884 Euro). Alle Geldgeber, die dem Büro mehr als 1.000 Euro zukommen lassen, werden namentlich auf der Website ausgewiesen. Nach einem Bericht des Handelsblatts erhielt Correctiv 2017 eine Spende der Open Society Foundations des US-Milliardärs George Soros (ungarischer Jude) von über 100.000 €. Gefördert werden soll offiziell der Kampf gegen sogenannte Fake News – in Wirklichkeit wird nahezu alles gelöscht, was sich gegen die von dem US-Geldjuden Soros geplante Überflutung Deutschlands und Europas mit nicht integrierbaren Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika, Syrien, Irak, Afghanistan usw. richtet. Der Soros-Plan sieht einen Bevölkerungsaustausch in Deutschland und Europa durch Rassenvermischung vor ( der alte Hooton-Plan!).

Unser Land wird mit dem Abschaum und Müll Afrikas ( so nennt der ständige UN-Gesandte des Kongo, Serge Boret Bokwango seine afrikanischen Landsleute, die als Asylforderer nach hier kommen, überflutet.

In Afrika öffnen die Regierungen zahlreicher Länder die Tore ihrer Gefängnisse und Irrenhäuser für ausreisewillige Kriminelle und Geisteskranke, um sich auf diesem Weg ihres kriminellen und geisteskranken Bodensatzes zu entledigen.

In Deutschland wird diesen weder integrierbaren, noch integrierwilligen, Asylforderern durch selbsternannte Gutmenschen der „Rote Teppich“ ausgerollt und sie wurden wie Popstars auf Bahnsteigen beklatscht.

„Zum Dank“ begingen viele von ihnen dann in Deutschland schwere bis schwerste Straftaten – siehe hier: 

http://www.rapefugees.net

https://crimekalender.wordpress.com/