Minden: 19-Jähriger polizeibekannter „Asylbewerber“ vergewaltigt 16-Jährige in der Innenstadt

Am Freitagabend (13.05.2017) ist eine 16-Jährige Schülerin in der Mindener Innenstadt vergewaltigt worden. Wie die Polizei am Montag bestätigte, kam die Schülerin aus Richtung Bäckerstraße und wurde gegen 18.20 Uhr in der Pulverstraße von einem 19-Jährigen polizeibekannten Asylforderer angesprochen. Als sie nicht reagierte, stieß er sie gegen eine Hauswand und zerrte sie anschließend in den Eingang des dortigen Mehrfamilienhauses und dann in den Keller. Dort vergewaltigte er die Schülerin brutal und ohne dabei ein Kondom zu benutzen.

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Die Schülerin meldete sich nach der Tat selbst bei der Polizei. Wie die Polizei bestätigte, wohnt der Täter am Tatort und wurde in seiner Wohnung festgenommen. Zeugen hatten geholfen, das Haus des Mannes zu lokalisieren.

Es handelt sich laut ersten Informationen um einen 19-jährigen polizeibekannten Asylbewerber, der nach mir vorliegenden Informationen erst Mitte 2016 nach Deutschland kam. Opfer und Täter kannten sich nicht.

Dan Godan: Fast alle Medien verschweigen mal wieder, dass es sich bei dem Täter umn einen Flüchtling und Asylforderer handelt. Entweder schreiben sie nur „19-jähriger Täter“ oder schreiben „19 Jahre alter Zuwanderer“.

Der Asylforderer ist erst Mitte 2016 nach Deutschland eingereist und schon binnen weniger Monate polizeibekannt. Es handelt sich in der Sprache mancher Politiker um ein Goldstück oder um eine Fachkraft und um eine kulturelle Bereicherung für unser Land und für die Menschen, „die immer schon hier leben“.  Ob die von diesem Verbrecher vergewaltigte Schülerin das genau so sieht, wage ich zu bezweifeln.

Tatsache ist, es handelt sich beim Vergewaltiger der 16-jährigen Schülerin um einen Flüchtling und Asylforderer, noch dazu um einen kriminellen und polizeibekannten Asylforderer, also um  einen Glücksritter und Schatzsucher.

Aber „Zuwanderer“ hört sich halt in den Medien für die selbsternannten Gutmenschen besser an.

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