Australien schiebt Flüchtlinge die in ihrem Heimatland Urlaub machen ab!

Australien erteilt unseren Politikern Nachhilfeunterricht wie man mit Pseudo-Flüchtlingen, sprich mit Wirtschaftsflüchtlingen, umgehen muss.

„Flüchtlinge“, die in ihrer Heimat Urlaub machen, verlieren zukünftig ihren Aufenthaltsstatus. Australien lässt freilich seit 2013 grundsätzlich keine Flüchtlinge mehr ins Land, die mit Booten ankommen. Diese werden von der Marine Australiens aufs offene Meer zurück gejagt und dort ihrem Schicksal überlassen. Wenn doch ein Boot mit Flüchtlingen es an Australiens Küsten schafft, werden die Flüchtlinge sofort festgenommen und in Lagern auf Manus und auf die Pazifikinsel Nauru gebracht.

Australien macht es vor, wie es geht und Europa, insbesondere Deutschland, ist einfach unfähig und nicht gewillt, geltendes Recht anzuwenden.

Mich persönlich hat diese Nachricht sehr gefreut und es lässt hoffen, dass irgendwann auch unser Land zur Vernunft kommen wird und so handelt, dass Unrecht und Vorspiegelung falscher Tatsachen nicht mehr geduldet werden.

Das australische Einwanderungsministerium hat strengere Vorschriften für Flüchtlinge angekündigt. So sollten künftig Flüchtlinge abgeschoben werden können, wenn sie in Ländern Urlaub machten, in denen sie sich angeblich verfolgt fühlten, sagte Einwanderungsminister Peter Dutton am Dienstag. Bisher sei das australische System gegenüber Asylsuchenden zu grosszügig.

Wer angebe, mit einem Boot vor Verfolgung zu fliehen und dann dorthin zurückkehre, um zu heiraten oder Urlaub zu machen, brauche offenbar keinen Schutz, sagte Dutton dem Radiosender Adelaide Radio FiveAA. Der Minister hatte im vergangenen Jahr die Visa von sechs Iranern zurückgezogen, nachdem bekannt wurde, dass sie zeitweise in ihr Heimatland zurückgekehrt waren. Alle sechs legten Berufung gegen die Entscheidung ein und durften im Land bleiben.

Die Iraner waren mithilfe von Schleppern in Booten über Indonesien nach Australien gekommen. Das war schon 2013, bevor die Regierung ein Gesetz verabschiedete, demzufolge niemand, der per Boot einreist, sich jemals in Australien niederlassen darf. Stattdessen werden die Flüchtlinge in Lagern der pazifischen Inselstaaten Nauru und Papua-Neuguinea untergebracht.

Schliessung des Flüchtlingslagers geplant

Menschenrechtsorganisationen haben die Zustände in den Lagern immer wieder kritisiert. Nun plant Australien die Schliessung des Flüchtlingslagers bis Ende Oktober. Dutton kündigte dies am Dienstag an.

Das Lager mit aktuell mehr als 800 Flüchtlingen solle in den nächsten Monaten nach und nach verkleinert werden. Das Camp befindet sich auf der abgelegenen Insel Manus, die zum Pazifikstaat Papua-Neuguinea gehört. An den Zuständen dort gibt es international massive Kritik.

Der oberste Gerichtshof Papua-Neuguineas hatte das Lager bereits im vergangenen Jahr für rechtswidrig erklärt. Die Lagerhaft verstosse gegen das Grundrecht auf persönliche Freiheit und sei deshalb verfassungswidrig. Die Behörden in Papua-Neuguinea hatten Flüchtlingen am Montag mitgeteilt, dass ein Teil des Lagers kommende Woche geschlossen werde und der Rest dann bis Ende Juni.

Die meisten Flüchtlinge hoffen darauf, dass sie auf der Grundlage einer amerikanisch-australischen Vereinbarung in die USA ausreisen dürfen. Allerdings ist nicht klar, ob sich die Vereinigten Staaten unter US-Präsident Donald Trump daran halten werden.

Australien lässt grundsätzlich keine Flüchtlinge ins Land, die mit Booten ankommen. Sie wurden bisher in das Lager auf Manus und auf die Pazifikinsel Nauru gebracht und werden auch nach Schliessung dieser Lager niemals nach Australien einreisen lassen.

Australien ist nun mal eben ein konservativ geprägtes Land. Ganz anders als was man so in Westeuropa vorfindet. Daher ist es nur logisch, dass die Regierung Politik für die Australier machen muss und nicht für den Rest der Welt.

Die australische Regierung verteidigt den von Australiens Bevölkerung erworbenen Wohlstand!  Und was tun unsere Politiker? Sie wollen die Welt retten und darum strömen natürlich die Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika und Nahost nach Deutschland. Das sind die Leute, die in ihrem Land nicht arbeiten wollten, jetzt aber glauben, sie würden im reichen industrialisierten Westen einfach die Hand aufmachen können und wir zahlen für keine Gegenleistung.

Unter ihnen befinden sich jede Menge Krimineller und Geisteskranker und natürlich auch Terroristen. Unsere Kriminalitätsrate ging dadurch immens in die Höhe, vor allem bei den Delikten Vergewaltigungen, Raub und Mord und Totschlag.

Der libysche Ministerpräsident Al-Sarradsch gab unlängst ein Interview: „Würden Rückführungen stattfinden, würden sie sich sehr genau überlegen, ob sie kommen wollen“.

Er kritisiert Europa, das bisher nicht geholfen, sondern nur leere Versprechungen abgegeben habe.

Gefordert habe Al-Sarradsch mehr fachliche Hilfe zum Schützen und Kontrollieren der Küsten. Das bedeute, eine bessere Ausbildung der Küstenwache, Satelliten, ein elektronisches Beobachtungssystem der Grenzen und personelle Hilfe.

Für ihn ist auch der Einsatz der vielen Rettungsorganisationen vor Libyen fraglich. Die Flüchtlinge wüssten von den Booten und auch, dass sie mit dem Erreichen eines der Boote ihr Ziel erreicht haben. Europa müsse darüber nachdenken, ob es nicht gegen die NGO-Schiffe im Mittelmeer vorgehen wolle.

Und was macht unsere Regierung? Vor wenigen Jahren schaffte sie bei „Flüchtlingen“ sogar die Angabepflicht ihres Reiseziels ab. Sie können also ein- und ausreisen und fliegen, wohin sie wollen. Im Gegenteil, vielen wird sogar noch auf Kosten der Steuerzahler die Reise vergütet!

Darum: Ausreise+Destination sollen wieder meldepflichtig sein, keine Rückreisevisa an Heimaturlauber. Und wieso müssen wir Deserteure durchfüttern, die vermutlich gar keinen, gleichviel oder weniger Militärdienst geleistet haben als unsere eigenen Soldaten? Diese Deserteure lungern auf Kosten der Streuerzahlern in Deutschland herum, beschäftigen sich mit ihren Smartphones und Laptops und unsere Soldaten riskieren in Afghanistan und in Afrika für diese Schmarotzer ihr Leben. Länder die ihre Landsleute nicht zurück nehmen, gehört der Geldhahn zugedreht. Und vor allem darf es bei kein Bargeld mehr an „Flüchtlinge“ /Asylforderer mehr gezahlt werden. Nur Naturalien + Bons, damit es den Goldstücken und Schatzsuchern unmöglich gemacht wird, unsere  Steuergelder in ihre Heimatländer zu schicken, wo sich dann Despoten daran bereichern können.

 

 

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