Live-Video: Lügenpresse macht aus friedlichem Protest der Identitären Bewegung gegen Heiko Maas einen Sturm auf das Justizministerium

Berlin – Anhänger der rechten „Identitären Bewegung“ sind am Freitag vor dem Bundesjustizministerium friedlich aufmarschiert, um gegen Ressortchef Heiko Maas (SPD) zu protestieren.

Nach Polizeiangaben versammelten sich etwa 50 Menschen zu einer unangemeldeten Demonstration. Sie hätten versucht, sich Zutritt zum Gebäude zu verschaffen, sagte ein Sprecher der Berliner Polizei. Dies sei jedoch verhindert worden. Eine Person sei festgenommen worden wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht. Die Lage sei unter Kontrolle.

Die Anhänger der Gruppe skandierten Sprüche wie „Maas muss weg“ und hielten ein Transparent mit der Aufschrift „Zensurministerium“.

Und unsere Lügenpresse machte daraus Schlagzeilen wie:

Identitäre Bewegung scheitert mit Sturm auf Bundesjustizministerium

und

„Maas ist in Sicherheit“

Hahaha….der Kleine ist in Sicherheit? Ein Brüller!
Schweißüberströmt liegt eher in der Charitee und stöhnt: „Faschisten, Faschisten…“

Ab ca. Minute 25 im Video unten sieht man, wie Justizminister Heiko Maas den linken Gegendemonstranten Wasser bringt und dann aber von einem Polizisten einen Platzverweis erhält!

 Zwischenfall vor dem Bundesjustizministerium in Berlin: 50 Personen haben versucht, das Gebäude zu stürmen.
  • Zuvor hatte bereits ein Mitarbeiter des Ministeriums über die nicht angemeldete Demonstration informiert.
  • Das Ministerium wurde „abgeriegelt“. Justizminister Heiko Maas (SPD) befindet sich in Sicherheit.

Die Anhänger der Gruppe skandierten Sprüche wie „Maas muss weg“ und hielten ein Transparent mit der Aufschrift „Zensurministerium“.

Es organisierte sich eine spontane Gegendemonstration gegen die rechte Aktion – mit Plakaten wie „Nazis raus“.

Die „Identitäre Bewegung“ wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Sie wendet sich gegen vermeintliche Überfremdung. Die Gruppe hat schon mehrfach mit Protestaktionen auf sich aufmerksam gemacht. Im vergangen August besetzte sie kurzzeitig das Brandenburger Tor.

Auf ihrer Facebook-Seite postete die Gruppe ein Foto von dem Aufmarsch und schrieb von einer Protestaktion „gegen Heiko Maas und das ‚Netzwerkdurchsetzungsgesetz'“. Der Minister hatte am Morgen im Bundestag einen Gesetzentwurf gegen Hass und Hetze im Internet eingebracht. Mit dem sogenannten Netzwerkdurchsetzungsgesetz will die Bundesregierung die sozialen Netzwerke zwingen, sogenannte Hate Speech (dt.: Hassrede) konsequenter zu entfernen.

Der unfähigste Justizminister, den unser Land jemals hatte (NS-Zeit inbegriffen) will damit das im Grundgesetz Artikel 5 garantierte Recht auf freie Meinungsäußerung drastisch beschränken.

Maas ist seit Längerem zu Recht eine Feindfigur für Patrioten, denen an Deutschland und an der Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder noch was liegt. 

 

FOCUS und Welt machten daraus einen reißerischen Artikel mit der Überschrift:

Identitäre Bewegung scheitert mit Sturm auf Bundesjustizministerium!

_Zwischenfall vor dem Bundesjustizministerium in Berlin: Wie die Polizei der WELT mitteilte, haben 50 Personen gegen 12.30 Uhr versucht, das Gebäude zu stürmen. Sie werden der Identitären Bewegung zugerechnet.

Zuvor hatte bereits ein Mitarbeiter des Ministeriums die WELT über die nicht angemeldete Demonstration informiert. Das Ministerium sei „abgeriegelt“ worden. Justizminister Heiko Maas (SPD) sei in Sicherheit.

„Sie sind mit einem Transporter mit einer großen Leiter darauf vorgefahren und wollten in das Ministerium eindringen“, so der Ministeriumsmitarbeiter. Die Demonstranten hätten unter anderem „Maas muss weg, Festung Europa, macht die Grenzen dicht“ skandiert.

Die Polizei präzisierte die Angaben: Demnach sei ein Transporter, der einer Mietwagenfirma gehört, aus Richtung Gendarmenmarkt kommend die Mohrenstraße hinabgerast, berichtete der Einsatzleiter. Ein Beamter hätte gerade noch zur Seite springen können. Einige Personen hätten eine etwa zehn Meter lange, ausziehbare Leiter von dem Wagen entladen und versucht, auf das Dach des Ministeriums zu klettern. Zeitgleich kamen Männer und Frauen aus den Vorräumen der gegenüberliegenden Gebäude der Humboldt-Universität gerannt. Auch Pyrotechnik wurde abgebrannt.

Maas verteilte Wasserflaschen an Gegendemonstranten

Die Polizei rückte daraufhin mit einem größeren Aufgebot von etwa 50 Einsatzkräften an. „Es ging sehr turbulent zu“, fasste der Einsatzleiter der Polizei zusammen. Verletzt wurde aber niemand. Alle 50 Demonstranten wurden überprüft und erhielten nach und nach einen Platzverweis. Einige müssen mit Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen Vollstreckungsbeamte rechnen. Der Versammlungsleiter wurde in die Gefangenensammelstelle in die Perleberger Straße überstellt. Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht ermittelt.

Gegen 14 Uhr war der Eingang vor dem Ministerium noch nicht geräumt. Die Polizei hatte den Bereich weiträumig abgesperrt. Noch immer hielten sich etwa 20 Demonstranten dort auf, sie hatten eine Sitzblockade gebildet. Über ihre Beine hatten sie ein meterlanges Transparent mit dem Schriftzug „Alles schon vergessen – gegen Zensur und Meinungsverbot“ ausgebreitet.

Derweil bildete sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine spontane Gegenkundgebung mit Plakaten wie „Nazis raus“ und „Gegen Hass und Hetze“. Justizminister Maas kam kurz nach 14 Uhr aus dem Gebäude, um mit ihnen zu sprechen und Wasserflaschen an die Frauen und Männer zu verteilen, die sich ihren Gegnern gegenüber in der prallen Sonne platziert hatten. In Berlin sind es heute 29 Grad.

Anmerkung Dan Godan:

Gleiches Recht für Alle – dann muss doch auch gegen den Versammlungsleiter der linken Gegendemonstration (Antifa) aus gleichem Grund ermittelt werden. Denn auch die linke Gegendemonstration war natürlich nicht angemeldet, sondern auch spontan. Aber gegen die linkskriminellen Schläger der Antifa, die SA von Justizminister Heiko Maas, Teilen der SPD, der GRÜNEN, der West-Linken und des DGB wird natürlich nicht ermittelt. Ganz im Gegenteil…..Heiko Maas brachte den Gegendemonstranten Wasserflaschen….daran sieht man, was für ein erbärmlicher Typ dieser auf dem linken Auge völlig blinde Justizminister ist.

Der Grund für den Aufmarsch der Identitären Bewegung ist  das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Maas hatte am Morgen im Bundestag diesen Gesetzentwurf eingebracht. Damit will die Bundesregierung die sozialen Netzwerke zwingen, Hass und Hetze im Internet konsequenter zu entfernen.

Darauf deutet auch ein Post der Identitären Bewegung bei Facebook hin. Dort wurde am Mittag ein Foto von dem Protest veröffentlicht. Zugleich wurde der Rücktritt von Maas gefordert.

https://www.facebook.com/identitaere/?fref=ts

Tatsache ist, die Identitäre Bewegung demonstriert immer absolut friedlich, ohne Polizisten anzugreifen und ohne Schäden am Eigentum Dritter zu verursachen.

Die linkskriminelle Antifa, die von Maas, Teilen der SPD, den West-Linken, den Grünen und vom DGB unterstützt, geschützt, finanziert und als Schlägertruppe gegen die AfD und PEGIDA benutzt wird, hat hingegen in den letzten Jahren Schäden in Höhe von hunderten Millionen Euro verursacht (Kosten der Einsätze von Polizeihundertschaften mit eingerechnet).

 

 

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